{"id":13573,"date":"2021-12-09T05:48:32","date_gmt":"2021-12-09T05:48:32","guid":{"rendered":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/uncategorized\/szechenyi-ferenc-125\/"},"modified":"2026-05-10T08:31:38","modified_gmt":"2026-05-10T08:31:38","slug":"szechenyi-ferenc-125","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/csalad-en\/szechenyi-ferenc-125\/","title":{"rendered":"Ferenc Sz\u00e9ch\u00e9nyi"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-right\"><em>Geschrieben in Brussa<\/em><a href=\"#_edn1\"><u>[a]<\/u><\/a> <em>den 5<sup>ten<\/sup> Novemb 1818<\/em>.<a href=\"#_ftn1\">[1]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Mein lieber Vater, nach einer ziemlich beschwerlichen Reise von 9 Tagen bin ich vor 3 Tagen hier gl\u00fccklich angekommen.<a href=\"#_edn2\">[b]<\/a> \u2013 Auf denen Prinzen Inseln war ich gen\u00f6thigt 3 ganze Tage \u00e0 la lettre Wind zu fe\u04f1ern \u2013 Nachdem sich das Wetter einigerma\u00dfen wieder be\u00dferte bin ich zu Schif bis nach Nicomedien;<a href=\"#_edn3\">[c]<\/a> und au\u00dfer etwas Regen, und wiedrige<a href=\"#_ftn2\">[2]<\/a> Winde \u2013 hab\u2019 ich im <em>Freien<\/em><a href=\"#_ftn3\">[3]<\/a> keine Beschwerlichkeiten zu bek\u00e4mpfen gehabt \u2013 Im <em>Inneren<\/em><sup>3<\/sup> aber, meiner oft sonderbaren Wohnungen \u2013 fand ich allemal den ZufluchtsOrt allerm\u00f6glichen Insekten, die<a href=\"#_ftn4\">[4]<\/a> nun vor der K\u00e4lte fl\u00fcchtend \u2013 die schon ziemlich empfindlich wird, \u2013 in denen H\u00e4usern h\u00e4ufig zu finden sind \u2014 und die Reisen wirklich beschwerlich und unangenehm machen. &#8211; Von Nicomedien wollte ich \u00fcber Nicea<a href=\"#_edn4\">[d]<\/a> nach Brussa, jedoch mu\u00dfte ich die Course nach Nicea glatterdings aufgeben, da der Weg von Nicomedien nach Nicea \u00fcber steile Anh\u00f6hen gehet, die im Sommer wohl zu passiren, in dieser Saison aber, nach denen vielen <em>Regen<\/em><a href=\"#_ftn5\">[5]<\/a> verdorben, und f\u00fcr einzelne Menschen, nur mit Gefahr practicable sind. Ich nahm also in Nicomedien neuerdings ein Schif \u2013 um mich in Karamussal<a href=\"#_edn5\">[e]<\/a> wo man Post Pferde zu nehmen pflegt, zu d\u00e9barquiren. Diese Fahrt war \u00e4u\u00dferst gl\u00fccklich und angenehm und das Wetter fing an sich nach und nach auszuheitern, welches ununterbrochen fort, so wie bei uns im September &#8211; bis zum heutigen Tag, fortdauernd blieb \u2013 und den Genu\u00df erh\u00f6hte, den wir hatten, durch das sch\u00f6nste, fruchtbarste Land, welches ich gesehen habe, mit vieler Bequemlichkeit ziehen zu k\u00f6nnen. \u2013 Die 2 M\u00e4rsche von unsern<sup>4<\/sup> <em>Landungs<\/em><sup>5<\/sup> Platz bis Brussa waren, beinahe das angenehmsten, was mir auf meiner Reise vorgekommen ist \u2013 und es ist gar nicht zu l\u00e4ugnen,<a href=\"#_ftn6\">[6]<\/a> da\u00df dieser Theil Klein Asiens zu dem angenehmsten Aufenthalt in hinsicht auf Laage und Klima gerechnet werden k\u00f6nnte \u2013 wenn es von gebildeten Menschen bewohnt w\u00e4re, welches<a href=\"#_ftn7\">[7]<\/a> <em>freilich zu<\/em><sup>5<\/sup> w\u00fcnschen<sup>4<\/sup> <em>w\u00e4re<\/em><sup>5<\/sup> \u2014 die Gr\u00fcne der B\u00e4ume, der so herrlich und gro\u00df gewachsenen B\u00e4ume! die G\u00fcte der Luft, die nicht zu denkende milde der N\u00e4chte \u2013 und die ewig abwechselnden Aussichten \u2014 dieses himmlischen Landes \u2013 wird immer als eine angenehme Errinnerung in meinem Leben mir zur\u00fcckbleiben, und ich werde gewi\u00df manchmal mit Vergn\u00fcgen auf die T\u00e4ge zur\u00fcckdenken, die ich in Klein Asien zubrachte. \u2013 Von Alterth\u00fcmern sieht man hie und da freylich noch etwas \u2013 Von bedeutendem Interesse ist\u2019s aber nicht \u2013 und, um aufrichtig zu sprechen \u2013 ist das Land wohl interessant genug, um\u2018s zu besuchen \u2013 die wenigen \u00dcberreste menschlicher Kunst, aber verdienen keinesweges, da\u00df man sich die M\u00fche nehme, diese Reise anzutretten. da sie doch mit weit mehr Beschwerlichkeiten verbunden ist, als man\u2019 wohl glauben k\u00f6nnte. \u2013 Jene die t\u00fcrkisch sprechen haben einen gro\u00dfen Vortheil \u2013 unangenehm ist\u2019s aber, immerfort sich auf die \u00dcbersetzung eines unwi\u00dfenden Bedienten verla\u00dfen zu m\u00fc\u00dfen, die so wie in allen L\u00e4ndern nur auf ihren Gewinn denken, besonders da man sie nur auf eine fixirte Zeit aufnimt, und obendrein noch das d\u00e9sangement<a href=\"#_ftn8\">[8]<\/a> vor allem andern haben, da\u00df sie gar keine Sprache gut sprechen, indem sie von so vielem etwas verstehen m\u00fc\u00dfen, wenn man sich ihrer auf eine gewi\u00dfe Strecke bedienen will \u2014. Ohngeachtet dieser difficult\u00e4t, und der anderen nicht minder bedeutenden, da\u00df man von diesen Gegenden keine richtigen Karten hat, und so zu sagen immer im Finstern herumtapt, da die Leute nicht einmal eine Eintheilung des Raumes haben, sondern nur immer nach Stunden berechnen \u2013 hoffe ich dennoch, lieber Vater, Sie mit meinen Tagebuch manchmal zu unterhalten \u2014 welches freylich nicht correct und ausf\u00fchrlich sein kann \u2014 da man meistens kein Licht und keinen Tisch findet, und vor M\u00fcdigkeit oft die Feder nicht halten kann \u2013 aus welchem ich aber, doch an manche Stunden mich errinnern werde die, wenn ich sie blo\u00df meinem Ged\u00e4chtni\u00df \u00fcberlie\u00df \u2013 bald verge\u00dfen w\u00e4ren; den<a href=\"#_ftn9\">[9]<\/a> die Begebenheiten, die sich in dem kleinen Zirkel in welchen ich lebe, zugetragen, variren so oft, und h\u00e4ufen sich so schnell, da\u00df mir\u2019s jetzt schon vork\u00f6mt als w\u00e4re ich, mehr als ein Jahr \u2013 abwesend, und von Ihnen, lieber Vater getrennt \u2013 Indessen es noch nicht 4 Monathe sind! \u2014<\/p>\n\n\n\n<p>Morgen bleibe ich noch hier \u2013 und \u00fcbermorgen <em>reite<\/em><sup>3<\/sup> ich \u00fcber Magnesia<a href=\"#_edn6\">[f]<\/a> und Sardes,<a href=\"#_edn7\">[g]<\/a> nach Smyrna, allwo ich gegen 10 Tage zu bleiben und etwas auszuruhen gedenke. \u2013 In Brussa bin ich 5 Tage auf diese Art geblieben \u2013 die f\u00fcr meine Errinnerung immer lebhaft bleiben werden. Herrn von Hammers Werk<a href=\"#_edn8\">[h]<\/a> \u00fcber die Reise nach Nicomedien nach Brussa und auf den Olymp, war mir von den gr\u00f6\u00dften Nutzen \u2014 und es ist so ausf\u00fchrlich, da\u00df keinem Reisenden etwas \u00fcberbleibt anzumerken und nachzutragen. = Vorgestern war auch ich auf der \u00e4usersten Spitze dieses sch\u00f6nen Berges, von welchem man Constantinopel \u2014 Mehrere Seen, und die Bergkette des Gargarus sehen kann. Andreoss\u04f1<a href=\"#_edn9\">[i]<\/a> giebt in einem Buch welches erst ohnl\u00e4ngst erschienen ist, die H\u00f6he dieses Olymps auf 1900 franz\u00f6ische Toisen an welches 11,400 Fu\u00df w\u00e4re. Der Schneeberg hat nur 6,000 Fu\u00df \u2014 Sie k\u00f6nnen sich also vorstellen, lieber Vater, wie viel M\u00fche es kostete, diesen Kerl unter die F\u00fc\u00dfe zu kriegen! welches dennoch in einem 8 st\u00fcndigen Reiten und zu Fu\u00df gehen r\u00e9ussirte. \u2014 Der Tag war eine der sch\u00f6nsten und heitersten die es geben kann. \u2014 Ich sah\u2019 auch alles was man von so einer H\u00f6he sehen kann \u2013 Sie wissen indessen, da\u00df auf solche Entfernungen das menschliche Auge nicht eingerichtet ist, und da\u00df man, Berge, Seen, und Landstriche mit denen Wolken und der Luft verschmolzen sehen kann \u2013 und da\u00df die Aussichten von kleinen Bergen, weil man sie wirklich sehen und begreiffen kann, weit sch\u00f6ner und angenehmer sind, als man es \u2013 zu erwarten \u2013 beinahe das Recht h\u00e4tte \u2013 wenn man an ihre Spitze athemlos und ersch\u00f6pft angekommen ist. \u2014 Die angegebene H\u00f6che finde ich \u00fcbrigens exorbitant \u2014 und glaube nicht, da\u00df der Berg, auf dessen h\u00f6chster H\u00f6che mein Thermometer 7 Grad aber den gefrierpunct den 2<sup>ten<\/sup> November stand, beinahe zweimal so hoch als der Schneeberg sein k\u00f6nne. \u2013 Mir war unendlich leid, keinen Barometer mit gehabt zu haben, da wir mittelst eine Barometer und eines Thermometers, doch sehen h\u00e4tten k\u00f6nnen, ob diese Angabe nicht, ein wenig \u00fcbertrieben ist. \u2014 Sch\u00f6n war aber der Contrast zwischen g\u00e4nzlich Winter \u2013 und dem herrlichsten Herbst, den wir in einigen Stunden \u2014 gesehen und gef\u00fchlt hatten, \u2014 den<sup>9<\/sup> noch ist, in der sch\u00f6nen Ebne von Brussa der Herbst in seiner v\u00f6lligen Kraft und der heutige ganz heitere Tag, giebt mir Hoffnung, da\u00df ich bis Smyrna ein brauchbares Wetter haben werde. \u2014 Sie, lieber Vater, werden jetzt schon ziemlich kalt haben! das kann ich mir vorstellen \u2013 den<sup>9 <\/sup>in Wien ist\u2019s um diese Zeit nicht mehr warm! \u2013 Wenn der liebe Gott erlaubt, werde ich Sie umarmen, wenn es wieder anfangen wird in Ihrem Garten Gr\u00fcn zu werden; bis dahin gedenke ich zu <em>Zigeunern<\/em>,<sup>3<\/sup> da ich nun einmal doch schon \u2014 diese Partie ergriffen habe. <strong>\u2014<\/strong> Meine Gesundheit ist ziemlich gut \u2013 und ich hoffe, da\u00df sie gut bleiben wird, da ich ein einfaches Leben lebe. \u2014 Die Reise Unkosten sind ein wenig betr\u00e4chtlicher als ich mir\u2019s im Anfang dachte, indessen gehet\u2019s noch immer mit \u2014 und ich hoffe &#8211; keine betr\u00e4chtlichen Ausgaben mehr machen zu m\u00fc\u00dfen, da ich nun alles habe, was zu Reisen dieser Art erforderlich ist. \u2014<\/p>\n\n\n\n<p>Ich wiederhohle meine Bitte an Sie, lieber Vater, mir ja mit jedem Kurir zu schreiben der von Wien nach Constantinopel expedirt wird \u2014 den<sup>9<\/sup> ich prevenirte den Graf L\u00fctzow bereits davon &#8211; und er hat mir versprochen, Ihre Briefe mir nach Smyrna wo ich nur einige Tage bleiben will zu senden, von wo unser General Consul M<sup>r<\/sup><a href=\"#_ftn10\">[10]<\/a> de Bertrand<a href=\"#_edn10\">[j]<\/a> sie mir nach schicken wird wo ich den<sup>9<\/sup> auch immer sein sollte. \u2013 Wie wohl diese Art langweilig zu sein scheint, da ich vor 6 Wochen doch keinen Ihrer Briefe erhalten werde k\u00f6nnen; indessen ist\u2019s die einzige \u2014 und so bitte ich Sie, mein lieber Vater, sie einschlagen zu wollen \u2013 Ich werde Ihnen so oft ich kann Nachricht von mir geben \u2013. Nun k\u00fc\u00dfe ich Ihre H\u00e4nde und bitte um ihren Seegen. Denken Sie doch manchmal an mich \u2013 und glauben Sie, da\u00df ich mich auf nichts so sehr freue als auf den Augenblick Sie zu sehen, zu umarmen. Nach meinem Calcul werde ich wahrscheinlich gegen den Monath Mai wieder in Wien sein; so hoffe ich wenigstens \u2013 und \u00fcberla\u00dfe mich, dem g\u00f6ttlichen Willen \u2013<\/p>\n\n\n\n<p>Meiner guten Mutter sagen Sie doch ja recht viel Sch\u00f6nes von mir &#8211; Es vergeht gewi\u00df keine Stunde, da\u00df ich nicht an Sie beide denke, und innig in mein Gebeth einschlie\u00dfe \u2014 Wenn ich doch wieder ein Knab werden k\u00f6nnte! Ich w\u00fcrde Ihnen gewi\u00df nicht so viel Kummer und sorge machen, wie ich Ihnen, in meinem kurzen Leben, leider schon verursacht habe \u2013! Denken Sie aber, da\u00df Gott Sie durch mich \u2013 versuchen wollte \u2014 und vergeben Sie mir. \u2013<\/p>\n\n\n\n<p>Der allm\u00e4chtige Gott gebe Ihnen Gl\u00fcck und Seegen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">Stepherl<\/p>\n\n\n\n<p>Ich gr\u00fc\u00dfe alle meine lieben Geschwister? und Anverwandten; denken die manchmal noch an mich? \u2013<\/p>\n\n\n\n<p>Auf Ihrer Karte werden Sie den Ort von welchen ich diesen Brief schreibe B\u00farsa geschrieben finden, der eigentlich der T\u00fcrk\u2018sche Name ist. \u2013<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Sz\u00e9chenyi\u2019s underlining with wavy line.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref2\">[2]<\/a> Instead of widrige.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref3\">[3]<\/a> Sz\u00e9chenyi\u2019s underlining with straight line.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref4\">[4]<\/a> One word deleted.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref5\">[5]<\/a> Interlining afterwards.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref6\">[6]<\/a> Instead of leugnen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref7\">[7]<\/a> Two words deleted.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref8\">[8]<\/a> French: inconvenience.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref9\">[9]<\/a> Instead of denn.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref10\">[10]<\/a> Monsieur<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref1\">[a]<\/a> The town Brussa lies at the foot of Mount Olympus.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref2\">[b]<\/a> He provides a more detailed description in his diary. SzIN 1. 373\u2013403.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref3\">[c]<\/a> Nicomedia, a city in Asia Minor on the eastern coast of the Sea of Marmara.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref4\">[d]<\/a> Nicaea was a city in Asia Minor, today it is located in Turkey under the name Iznik.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref5\">[e]<\/a> A city in Asia Minor, north of Brussels.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref6\">[f]<\/a> A city in Asia Minor, northeast of Smyrna.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref7\">[g]<\/a> An ancient city in Asia Minor, east of Smyrna.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref8\">[h]<\/a> Joseph von Hammer-Purgstall (1774\u20131856) was an Austrian diplomat and orientalist. He had previously spent a long period in the Austrian embassy in the Turkish Empire, for which he was appointed court counsellor. Sz\u00e9chenyi probably used his work\u00a0<em>Umblick auf einer Reise von Constantinapel nach Brussa und dem Olympos, und von da zur\u00fcck \u00fcber Nic\u00e4a und Nicomedien<\/em>\u00a0(Pest, 1818).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref9\">[i]<\/a> Antoine-Fran\u00e7ois Count Andr\u00e1ssy (1761\u20131828) was a French general and diplomat. He was the French ambassador in Constantinople from 1812 to 1814. Sz\u00e9chenyi is probably referring to his <em>M\u00e9moire sur le syst\u00e8me des eaux qui abreuvent Constantinople<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref10\">[j]<\/a> Mark Anthony Betrand (1799 \u2013 ?), consul general in Smyrna.<\/p>\n\n\n\n<p>Recommended reference:<\/p>\n\n\n\n<p>Istv\u00e1n Sz\u00e9chenyi to Ferenc Sz\u00e9ch\u00e9nyi, Brussa, 5 November 1818. Edited and annotated by Szilvia Czinege. Published in Correspondence of Istv\u00e1n Sz\u00e9chenyi. Digital edition. Edited by Szilvia Czinege and Zolt\u00e1n F\u00f3nagy. https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/ Abbreviation for further references: SzIL-Digit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>He arrived 3 days ago after a difficult journey; he likes the location and climate of Brussa. There were also language difficulties on the way. In two days he will continue to Smyrna, where he intends to spend 10 days. In Brussa he spent 5 days, 2 days climbing mountains; he likes the mountain ranges, lakes and the view. He continues to ask Liebenberg to address his letters to Count L\u00fctzow in Constantinople, who will send them to him.<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3403,3370,3438],"tags":[3417],"language":[3416],"addressee":[3411],"place_of_writing":[4467],"qualification":[3383],"place_of_keeping":[4468],"place_of_publication":[4469],"class_list":["post-13573","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-szechenyi_ferenc-en","category-csalad-en","category-the-traveller","tag-travel","language-german","addressee-ferenc-szechenyi","place_of_writing-brussa-en","qualification-original","place_of_keeping-mnl-ol-p-623-a-i-9-no-44-27-en","place_of_publication-zichy-230-234-en"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13573","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13573"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13573\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13576,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13573\/revisions\/13576"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13573"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13573"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13573"},{"taxonomy":"language","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/language?post=13573"},{"taxonomy":"addressee","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/addressee?post=13573"},{"taxonomy":"place_of_writing","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_writing?post=13573"},{"taxonomy":"qualification","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/qualification?post=13573"},{"taxonomy":"place_of_keeping","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_keeping?post=13573"},{"taxonomy":"place_of_publication","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_publication?post=13573"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}