{"id":11305,"date":"2021-10-22T14:33:01","date_gmt":"2021-10-22T14:33:01","guid":{"rendered":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/uncategorized\/szechenyi-ferenc-7\/"},"modified":"2025-08-05T10:30:31","modified_gmt":"2025-08-05T10:30:31","slug":"szechenyi-ferenc-7","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/csalad-en\/szechenyi-ferenc-7\/","title":{"rendered":"Ferenc Sz\u00e9ch\u00e9nyi"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-center\">Euer Gnaden Bester Vater!<\/p>\n\n\n\n<p>Es sind schon bereits 2 T\u00e4ge da\u00df wir Tag und Nacht keine Ruhe haben, es ist so oft ein L\u00e4rm der uns zu unserm Waffen greifen macht, und uns alle in Bewegung setzt,<a href=\"#_edn1\">[a]<\/a> das Finale ist aber immer das n\u00e4mliche, da\u00df es nichts ist: und so sind wir beym jeden L\u00e4rm der noch so f\u00fcrchterlich ist, erst gefast, wohl bewust des gl\u00fccklichen baldigen R\u00fcckganges; unser Courage ist in diesen Fall wirklich zu bewundern, keine Gefahr f\u00fcrchtend gehen wir k\u00fchn dem Tode entgegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin sicher, da\u00df man sogar in Pesth<a href=\"#_edn2\">[b]<\/a> von diesen kleinen Alarm etwas vernommen hat, doch im Grund war es nichts als eine unbedeutende feindliche Patrouille<a href=\"#_ftn1\">[1]<\/a>, deren \u00dcbermuth unsere Vorposten, die sie aber alle gl\u00fccklich in Flucht jagdten, ein wenig beunruhigte. Mein Bruder Paul<a href=\"#_edn3\">[c]<\/a> kam dieser T\u00e4gen von seiner Reise wieder gl\u00fccklich an, und gefreute sich noch \u00fcber seine zu beineiden<a href=\"#_ftn2\">[2]<\/a> werthen Gl\u00fcck seine Besten Eltern, deren Zufriedenheit ihmund uns alle gl\u00fccklich macht, wieder gesehen zu haben, ich theilte mit ihm dies Vergn\u00fcgen. doch nur halb, den umbewust sie jeh wieder zu sehen, konnte ich meine Sorge doch nicht verbergen; ich wei\u00df mein bester Vater, der meine Liebe gegen meine Besten Eltern sicher kennt, wei\u00df die\u00df so zu f\u00fchlen als ich selbst, und ist unbesorgt, kennend meine Anh\u00e4nglichkeit an Gott und Religion, \u00fcber meine Anf\u00fchrung, den<a href=\"#_ftn3\">[3]<\/a> mein Vorsatz ist immer der der es jeh war, in die Fu\u00dfstapfen meiner Besten Eltern, die sich die Liebe aller Menschen an sich zogen zu tretten. Wenn ich dan auch sicher w\u00e4re \u00fcber ihre Zufriedenheit, und sicher da\u00df sie mir,<a href=\"#_ftn4\">[4]<\/a> wie bisher geneigt sind. Oh dan k\u00f6nnte ich jeden Kummer und jede Sorge, die mir noch vielleicht bevorstehet, leicht ertragen; mit frohen Sinn k\u00f6nnte ich immer meine Arbeit verichten; jedes mir Aufgetragenes Gesch\u00e4ft, was mir vieleicht vorhin f\u00fcr unm\u00f6glich schien, w\u00e4re mir bey solchen Muth nur Kinderspiel, Und meine etlichen Stunden die ich vieleicht noch zu leben habe w\u00e4ren vergn\u00fcgt, und kein<sup>4<\/sup> noch so sehr wiedriger Zufall k\u00f6nnte in mir diese Stimmung \u00e4ndern. Euer Gnaden hatten auch die Gnade uns zu erlauben 4 Pferde f\u00fcr<a href=\"#_ftn5\">[5]<\/a> mich und 2 f\u00fcr<sup>5<\/sup> meine Burschen zu halten, ich kann vor diese Gnade nicht mehr danken, als wenn ich versprich meiner Schuldigkeit vor dem Feinde und \u00fcberall doppelt genug zu thun. Ich schrieb dieser Tagen auch meiner besten Mutter,<a href=\"#_edn4\">[d]<\/a> und detailirte ihr welche Pferde ich h\u00e4tte, und welche ich brauchte. Der Wagenmeister Reberkay,<a href=\"#_edn5\">[e]<\/a> der mit dankbaren Herzen Euer Gnaden die H\u00e4nde noch einmahl k\u00fcssen l\u00e4st, hatt den Schimmel bereits \u00fcbernommen, und ist der gl\u00fccklichste Mensch, den man sich nur einpilden<a href=\"#_ftn6\">[6]<\/a> kann. Er reit den ganzen Tag spazieren, und vergist alles, doch nicht seine Schuldigkeit. Izt<a href=\"#_ftn7\">[7]<\/a> habe ich also 3 Pferde die recht braw sind, und wei\u00df noch einen Fuchsen der auch sehr gut geritten und braw ist,<sup>5<\/sup> aber<sup>5<\/sup> schw\u00e4rlich unter 1000 fl<a href=\"#_ftn8\">[8]<\/a> zu bekommen, dann sind auch 2 recht brawe Klepers auf denen meine Burschen sicher reiten k\u00f6nnten. vorhanden, und kosten zusammen 800 fl<sup>8<\/sup> bis 850 fl,<sup>8<\/sup> es ist au\u00dferordentlich viel geld. doch auch der Prei\u00df der Pferde ist izt<sup>7,5<\/sup> Enorm. Wenn ich nun diese h\u00e4tte so w\u00e4re ich sicher und gut Geritten, und meine Besten Eltern k\u00f6nten Ruhig seyn, und keine Sorge mehr f\u00fcr mich tragen. Ich mu\u00df doch Eilen den<sup>3<\/sup> die Pferde w\u00e4ren sehr gesucht, ich w\u00e4re untr\u00f6stlich wenn es mir einer vorkaufen m\u00f6chte. doch ich werde auf die Antwort, die ich bald zu erhalten bitte, meines besten Vaters warten, obgleich mein bevollm\u00e4chtigter Bruder Paul, der Euer Gnaden die H\u00e4nde k\u00fcssen l\u00e4st, mich erschrecklich urgirt sie zu kaufen, versprechend alles auf sich zu nehmen; doch das ist keine Kunst, den<sup>3<\/sup> unserr Lieben Eltern sind ja so Gut und Gn\u00e4dig, doch auch ihre S\u00f6hne, ausgenohmen den kleinen Steferl, der noch ein gro\u00dfer Schu\u00df ist, sind nicht die Schlechtesten. Sie lieben <em>ihre<\/em><a href=\"#_ftn9\">[9]<\/a> Eltern gewi\u00df iniglich, und sind ihnen dankbar.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcrchten Gott, und Ehren den K\u00f6nig und Vaterland<em>. <\/em>Wird von ihnen auch vielleicht, was ich doch nicht glaube, schlecht geredet, so ist es gewi\u00df<sup>5<\/sup> verdr\u00e4ht, den<sup>3<\/sup> schlecht sind sie gewi\u00df nicht, fehlen Sie so, erkennen sie ihren Fehler bald, und bessern sich gleich, so machts jeder, und unserr besten Eltern sind mit dieser methode gewi\u00df zufrieden. Ich lasse die H\u00e4nde meiner Mutter tausendmahl k\u00fcssen, und bitte um ihren Segen, der mich, so wie der meines besten Vaters gl\u00fccklich macht. Die 23 Ducaten die Euer Gnaden mir schickten,<sup>5<\/sup> und vor die ich danke, machten mir recht viele Freude, ich werde Sie in mein Hemd n\u00e4hden<a href=\"#_ftn10\">[10]<\/a> lassen, da\u00df in fall wenn ich Gefangen wurde doch etwas h\u00e4tte um mir wenigstens Brod<sup>5<\/sup> verschaffen zu k\u00f6nnen. Mein und meiner Leute Zulage habe ich von den Major Settelle<a href=\"#_edn6\">[f]<\/a> richtig empfangen, ich danke daf\u00fcr Tausendmahl. Die Stadt Raab ist izt<sup>7<\/sup> recht bev\u00f6lkert, wir haben recht viele Soldaten, deren Anzahl sich auf 24000in etwelchen T\u00e4gen vermehren wird, und dan, was w\u00e4re das was wir nicht besiegen k\u00f6nnten, welche Macht w\u00e4re die die uns Wiederstand leisten, und welche St\u00e4rke die unsere formirten Linien durchbrechen k\u00f6nnte. Die Liebe Sophie<a href=\"#_edn7\">[g]<\/a> wird gewi\u00df in vieler Angst seyn wegen ihren vielgeliebten Ferdinand,<a href=\"#_edn8\">[h]<\/a> der izt<sup>7<\/sup> bey K\u00f6rm\u00f6nd<a href=\"#_edn9\">[i]<\/a> stehen mu\u00df, ich hoffe er wird sich sicher gut befinden. Die gute Marie<a href=\"#_edn10\">[j]<\/a> und Louise<a href=\"#_edn11\">[k]<\/a> lasse ich auch k\u00fcssen, und der kleinen Julie<a href=\"#_edn12\">[l]<\/a> w\u00fcnsche ich gl\u00fcck und Segen. Der Liebenberg der mit meinen Brudern Paul ankam hatte eine recht gro\u00dfe Freude mich zu sehen, doch die meinige war auch nicht klein, ich werde immer mit ger\u00fchrten Herzen und mit Dankbarkeit, f\u00fcr seine Freundschaft danken. Der Heged\u00fcs<a href=\"#_edn13\">[m]<\/a> bey den mein Bruder und ich einquartirt sind hat sehr viele Gef\u00e4lligkeit f\u00fcr uns, wir sind ihm wirklich viel Dank schuldig. Er hatt mich auch von einen f\u00fcrchterlichen Zweykampf, der bald Statt hatte gerettet. Der Her Obrist L.<a href=\"#_ftn11\">[11]<\/a> Baron Ertel<a href=\"#_edn14\">[n]<\/a>&nbsp; hatt mich in seiner Wohnung einquartirt, und hatte eine sehr sch\u00f6ne Hausfrau, dessen Sch\u00f6nheit ihmg\u00e4nzlich bezauberte, wenn mich nun der Heged\u00fcnicht bequartirt h\u00e4tte so w\u00e4re ich unschuldiger Weise in eine Afaire gekommen, mit der sie mich aus gespa\u00df noch immer foppen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bitte um den Segen und bleibe<\/p>\n\n\n\n<p>Meines besten Vaters<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">dankbarster Sohn Stephan Szechenyi<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">Ober L.<sup>12<\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Raab den 5<sup>ten <a href=\"#_edn15\">[o]<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> French: patrol.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref2\">[2]<\/a> Instead of beneiden. <\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref3\">[3]<\/a> Instead of denn.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref4\">[4]<\/a> One letter deleted.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref5\">[5]<\/a> One word deleted.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref6\">[6]<\/a> Instead of einbilden.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref7\">[7]<\/a> A variant of the archaic form \u2018itzt\u2019 of the determiner \u2019jetzt\u2019 used by Sz\u00e9chenyi.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref8\">[8]<\/a> florins<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref9\">[9]<\/a> Inserted afterwards.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref10\">[10]<\/a> Instead of n\u00e4hen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref11\">[11]<\/a> Lieutenant (with Sz\u00e9chenyi&#8217;s orthography)<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref1\">[a]<\/a> The Austrian army that invaded Bavaria on 9 April was defeated and pushed back into Bohemia by Napoleon, between 19 and 23 April. The French army entered Vienna on 13 May, and from there onwards it troubled the Transdanubia region.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref2\">[b]<\/a> Due to the approach of the French, Ferenc Sz\u00e9ch\u00e9nyi moved with his family to Pest, where he was staying at the time of this letter.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref3\">[c]<\/a> P\u00e1l Sz\u00e9ch\u00e9nyi was assigned to office duty under Lieutenant Colonel Ferdin\u00e1nd Voith of the General Staff, so he was able to take leave more easily and visit home more often.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref4\">[d]<\/a> It is obviously the letter that is dated 18 May 1809.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref5\">[e]<\/a> Andr\u00e1s Reberkay was a wagon master assigned to the general staff of the noble insurrection.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref6\">[f]<\/a> Major J\u00f3zsef Settele of the General Staff.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref7\">[g]<\/a> His sister, Zs\u00f3fia (1788\u20131865), married to Count Ferdin\u00e1nd Zichy (1783\u20131862).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref8\">[h]<\/a> At the time, Ferdin\u00e1nd Zichy was a major in the 5th Hussar Regiment.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref9\">[i]<\/a> K\u00f6rmend is a village in Vas County.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref10\">[j]<\/a> He means Countess Maria Defours or Baroness Maria Mesnil. Both were his cousins.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref11\">[k]<\/a> Countess Aloysia Clam-Gallas (1781\u20131822), married to his brother Lajos.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref12\">[l]<\/a> The daughter of his elder brother, she was born on 16 May 1809.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref13\">[m]<\/a> A letter of J\u00f3zsef Heged\u0171s to Ferenc Sz\u00e9chenyi attests that he himself or a relative was in the service of the Sz\u00e9chenyi family at that time.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref14\">[n]<\/a> Baron Ferenc Ertel, Lieutenant Colonel in the General Staff of the noble insurrection was the commander of Istv\u00e1n Sz\u00e9chenyi at that time. He designed and built the defensive camp at Gy\u0151r, between the R\u00e1ba, the R\u00e1bca and the Danube rivers.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref15\">[o]<\/a> Based on the references to the letter of 18 May and to the newborn daughter of his brother Lajos, the letter was written on 5 June 1809.<\/p>\n\n\n\n<p>Recommended reference:<\/p>\n\n\n\n<p>Istv\u00e1n Sz\u00e9chenyi to Ferenc Sz\u00e9ch\u00e9nyi, Gy\u0151r, 5 June 1809. Edited and annotated by Szilvia Czinege. Published in Correspondence of Istv\u00e1n Sz\u00e9chenyi. Digital edition. Edited by Szilvia Czinege and Zolt\u00e1n F\u00f3nagy. https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/ Abbreviation for further references: SzIL-Digit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>For two days now, there has been no rest; the approach of the enemy keeps alerting the camp. He would be happy if his parents were happy with him. He thanks his father for allowing him to keep four horses for himself and two for his men. He will have the 25 ducats he received from his father sewn in his shirt so that he will have some money left in case he is captured. He received the provisions sent to him and his men from Major Settele. The city of Gy\u0151r is now very populous, and the number of soldiers stationed there will reach 24,000 within days. One wonders what power could match this force. Liebenberg, who was accompanying P\u00e1l, was delighted to see him again. Heged\u0171s, at whose place P\u00e1l and himself are staying, does them many favours, even saving him from an unpleasant affair when he took him in.<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3403,3370,3402],"tags":[3426],"language":[3416],"addressee":[3411],"place_of_writing":[3423],"qualification":[3383],"place_of_keeping":[3414],"place_of_publication":[3467],"class_list":["post-11305","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-szechenyi_ferenc-en","category-csalad-en","category-a-katonaevek-en","tag-military","language-german","addressee-ferenc-szechenyi","place_of_writing-gyor-en","qualification-original","place_of_keeping-mnl-ol-p-623-a-i-9-no-39-en","place_of_publication-zichy-6-9-en"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11305","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11305"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11305\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11325,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11305\/revisions\/11325"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11305"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11305"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11305"},{"taxonomy":"language","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/language?post=11305"},{"taxonomy":"addressee","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/addressee?post=11305"},{"taxonomy":"place_of_writing","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_writing?post=11305"},{"taxonomy":"qualification","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/qualification?post=11305"},{"taxonomy":"place_of_keeping","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_keeping?post=11305"},{"taxonomy":"place_of_publication","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_publication?post=11305"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}