{"id":13581,"date":"2021-12-09T06:44:08","date_gmt":"2021-12-09T06:44:08","guid":{"rendered":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/uncategorized\/szechenyi-ferenc-127\/"},"modified":"2026-05-10T08:44:33","modified_gmt":"2026-05-10T08:44:33","slug":"szechenyi-ferenc-127","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/csalad-en\/szechenyi-ferenc-127\/","title":{"rendered":"Ferenc Sz\u00e9ch\u00e9nyi"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-center\"><em>Smyrna den 24<sup>ten<\/sup> Novemb 1818<\/em><a href=\"#_ftn1\">[1]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Mein lieber Vater; den letzten Brief<a href=\"#_edn1\">[a]<\/a> den ich Ihnen von hier geschrieben habe, und den ein Kaufmanns Schif mit sich genommen hat, haben Sie bis jetzt wahrscheinlich erhalten &#8211; dieser wird mit Ende dieses Monath\u2019s \u00fcber Constantinopel seine Reise nach Wien antretten. Ich schreibe ihm jetzt, da ich morgen nach Scio verreisen werde, wo ich 10 Tage zu bleiben gedenke.<a href=\"#_edn2\">[b]<\/a> \u2013 Meine Gesundheit hat sich wieder gebessert, und ich bin ganz ausgeruht und zu neuen Fatiguen tauglich \u2013 das herrliche Clima das gute Wetter und die gesunde Seeluft haben meine Cour vollendet. &#8211; und ich denke wirklich, da\u00df man in diesen Gegenden alle Arzneyen entbehren kann, den<a href=\"#_ftn2\">[2]<\/a> wie die Luft in Smyrna gut und angenehm ist, k\u00f6nnen Sie sich, lieber <em>Vater<\/em><a href=\"#_ftn3\">[3]<\/a> vorstellen, wenn Sie auf Neapel sich errinnern, und sich noch ein besseres vorstellen wollen. Das ist, denke ich, beil\u00e4ufig das gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichste Lob welches man von einem Clima machen kann. &#8211; Meine Bekanntschaften die ich hier gemacht habe, sind Kaufleute und wiewohl ihre Gesellschaft in allen L\u00e4ndern die n\u00e4mliche ist, hab\u2019 ich mir doch in meinem Aufenthalt hier \u2013 eine Art Aufkl\u00e4rung \u00fcber den Levantischen Handel zu verschaffen gewu\u00dft, den man sonst in jedem andern Ort nur schwer oder gar nicht bekommen k\u00f6nnte. \u2013 Von Scio komme ich wieder hier zur\u00fcck, und werde dan nach Sardes und Ephesus<a href=\"#_edn3\">[c]<\/a> gehen \u2014 Alles ist hier in der N\u00e4he \u2014 und jeder Schritt, den man in diesem herrlichen Land machen will ist int\u00e9ressant und angenehm. Die\u00df Jahr werde ich der <em>Qual<\/em><a href=\"#_ftn4\">[4]<\/a> der K\u00e4lte wohl entgehen \u2013 da wir doch ziemlich nahe zu dem neuen sind, und ich meine Abreise von hier wahrscheinlich ein wenig verl\u00e4ngern werde. Ich habe den Commandanten einer franz\u00f6ischen Corvette L\u2019Esp\u00e9rance, die hier stationirt ist um den Handel zu f\u00f6rdern, kennen gelehrnt, und ich habe Hoffnung, da\u00df er mich und die meinigen nach Athene \u00fcbersetzen wird, so bald einige Verbe\u00dferungen auf der Corvette vollendet werden sein, mit denen er eben jetzt besch\u00e4ftiget ist und die, weil sie gegen 1 Monath noch anhalten werden, die Ursache meines Aufschubs sind. Wenn man das Meer vor Augen hat, liebt <em>man<\/em><sup>3<\/sup> ein gutes Schif ganz vorz\u00fcglich, und eine Corvette mit 36 Kanonen ist mit dem aller besten Handelsschif doch gar nicht in Vergleich zu bringen. \u2014<\/p>\n\n\n\n<p>Meine Leute befinden sich wohl, und auser <em>denen 2 Gelehrten<\/em>,<sup>4<\/sup><a href=\"#_edn4\">[d]<\/a> sind sie froh und gl\u00fccklich in einem so sch\u00f6nen Lande zu sein \u2013 die Beide haben ein wenig das Heimweh bekommen &#8211; sind aber auch in Smyrna gl\u00fccklicher und zufriedener als auf der langweiligen hierher Reise, <em>den<\/em><sup>2<\/sup> <em>sie leben doch wieder unter Menschen<\/em>,<sup>4<\/sup> das hei\u00dft unter Franken, die T\u00fcrken, die nehmen sie ganz aus \u2013. Ich selbst, in der That w\u00fcrde, nie unter denen Osmanen, gl\u00fccklich und ruhig fortleben k\u00f6nnen, selbst wenn ich ihre Sprache w\u00fc\u00dfte \u2013 Ihr Stolz, den man doch in ihrem eignen Lande nicht b\u00e4ndigen kann, da sie zu viele sind, w\u00fcrde mich in die L\u00e4nge t\u00f6dten \u2014 besonders da der Stolz, so durchaus auf gar nichts gegr\u00fcndet ist. \u2013 Ich begreife in der Wahrheit auch gar nicht, wie sich manche Menschen, doch so gar schon von diesen dummen T\u00fcrken imponiren k\u00f6nnen lassen: \u2014 und wie sich nach und nach ihr Geschmack, durch den Morgenl\u00e4ndischen Genre verdorben wird. \u2014 Smyrna ist \u00fcbrigens der einzige Ort den ein Franke f\u00fcr sein ganzes Leben bewohnen k\u00f6nnte, der in der ganzen Levante ist, \u2013 In Pera<a href=\"#_edn5\">[e]<\/a> w\u00e4re mir\u2019s durchaus unm\u00f6glich, und ich errinnere mich in meinem ganzen Leben keine unangenehmere Tage zugebracht zu haben wie da selbst. Gr.<a href=\"#_ftn5\">[5]<\/a> L\u00fctzow<a href=\"#_edn6\">[f]<\/a> und Baron St\u00fcrmer<a href=\"#_edn7\">[g]<\/a> \u00fcberh\u00e4uften mich wirklich mit ihrer G\u00fcte und Freundschaft, ich hatte durchaus alles was man sich nur vorstellen kann \u2013 und eine immer w\u00e4hrende Abwechslung und Besch\u00e4ftigung, das beste gegen die Langeweile, die auch eine gef\u00e4hrliche Krankheit ist, und dennoch war ich so unzufrieden, so niedergeschlagen, da\u00df ich den Tag nicht erwarten konnte, auf die Pinzen Inseln<a href=\"#_edn8\">[h]<\/a> zu kommen. Wie kann man sich das erkl\u00e4ren? \u2013 Da haben wir\u2019s doch errathen, da\u00df die Seele eben so krank wie der K\u00f6rper sein kann. &#8211; Hier in Smyrna gef\u00e4llts mir sehr und wenn ich, nicht noch gar so viel sch\u00f6nes und int\u00e9ressantes zu besuchen und zu beschauen h\u00e4tte, ich w\u00fcrde gewi\u00df, auch den Monath J\u00e4ner hier zubringen, indessen gebe ich den Plan auf, und wenn mich die Esp\u00e9rance, damals, wenn ich\u2019s w\u00fcnsche hin\u00fcber setzt, so werde ich den J\u00e4ner und den Februar wahrscheinlich in Griechenland zubringen. \u2013 Wenn man von Triest oder Ancona<a href=\"#_edn9\">[i]<\/a> hierher k\u00f6mt, so wird man die Stadt gewi\u00df nicht angenehm und h\u00fcbsch finden, k\u00f6mt man aber von Constantinopel so glaubt man durchaus in\u2019s Paradies gefallen zu sein. \u2013 Auf mich hat\u2019s wenigstens den Eindruck gemacht \u2013 und bis jetzt, kann ich sagen, bin ich nicht eine Stunde zu lang in Smyrna gewesen, und wenn etwas ist, was mir da beinahe mi\u00dff\u00e4llt, so ist\u2019s die beinahe genante Artigkeit des Consuls und der Kaufleute. Es ist hinl\u00e4nglich einen einzigen zu kennen, um mit der ganzen Handelsgesellschaft auf einmal bekannt zu werden. \u2013 Zum Gl\u00fcck haben sie viele Arbeit, und man beh\u00e4lt immer hinl\u00e4nglich Zeit f\u00fcr sich, wenn man ihnen die Zeit des Mittag und Abendessens schenkt. &#8211; Die Franken die hier von allen Nationen zusammen gemischt sind leben wie Anverwandte unter sich, und bewohnen einen separirten Theil der Stadt, der der aller Sch\u00f6nste ist, indem er den Hafen bildet dieser Theil ist von T\u00fcrken leer, und man kann athmen. \u2013 Die Engl\u00e4nder insbesonder haben sehr viele G\u00e4rten und Landh\u00e4user, in der N\u00e4he von Smyrna, Einige davon, die ich gesehen habe \u2013 k\u00f6nnen als Models von Bequemlichkeit dienen \u2014 und ich wei\u00df mich nicht zu erinnern, in irgendeine Land h\u00fcbschere und gef\u00e4lligere \u00e9tablissemens <em>gesehen<\/em><sup>3<\/sup> zu haben. \u2014 Alles was man nur in England geschmackvolles zu haben pflegt \u2014 unter einem solchen herrlichen, gesegneten Himmel! \u2014 Gleich nach meiner Ankunft hier, kl\u00e4rte sich das Wetter g\u00e4nzlich auf, und seit beil\u00e4ufig 8 Tagen genie\u00dfe ich einen reinen blauen Himmel, und eine temperatur von einen warmen sch\u00f6nen September Tag. Von der Pest h\u00f6hrt man nur hie und da sprechen \u2013 und wenn auch an der Sache etwas w\u00e4re, von dem ich nicht ganz \u00fcberzeigt<a href=\"#_ftn6\">[6]<\/a> bin, so ist\u2019s so wenig, da\u00df es gar nicht verdient, da\u00df man sich darum k\u00fcmmere \u2013 Ich hab\u2019 das Gl\u00fcck, in einer Zeit dieses, sonst gef\u00e4hrliche Land zu bereisen wenn dieses gr\u00e4\u00dfliche \u00dcbel, so zu sagen gar nicht existirt. Wie es aber f\u00fcr Reisende, damals sein mu\u00df, wenn es hau\u00dft, das kann ich mir nicht recht vorstellen, \u2014 eine schreckliche Laage mu\u00df es aber sein, das sehe ich aus allen denen Anstalten der Franken, die ich allenthalben die kr\u00e4ftigsten Ma\u00dfregeln zu ergreifen sehe, die darin bestehet sich auf das Land zu fl\u00fcchten, und glatterdings auf alle erdenkliche Gesellschaft verzieht<a href=\"#_ftn7\">[7]<\/a> zu leisten. Das ist in allen L\u00e4ndern ein gro\u00dfes Opfer, in keinen aber so gro\u00df wie in der T\u00fcrkey, wo sonst beinahe kein andre Genu\u00df denen Einwohnern \u00fcberbleibt, als von ihren exil zu sprechen sich an die vergangenen Tage zu errinnern, und auf be\u00dfere Zukunft zu hoffen \u2014 und da man alles in der Welt in Gemeinschaft mit andern leicht ertragen kann, so kann man sich die Stimmung derer vorstellen, die lange Monathe hindurch auf ihr eigenes Haus und Hof reducirt ihren eigenen Gedanken und reflexionen \u00fcberla\u00dfen sind \u2014 \u2014 Dieses \u00dcbel hab\u2019 ich also auch nicht ausstehen m\u00fc\u00dfen \u2013 war ich den<sup>2<\/sup> nicht auch in diesem Fall gl\u00fccklicher als viele andre, und gewi\u00df mehr als ich\u2019s nur immer verdienen konnte? \u2013 Stellen Sie sich vor, wenn mich die Pest gezwungen h\u00e4tte \u2013 mich hier auf das Land zu fl\u00fcchten, und ein halbes Jahr, oder noch l\u00e4nger mich daselbst <em>abzuh\u00e4rmen<\/em>?<sup>4<\/sup> Indessen finde ich statt des \u00dcbels \u2013 eine Corvette \u2014 und hoffe auf derselben gl\u00fccklich nach Athene zu kommen: von da ist dan die Reise gegen die Heimath nur eine Kleinigkeit, und wenn mir der liebe Himmel in der andern H\u00e4lfte meiner Reise, so viel Gl\u00fcck und Segen schenkt, wie bis her, so hoffe ich Sie bald gesund und fr\u00f6hlich umarmen zu k\u00f6nnen. \u2013<\/p>\n\n\n\n<p>Den ersten December werde ich hier 200 # aufnehmen. Dan werde ich bis jetzt 1300 # ausgegeben haben. Wie ich Wien verlie\u00df dachte ich nicht nach Smyrna zu kommen, und hab\u2019 mit keinen Credits Brief f\u00fcr diese Gegend versehen. \u2014 In einen meiner Brief hab\u2019 ich Ihnen geschrieben, da\u00df ich in Constantinopel einen reisenden Banquier<a href=\"#_edn10\">[j]<\/a> gefunden habe, die in Smyrna \u00e9tablirt ist, und der f\u00fcr mich die Gef\u00e4lligkeit haben will, jede Summe vorzustrecken, die ich ben\u00f6thigen sollte, und es an das Haus Geym\u00fcller<a href=\"#_edn11\">[k]<\/a> in Wien zu adressiren. \u2013 Da ich durch dieses Ohngef\u00e4hr<a href=\"#_ftn8\">[8]<\/a> gegen 4 procenten erspare, so werden Sie selbst f\u00fcr gut halten, da\u00df ich diesen Weg eingeschlagen hab, da es Ihnen doch ganz einerley ist ob ich meine Gelder an Arnstein<a href=\"#_edn12\">[l]<\/a> oder Geym\u00fcller in Wien zu erlegen habe. Lieber w\u00e4re es mir gewesen wenn es Arnstein gewesen w\u00e4re \u2014 den kent aber mein gef\u00e4lliger Banquier Mr<a href=\"#_ftn9\">[9]<\/a> Brant, nicht \u2013 und wir m\u00fc\u00dfen uns schon so behelfen, wenn\u2019s nur Ihnen lieber Vater nicht unangenehm ist, und Ihnen etwa keine Ungelegenheit macht. \u2014<\/p>\n\n\n\n<p>Ihre Briefe werde ich nun wahrscheinlich gar nicht, oder nur \u00e4userst sp\u00e4t erhalten k\u00f6nnen, den<sup>2<\/sup> sie m\u00fc\u00dfen \u00fcber Constantinopel und Smyrna und nach Athen zu kommen. Ich will hoffen, da\u00df Sie und meine Mutter in guter Gesundheit und vergn\u00fcgt indessen verbleiben werden, und daf\u00fcr den lieben Gott bitten, der uns allen beistehen und helfen wird. \u2013 Bringen Sie mich doch ich bitte Sie, in die Errinnerung meiner Br\u00fcder und Schwestern, und allen meinen lieben Anverwandten, die ich herzlich umarme. Sie sollen mich doch nicht ganz verge\u00dfen. \u2013<\/p>\n\n\n\n<p>Geben Sie mir den Seegen, und glauben Sie mit Zuversicht, da\u00df ich immer und \u00fcberall so lebe, da\u00df ich hoffen kann einst\u2019 Sie gl\u00fccklich wieder zu sehen. \u2013<\/p>\n\n\n\n<p>Stepherl<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Sz\u00e9chenyi\u2019s underlining with wavy line.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref2\">[2]<\/a> Instead of denn.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref3\">[3]<\/a> Interlining afterwards.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref4\">[4]<\/a> Sz\u00e9chenyi\u2019s underlining with straight line.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref5\">[5]<\/a> Graf<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref6\">[6]<\/a> Instead of \u00fcberzeugt.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref7\">[7]<\/a> Instead of Verzicht.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref8\">[8]<\/a> The form of the determiner &#8216;ungef\u00e4hr&#8217; used in the 18th and 19th centuries.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref9\">[9]<\/a> Monsieur<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref1\">[a]<\/a> See his previous letter of 16 November 1818.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref2\">[b]<\/a> He did not keep a diary between 15 and 25 November. On 26 November, he writes in a separate chapter about his journey from Smyrna to Scio. See SzIN 1. 426.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref3\">[c]<\/a> Cities of Asia Minor.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref4\">[d]<\/a> His companions were Johann Ender (1793\u20131854), an Austrian painter, and Julius Landschulz, a philologist.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref5\">[e]<\/a> Suburb of Constantinople.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref6\">[f]<\/a> Count Rudolf von L\u00fctzow (1780\u20131858), Austrian diplomat, Austrian ambassador to Constantinople (1818\u20131823), then ambassador in Rome (1827\u20131848). Sz\u00e9chenyi travelled to Constantinople with him.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref7\">[g]<\/a> Baron Ignaz Lorenz von St\u00fcrmer (1752\u20131829) was Count L\u00fctzow\u2019s predecessor as Austrian ambassador to Constantinople (1802\u20131818) and then, from 1818, as counsellor at the court and state chancellery in Vienna.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref8\">[h]<\/a> The Princes\u2019 Islands in the Sea of Marmara.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref9\">[i]<\/a> Italian port city on the Adriatic coast.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref10\">[j]<\/a> See his letter of 23 October 1818.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref11\">[k]<\/a> Geym\u00fcller &amp; Co. The Vienna banking house of Swiss bankers Johann Heinrich Geym\u00fcller (1754\u20131824) and his brother Johann Jakob Geym\u00fcller (1760\u20131834).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref12\">[l]<\/a> Baron Nathan Adam Arnstein (1748\u20131838) Viennese banker. In 1805, together with banker Bernhard von Eskeles, he founded the banking house Arnstein &amp; Eskeles, which was the dominant financial institution in Austria for three decades.<\/p>\n\n\n\n<p>Recommended reference:<\/p>\n\n\n\n<p>Istv\u00e1n Sz\u00e9chenyi to Ferenc Sz\u00e9ch\u00e9nyi, Smyrna, 24 November 1818. Edited and annotated by Szilvia Czinege. Published in Correspondence of Istv\u00e1n Sz\u00e9chenyi. Digital edition. Edited by Szilvia Czinege and Zolt\u00e1n F\u00f3nagy. https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/ Abbreviation for further references: SzIL-Digit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>The next day he will travel to Scio, where he plans to stay for 10 days. His health has improved a lot thanks to the climate and the sea air, but he would still not be able to live among Turks even if he spoke their language. There are many beautiful and interesting things to see in this region. In December he will draw 200 ducats from his banker, bringing his total expenditure so far to 1.300 ducats.<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3403,3370,3438],"tags":[3417],"language":[3416],"addressee":[3411],"place_of_writing":[4473],"qualification":[3383],"place_of_keeping":[4474],"place_of_publication":[4475],"class_list":["post-13581","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-szechenyi_ferenc-en","category-csalad-en","category-the-traveller","tag-travel","language-german","addressee-ferenc-szechenyi","place_of_writing-smyrna","qualification-original","place_of_keeping-mnl-ol-p-623-a-i-9-no-44-30-en","place_of_publication-zichy-244-248-en"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13581","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13581"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13581\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13584,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13581\/revisions\/13584"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13581"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13581"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13581"},{"taxonomy":"language","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/language?post=13581"},{"taxonomy":"addressee","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/addressee?post=13581"},{"taxonomy":"place_of_writing","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_writing?post=13581"},{"taxonomy":"qualification","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/qualification?post=13581"},{"taxonomy":"place_of_keeping","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_keeping?post=13581"},{"taxonomy":"place_of_publication","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_publication?post=13581"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}