{"id":13543,"date":"2021-11-29T15:07:06","date_gmt":"2021-11-29T15:07:06","guid":{"rendered":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/uncategorized\/szechenyi-ferenc-119\/"},"modified":"2026-05-08T16:46:00","modified_gmt":"2026-05-08T16:46:00","slug":"szechenyi-ferenc-119","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/csalad-en\/szechenyi-ferenc-119\/","title":{"rendered":"Ferenc Sz\u00e9ch\u00e9nyi"},"content":{"rendered":"\n<p>Mein lieber Vater, nach einer kurzen Fahrt von 6 Tagen haben wir gestern gegen Mittag vor diesen Hafen Anker gelegt.<a href=\"#_edn1\">[a]<\/a> Die Seereise verging mir schnell, den<a href=\"#_ftn1\">[1]<\/a> meine Gesundheit war immer gut, und weil das Adriatische Meer so eng ist, da\u00df man bald rechts bald links ganz nahe zum Lande kommt, welches der immerw\u00e4hrenden Variet\u00e4t wegen, jede Langeweile vorscheut, welche<a href=\"#_ftn2\">[2]<\/a> man auf einer Reise nach America zum Beispiel gewi\u00df empfinden mu\u00df \u2013 der ung\u00fcnstige Wind aber, den wir auser 24 Stunden, beinahe immerfort hatten, machte dieses hin und her fahren nothwendig, welches die Reise verl\u00e4ngerte, das ist nat\u00fcrlich, welches mir aber gar nicht unangenehm war, da ich nun dem Golf so ziemlich gut kenne. Wir hatten kein \u00fcbles Wetter und keine St\u00fcrme: zweimal zog ein Donnerwetter ziemlich in unserer N\u00e4he vor\u00fcber, welches unsern Marche ein gro\u00dfes Hinderni\u00df war: auch wurde die See derma\u00dfen bewegt, da\u00df alle jene die einige disposition datzu hatten, Seekrank geworden sind. &#8211; G.<a href=\"#_ftn3\">[3]<\/a> L\u00fctzow<a href=\"#_edn2\">[b]<\/a> hat tapfer und ritterlich alles im besten Wohlsein ausgehalten, und er ist unter denen oben anzurechnen, denen das Meer nicht schadet, und die die Langeweile der contrairen Winde, des schlechten und warmen Wassers und die M\u00fchseligkeiten eines Marin\u2019s am geduldigsten und <em>in<\/em><a href=\"#_ftn4\">[4]<\/a> der scherzhaftesten Laune ertragen. &#8211; Der Commandant samt allen \u00fcbrigen in\u2019s Schif geh\u00f6rigen sind artige und geschickte Leute<a href=\"#_edn3\">[c]<\/a> \u2013 ich hab\u2018 sie recht lieb gewonnen und ich k\u00f6nnte ohne allen Bedenken dem Ocean mit ihnen durchsegeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Wegen der Ursache meines Wohlbefindens auf der See, der guten und zugleich instructiven Unterhaltung die ich auf dem Brig<a href=\"#_edn4\">[d]<\/a> genie\u00dfe, und denen braven und tapfern Seeofficiere hab\u2019 ich auch entschlo\u00dfen, mich von dem Kriegsschif seiner Majest\u00e4t bis Tenedos nicht mehr zu trennen, von wo, da man mit einen Schif vom ersten Rang nach Constantinopel nie f\u00e4hrt,<a href=\"#_edn5\">[e]<\/a> ich \u00fcber die Troyade und Brussa,<a href=\"#_edn6\">[f]<\/a> um den Asiatischen Olympus auch zu sehen, in die Hauptstadt der Pforte mich begeben werde.<\/p>\n\n\n\n<p>Jeh weiter man zur T\u00fcrkey k\u00f6mt desto mehr verschwinden alle Gefahren der bei uns so sehr gef\u00fcrchteten Pest. Ich h\u00e4tte ohne alle Gefahr \u00fcber Prevesa,<a href=\"#_edn7\">[g]<\/a> nach Janina<a href=\"#_edn8\">[h]<\/a> <em>und von<\/em><sup>4<\/sup> Salonick<a href=\"#_edn9\">[i]<\/a> nach Constantinopel meine Reise unternehmen k\u00f6nnen: es w\u00e4re auch gut und angenehm gewesen, indessen ist mir die Fahrt \u00fcber den Archipelagus noch lieber, und ich kan Sie, lieber Vater versichern, da\u00df ich dem F\u00fcrst Metternich<a href=\"#_edn10\">[j]<\/a> nicht genug dankbar sein kann, die Erlaubni\u00df mit dem Grafen L\u00fctzow mich einschiffen zu d\u00fcrfen, bei S. M.<a href=\"#_ftn5\">[5]<\/a> mir ausgewirkt zu haben. Der Vortheil ist gar nicht zu berechnen! Jetzt sehe ich erst, in welcher Verlegenheit die jenigen sind, die f\u00fcr ihre Fahrzeuge selbst sorgen m\u00fcssen! \u2013<\/p>\n\n\n\n<p>Unsere Lebensart auf dem Orione durch die 6 Tage hindurch war mit dem Wind, verschieden \u2013 man konnte nicht immer lesen, nur um zu schreiben war f\u00fcr mich die Agitation doch immerw\u00e4hrend zu heftig &#8211; Wir fr\u00fchst\u00fccken um 10 Uhr und speisen gegen 5 Uhr, ich immer mit gutem Appetit. Vormittag wird gelesen und gelehrnt wenn auch mit Zerstreuung \u2013 nachmittag hingegen, geraucht und Schch<a href=\"#_ftn6\">[6]<\/a> gespielt -. Herr Landschulz<a href=\"#_edn11\">[k]<\/a> und Ender<a href=\"#_edn12\">[l]<\/a> waren im Anfang ein wenig krank, dan aber \u2013 gesund, das Tagebuch des ersteren und die Zeichnungen des letzteren werden, meinen lieben Eltern manche Stunde vertrieben und auch bei andern gro\u00dfen Anwerth finden \u2013 Ich schreibe auch \u2013 aber wem wird das was ich kritzle interessiren k\u00f6nnen? indessen will ich auch einige B\u00f6gen vollgeschmirt mit nach Hause bringen. Meine gr\u00f6\u00dfte M\u00fche ist aus jeder Kleinigkeit einen Nutzen f\u00fcr mich zu schipfen:<a href=\"#_ftn7\">[7]<\/a> vieleicht kann ich in der Zukunft durch meine Erfahrungen andern n\u00fctzlich sein &#8211; und wen<a href=\"#_ftn8\">[8]<\/a> das ist, so bin ich ja auch in der Welt zu etwas gut gewesen! \u2014<\/p>\n\n\n\n<p>Der Gouverneur dieser Insel samt denen 6 andern Inseln,<sup>4<\/sup> ist mit seiner ganzen Famille in der Schweitz General Adams<a href=\"#_edn13\">[m]<\/a> stellte ihn vor \u2014 Er empfing dem Gr.<a href=\"#_ftn9\">[9]<\/a> L\u00fctzow mit der gr\u00f6\u00dften Auszeichnung, mich sehr freundschaftlich da ich ein Empfehlungs Schreiben an ihn hatte \u2014 Das aller erste, was er mir antrug, war, meine Briefe die ich etwa nach der Heimath haben sollte, zu besorgen \u2013 Ursache genug um ihn f\u00fcr dem artigsten aller Corfuaner zu halten, den<sup>1<\/sup> sonst wei\u00df ich wahrlich nicht, lieber Vater, auf welche Art Sie sobald von mir Nachricht erhalten haben w\u00fcrden, den<sup>1<\/sup> Gelegenheiten f\u00fcr Briefe gehen doch \u00e4userst selten: dem Britten haben Sie also zu danken, wenn Sie dieser Brief erfreuen sollte \u2014 und das hoffe<a href=\"#_ftn10\">[10]<\/a> wird er, den<sup>1<\/sup> warum sollten Sie dem nicht ein wenig lieben, dem Sie das liebste in der Welt sind! \u2014 Gestern verging der halbe Tag mit herumlaufen, den<sup>1<\/sup> wenn man aus einem Schif k\u00f6mt wo man mehrere Tage eng verschlo\u00dfen geblieben ist, so ist man im Anfang so vergn\u00fcgt und froh sich ein wenig auszuspringen, da\u00df es so zu sagen grausam w\u00e4re, sich diese einigen Stunden des Gl\u00fccks, da sie ja im ganzen doch so selten kommen, nicht g\u00f6nnen zu wollen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Heute in der Fr\u00fch bin ich in der Insel tief im Lande gewesen und kam vor einer halben Stunde zu Hause, und werde bei dem G.<a href=\"#_ftn11\">[11]<\/a> Adams speisen, dem ich zu Mittag diesen Brief \u00fcbergeben mu\u00df. \u2013 Ich gehe also gerade nach Constantinopel, ich werde dem 6 8<sup>ber<\/sup> noch dort sein, so hab\u2019 ich berechnet \u2014 w\u00e4re es m\u00f6glich, da\u00df Sie mir la carte de la turquie d\u2019Europe par Conrad<a href=\"#_edn14\">[n]<\/a> (die bei Artaria<a href=\"#_edn15\">[o]<\/a> zu haben ist) bis dahin schickten so w\u00fcrde ich sie gut ben\u00fctzen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Geben Sie mir nun Ihren Seegen, mein lieber Vater und meine theure Mutter, denken Sie manchmal an ihren dankbaren Sohn.<\/p>\n\n\n\n<p>Corfu den 25<sup>ten<\/sup> August 1818<\/p>\n\n\n\n<p>Es w\u00e4re m\u00f6glich, da\u00df ich noch einmal <em>vor meinem Ankommen in Constantinopel<\/em><sup>4<\/sup> Gelegenheit finde Ihnen einige fl\u00fcchtige Zeilen zu schreiben<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Instead of denn.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref2\">[2]<\/a> Corrected word.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref3\">[3]<\/a> Graf<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref4\">[4]<\/a> Interlining afterwards.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref5\">[5]<\/a> Seiner Majest\u00e4t<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref6\">[6]<\/a> Schach<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref7\">[7]<\/a> Instead of sch\u00f6pfen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref8\">[8]<\/a> Instead of wenn.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref9\">[9]<\/a> Grafen<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref10\">[10]<\/a> Missing word: ich.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref11\">[11]<\/a> General<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref1\">[a]<\/a> For a more detailed description of the trip, see SzIN 1. 291\u2013302.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref2\">[b]<\/a> Count Rudolf von L\u00fctzow (1780\u20131858), Austrian diplomat, Austrian ambassador to Constantinople (1818\u20131823), then ambassador in Rome (1827\u20131848). Sz\u00e9chenyi traveled with him to Constantinople.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref3\">[c]<\/a> He had Ender draw the entire Orione crew.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref4\">[d]<\/a> A two-masted sailing warship named Orione.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref5\">[e]<\/a> The Turks and the British fleet guarding the straits did not allow a single ship to cross the Dardanelles.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref6\">[f]<\/a> The ruins of Troy and the city of Bursa in Asia Minor, near the Sea of Marmara, which was the capital of Turkey before the conquest of Constantinople; he called it the Asian Olympus.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref7\">[g]<\/a> City on the southern tip of Epirus.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref8\">[h]<\/a> A Turkish town north of Preveza.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref9\">[i]<\/a> Thessaloniki, Greek port city in Turkish-ruled Macedonia.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref10\">[j]<\/a> Prince Klemens Wenzel Lothar von Metternich (1773\u20131859) was an Austrian statesman, Foreign Minister of Austria from 1809, chancellor of state (1821\u20131848) and a leading figure in Austrian politics.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref11\">[k]<\/a> Julius Landschulz was a philologist and teacher of classical languages and literacy, formerly tutor to Count J\u00f3zsef Zichy. Sz\u00e9chenyi&#8217;s companion on his journey to the East.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref12\">[l]<\/a> Johann Ender (1793\u20131854) an Austrian painter who accompanied Sz\u00e9chenyi on his journey to the East.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref13\">[m]<\/a> Sir Frederic Adams (1781\u20131853) English general, commander of the Ionian Islands (1824\u20131832).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref14\">[n]<\/a> Conrad\u2019s map of European Turkey was published at the beginning of the century.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref15\">[o]<\/a> A bookstore in Vienna.<\/p>\n\n\n\n<p>Recommended reference:<\/p>\n\n\n\n<p>Istv\u00e1n Sz\u00e9chenyi to Ferenc Sz\u00e9ch\u00e9nyi, Corfu, 25 August 1818. Edited and annotated by Szilvia Czinege. Published in Correspondence of Istv\u00e1n Sz\u00e9chenyi. Digital edition. Edited by Szilvia Czinege and Zolt\u00e1n F\u00f3nagy. https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/ Abbreviation for further references: SzIL-Digit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>He arrived after a six-day voyage, satisfied with both the captain and the crew. He takes this ship to Tenedos, disembarks there, visits Troy, Brusa and Olymuss in Asia Minor, and from there goes to Constantinople. In the mornings he reads and studies, Landschulz writes a travel diary and Ender takes pictures, he himself wants to fill some of the sheets to use it to his own advantage. In October, he will be in Constantinople and asks for Conrad&#8217;s map of Turkey to be sent to him.<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3403,3370,3438],"tags":[3417],"language":[3416],"addressee":[3411],"place_of_writing":[4451],"qualification":[3383],"place_of_keeping":[4449],"place_of_publication":[4450],"class_list":["post-13543","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-szechenyi_ferenc-en","category-csalad-en","category-the-traveller","tag-travel","language-german","addressee-ferenc-szechenyi","place_of_writing-corfu","qualification-original","place_of_keeping-mnl-ol-p-623-a-i-9-no-44-20-en","place_of_publication-zichy-196-198-en"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13543","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13543"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13543\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13546,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13543\/revisions\/13546"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13543"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13543"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13543"},{"taxonomy":"language","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/language?post=13543"},{"taxonomy":"addressee","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/addressee?post=13543"},{"taxonomy":"place_of_writing","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_writing?post=13543"},{"taxonomy":"qualification","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/qualification?post=13543"},{"taxonomy":"place_of_keeping","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_keeping?post=13543"},{"taxonomy":"place_of_publication","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_publication?post=13543"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}