{"id":13523,"date":"2021-11-29T13:52:11","date_gmt":"2021-11-29T13:52:11","guid":{"rendered":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/uncategorized\/szechenyi-ferenc-115\/"},"modified":"2026-05-08T15:08:41","modified_gmt":"2026-05-08T15:08:41","slug":"szechenyi-ferenc-115","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/csalad-en\/szechenyi-ferenc-115\/","title":{"rendered":"Ferenc Sz\u00e9ch\u00e9nyi"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-right\"><em>Triest dem 17 July 1818<\/em><a href=\"#_ftn1\">[1]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Vor einigen Stunden bin ich hier angekommen. Bis Gr\u00e4tz<a href=\"#_edn1\">[a]<\/a> hab\u2019 ich mich gar nicht aufgehalten \u2013 Dort aber 3 Stunden geblieben, einige meiner Bekannten besuche, vorunter<a href=\"#_ftn2\">[2]<\/a> FzM.<a href=\"#_ftn3\">[3]<\/a> Colloredo:<a href=\"#_edn2\">[b]<\/a> \u2013 etwas ausgeruht, und wieder weiter gefahren. Es regnete beinahe immer \u2013 Ich war dadurch nicht genirt, und auch Landschulz<a href=\"#_edn3\">[c]<\/a> und auch Ender<a href=\"#_edn4\">[d]<\/a> nicht, den<a href=\"#_ftn4\">[4]<\/a> wir blieben im aufgezogenem Wagen \u2013 mein Johan,<a href=\"#_edn5\">[e]<\/a> der aber, war durch und durch na\u00df \u2013 den<sup>4<\/sup> er blieb ohne Wechseln auf dem bock sitzen \u2013 macht sich aber auch aus dem gar nichts, den<sup>4<\/sup> er ist, wiewohl von einer gemeinen Gattung, jedoch ein Optimist \u2013 Zimmermann,<a href=\"#_edn6\">[f]<\/a> und der Herr Krebs<a href=\"#_edn7\">[g]<\/a> \u2013 l\u00f6seten sich wechselweise ab \u2013 Keiner blieb trocken; sie sind aber zufrieden \u2014 ich auch. \u2013 Der <em>Zug<\/em><sup>1<\/sup> gieng in dieser Art, ziemlich langsam, in <em>einem Athem<\/em><sup>1<\/sup> aber bis Adelsberg,<a href=\"#_edn8\">[h]<\/a> und die Reise gieng so einfach und gew\u00f6hnlich vor sich ~~ da\u00df zum<a href=\"#_ftn5\">[5]<\/a> Erz\u00e4hlen sich nichts eignen will wenn nicht meine lieben Eltern so gut sein wollen einen Spa\u00df darin zu finden, wenn ich Ihnen sage, da\u00df ich mich nicht genug freuen und erheitern, aber zugleich auch mich genug<a href=\"#_ftn6\">[6]<\/a> wundern konnte \u2014 schon einige Poststationen von Wien, meiner <em>Gelehrten<\/em><sup>1<\/sup> in einem Eck dem <em>Maler<\/em><sup>1<\/sup> hingegen in dem andern \u2013 journal verfa\u00dfend und zeichnend zu erblicken \u2014 und sich sowohl Historischer als geographischer hinsicht um das kleinste zu erkundigen \u2014. Wenn dieser Eifer anhaltend ist, und diese Neugier fortdauernd, so hoffe ich \u00fcber alles das, was ich gesehen und geh\u00f6rt habe dem kleinsten detail geben zu k\u00f6nnen \u2014 Selbst Krebs, stellen Sie sich vor, ist ein Gelehrter! Diese Entdeckung, habe ich, mit keinem kleinen Schreck das mu\u00df ich gestehen, in der Gegend von Laibach<a href=\"#_edn9\">[i]<\/a> gemacht \u2014 wo ein altes Schlo\u00df, in der Gegend \u2014 seinem Ursprung, R\u00f6mischer Gr\u00f6\u00dfe verdanken soll \u2013 und welcher Krebs aus einer alten Beschreibung der Alterth\u00fcmer Carnioliens<a href=\"#_edn10\">[j]<\/a> \u2014 auswendig citirt! \u2013<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ich aber auf alt griechische oder r\u00f6mische Art zu Mittag speisen soll ~ da werde ich mich mit Krebs wohl zerzweien<a href=\"#_ftn7\">[7]<\/a> \u2013 indessen bin ich mit ihn6 bis itzt,<a href=\"#_ftn8\">[8]<\/a> so zufrieden und denke, da\u00df ein <em>wahrer Gelehrter<\/em>,<sup>1<\/sup> gewi\u00df <em>auch<\/em><sup>6<\/sup> ein guter Koch ist, da\u00df ich meinen lieben Eltern nicht hinreichlich dankbar sein kann, mir diesen Menschen verschaft zu haben. \u2013 \u00dcbrigens gab\u2018 er mir bereits einen Beweis, wie wohl, einen sehr kleinen, seine Geschicklichkeit \u2014 bei Vervestigung<a href=\"#_ftn9\">[9]<\/a> einer Chocolade \u2013 die ich mit dem Gelehrtem, und dem Maler \u2013 nach dem Anschauen der Tropfstein H\u00f6hlen zu Adelsberg \u2014 zu mir genommen habe, und die excellent war. \u2014<\/p>\n\n\n\n<p>Ender hat wirklich sehr viel Talent, und ich verspreche meinen guten Eltern, Sie manche Abende mit allem dem zu unterhalten, was er zeichnen wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Grotte zu Adelsberg zeichnete er ganz vorz\u00fcglich ~~ und es ist schade, da\u00df sie nicht in Griechenland ist \u2013 den<sup>4<\/sup> da w\u00fcrde sie unbezahlbar sein, so verliert sie aber ungemein weil sie n\u00e4mlich gar zu wahr, und bequem liegt, und anzuschauen ist. Wiewohl ich das Meer einigerma\u00dfen schon gesehen habe, fiel dennoch der Hafen von Triest mir auf, und dem Anblick von den Bergen, von Opcsina<a href=\"#_edn11\">[k]<\/a> \u2013 des Adriatischen Meeres kann man dreist zu einem sehr sch\u00f6nen prospect rechnen. \u2013<\/p>\n\n\n\n<p>In einigen Stunden waren meine Hausgesch\u00e4fte und auch meine Toilette, die nach einer Reise immer sehr lang ist, geendigt, und ich eilte dem Brig<a href=\"#_edn12\">[l]<\/a> Orione, und denn ihr commandirenden Captain Stalimene<a href=\"#_edn13\">[m]<\/a> kennen zu lernen. \u2013&nbsp; Das Schif scheint mir gut und bequem gebaut zu sein, und der commandant sowohl als seine Untergeordnete gefallen mir recht sehr \u2013 Die Equipage ist ganz neu, \u2013 von solchen Menschen aber zusammengesetzt die das Adriatische Meer sowohl als auch dem Archipelagus<a href=\"#_edn14\">[n]<\/a> gut und lang kennen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Graf L\u00fctzow<a href=\"#_edn15\">[o]<\/a> f\u00e4hrt eben zur Thor herein \u2014 und ist nur um 6 Stunden nach mir angekommen ein Beweis, da\u00df er gleich nach mir fort mu\u00dfte und sich sodann nirgends mehr aufhielt, oder, da\u00df er viel geschwinder gefahren ist, wie ich. \u2013<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;Ich werde mit Ihn mich nur besprechen und Ihnen, lieber Vater, dan meinem Rapport auch diesem Blatt continuiren. \u2013 Ich habe aber so viel zu lesen, zu schreiben, und anzusehen, da\u00df ich Sie noch einmal um Vergebung bitten will \u2014 wenn ich undeutlich oder wenig Klar schreibe \u2013 \u2013 und dan auch, da\u00df ich von meinen Leuten, die Sie und meine Mutter kaum kennen, so viel spreche \u2014 F\u00fcr\u2019s erste habe ich keine Entschuldigung, das zweite war aber nothwendig ~ da ich gewi\u00df von Griechenland \u2013 Ihnen oft von meinen <em>Ungl\u00fccksgef\u00e4hrten<\/em><sup>1<\/sup> erz\u00e4hlen werde. Die ich nun nur vorl\u00e4ufig presentiren wollte. \u2013<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\"><em>dem 18 July 1818<\/em><sup>1<\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Es ist entschieden da\u00df wir uns beil\u00e4ufig in 14 Tagen in Ancona<a href=\"#_edn16\">[p]<\/a> einschiffen. Der Brig ist, so wie alle Kriegsschiffe, wo nur f\u00fcr die angenommene Zahl Menschen gesorgt ist \u2013 in sich selbst zu <em>klein<\/em><sup>1<\/sup> um viele andre auf eine bequeme Art transportiren zu k\u00f6nnen. \u2013 So wie ich das Gl\u00fcck oder Ungl\u00fcck habe (das wei\u00df ich selbst nicht recht zu nennen) mir nie oder nur selten eine illusion zu machen. so denke ich auch die\u00dfmal, da\u00df er dem Gr.<a href=\"#_ftn10\">[10]<\/a> L\u00fctzow und allen denen, die ihn begleiten m\u00fc\u00dfen, unangenehm sein mu\u00df, wenn ich und mein <em>Volk<\/em><sup>1<\/sup> einem gleichen Anspruch auf dem Orione machen w\u00fcrde, als er zu thun das volle Recht hat, da es seine Bestimmung ist und das Schif doch nur f\u00fcr seinen Gebrauch und seine Reise ausger\u00fcstet wurde \u2013 aus der Ursache habe ich auch auf alle Comodit\u00e4t, samt meinen Leuten verzicht geleistet \u2013 in so lang nicht der letzte Bediente des Internuncius auf eine Bequeme Art placirt ist. \u2013 Gr.<a href=\"#_ftn11\">[11]<\/a> L\u00fctzow wird in Tenedos<a href=\"#_edn17\">[q]<\/a> debarquiren, und sodan incognito nach Constantinopel sich verf\u00fcgen, bis seine Bagage ank\u00f6mt, was wahrscheinlich 3 bis 4 Wochen w\u00e4hren kann. \u2014 Da ich aber \u2013 vor jedem Incognito, besonders aber vor dem, in der Haupt&nbsp; Stadt des Grand Signor\u2018 einen panischen Schreck hab\u2019, und eine solche Langweile so lang ich kann vermeiden will, so bin ich beinahe entschieden, in Ancona mich einzuschiffen und in Corfu<a href=\"#_edn18\">[r]<\/a> auszuschiffen \u2013 von da \u00fcber Solonika<a href=\"#_edn19\">[s]<\/a> auf <em>eigene Faust<\/em><sup>1<\/sup> dan zu land oder Wasser nach Stambul zu reisen. \u2014 Ob dieser Gedanke ausgef\u00fchrt oder nicht ausgef\u00fchrt wird \u2013 kann ich Ihnen von Florenz schreiben, wo ich mich gegen 8 Tage aufhalten will \u2013 und wo ich mich erst um Rath bei Menschen und um einen guten Plan bei dem lieben Gott \u2013 beflei\u00dfen mu\u00df \u2014 um vern\u00fcnftig und oeconomisch Zeit zu sparen, und so zu combiniren \u2014 da\u00df ich\u2019s in der Zukunft nicht f\u00fcr verlohren halten m\u00fc\u00dfte \u2014<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcbermorgen gehe ich weg \u2013 bleib 1 Tag in Padua und eile dan nach Florenz, wohin sich Gelehrte und Maler, noch mehr wie ich sehnenn.<\/p>\n\n\n\n<p>Von Messina<a href=\"#_edn20\">[t]<\/a> erhielt ich mehrere Briefe<a href=\"#_edn21\">[u]<\/a> und werde morgen in der Fr\u00fch, concurraint mes affaires<a href=\"#_ftn12\">[12]<\/a> mit Ihrer Erlaubni\u00df, lieber Vater \u2013 ein Final Schreiben, zu dem, nur schon geschrieben, hinzuf\u00fcgen, und empfehle mich indessen in Ihre und meiner lieben Mutter Gnade. \u2013 Ihren Segen, dem geben Sie mir wohl alle Tage, nicht wahr? das will ich denken und glaube es sogar zu empfinden, den<sup>4<\/sup> mir gehts gut \u2013 und ich bin recht gl\u00fccklich. \u2014<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">Morgen<\/p>\n\n\n\n<p>Der Oberlieutenant Messina hat die hundert ducaten von dem gewi\u00dfen Lieutenant Tassi<a href=\"#_edn22\">[v]<\/a> angenommen. Die Cal\u00e9che<a href=\"#_ftn13\">[13]<\/a> aber noch nicht verkaut<a href=\"#_ftn14\">[14]<\/a> \u2013 Daher schrieb ich ihr, Euer Gnaden, einen Bericht zu erstatten<a href=\"#_edn23\">[w]<\/a> \u2013 wenn er einen Handel wird geschlo\u00dfen haben ~~ Er hat auch einige Uneinigkeiten f\u00fcr mich d\u00e9pensirt, die er dan alle, Ihnen, wenn Sie\u2019s erlauben einschicken wird, und welche<a href=\"#_ftn15\">[15]<\/a> zu bezahlen ich Sie bitte, um g\u00e4nzlich in Ordnung zu sein \u2014. Haben Sie die Gnade mit einigen Zeilen nach Constantinopel <em>mir<\/em><sup>6<\/sup> zu sagen, wie viel Sie an dem Oberl.<a href=\"#_ftn16\">[16]<\/a> Messina bezahlten, da ich es gerne wissen m\u00f6chte, um die summe aus meinem credit Brief zu l\u00f6schen. \u2014 Das Inventarium wird er Euer Gnaden nach Wien senden \u2013 Indessen \u00fcberschicket er mir hierher<\/p>\n\n\n\n<p>1<sup>o<\/sup> Einen silbernen Suppentopf mit 36 Teller und 2 saucieren.<\/p>\n\n\n\n<p>2<sup>o<\/sup> 2 Casseroles<a href=\"#_ftn17\">[17]<\/a> nebst 12 silbernen Becher.<\/p>\n\n\n\n<p>3<sup>o<\/sup> 17 St\u00fcck wei\u00dfe pantalons.<a href=\"#_ftn18\">[18]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>4<sup>o<\/sup> einen englischen S\u00e4bel.<\/p>\n\n\n\n<p>5<sup>o<\/sup> einen ungrischen Settel samt allen zugeh\u00f6r<\/p>\n\n\n\n<p>6<sup>o<\/sup> zwei Chabraquen.<a href=\"#_ftn19\">[19]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>7 zwei paar Pistolen und, Pulverhorn.<\/p>\n\n\n\n<p>Da ich von diesen Effecten vieles aber nicht alles mit mir nehme \u2013 so werde ich in dem letzten Augenblick meines <em>Daseins<\/em>,<a href=\"#_ftn20\">[20]<\/a> das jene aufnotiren und Ihnen \u00fcberschicken, was ich f\u00fcr dem Banquier Schlick und Reiger<a href=\"#_edn24\">[x]<\/a> zur Wegsendung an Ihre Adresse nach Wien, \u00fcbergeben will. \u2014<\/p>\n\n\n\n<p>Hier beigeschlo\u00dfen \u00fcbersende ich auch meine personal final Berechnung, und wie wohl ich auf die aller dumste Art 150 fl<a href=\"#_ftn21\">[21]<\/a> C. M.<a href=\"#_ftn22\">[22]<\/a> verliere, so will ich\u2019s in Gottes Namen fahren lassen da ich doch ziemlich wohlfeil quit werde. \u2013 Diese hundert f\u00fcnfzig gulden \u2013 kann ich leider nicht mehr verrechnen, da ich als <em>gewesener<\/em><a href=\"#_ftn23\">[23]<\/a> liederlicher Kerl \u2013 Reise Journal und alle \u00fcbrigen document verlohren habe. \u2013 Indessen war etwas erspartes wie Sie\u2019s aus der Rechnung sehen w\u00fcrden, und wir sind ganz in der Ordnung.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun k\u00fcsse ich Ihre H\u00e4nde. Meine Mutter tausend Sch\u00f6nes \u2013 der guten Nani,<a href=\"#_edn25\">[y]<\/a> der Nachsichtigen, meine Empfehlung.<\/p>\n\n\n\n<p>Von Florenz bekommen Euer Gnaden meinen n\u00e4chsten Brief<a href=\"#_edn26\">[z]<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Sz\u00e9chenyi\u2019s underlining with wavy line.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref2\">[2]<\/a> Instead of worunter.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref3\">[3]<\/a> Feldzeugmeister<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref4\">[4]<\/a> Instead of denn.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref5\">[5]<\/a> One letter deleted.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref6\">[6]<\/a> Interlining afterwards.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref7\">[7]<\/a> Instead of entzweien.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref8\">[8]<\/a> A variant of the archaic form \u2018itzt\u2019 of the determiner \u2019jetzt\u2019 used by Sz\u00e9chenyi.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref9\">[9]<\/a> Instead of Verfestigung.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref10\">[10]<\/a> Grafen<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref11\">[11]<\/a> Graf<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref12\">[12]<\/a> French: regarding my affairs.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref13\">[13]<\/a> French: open-top carriage.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref14\">[14]<\/a> Instead of verkauft.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref15\">[15]<\/a> One word deleted.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref16\">[16]<\/a> Oberlieutenant<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref17\">[17]<\/a> French: cookware.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref18\">[18]<\/a> French: long pants.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref19\">[19]<\/a> French: decorative saddle pad.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref20\">[20]<\/a> Sz\u00e9chenyi\u2019s underlining with straight line.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref21\">[21]<\/a> florins<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref22\">[22]<\/a> Conventions M\u00fcnze<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref23\">[23]<\/a> Sz\u00e9chenyi\u2019s underlining with a thick line.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref1\">[a]<\/a> Graz, an Austrian city, the capital of Styria.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref2\">[b]<\/a> Field Marshal Count Hieronymus Karl Colloredo-Mansfeld (1775\u20131822), owner of the 33rd Infantry Regiment.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref3\">[c]<\/a> Julius Landschulz was a philologist and teacher of classical languages and literacy, formerly tutor to Count J\u00f3zsef Zichy. In addition to him, Sz\u00e9chenyi was accompanied by the Austrian painter Johann Ender, his cook Krebs, his footman Jakab Zimmermann and his servant J\u00e1nos.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref4\">[d]<\/a> Johann Ender (1793\u20131854) Austrian painter.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref5\">[e]<\/a> Servant of Sz\u00e9chenyi.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref6\">[f]<\/a> Jakab Zimmermann was Sz\u00e9chenyi\u2019s servant.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref7\">[g]<\/a> Sz\u00e9chenyi&#8217;s cook.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref8\">[h]<\/a> A village in Carniola, near Trieste, famous for its sulphurous stalactite caves.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref9\">[i]<\/a> Today, Ljubljana is the capital of Slovenia.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref10\">[j]<\/a> Carniolium, the ancient Latin name for Carniola.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref11\">[k]<\/a> A mountain near Trieste.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref12\">[l]<\/a> Two masted sailing warships.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref13\">[m]<\/a> Michael Stalimene, corvette captain, commander of the warship Orione at that time. He and the other officers of the ship were painted by Ender and their portraits are in the Sz\u00e9chenyi Collection of the Hungarian Academy of Sciences.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref14\">[n]<\/a> Ancient name for the Aegean Sea.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref15\">[o]<\/a> Count Rudolf von L\u00fctzow (1780\u20131858), Austrian diplomat, Austrian ambassador to Constantinople (1818\u20131823), then ambassador in Rome (1827\u20131848).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref16\">[p]<\/a> Italian port city on the Adriatic coast.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref17\">[q]<\/a> Greek island at the entrance to the Dardanelles.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref18\">[r]<\/a> The city of Corfu lies on the Adriatic island of the same name, near the Greek city of Epirus.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref19\">[s]<\/a> The German name for Thessaloniki.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref20\">[t]<\/a> J\u00e1nos Mesz\u00e9na (1785\u20131867, baron from 1818), was a lieutenant colonel in Sz\u00e9chenyi\u2019s regiment, the 5th Hussars.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref21\">[u]<\/a> The letters are unknown.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref22\">[v]<\/a> First Lieutenant G\u00e1bor Tassy, Sz\u00e9chenyi\u2019s fellow officer in the 5th Hussar Regiment.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref23\">[w]<\/a> See the following letter.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref24\">[x]<\/a> Trieste bankers and suppliers.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref25\">[y]<\/a> His cousin Countess M\u00e1ria Anna Barbara Desfours (1788\u2013?). <\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref26\">[z]<\/a> See the letter of 1 August 1818. <\/p>\n\n\n\n<p>Recommended reference:<\/p>\n\n\n\n<p>Istv\u00e1n Sz\u00e9chenyi to Ferenc Sz\u00e9ch\u00e9nyi, Trieste, 17 July 1818. Edited and annotated by Szilvia Czinege. Published in Correspondence of Istv\u00e1n Sz\u00e9chenyi. Digital edition. Edited by Szilvia Czinege and Zolt\u00e1n F\u00f3nagy. https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/ Abbreviation for further references: SzIL-Digit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>He arrived in rainy weather, with nothing of note happening on the way. Count L\u00fctzow arrived six hours later. There was a lot to write, read and see, and it confused him a little. 18 July: they will arrive in the port of Ancona in 14 days. Their boat is too small to comfortably carry several people. He asks his father to report on the money paid to Meszena. He regrets his losses, but he has made up for them from other sources.<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3403,3370,3438],"tags":[3417],"language":[3416],"addressee":[3411],"place_of_writing":[4432],"qualification":[3383],"place_of_keeping":[4433],"place_of_publication":[4434],"class_list":["post-13523","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-szechenyi_ferenc-en","category-csalad-en","category-the-traveller","tag-travel","language-german","addressee-ferenc-szechenyi","place_of_writing-trieste","qualification-original","place_of_keeping-mta-kik-kt-k-199-13-en","place_of_publication-bartfai-adatok-1-13-16-en"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13523","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13523"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13523\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13526,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13523\/revisions\/13526"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13523"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13523"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13523"},{"taxonomy":"language","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/language?post=13523"},{"taxonomy":"addressee","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/addressee?post=13523"},{"taxonomy":"place_of_writing","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_writing?post=13523"},{"taxonomy":"qualification","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/qualification?post=13523"},{"taxonomy":"place_of_keeping","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_keeping?post=13523"},{"taxonomy":"place_of_publication","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_publication?post=13523"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}