{"id":11525,"date":"2021-11-07T10:48:01","date_gmt":"2021-11-07T10:48:01","guid":{"rendered":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/uncategorized\/szechenyi-ferenc-49\/"},"modified":"2025-08-07T13:06:05","modified_gmt":"2025-08-07T13:06:05","slug":"szechenyi-ferenc-49","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/csalad-en\/szechenyi-ferenc-49\/","title":{"rendered":"Ferenc Sz\u00e9ch\u00e9nyi"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-center\"><em>Geschrieben in Frankfurt<\/em><a href=\"#_edn1\"><u>[a]<\/u><\/a> <em>den 17 9<sup>ber<\/sup> 1813<\/em>.<a href=\"#_ftn1\">[1]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Es ist den<a href=\"#_ftn2\">[2]<\/a> endlich beynahe schon bestimmt, da\u00df wir nur noch einige Tage hier zubringen werden: und allen ist\u2019s ungemein\u2018 lieb obwohl unsere existenz in Frankfurt sehr bequem und angenehm ist: <strong>\u2013<\/strong> die allgemeine Gute Sache1 aber die fordert\u2018s \u2013 und das ist genuch<a href=\"#_ftn3\">[3]<\/a> und hinl\u00e4nglich, um alle unsere Vergn\u00fcgungen, alle unsere W\u00fcnsche selbst beyseiten zu setzen, und f\u00fcr diesen erhabenen sch\u00f6nen Zweck, den wir so th\u00e4tig entgegen arbeiten ~ alles was wir haben \u201e<em>Gl\u00fcck<\/em><a href=\"#_ftn4\">[4]<\/a> und <em>Leben<\/em>\u201c<sup>4<\/sup> zu opfern.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr meine Wenigkeit kann ich sagen, da\u00df ich diese Campagne sehr sattsam genossen habe: und da\u00df ich das Ende dieses so schrecklichen Trauerspiels mit Freude und innigsten Wonne erwarte: vorhin war <em>Leidenschaft<\/em><sup>1<\/sup> die mich zu allen was ich thun mu\u00dfte anspornte, \u2013 jetzt blo\u00df die <em>Pflicht<\/em>,<sup>4<\/sup> und der <em>Eiserne Gehorsam<\/em>:<sup>4<\/sup> und je mehr man dieses f\u00fcrchterliche Handwerk kennt, desto mehr sieht man, da\u00df das was wir <em>Gro\u00df<\/em><sup>4<\/sup> was wir <em>edel<\/em><sup>4<\/sup> nennen \u2013 so <em>klein<\/em><sup>4<\/sup> so <em>niedrig<\/em><sup>4<\/sup> sey: und, da\u00df der Mensch mehr nach den <em>\u00e4usern Schein<\/em><sup>4<\/sup> und nach der<em> Ehre<\/em>,<sup>4<\/sup> die seine Nebenmenschen ihm zollen m\u00fcssen, strebe, als nach seinen Beruhigenden <em>Bewusstseyn<\/em><sup>4<\/sup> welches himmlische Gef\u00fchl der Ungl\u00fcckliche nicht kennt, nicht ahndet <strong>\u2014<\/strong> das gr\u00f6\u00dfte Verdienst was jeder Kriegsmann im strengsten Sinn des Wortes haben kann, ist \u201e<em>so viele Menschen als er nur immer vermag umzubringen, oder umbringen zu lassen<\/em>\u201c<sup>1<\/sup> der das gut erf\u00fcllt, der ist geliebt, geehrt, gesch\u00e4tzt: der ohne Befehl dieses sch\u00f6ne Werk vollendet \u2013 dem entgeht kein <em>Orden<\/em><sup>1<\/sup> kein <em>Ehrenband<\/em><sup>1<\/sup> selbst der Wladimir nicht,<a href=\"#_edn2\">[b]<\/a> der anjetzt auch meine kleine Figur versch\u00f6nert, und mich wirklich, ich kann\u2019s nicht anderes sagen \u2014 ausnehmend interessant macht: f\u00fcr mich ist\u2019s doppelt angenehm, da ich keiner Seele \u201ewenigstens war\u2018s mein Wille nicht, etwas that, sondern mich nur stets in die defensive positur setzte \u2013 \u2013 kam einer also mir zu nah, so war\u2018s seine eigene Schuld, wenn ich ihm etwa aus ohngef\u00e4hr<a href=\"#_ftn5\">[5]<\/a> auf die Pratzen klopfte. \u2013<\/p>\n\n\n\n<p>So entgegen gesetzt ist also der Krieg allen den was uns die Natur seit unserer Kindheit in unsern Herzen einimpft: und es kostet wirklich M\u00fche, und man braucht Kraft \u2013 bis man jedes Gef\u00fchl des Erbarmens und des Mittleidens unterdr\u00fcckt: ich habe endlich durch viele Anstrengung mein Herz wie Stahl geh\u00e4rtet, und bin anjetzt wirklich so erschrecklich grausam, da\u00df ich mich kaum traue allein mit mir selbst zu bleiben, \u2013 mu\u00df immer wen mit mir haben der mich gegen mich sch\u00fctzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Gro\u00df F\u00fcrst Constantin,<a href=\"#_edn3\">[c]<\/a> mein Freund, ist heute von hier wech<a href=\"#_ftn6\">[6]<\/a> gefahren, und mit Ungeduld sehe ich seiner Zuruckkunft entgegen, da er mein einziger Patron, mein einziger G\u00f6nner ist: er will mich zu seinen Cuirassier Regiment nehmen; ich traue aber der Treue dieses Kamtsadalischen<a href=\"#_edn4\">[d]<\/a> Prinzen nicht, der mich, aus Spa\u00df so einmal in der kriegerischen Laune nach Tobolsk<a href=\"#_edn5\">[e]<\/a> expediren k\u00f6nnte, und behalte meinen anspruchslosen Gr\u00fcnen Uniform samt Schnurbart<a href=\"#_edn6\">[f]<\/a> der anjetzt ein grausames Ansehen erhalten hat, und in Beyh\u00fclfe eines Spitzbarts.<sup>1<\/sup> den ich zu tragen mir die Erlaubni\u00df gegeben habe, mir die Figur eines Spanischen Insurgenten giebt, so zwar, da\u00df alle Engl\u00e4nder, die in unsere N\u00e4he kommen, mich f\u00fcr einen Spanischen Abgesandten halten. \u2013<\/p>\n\n\n\n<p>Gestern war ein gro\u00dfer Ball, und alle hochen G\u00e4ste mu\u00dften in Schuch und Str\u00fcmpfen erscheinen: ich, der ich zur gr\u00f6\u00dften Parade ein paar hochroth <em>schreinde<\/em><sup>1<\/sup> Juchtene Stiel habe, und \u00e4userst l\u00e4cherlich finde etwas anderes mit mir zu nehmen, wurde von diesen Fest, ganz grausam ausgeschlo\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>General Wrede<a href=\"#_edn7\">[g]<\/a> ist schon viel besser und wird h\u00f6chstens in 4 bis 5 Wochen ganz gut seyn \u2013 \u00fcbrigens bedauern wir den armen ObristLieutenant <em>Wurmbrand<\/em><sup>4<\/sup><a href=\"#_edn8\">[h]<\/a> der bey der letzten unbedeutenden Affaire von Hocheim todt geschossen wurde: da\u00df bey Leiptzig so wenige von unsern Bekannten geblieben sind, ist wirklich wunderlich, den<sup>2<\/sup> es hat verflucht herum geschlagen \u2014 es wird wohl eine n\u00e4here und vollst\u00e4ndigere Relation \u00fcber diese Schlacht ergehen. denn was man bisher gesagt hat ist nun g\u00e4nzlich falsch \u2014 p. ex.<a href=\"#_ftn7\">[7]<\/a> sagt man, da\u00df unser <em>ganzer<\/em><sup>4<\/sup> Verlust 8 bis 10 m<a href=\"#_ftn8\">[8]<\/a> betragt, indessen der \u00d6streichisch-Verlust allein, \u00fcber 29 m<sup>8<\/sup> ausmacht. \u2013 1000 Feuer Schl\u00fcnde haben gegen einander gespielt indessen die combinirte Arm\u00e9e allein \u00fcber 800 St\u00fcck in Feuer hatte, und in diesen Verh\u00e4ltni\u00df ist unendlich viel Falsches<a href=\"#_edn9\">[i]<\/a> \u2013<\/p>\n\n\n\n<p>Von den armen <em>Hoyos<\/em><sup>1<\/sup><a href=\"#_edn10\">[j]<\/a> hab\u2018 ich erst heute Nachricht erhalten \u2013 er soll in <em>R\u00f6tha<\/em>,<sup>4<\/sup><a href=\"#_edn11\">[k]<\/a> das ist unweit Leiptzig, in Spital gebracht worden seyn \u2013 nach allen Anschein, und nach seinen \u00e4userst gef\u00e4hrlichen blessuren<a href=\"#_ftn9\">[9]<\/a> \u2014 und die schlechte Wartung die alle diese Ungl\u00fccklich bekomen, da man wegen der Menge, und wegen den Mangel <em>an<\/em><a href=\"#_ftn10\">[10]<\/a> allen Lebensmitteln f\u00fcr sie in der Geschwindigkeit nicht sorgen konnte \u2014 hoffe\u2018 ich sehr wenig f\u00fcr ihm \u2013 Nach der Schlacht von Leiptzig gieng\u2019s so eilend vorw\u00e4rts, da\u00df ich damals nichts von ihm erfahren konnte: und jetzt bin ich so unendlich weit von ihm, da\u00df ich ganz auser dem Stande gesetzt wurde, ihm auch in Geringsten anjetzt n\u00fctzlich seyn zu k\u00f6nnen. <strong>\u2014<\/strong> Er hat\u2019s bis jetzt \u2013 \u2013 schon gewi\u00df \u00fcberstanden, was uns zu \u00fcberstehen noch \u00fcbrig bleibt \u2013 folglich nur ein Gewinn f\u00fcr ihm \u2013 schmerzhaft f\u00fcr seine Eltern und das ist ja eben was unser sch\u00f6nes Handwerk mit sich bringt \u2014 \u201e\u00fcber die Leichname seiner Freunde \u2013 &#8211; zum Siege zu schreiten.\u201c \u2014 \u2013 Umbezwingbar<a href=\"#_ftn11\">[11]<\/a> und eisern ist das Schicksal \u2014 und je fr\u00fcher die erl\u00f6sungs Stunde schl\u00e4gt &#8211; desto besser ist\u2018s beynahe <strong>\u2013<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nun guter Vater bitte ich um den Segen, und werde wo m\u00f6glich von hier noch einmal schreiben &#8211; Meiner guten lieben Mutter. bitte ich die H\u00e4nde tausendmal zu k\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>Stepherl<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Sz\u00e9chenyi\u2019s underlining with wavy line.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref2\">[2]<\/a> Instead of denn.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref3\">[3]<\/a> Instead of genug.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref4\">[4]<\/a> Sz\u00e9chenyi\u2019s underlining with straight line.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref5\">[5]<\/a> The form of the determiner &#8216;ungef\u00e4hr&#8217; used in the 18th and 19th centuries.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref6\">[6]<\/a> Instead of weg.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref7\">[7]<\/a> par exemple, French: for example.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref8\">[8]<\/a> mille<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref9\">[9]<\/a> French: injury.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref10\">[10]<\/a> Inserted afterwards.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref11\">[11]<\/a> Instead of Unbezwingbar.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref1\">[a]<\/a> A German town on the banks of the Main River, enjoying the status of a free state, then a member of the Confederation of the Rhine. <\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref2\">[b]<\/a> The Allied armies involved in the Battle of Leipzig mutually decorated each other\u2019s officers. Sz\u00e9chenyi was awarded the Russian Order of St. Vladimir, Cross of the Fourth Class, for his rank and position in the general staff. In addition to his rank, he earned the award for taking part in the cavalry charge at G\u00fcldengosse. (See the letters of 22 October and 6 November 1813.)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref3\">[c]<\/a> Grand Duke Konstantin Pavlovich of Russia (1779\u20131831), brother of Tsar Alexander I, commanded the Russian-Prussian reserve force in 1813 and was regimental commander of the 8th Russian Cuirassier Regiment. His brutally rude nature made him legendary (see M\u00f3r J\u00f3kai\u2019s novel <em>Szabads\u00e1g a h\u00f3 alatt<\/em> [Freedom under the Snow]) and he became a source of many troubles during the campaign. One of the sensational episodes of the Congress of Vienna, convened to conclude the 1813\u201314 campaign, was when he publicly struck Prince Windischgr\u00e4tz in the face, who drew his sword, forcing the Russian heir to the throne to leave the Congress and Vienna.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref4\">[d]<\/a> The Kamchadal are the indigenous inhabitants of the Kamchatka Peninsula in the north of the Asian continent. Sz\u00e9chenyi also alludes to the harshness of the Grand Duke.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref5\">[e]<\/a> The capital of the eponymous Siberian governorate on the lower Ob river basin. General Vandamme, who was captured at the Kulm, was imprisoned there.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref6\">[f]<\/a> The 1st Lancer Regiment had a grass green uniform with scarlet lapels.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref7\">[g]<\/a> Count Karl Philipp Wrede (1767\u20131838), commander-in-chief of the Bavarian troops fighting in the Allied armies, attempted to hold off Napoleon\u2019s retreat from the Battle of Leipzig at Hanau on 30-31 October 1813, but was defeated and he himself was wounded.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref8\">[h]<\/a> Count Georg Wurmbrand (1768\u20131813), a dragoon lieutenant colonel, fought valiantly at the capture of Hochheim, in pursuit of the French, and was shortly afterwards mortally wounded at Kassel.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref9\">[i]<\/a> The exact number of casualties suffered by the participants in the Battle of Leipzig cannot be determined. The Allied army numbered 205,000 men, the French 190,000. Subsequent calculations put the total number of killed and wounded at 40,000 to 70,000, the Prussian losses at 498 officers and 15,555 soldiers, the Russian losses at 865 officers and 21,740 privates, the Austrian losses at 420 officers and 14,538 men, the Swedes 4 officers and 169 privates, a total of about 54,000. The French had left 33,000 dead and wounded on the battlefield, 15,000 wounded in Leipzig hospitals and shelters, another 15,000 \u2013 the Vandamme corps \u2013 captured and 5,000 defected, so that Napoleon\u2019s total losses about twice as many as those of the Allies. The victors\u2019 spoils of war: 28 flags, 325 cannon, 900 cartridges, 1440 tons of gunpowder, 40,000 rifles (findings of the B\u00e1r\u00e1ny\u2013Spira research group).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref10\">[j]<\/a> Count J\u00e1nos Ern\u0151 Hoyos (1766\u20131849), whose wife, Countess M\u00e1ria Anna Kufstein (1775\u20131836) was a cousin of Sz\u00e9chenyi, was the daughter of his father\u2019s sister, Countess M\u00e1ria Ter\u00e9zia Sz\u00e9ch\u00e9nyi (1749\u20131798). Hoyos survived the apparently fatal wound.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref11\">[k]<\/a> Saxon village near Leipzig, on the Plei\u00dfe River.<\/p>\n\n\n\n<p>Recommended reference:<\/p>\n\n\n\n<p>Istv\u00e1n Sz\u00e9chenyi to Ferenc Sz\u00e9ch\u00e9nyi, Frankfurt, 17 November 1813. Edited and annotated by Szilvia Czinege. Published in Correspondence of Istv\u00e1n Sz\u00e9chenyi. Digital edition. Edited by Szilvia Czinege and Zolt\u00e1n F\u00f3nagy. https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/ Abbreviation for further references: SzIL-Digit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>It is almost certain that they will spend a few days here. Tired of fighting, he is looking forward to the end of the campaign. War requires every soldier to overcome natural human emotions, and he has hardened his heart to the point of shuddering. His friend, the Grand Duke Constantine, left here today. He is impatient for his return, for he sees in him his only patron; he has promised to take him into his regiment of buglers, and he does not believe this Kamchadal prince, who, in his belligerent mood, may send him to Tobolsk, so he keeps his corsets, his uniform, and his beard, which he has been allowed by his superiors to add to a goatee. Yesterday was a grand ball; the distinguished guests appeared in shoes and stockings. He was rudely expelled for wearing boots worn red. General Wrede is improving and will be quite good in four or five weeks. They feel very sorry for Lt Col Wurmbrand, who was shot dead in the last skirmish. It&#8217;s a wonder so few of their acquaintances were killed at Leipzig. He only heard of poor Hoyosch today. It is said that he has been taken to R\u00f6tha, near Leipzig, and that his recovery from his serious wounds, the large number of wounds, and the consequent food and nursing difficulties, is not very promising, and that he cannot do anything for him, either; they pushed forward immediately after the battle of Leipzig, and he is now very far from them. It is the nature of warfare to march on the dead bodies of one&#8217;s friends to victory.<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3403,3370,3402],"tags":[3426],"language":[3416],"addressee":[3411],"place_of_writing":[3568],"qualification":[3383],"place_of_keeping":[3571],"place_of_publication":[3572],"class_list":["post-11525","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-szechenyi_ferenc-en","category-csalad-en","category-a-katonaevek-en","tag-military","language-german","addressee-ferenc-szechenyi","place_of_writing-frankfurt-en","qualification-original","place_of_keeping-mnl-ol-p-623-a-i-9-no-43-19-en","place_of_publication-zichy-90-92-szivm-i-25-27-en"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11525","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11525"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11525\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11528,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11525\/revisions\/11528"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11525"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11525"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11525"},{"taxonomy":"language","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/language?post=11525"},{"taxonomy":"addressee","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/addressee?post=11525"},{"taxonomy":"place_of_writing","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_writing?post=11525"},{"taxonomy":"qualification","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/qualification?post=11525"},{"taxonomy":"place_of_keeping","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_keeping?post=11525"},{"taxonomy":"place_of_publication","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_publication?post=11525"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}