{"id":11504,"date":"2021-11-07T06:10:53","date_gmt":"2021-11-07T06:10:53","guid":{"rendered":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/uncategorized\/szechenyi-ferenc-45\/"},"modified":"2025-08-07T10:02:25","modified_gmt":"2025-08-07T10:02:25","slug":"szechenyi-ferenc-45","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/csalad-en\/szechenyi-ferenc-45\/","title":{"rendered":"Ferenc Sz\u00e9ch\u00e9nyi"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-center\"><em>Geschrieben in Teplitz den 2<sup>ten<\/sup> 8<sup>ber<\/sup> 1813.<\/em><a href=\"#_ftn1\">[1]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Euer Gnaden, gn\u00e4digster Vater!<\/p>\n\n\n\n<p>Heute bekam ich Euer Gnaden Ihr Schreiben von 5<sup>ten<\/sup> 7<sup>ber<\/sup>:<a href=\"#_edn1\">[a]<\/a> und es schmerzt mich tief in diesen Augenblick von meinen Vater diesen Brief zu bekommen. Ich \u00fcberlas ihn einigemal, und konte kaum glauben, da\u00df es von meinen Eltern sey: und sehe auch, da\u00df ich nie mehr gl\u00fccklich seyn werde k\u00f6nnen da ich in einen <em>Zeitpunkt<\/em>,<sup>1<\/sup> wo ich mir gar nichts vorzuwerfen habe, wo mich alle Menschen mit Liebe und Freundschaft begegnen. und wo mich das Schicksal ohnehin so gewaltsam verfolgt, und gerade meine Eltern die einzigen sind, die mich mit so harten Vorw\u00fcrfen \u2013 auf das \u00e4u\u00dferste kr\u00e4nken, gar nicht mehr w\u00fcnschen kann mein Leben zu conserviren. \u2013 Euer Gnaden, Lieber Vater, haben wohl gar keine Idee von Krieg den wir f\u00fchren \u2013 kein Soldat in der Combinirten Arm\u00e9e hat so viel ausgestanden, als wir bey <em>Dresden<\/em><sup>1<\/sup> (Von allen den konte man nicht schreiben da unser Verlust erschrecklich warr) ausgestanden haben. \u2013 Meinen Mantel nahmen die Kosacken mit Gewalt wech<a href=\"#_ftn2\">[2]<\/a> (Z. B.<a href=\"#_ftn3\">[3]<\/a> davon kann ich wieder gar nichts schreiben da\u00df die meisten Officier, Ihre Bagage durch diese Menschen verlohren haben)<\/p>\n\n\n\n<p>An der Anschaffung eines andern Mantels war in der Confusion nicht zu denken, und nachdem ich also von Wittgenstein<a href=\"#_edn2\">[b]<\/a> zum Barclai,<a href=\"#_edn3\">[c]<\/a> von den zum Grafen Pahlen<a href=\"#_edn4\">[d]<\/a> geschickt wurde 3 Tage 3 N\u00e4chte immerfort na\u00df wurde, nichts anderes als infames Wasser und verfaultes Brodt zu essen bekam, erkrankte ich endlich den 25<sup>ten<\/sup>: ich gieng aber nicht zuruck \u2014 und machte meine Schuldigkeit,<em> halb todte<\/em>r<sup>1<\/sup> bis zu den 29<sup>ten<\/sup> auch damals<a href=\"#_ftn4\">[4]<\/a> wollte ich nicht zuruck, in der Hoffnung, da\u00df eine gl\u00fcckliche Kugel meiner Elend ein Ende machen werde. Mit Gewalt lie\u00df mich der Feldmarschall<a href=\"#_edn5\">[e]<\/a> der mir so gn\u00e4dig so freundschaftlich die Hand gab, da\u00df ich es nie vergessen werde <strong>\u2013<\/strong> nach Prag transportieren. In 8 Tagen war ich wieder in Teplitz. hab\u2019 indessen wieder einige Kugel pfeiffen geh\u00f6rt, bin aber vor keiner erschrocken \u2014 und von der ganzen Arm\u00e9e hat nicht 1 Mann eine zweydeutige Idee \u00fcber mich. Bey der Bataille von Dresden, nachdem mein <em>Fieber<\/em><a href=\"#_ftn5\">[5]<\/a> das <em>\u00fcble Wetter<\/em><sup>1<\/sup>, und die <em>Kanonade<\/em><sup>1<\/sup> immer mehr zugenommen hat <strong>\u2014<\/strong> gieng mir mein Pferd durch \u2014 ich musste bis Panevitz<a href=\"#_edn6\">[f]<\/a> zu Fu\u00df lauffen <strong>\u2014<\/strong> da kaufte ich ein <em>infames Pferd<\/em><sup>1<\/sup> um 100 Ducaten die ich nicht hatte \u2014 und h\u00e4tte 500 daf\u00fcr gegeben, da mir das Leben damals noch lieb war; jetzt <strong>\u2014\u2014<\/strong> brauche ich keines mehr; Kranker kam ich in Prag an, kleidete mich von Kopf bis zu den Fu\u00df ganz um, da ich nicht eine Hosen brauchen konnte <strong>\u2013<\/strong> mu\u00dfte den Schneider und den Schuster 1700 fl<a href=\"#_ftn6\">[6]<\/a> zahlen. NB<a href=\"#_ftn7\">[7]<\/a> h\u00e4tte ich alles das in Wien um 4 bis 500 Gulden bekommen \u2013 und ich war gl\u00fccklich da\u00df ich es um das Geld bekam. Schrieb voll Vertrauen meinen Eltern, und nachdem ich ohnehin von Ihrer Gnade 1263 fl<sup>6<\/sup> Quartal zu bitten hatte, und von meinen Capital etwa 1000 fl<sup>6<\/sup> so glaubte ich nicht da\u00df Sie die Summe von 200 Ducaten \u2013 und 1000 fl<sup>6<\/sup> W. W.<a href=\"#_ftn8\">[8]<\/a> ersch\u00fcttern werde &#8211; und h\u00e4tte ich auch von Ihnen gar nichts zu hoffen gehabt, so glaubte ich, da\u00df Ihre Liebe mir gar nichts versagen w\u00fcrde: der Banquier Ballabene, der kein Wucherer ist, gab mir 1000 fl<sup>6<\/sup> W. W.<sup>8<\/sup> und 50 Ducaten in Gold \u2013 150 bin ich den ehrlichen Doctor Sachs<a href=\"#_edn7\">[g]<\/a> und 50 dem Rittmeister Appel<a href=\"#_edn8\">[h]<\/a> schuldig \u2014 Ballabene<a href=\"#_edn9\">[i]<\/a> der blo\u00df gr\u00f6\u00dfere Gesch\u00e4fte macht<a href=\"#_edn10\">[j]<\/a> \u2013 nahm von mir kein procento, da ich ihm versprach, da\u00df Euer Gnaden das Geld alsogleich bey Fries<a href=\"#_edn11\">[k]<\/a> erlegen w\u00fcrden; jetzt kann ich mich vor seinen Augen nicht sehen lassen da er mich einer L\u00fcgner schelten w\u00fcrde, <em>Doctor Sachs<\/em>,<sup>1<\/sup> der mir 100 Ducaten auch ohne procento gab, wartet alle Tage auf die Bezahlung \u2013 ich kann\u2019s nicht leisten <strong>\u2014<\/strong> bin in der gr\u00f6\u00dften Verzweiflung, da wir morgen marschiren <strong>\u2014<\/strong> und ziemlich weit gehen, wo ich keine Nachricht von meinen guten Eltern mehr bekommen werde \u2014<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;Ich wei\u00df nicht was ich machen soll? und bitte, da\u00df Euer Gnaden die\u00df einzigemal mir noch helfen sollen \u2013 In der Zukunft werde ich schon fortkommen, und werde lieber in Elend bleiben, als Euer Gnaden einen unangenehmen Brief schreiben \u2013<\/p>\n\n\n\n<p>Gott wei\u00df, da\u00df ich so unschuldig bin, da\u00df ich auf die Liebe und Theilnahme meiner Eltern Rechnung machen h\u00e4tte k\u00f6nnen <strong>\u2014<\/strong> Alles ist gegen mich und das Schicksal scheint mein Leben verbittern zu wollen, gegen alles das <em>kann ich<\/em><a href=\"#_ftn9\">[9]<\/a> nicht k\u00e4mpfen \u2013 Und bitte meine guten Eltern, die ich so unaussprechlich liebe, umvergebung, da\u00df ich Ihr leben schon so oft verbittert habe, und Ihnen noch keine Freude gebracht, \u2014 Meiner lieben lieben Mutter bitte ich die H\u00e4nde zu k\u00fcssen <strong>\u2014<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Guter Vater ich bitte also nur noch die\u00dfmal 1000 fl<sup>6<\/sup> W. W.<sup>8<\/sup> und 200 Ducaten bey Fries ohne allen Procento f\u00fcr mich zu erlegen, da\u00df ich<sup>4<\/sup> nicht in der Schande bleibe; ich werde nichts mehr verlangen, obwohl ich nicht mehr wie 20 Gulden In meinen Verm\u00f6gen besitze. Ich werde mir aber alles abschlagen, und hungern \u2013 und so mu\u00df ich auskommen \u2014<\/p>\n\n\n\n<p>Ich werde Heute vermuthlich zum Platoff<a href=\"#_edn12\">[l]<\/a> abgeschickt, und mu\u00df zum F. M.<a href=\"#_ftn10\">[10]<\/a> eilen; indessen kann ich gar nichts anderes bitten, als da\u00df mich meine guten Eltern ein wenig nur lieben sollen \u2014 dan ist mein h\u00f6chster Wunsch auf dieser Erde erreicht <strong>\u2014<\/strong> ist die\u00df nicht, so ist mir das Leben auch nichts mehr. \u2013 Ich gab mir M\u00fche es zu erkauffen, es gelang mir noch nicht \u2014 schrecklich! da\u00df ich mit diesen Bewu\u00dftseyn, jeder Gefahr entgegen gehen mu\u00df! \u2014 Gar keinen Trost gar keine Freude auf dieser Welt mehr <strong>\u2014<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nun k\u00fcsse ich die H\u00e4nde guter Vater, mit der Versicherung, da\u00df mein letzter Athemzug, mein letztes Wort, dankbar sich gegen Himmel empor haben wird, f\u00fcr alles was meine Eltern f\u00fcr mich gethan \u2013<\/p>\n\n\n\n<p>Weinend schlie\u00dfe ich meinen Brief den Segen kindlich bittend<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Euer Gnaden<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">dankbarer Sohn Stepherl<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Sz\u00e9chenyi\u2019s underlining with wavy line.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref2\">[2]<\/a> Instead of weg.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref3\">[3]<\/a> Zum Beispiel<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref4\">[4]<\/a> One word deleted.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref5\">[5]<\/a> Sz\u00e9chenyi\u2019s underlining with two straight line.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref6\">[6]<\/a> florins<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref7\">[7]<\/a> Nota bene. Latin: note well.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref8\">[8]<\/a> Wiener W\u00e4hrung<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref9\">[9]<\/a> Inserted afterwards.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref10\">[10]<\/a> Feldmarschall<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref1\">[a]<\/a> The letter is not known.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref2\">[b]<\/a> Count Adolf Peter Wittgenstein (1769\u20131843) general of cavalry.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref3\">[c]<\/a> Count Michael Andreas Barclay de Tolly (1761\u20131818) Russian infantry general.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref4\">[d]<\/a> Peter Johann Christoph von der Pahlen Count (1778\u20131864), Russian cavalry lieutenant general.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref5\">[e]<\/a> Prince Karl Schwarzenberg (1771\u20131820) Austrian field marshal.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref6\">[f]<\/a> Bannewitz, a Saxon village near Dresden, the quarters of Field Marshal Schwarzenberg\u2019s camp during the Battle of Dresden.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref7\">[g]<\/a> J\u00f3zsef Sachs (1761\u20131839) was a medical officer, at that time head of the Austrian army\u2019s medical service.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref8\">[h]<\/a> Baron Kereszt\u00e9ly Appel (1785\u20131854) was at that time second captain and commanding officer in the general staff, and in the Battle of Leipzig he became first captain, out of turn. He was promoted to major in 1822, in 1826 to chief aide-de-camp to Emperor and King Francis. In 1834 he was made a general, and he died as a cavalry general.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref9\">[i]<\/a> Karl Balabene (1786\u2013?) banker in Prague.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref10\">[j]<\/a> See also the letters of 31 August and 3 September 1813 for the transaction.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref11\">[k]<\/a> Count Moritz Fries (1777\u20131826), Viennese banker and patron, head of the banking house Fries and Company.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref12\">[l]<\/a> Count Matvey Ivoanovich Platov (1753\u20131818), Russian cavalry general (Cossack hetman) in the corps of the cavalry general Count Benningsen.<\/p>\n\n\n\n<p>Recommended reference: <\/p>\n\n\n\n<p>Istv\u00e1n Sz\u00e9chenyi to Ferenc Sz\u00e9ch\u00e9nyi, Teplitz, 2 october 1813. Edited and annotated by Szilvia Czinege. Published in Correspondence of Istv\u00e1n Sz\u00e9chenyi. Digital edition. Edited by Szilvia Czinege and Zolt\u00e1n F\u00f3nagy. https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/ Abbreviation for further references: SzIL-Digit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>He received a letter from his father dated 5 September, the contents of which caused him great pain. He did not deserve his parents&#8217; accusation. His coat had been forcibly taken by the Cossacks, who also robbed his fellow officers. In the confusion, he could not even think of buying new clothes. First he was sent to Wittgenstein and then on to Barclay, then to Count Pahlen. For three days and three nights he was cold and wet, living on bad water and rotten bread, until he fell ill on the 25th. Even then, however, he did not leave the front line, but continued to serve half dead until the 29th and even then he did not want to retire, but hoped that a lucky bullet would end his misery. He borrowed from the banker Ballabene and Dr Sachs, and from Captain Appel. Ballabene, who only dealt in large deals, did not even ask him for interest, as he promised his parents would immediately transfer the loan to Fries. Now he dare not face him. Dr Sachs, who also lends without interest, expects repayment every day. And tomorrow they leave Teplitz. He asks his parents for forgiveness; he has already caused so much bitterness without bringing them any joy. So he asks for the last time that 1,000 forints and 200 ducats be deposited in his name with Fries, lest he be disgraced. He asks nothing for himself, although he has only twenty ducats in all. He will probably be sent to Platov today, and must therefore hurry to the field marshal. He begs for the love of his parents, which he has not yet earned, despite all his efforts. And he must face all dangers with this thought.<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3403,3370,3402],"tags":[3381,3426,3544],"language":[3416],"addressee":[3411],"place_of_writing":[3547],"qualification":[3383],"place_of_keeping":[3558],"place_of_publication":[3559],"class_list":["post-11504","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-szechenyi_ferenc-en","category-csalad-en","category-a-katonaevek-en","tag-family","tag-military","tag-money","language-german","addressee-ferenc-szechenyi","place_of_writing-teplitz-en","qualification-original","place_of_keeping-mnl-ol-p-623-a-i-9-no-43-15-en","place_of_publication-zichy-82-85-szivm-i-22-25-en"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11504","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11504"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11504\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11507,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11504\/revisions\/11507"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11504"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11504"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11504"},{"taxonomy":"language","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/language?post=11504"},{"taxonomy":"addressee","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/addressee?post=11504"},{"taxonomy":"place_of_writing","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_writing?post=11504"},{"taxonomy":"qualification","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/qualification?post=11504"},{"taxonomy":"place_of_keeping","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_keeping?post=11504"},{"taxonomy":"place_of_publication","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_publication?post=11504"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}