{"id":11543,"date":"2021-11-07T15:17:30","date_gmt":"2021-11-07T15:17:30","guid":{"rendered":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/uncategorized\/szechenyi-ferenc-53\/"},"modified":"2025-08-07T14:06:34","modified_gmt":"2025-08-07T14:06:34","slug":"szechenyi-ferenc-53","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/csalad-en\/szechenyi-ferenc-53\/","title":{"rendered":"Ferenc Sz\u00e9ch\u00e9nyi"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-center\"><em>Geschrieben in Frankfurth den 3 Dezember 1813.<\/em><a href=\"#_ftn1\">[1]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>N<sup>o<\/sup> 1.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie unendlich gl\u00fccklich ging heute die Sonne f\u00fcr mich auf! Acht Tage war ich nun abwesend,<a href=\"#_edn1\">[a]<\/a> habe nicht einen Augenblick ruhen, nicht eine Stunde schlafen k\u00f6nnen, bin denn endlich ganz m\u00fcde ganz marode heute hier angekomen \u2013 \u2014 und was fand ich \u201edie Zufriedenheit <em>meines Bewusstseins<\/em>\u201e<a href=\"#_ftn2\">[2]<\/a> meine Gesch\u00e4fte gut und p\u00fcnktlich vollzogen zu haben, und zugleich die \u201emeines guten <em>Feldmarschall\u2018s<\/em>\u201c:<sup>1<\/sup> vergn\u00fcgt und munter gieng ich denn sp\u00e4ther &#8211; von den <em>Innern<\/em><sup>1<\/sup> und <em>\u00c4usern Richter<\/em><sup>1<\/sup> fre\u04f1 gesprochen \u2013 gegen meine kleine ruhige <em>Capuzinen Zelle<\/em>,<sup>1<\/sup> wo ich so manche einzelne Stunde schon dem Andenken deren Menschen fr\u00f6hlich brachte \u2013 die allein meine existenz versch\u00f6nern, vers\u00fc\u00dfen \u2014 \u2014 \u2014 und sich da, was fand ich in meinen kleinen Gemach? Zwey Briefe meiner Lieben theueren Eltern. \u2014 \u2014 Ach es war ein sch\u00f6ner Augenblick! den<a href=\"#_ftn3\">[3]<\/a> kann die Ewigkeit mir nicht wieder geben \u2014 und mit Thr\u00e4nen in Augen f\u00fchlte ich. ich Thor, mein Gl\u00fcck meine Seeligkeit \u2013 der ich mein Leben mein daseyn, so oft schon verha\u00dfte \u2014&nbsp; Lange, lange sah in den Himmel empor \u2014 und es war ein unbekanntes m\u00e4chtiges Gef\u00fchl welches mich in h\u00f6here Regionen mit sich fortri\u00df \u2014 und ich sah\u2019 der Vergangenheit, meiner Kindzeit unwiederbringliche s\u00fc\u00dfe Bilder \u2014 sah die Gegenwart, diese rauche eiserne Zeit \u2014 sanft vergehen \u2014 und die Zukunft \u2014 ach! wie froh wie heiter erwartet die uns! \u2014 L\u00e4nger konnte ich diese seelige Stunde selbst nicht ertragen \u2014 ich wurde mir selbst wieder gegeben und ein sanftes Dankgebeth flo\u00df dankbar und milde aus meiner Brust \u2013 \u2013 zu unsern allm\u00e4chtigen Vater empor \u2014\u2013 und alle diese gl\u00fccklichen Stunden, wem, ach wemm verdanke ich Sie? meinen guten Vater und Mutter nur allein \u2014 Gott danke Ihnen \u2014 ich \u2014 ich \u2014 kann\u2018s nicht: auch macht mich die\u00df betr\u00fcbt \u2014 und immermehr kann ich Ihnen dankbar seyn. \u2014<\/p>\n\n\n\n<p>Meines lieben Vaters Brief<a href=\"#_edn2\">[b]<\/a> \u00fcberlas ich den<sup>3<\/sup> noch <em>hundert<\/em>mal,<sup>2<\/sup> und die Lieben Zeilen meiner guten innig geliebten Mutter imer ruhiger, doch nie ohne auserordentlichen Entz\u00fccken \u2014 \u2014 und bin da schon befli\u00dfen, mit meinen kalten krummen Fingern, meinen guten Eltern f\u00fcr Ihre Liebe und Ihr so sanftes Andenken, herzlich zu danken. \u2013 Auch bitte ich um Vergebung, da\u00df ich vor meiner Abreise<a href=\"#_edn3\">[c]<\/a> &#8211; Euer Gnaden nicht geschrieben habe, es gieng aber so geschwind so toll, da\u00df ich blo\u00df an den R\u00fccken eines an meinen Bruder Paul fertigen Briefes schreiben konnte<a href=\"#_edn4\">[d]<\/a> \u201e<em>eben gehe ich in die Schweitz<\/em>\u201e<sup>1<\/sup> den er bis jetzt wohl schon bekommen hat ~ hingegen habe ich Euer Gnaden aus <em>Engen<\/em><sup>2<\/sup> ganz nahe von Schafhausen, wo ich auf Postpferde eine Stunde warten mu\u00dfte, einen ganz kurzen Brief<a href=\"#_edn5\">[e]<\/a> geschrieben \u2013 blo\u00df um ein Zeichen meines Lebens zu geben.<\/p>\n\n\n\n<p>Meine Reise war sehr angenehm \u2014 Wie mein guter Vater wissen wurde die Capitulation von Dresden nicht eingegangen \u2013 sondern der feldmarschall<a href=\"#_edn6\">[f]<\/a> machte denen schon herausgezogenen Franzosen die beyden Vorschl\u00e4ge \u201ewieder in die Stadt zuruckzukehren und sie von ganz neuen zu vertheitigen<a href=\"#_ftn4\">[4]<\/a> \u2013 oder sich zu ergeben. \u2014\u201e Da waren dan schon mehrere Gener\u00e4le wechgereist<a href=\"#_ftn5\">[5]<\/a> und suchten wo m\u00f6glich die Gr\u00e4nze ihres Vaterlandes zu gewinnen. \u2013 Da schickte der Feldmar.<a href=\"#_ftn6\">[6]<\/a> den mich und den Grafen von der Schulenburg<a href=\"#_edn7\">[g]<\/a> jeden auf eine andere Stra\u00dfe, um diese Menschen anzuhalten. Der Auftrag war den freylich ein wenig schwierig, da von Freyburg bis Lindau<a href=\"#_edn8\">[h]<\/a> kein Militair war, und wir diese armen Fl\u00fcchtlinge blo\u00df mit Bauern auffangen h\u00e4tten sollen. Um geschwind an Ort und Stelle zu kommen bin ich von hier bis Basel<a href=\"#_edn9\">[i]<\/a> geritten <strong>\u2014<\/strong> bin aber dort halb todter angekommen: von da gieng\u2019s denn \u00fcber Lauffenburg nach Schafhausen<a href=\"#_edn10\">[j]<\/a> \u2014 von da nach Constanz<a href=\"#_edn11\">[k]<\/a> \u2013 und so \u00fcber Stockach<a href=\"#_edn12\">[l]<\/a> und Stuttgard<a href=\"#_edn13\">[m]<\/a> \u2013 hierher<a href=\"#_edn14\">[n]<\/a> <strong>\u2014<\/strong> Durch das schnelle reiten gewann ich so viel, da\u00df ich den <em>Rheinfall<\/em>,<sup>1<\/sup> diese erhabene Scene der Natur ~~ mit muse\u2018 ansehen, den alten gr\u00fcnen <em>Bodensee<\/em><sup>2<\/sup><a href=\"#_edn15\">[o]<\/a> ohne \u00dcbereilung anschauen konnte. \u2014 Alles die\u00df gieng vortrefflich <strong>\u2014<\/strong> bis auf das, da\u00df kein einziger General zu meinen Gr\u00e4nzen kam <strong>\u2013<\/strong> die durch die Bauern, die f\u00fcr uns so ungemein gut gesinnt sind \u2014 so genau besetzt war, da\u00df ich eine ordentliche Schlacht h\u00e4tte liefern k\u00f6nnen: zu meiner Consolation wurden Sie aber alle ohnweit Stra\u00dfburg,<a href=\"#_edn16\">[p]<\/a> wotzu sie Ihren Weg nahmen, gefangen.<\/p>\n\n\n\n<p>Anjetzt werden wir ganz gewi\u00df in ein paar Tagen von hier wechgehen<sup>5<\/sup> \u2014 und wie mir scheint wohl \u00fcber den Rhein setzen.<a href=\"#_edn17\">[q]<\/a> <strong>\u2013<\/strong> Diese gro\u00dfe Arbeit, die wir anfingen, durch den Frieden das Wohl und Gl\u00fcck der Menschheit zu begr\u00fcnden, wird uns noch sauer werden \u2013 und es wird das Blut noch manches brawen Kerls kosten. <strong>\u2013<\/strong> Je nun wenn es trifft \u2014 in Gottes gerechter barmherziger Hand f\u00e4hrt man auch in die andere Welt ruhig und unerschrocken \u2014 und desto gr\u00f6\u00dfer werden die das Gl\u00fcck des Friedens genie\u00dfen \u2013 die \u00fcbrig bleiben \u2013<\/p>\n\n\n\n<p>In einer Stunde mu\u00df ich zu dem Gro\u00dff\u00fcrsten Constantin,<a href=\"#_edn18\">[r]<\/a> der mich eben hohlen lie\u00df \u2026<a href=\"#_ftn7\">[7]<\/a> und bey dem ich vermutlich speissen werde. Ich muss gestehen \u2013 da\u00df ich ihn rasend lieb habe, weil er uns \u00d6streicher und besonders Ungarn so ungemein <em>wieder<\/em><a href=\"#_ftn8\">[8]<\/a> Liebt <strong>\u2014<\/strong> und weil er bis auf einige <em>Fehler<\/em>\u2019s<sup>2<\/sup> <em>ein gar guter Kerl ist<\/em><sup>1<\/sup> \u2014 (<em>der Kerl<\/em>,<sup>2<\/sup> ist fre\u00fflich ein etwas undelicater Ausdruck f\u00fcr den Bruder des K\u00f6nigs und Ka\u00ffsers, \u2013 allen f\u00fcr ihn passt er nu ganz vorz\u00fcglich gut) \u2014<\/p>\n\n\n\n<p>Mein lieber guter Vater waren so gn\u00e4dig mir neuerdings anzutragen meinen Stall \u2014 und enfin<a href=\"#_ftn9\">[9]<\/a> alles \u2013 in guten Stand zu setzen \u2014 Ich habe schon auf den ersten Brief mit allen beyden H\u00e4nden zugegriffen \u2014 und bey den Herren <em>Herz<\/em>,<sup>1<\/sup><a href=\"#_edn19\">[s]<\/a> wie ich\u2019s in meinen letzten Brief schrieb 180 Ducaten genommen die ich bey die Herrn Geym\u00fcller et Comp<a href=\"#_edn20\">[t]<\/a> \u2014 auszuzahlen und zu berichten unterth\u00e4nigst bath \u2014 Mein Stall &#8211; und meine Garderobe ist also in Ordnung <strong>\u2014<\/strong> und ich brauche gar nicht\u2019s \u2014 als den Segen meiner Lieben Eltern und des Himmels <strong>\u2013<\/strong> und eine Gelegenheit in der Schlacht meine neue Kosacken t\u00fcchtig herum tummeln zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun guter Vater \u2014 mu\u00df ich mich ein wenig putzen und zusammen schrauben, um meinen G\u00f6nner zu gefallen. <strong>\u2013<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Meiner Lieben guten Mutter k\u00fcsse ich die H\u00e4nde vielmal \u2014 und bitte um den Segen \u2014<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">Stepherl<\/p>\n\n\n\n<p>Auch will ich von nun an alle meine Briefe zur gr\u00f6\u00dferen Ordnung numerieren \u2014 um zu wissen ob welche verlohren gegangen sind. Auch bitte ich meinen guten Vater, das n\u00e4mliche zu thun, da ich kein Schreiben meiner theuer Eltern gerne vermissen m\u00f6chte \u2014<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Sz\u00e9chenyi\u2019s underlining with wavy line.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref2\">[2]<\/a> Sz\u00e9chenyi\u2019s underlining with straight line.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref3\">[3]<\/a> Instead of denn.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref4\">[4]<\/a> Instead of verteidigen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref5\">[5]<\/a> Instead of weg-<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref6\">[6]<\/a> Feldmarschall<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref7\">[7]<\/a> Sz\u00e9chenyi\u2019s scoring.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref8\">[8]<\/a> Inserted afterwards.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref9\">[9]<\/a> French: in the end.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref1\">[a]<\/a> On his mission, see the notes of the previous letter of late November 1813.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref2\">[b]<\/a> The letter is not known.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref3\">[c]<\/a> On 23 November, he set off for the Swiss border to round up the fleeing French.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref4\">[d]<\/a> The letters to his brother are not known.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref5\">[e]<\/a> This is a letter from Engenbol written at the end of November.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref6\">[f]<\/a> Prince Karl Schwarzenberg (1771\u20131820) Austrian field marshal.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref7\">[g]<\/a> Count Carl Schulenburg-Vitzenburg (1788\u2013 after 1852) lieutenant colonel, Schwarzenberg\u2019s aide-de-camp.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref8\">[h]<\/a> A Bavarian town on the northeastern tip of Lake Constance.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref9\">[i]<\/a> Swiss town on the banks of the Rhine.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref10\">[j]<\/a> Laufenberg and Schaffhausen, Swiss towns on the Rhine. Near the latter is the famous Rhine Falls that Sz\u00e9chenyi admired.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref11\">[k]<\/a> Konstanz, the seat of the district of Baden that bears its name, is situated between Lake Constance and Lake Zell.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref12\">[l]<\/a> The town in Baden lies on the banks of the river of the same name.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref13\">[m]<\/a> Stuttgart, the capital  W\u00fcrttemberg.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref14\">[n]<\/a> I. e. to Frankfurt.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref15\">[o]<\/a> On the northern border of Switzerland.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref16\">[p]<\/a> Capital of Alsace-Lorraine.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref17\">[q]<\/a> The main army began its crossing of the Rhine on 20 December.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref18\">[r]<\/a> Grand Duke Konstantin Pavlovich of Russia (1779\u20131831), brother of Tsar Alexander I, commander of the Russian-Prussian reserve force.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref19\">[s]<\/a> The Herz brothers merchants in Prague.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref20\">[t]<\/a> Geym\u00fcller &amp; Co. The Vienna banking house of Swiss bankers Johann Heinrich Geym\u00fcller (1754\u20131824) and his brother Johann Jakob Geym\u00fcller (1760\u20131834).<\/p>\n\n\n\n<p>Recommended reference:<\/p>\n\n\n\n<p>Istv\u00e1n Sz\u00e9chenyi to Ferenc Sz\u00e9ch\u00e9nyi, Frankfurt, 3 December 1813. Edited and annotated by Szilvia Czinege. Published in Correspondence of Istv\u00e1n Sz\u00e9chenyi. Digital edition. Edited by Szilvia Czinege and Zolt\u00e1n F\u00f3nagy. https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/ Abbreviation for further references: SzIL-Digit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>After an eight-day absence, he returned from his mission exhausted but with an inner sense of satisfaction at having completed the task. Two letters from his parents were waiting for him in his room. The general did not accept Dresden&#8217;s surrender. The general had charged him and Count Schulenberg with the task of pursuing and intercepting the fugitives by different routes. In a few days they will cross the Rhine, and he will shortly leave for Grand Duke Constantine. Once again, he asks for the 180 ducats for the repair of his stables, as his father had offered earlier. His stables and wardrobe are now in order, and all he needs now is the blessing of his parents and heaven, and the chance to fight bravely in battle on his new Cossack horse. From now on he will number the letters he writes home, and his father should do the same when he writes to him, so that they will know if any of them are lost.<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3403,3370,3402],"tags":[3426],"language":[3416],"addressee":[3411],"place_of_writing":[3568],"qualification":[3383],"place_of_keeping":[3580],"place_of_publication":[3581],"class_list":["post-11543","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-szechenyi_ferenc-en","category-csalad-en","category-a-katonaevek-en","tag-military","language-german","addressee-ferenc-szechenyi","place_of_writing-frankfurt-en","qualification-original","place_of_keeping-mnl-ol-p-623-a-i-9-no-43-23-en","place_of_publication-zichy-97-100-en"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11543","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11543"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11543\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11546,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11543\/revisions\/11546"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11543"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11543"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11543"},{"taxonomy":"language","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/language?post=11543"},{"taxonomy":"addressee","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/addressee?post=11543"},{"taxonomy":"place_of_writing","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_writing?post=11543"},{"taxonomy":"qualification","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/qualification?post=11543"},{"taxonomy":"place_of_keeping","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_keeping?post=11543"},{"taxonomy":"place_of_publication","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_publication?post=11543"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}