{"id":13565,"date":"2021-12-03T11:09:08","date_gmt":"2021-12-03T11:09:08","guid":{"rendered":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/uncategorized\/szechenyi-ferenc-123\/"},"modified":"2026-05-10T07:50:08","modified_gmt":"2026-05-10T07:50:08","slug":"szechenyi-ferenc-123","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/csalad-en\/szechenyi-ferenc-123\/","title":{"rendered":"Ferenc Sz\u00e9ch\u00e9nyi"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-right\">C<em>onstantinopel den 17<sup>ten<\/sup> October 1818<\/em><a href=\"#_ftn1\">[1]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Mein lieber guter Vater, der Besuch den der Gr.<a href=\"#_ftn2\">[2]<\/a> L\u00fctzow<a href=\"#_edn1\">[a]<\/a> dem Gro\u00df Vezir machte, ist Ursache, da\u00df ich meine Reise um einige Tage verschoben habe \u2013 diese Visite hatte aber den 15<sup>ten<\/sup> statt,<a href=\"#_edn2\">[b]<\/a> &#8211; und giebt mir eine ganz genaue und klare Idee \u00fcber den Einzug den der Graf L\u00fctzow bei dem Gro\u00dfherrn haben wird, und den abzuwarten ich keine Zeit mehr habe \u2014 das Wetter hat sich nun endlich ganz ver\u00e4ndert, und statt denen sch\u00f6nen warmen Tagen, die nur den ganzen Sommer hindurch ununterbrochen treu geblieben sind \u2013 erscheinen nun allm\u00e4hlich die Herbstlichen \u2014 die mich zwingen noch um einige Tage l\u00e4nger hier zu verweilen. &#8211; So ist den<a href=\"#_ftn3\">[3]<\/a> f\u00fcr die\u00df Jahr das gute, brauchbare Wetter dahin, und der Reisende mu\u00df sehen, da\u00df er hie und da einige Regenlose Augenblicke erhasche, wenn er nicht das Land nur durchlaufen, oder auch nebst Mantel und Parapluie<a href=\"#_ftn4\">[4]<\/a> bis auf die Haut na\u00df werden will \u2014 da lobe ich mir unsere W\u00e4gen und unsere <em>guten Wege<\/em>!<a href=\"#_ftn5\">[5]<\/a> \u2013 Wie werde ich, wenn der liebe Gott mir erlaubt nach Wien wieder zuruckzukehren, die Stra\u00dfen, die Fu\u00dfwege selbst, und wie mehr unsere \u00c9quipagen und Postanstallten zu sch\u00e4tzen wissen \u2013 ! Wie viele unangenehme Tage werde ich aber noch verleben m\u00fc\u00dfen, lieber Vater, bevor ich so gl\u00fccklich werde sein k\u00f6nnen! \u2013 Nun das wei\u00df der liebe Himmel, und da ich gesund bin und mir auch sonst gar nichts fehlt, so kann ich schon \u00fcberall aus halten, wo es auch immer ist \u2013 Und wie angenehm sind im Alter die Errinnerungen, von solchen beschwerlichen Reisen, die ich jetzt mache, und die man so zu sagen, nur in denen jungen Jahren machen kann. \u2013 Auf diese Errinnerungen, gestehe ich, freue ich mich eben so, wenn nicht noch mehr \u2013 als ein<a href=\"#_ftn6\">[6]<\/a> der augenblickliche Genu\u00df erfreuen kann, so viele neue und int\u00e9ressante Gegenst\u00e4nde, mit jedem Schritt zu sehen, und so meine Erfahrung und auch einigerma\u00dfen auch meine Kentni\u00dfe zu erweitern. \u2013 Meinen Aufenthalt in Constantinopel hab\u2019 ich mir recht sehr zu Nutzen gemacht, und mit meiner <em>Industrie<\/em><sup>1<\/sup> und der G\u00fcte des Baron St\u00fcrmer<a href=\"#_edn3\">[c]<\/a> und des Gr.<a href=\"#_ftn7\">[7]<\/a> L\u00fctzow, die mir in jeden meiner W\u00fcnsche vorkommen, und deren G\u00fcte und Freundschaft ich nicht sattsam r\u00fchmen, und Ihnen, lieber Vater, wiederhohlen kann, hab\u2018 ich alles das, was man sehen <em>darf<\/em>,<sup>5<\/sup> auch wirklich gesehen \u2013 Auf das Verbothene hab\u2018 ich verzicht geleistet \u2013 den<sup>3<\/sup> ich hab\u2019 wohl m\u00fc\u00dfen, und mich zu exponiren hielt ich durchaus f\u00fcr Unn\u00fctz und f\u00fcr l\u00e4cherlich \u2013. Die Mosqu\u00e9e<a href=\"#_ftn8\">[8]<\/a> St. Sophie nicht gesehen zu haben ist das einzige was mich am meisten reut ~~ den,<sup>3<\/sup> um die fragt man gew\u00f6hnlich alle jenigen die in Constantinopel gewesen sind, weil es auch eins der merkw\u00fcrdigeren Gegenst\u00e4nde ist ~ Es war aber nicht m\u00f6glich, und ich tr\u00f6ste mich mit dem Gedanken, da\u00df alle Reisende die unter der Regierung des Mahmut II<a href=\"#_edn4\">[d]<\/a> die T\u00fcrkey bereisen, mit mir das nehmliche Schicksal theilen m\u00fc\u00dfen. \u2013<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcbermorgen denke ich meine Reise anzutretten. Ich werde mich auf denen Prinzen Inseln, die wie Sie wissen vis\u2013\u0101 vis von dem Bosphorus liegen, einige Tage aufhalten \u2014 um da, unter uns gesagt, Wind zu feyern und das bessere Wetter abzuwarten, da ich doch nicht mehr l\u00e4nger in dem Haus des Gr.<sup>7<\/sup> L\u00fctzow ungelegen sein will, der mich mit seiner unbegrenzten G\u00fcte und Gef\u00e4lligkeit wirklich in Verlegenheit setzt. \u2013 Sodan gehe ich, zu Schif bis nach Nicomedien<a href=\"#_edn5\">[e]<\/a> \u2014 wo ich das Grab des Hanibals<a href=\"#_edn6\">[f]<\/a> zu besuchen denke. Dort bleibe ich einen Tag \u2013 und gehe dan zu Pferd bis nach Brussa \u2013 Meine Reise wird wahrscheinlich \u00fcber Nicea<a href=\"#_edn7\">[g]<\/a> gehen, wo ich aber gar nicht lang aufzuhalten gedenke indem, in dieser Jahreszeit die Luft daselbst ein wenig ungesund ist, und ich mich vor Fieber und dergleichen Unbequemlichkeiten, doch sch\u00fctzen will, da ich<a href=\"#_ftn9\">[9]<\/a> einstens ein wenig datzu inclinirte. In Brussa<a href=\"#_edn8\">[h]<\/a> aber, wohin ich<sup>9<\/sup> <em>einige<\/em><a href=\"#_ftn10\">[10]<\/a> recommandations Briefe habe, werde ich mehrere Tage bleiben, da ich gesonnen bin den Gipfel des Olymp zu ersteigen, was gar nicht fatigante ist, da man mehr als 2\/3 von dem Weg zu Pferd oder Esel machen kann \u2013 und f\u00fcr \u00e4userst belohnend gerechnet werden<sup>9<\/sup> <em>verdient<\/em>,<sup>10<\/sup> da die Aussicht eine der sch\u00f6nsten in Klein Asien sein soll. &#8211; Von Brussa werde ich dan l\u00e4ngst den See Apollonius \u2014 nach Magnesia<a href=\"#_edn9\">[i]<\/a> und Sardes<a href=\"#_edn10\">[j]<\/a> \u2013 und von da nach Smyrna wo ich wahrscheinlicher Weise bei dem \u00d6streichischen General Consul wohnen werde, der ein gro\u00dfes Haus hat, ein reicher Mann ist, und die Fremden und Reisenden, in der Regel, sehr protegirt. \u2013 Ich denke in 3 Wochen in Smyrna einzutreffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Diesen Brief werde ich hier lassen, und den Gr.<sup>7<\/sup> L\u00fctzow bitten ihn mit der n\u00e4chsten Post abzusenden, die den 26<sup>ten<\/sup> von hier abgehen wird. \u2014 Sie wissen, da\u00df die Briefe von hier alle 15 Tage regelm\u00e4\u00dfig expedirt werden. Die nach der zu n\u00e4chst kommenden Post w\u00e4re also, da der 8<sup>ber<\/sup> 31 Tage hat, den 10<sup>ten<\/sup> Novemb. erst expedirt, und die darauf folgende den 25 Novemb. \u2013 Nun w\u00e4re es m\u00f6glich, da\u00df ich von Brussa oder Smyrna keine Gelegenheit finden k\u00f6nnte, um meine Briefe an Sie, lieber Vater, mit Sicherheit und vor denen bestimten Terminen nach Constant. zu senden von wo Gr.<sup>2<\/sup> L\u00fctzow, die G\u00fcte haben wird sie weiter zu expediren \u2013 und da\u00df Sie vieleicht 4 bis 6 Wochen, ohne meinen Briefen bleiben &#8211; wovon ich Sie vorl\u00e4ufig preveniren will ~ damit Sie ja nicht denken da\u00df mir etwas geschehen ist, oder da\u00df ich etwa \u2013 eine Gelegenheit vers\u00e4umt an Sie zu schreiben. \u2013 Der gute Gott wird aber Sie und mich besch\u00fctzen \u2013 und da wir \u00fcbereingekommen sind, auf dem, das meiste zu vertrauen, so wollen wir ruhig dem Augenblick abwarten \u2013 uns in Wien wieder zu finden ~ wenn wir auch, die kurze Zeit, unserer Trennung, hindurch nicht regelm\u00e4\u00dfig, gegenseitige Nachricht erhielten.<\/p>\n\n\n\n<p>Geben Sie mir den Segen, und empfehlen Sie mich meiner guten Mutter, deren H\u00e4nde ich k\u00fc\u00dfe \u2013 Bringen Sie mich doch, ich bitte Sie, in dem Andenken meiner Geschwister und meiner anverwandten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">Stepherl<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Sz\u00e9chenyi\u2019s underlining with wavy line.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref2\">[2]<\/a> Graf<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref3\">[3]<\/a> Instead of denn.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref4\">[4]<\/a> French: umbrella.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref5\">[5]<\/a> Sz\u00e9chenyi\u2019s underlining with straight line.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref6\">[6]<\/a> Instead of einen. (The objective case of the indefinite pronoun &#8216;man&#8217;.)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref7\">[7]<\/a> Grafen<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref8\">[8]<\/a> French: mosque.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref9\">[9]<\/a> One word deleted.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref10\">[10]<\/a> Interlining afterwards.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref1\">[a]<\/a> Count Rudolf von L\u00fctzow (1780\u20131858), Austrian diplomat, Austrian ambassador to Constantinople (1818\u20131823), then ambassador in Rome (1827\u20131848).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref2\">[b]<\/a> The presentation of the Austrian charg\u00e9 d\u2019affaires was drawn by Ender. See SzIN 2. 356.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref3\">[c]<\/a> Baron Ignaz Lorenz von St\u00fcrmer (1752\u20131829) was Count L\u00fctzow\u2019s predecessor as Austrian ambassador to Constantinople (1802\u20131818) and then, from 1818, as counsellor at the court and state chancellery in Vienna.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref4\">[d]<\/a> II. Mahmud (1785\u20131839) Ottoman sultan (1808\u20131839).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref5\">[e]<\/a> Nicomedia, a city in Asia Minor on the eastern coast of the Sea of Marmara.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref6\">[f]<\/a> Hannibal, the Punic leader defeated by the Romans poisoned himself while fleeing, in the court of Pontius of Bithynia in 183 BCE. He was buried in the ancient city of Libyssa and his tomb was erected by the Roman emperor Septimius Severus.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref7\">[g]<\/a> Nicaea is a city in Asia Minor, now known as Iznik in modern-day Turkey.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref8\">[h]<\/a> The town Brussa lies at the foot of Mount Olympus.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref9\">[i]<\/a> A city in Asia Minor, northeast of Smyrna.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref10\">[j]<\/a> An ancient city in Asia Minor, east of Smyrna.<\/p>\n\n\n\n<p>Recommended reference:<\/p>\n\n\n\n<p>Istv\u00e1n Sz\u00e9chenyi to Ferenc Sz\u00e9chenyi, Constantinople, 11 October 1818. Edited and annotated by Szilvia Czinege. Published in Correspondence of Istv\u00e1n Sz\u00e9chenyi. Digital edition. Edited by Szilvia Czinege and Zolt\u00e1n F\u00f3nagy. https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/ Abbreviation for further references: SzIL-Digit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>He has postponed his departure for a few days because of Count L\u00fctzow\u2019s visit to the Grand Vizier. Thanks to Baron St\u00fcrmer and Count L\u00fctzow, he was able to see everything of interest to him in the field of industry, but he regrets that he was unable to visit the Church of St. Sophia. His next stop is Princes\u2019 Islands, and then he will ride on horseback through Nicomedia to Brussa, where he plans to spend several days waiting for his mail. From there he will continue to Magnesia and Sardis, and then on to Smyrna, where he will probably stay with the Austrian Consul General.<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3403,3370,3438],"tags":[3417],"language":[3416],"addressee":[3411],"place_of_writing":[4455],"qualification":[3383],"place_of_keeping":[4463],"place_of_publication":[4464],"class_list":["post-13565","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-szechenyi_ferenc-en","category-csalad-en","category-the-traveller","tag-travel","language-german","addressee-ferenc-szechenyi","place_of_writing-constantinople","qualification-original","place_of_keeping-mnl-ol-p-623-a-i-9-no-44-25-en","place_of_publication-zichy-223-225-en"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13565","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13565"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13565\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13568,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13565\/revisions\/13568"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13565"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13565"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13565"},{"taxonomy":"language","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/language?post=13565"},{"taxonomy":"addressee","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/addressee?post=13565"},{"taxonomy":"place_of_writing","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_writing?post=13565"},{"taxonomy":"qualification","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/qualification?post=13565"},{"taxonomy":"place_of_keeping","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_keeping?post=13565"},{"taxonomy":"place_of_publication","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_publication?post=13565"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}