{"id":13596,"date":"2021-12-09T07:12:13","date_gmt":"2021-12-09T07:12:13","guid":{"rendered":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/uncategorized\/szechenyi-ferenc-128\/"},"modified":"2026-05-10T09:09:32","modified_gmt":"2026-05-10T09:09:32","slug":"szechenyi-ferenc-128","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/csalad-en\/szechenyi-ferenc-128\/","title":{"rendered":"Ferenc Sz\u00e9ch\u00e9nyi"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-right\"><em>Geschrieben in Csesme<\/em><a href=\"#_edn1\"><u>[a]<\/u><\/a> <em>gegn\u00fcber der Insel Scio den 4<sup>ten<\/sup> Decemb<\/em><a href=\"#_ftn1\">[1]<\/a><a href=\"#_edn2\"><u>[b]<\/u><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Die Artemise eine Golette lichtet morgen die Anker, um ohne allen Aufenthalt nach Triest zu segeln. Ich hoffe, da\u00df Sie bald und gl\u00fccklich an Ort und Stelle kommen wird, den<a href=\"#_ftn2\">[2]<\/a> Ihr vertraute ich diese Zeilen, die Sie, lieber Vater, gesund und zufrieden finden sollen. Ich ben\u00fctze alle Wege, um Ihnen und meiner guten Mutter Nachricht von mir zu geben eins von so vielen Briefen die ich seit sechs Wochen schreibe wird doch ankommen, um Ihnen zu sagen, da\u00df ich lebe, gesund und zufrieden bin, und an Sie recht oft, und mit dankbaren Herzen denke. \u2013<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Aufenthalt in Scio war lang \u2013 l\u00e4nger als ich\u2019s dachte. Die reine Luft die gr\u00fcnen B\u00e4ume haben mich fest gehalten. Es thut mir so wohl in dieser lieben Insel einige Tage gelebt zu haben. Vor einer Stunde bin ich hier erst angekommen und wohne bei einem griechischen Kaufmann \u2013 eine Nacht nur den<sup>2<\/sup> Morgen gehe ich nach Ephesus oder nach Smyrna wieder zuruck \u2013 bin selbst noch nicht entschieden. Das Land ist so sch\u00f6n die Gegenden so reitzend, da\u00df man sich gerne dem Zufall \u00fcberl\u00e4\u00dft, ohne nach einen gewi\u00dfen Plan zu reisen! \u2014<\/p>\n\n\n\n<p>Unsere Tageb\u00fccher werden mit jedem Tag dicker \u2013 ob auch das meine interessanter wird indem es zunimmt wei\u00df ich nicht \u2013 Sie, lieber Vater, werden, wenn sie g\u00fctigst wollen, dar\u00fcber entscheiden. <em>F\u00fcr mich<\/em><a href=\"#_ftn3\">[3]<\/a> werden diese meine Reisen gewi\u00df immer merkw\u00fcrdig bleiben \u2013 und in dem Alter genie\u00dft man was man in der Jugend mit M\u00fche sich gesammelt<a href=\"#_ftn4\">[4]<\/a>! \u2013<\/p>\n\n\n\n<p>Das Neue Jahr werde ich in Smyrna oder in Athene feyern! Ich wei\u00df es noch nicht <em>wo es sein wird<\/em><a href=\"#_ftn5\">[5]<\/a> \u2014 den<sup>2<\/sup> ich henge von dem Commandanten der franz\u00f6ischen Corvette ab der mich, wie Sie\u2019s aus meinem zwei Briefen wissen, wahrscheinlich nach Athene selbst, oder in die Gegend absetzen wird. \u2013 In der alten Hauptstadt der Griechen hoffe ich endlich \u2013 ganz ausruhen zu k\u00f6nnen, den<sup>2<\/sup> wenn ich hinkomme, werden die B\u00f6sen Zeiten, das hei\u00dft Regen und Wind eintretten, die die Reisenden zwingen sich daselbst l\u00e4ngere Zeit zu \u00e9tabliren = Dort ist\u2019s aber gut, den<sup>2<\/sup> man findet gute Wohnungen wohlfeile Lebensmitteln, und warme Kamine, was man hier allenthalben <em>beil\u00e4ufig<\/em><sup>3<\/sup> entbehren mu\u00df. \u2013<\/p>\n\n\n\n<p>Keine Gelder hab\u2019 ich noch nicht aufgenommen. Das hei\u00dft auser denen 1100 # die Sie schon wahrscheinlich erlegt haben \u2013 und bei Arnstein<a href=\"#_edn3\">[c]<\/a> in Ordnung gebracht \u2014 Wie ich in Smyrna ankommen werde, will ich bei dem Mr<a href=\"#_ftn6\">[6]<\/a> Brant<a href=\"#_edn4\">[d]<\/a>  von dem ich Ihnen in mehrerer Briefen<a href=\"#_edn4\">[e]<\/a> gesprochen<a href=\"#_ftn7\">[7]<\/a>, 2 hundert bis 3 hundert ducaten aufnehmen. Ich bem\u00fche mich zu <em>erwirtschaften<\/em><sup>3<\/sup> \u2014 oft gehets \u2013 am meisten aber ist es nicht thunlich. Die Engl\u00e4nder haben die Reisenden eigentlich um die Bequemlichkeit gebracht, wohlfeil in diesen L\u00e4ndern zu reisen, was vorhin recht sehr gut thunlich war \u2013 was aber jetzt glatterdings unm\u00f6glich ist, den<sup>2<\/sup> es giebt in der T\u00fcrkei anjetzt eine gewi\u00dfe Gattung von Menschen die so zu sagen aufgestellt sind, um die <em>Mylords<\/em><sup>3<\/sup> auszuziehen \u2013 und die sich von nichts andern ern\u00e4hren als von dem was diese ihnen geben. Morgen zum Beispiel bin ich in Verlegenheit von hier weg zu kommen, und das wissen die <em>brawen<\/em><sup>3<\/sup> Einwohner von Csesme, den<sup>2<\/sup> sie verlangen f\u00fcr einen Esel bis zur Station die folgt \u2014 zwei ducaten \u2014 und ich brauche 10 \u2014 Wie gef\u00e4llt Ihnen das lieber Vater! ich werde diese guten Thiere, die jetzt meine gew\u00f6hnliche Monture sind, um etwas weniger bekommen \u2014 das bin ich gewi\u00df \u2014 Was mu\u00df man aber zanken, handeln, und sich \u00e4rgern! Da braucht man viel, wenn man alles das so aushalten will. \u2013 Ich sage Ihnen, lieber Vater, um jedes Huhn ist ein Spectacle, um jeden Indian, mit denen wir uns seit 10 Tagen ganz gut ern\u00e4hren. \u2013 Was mu\u00df man nicht alles aushalten, um einen Tempel, einen Aqueduct<a href=\"#_ftn8\">[8]<\/a> zu sehen! und wenn man nur welche auch f\u00e4nde, die etwas conservirt sind \u2013 das ist aber selten \u2013 den<sup>2<\/sup> das Land ist ausgedehnt und alte Geb\u00e4ude und Monumente sehr dicht angebaut. \u2013 Die gute Luft das herrliche Wetter, lohnt den Reisenden, seine M\u00fche, und das Andenken an das gesehene Sch\u00f6ne, und an das Erfahrne B\u00f6se \u2013 die Errinerung lebt immer fort, \u2013 die M\u00fche, die Sorge ist vor\u00fcber. \u2013<\/p>\n\n\n\n<p>Scio ist eine herrliche Insel!<a href=\"#_edn5\">[f]<\/a> \u2013 Ich m\u00f6chte gerne da, wenn ich alt w\u00e4re, in der Welt nichts zu hoffen h\u00e4tte, und wenn ich mit meinen Tagen schon Rechnung gemacht<sup>7<\/sup>, meine Jahre ruhig werden. Kann man wo anders eine reinere Luft, gr\u00fcnere B\u00e4ume, k\u00fchlere Quellen finden? Ich halte es f\u00fcr unm\u00f6glich und mit schweren Herzen verlie\u00df ich heute, die\u00df liebe Eiland \u2013 den<sup>2<\/sup> ich werde es wohl doch nicht mehr sehen! Wer wei\u00df wo mich <em>mein Sturm<\/em>,<sup>3<\/sup> noch hintreibt \u2014 Ich sage <em>mein Sturm<\/em><sup>3<\/sup> den<sup>2<\/sup>, den hat ja ein jeder Mensch \u2014 gl\u00fccklich die nie verschlagen werden, und unverletzt im Hafen einlaufen k\u00f6nnen. &#8211; Vieleicht werde ich einstens die frohe Stunde, auch erleben.<\/p>\n\n\n\n<p>Der gute<sup>3<\/sup> Kaufmann in dessen Haus ich heute \u00fcbernachten werde, hat einen respect f\u00fcr meine person die mich zu schreiben hindert, den<sup>2<\/sup> ich kann mich kaum bewegen ohne da\u00df, er, sein Bruder, oder einer seiner S\u00f6hne und protig\u00e9s fragte ob ich etwas haben will \u2013 So eben sind wir mit unserm Abendessen fertig, und ich mit Seefischen und abgestandenen Caviar satt \u2013 Ein dragoman, ein Schifs Capitain, ein Apotheker<a href=\"#_edn6\">[g]<\/a> 7 b\u00e4rtige Griechen, der Hausherr samt den Riesen seinen Bruder, Landschulz,<a href=\"#_edn7\">[h]<\/a> Ender<a href=\"#_edn8\">[i]<\/a> und ich bilden die Gesellschaft \u2014 Ender zeigt eben die Conturen die er<a href=\"#_ftn9\">[9]<\/a> Scio genommen<sup>4<\/sup>, und der ganze Ort steht versammelt hinter seinem Stuhl \u2013 und <em>die Griechen<\/em><a href=\"#_ftn10\">[10]<\/a> schreyen allemal laut auf, wenn sie eine von ihren Bekannten von Scio erkennen Landschulz \u00e9talirt seine inscriptionen die er gefunden<sup>4<\/sup>, und disputirt mit einem Schulmeister \u00fcber die Art wie man eigentlich das altgriechische aussprechen soll \u2013 alle \u00fcbrigen rauchen, einen Dampf, den man bei uns nicht einmal kennt, ich laborire an meiner digestion und schreibe diese albernen Zeilen \u2013, das ist so ein Bild in meinem jetzigen Leben \u201e Nach Samos<a href=\"#_edn9\">[j]<\/a> kann ich nicht, den<sup>2<\/sup> die Pest ist da ausgebrochen, und werde daher morgen mit der aufgehenden heitern Sonne, mit k\u00fchler angenehmer Luft auf meinen Esel mit einem tartaren Sattel hergerichtet \u2014 die Reise nach Smyrna ruhig und geduldig antretten. Der gute Apotheker, ein Corfiotte will mich durchaus begleiten, um mich vor denen R\u00e4ubern zu sch\u00fctzen die in der Gegend herumstreifen sollen. \u2013 \u00dcbrigens ist das nicht wahr, er will aber ein Trinkgeld haben. Wie ich den Kerl los kriegen werde, wei\u00df ich noch nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf Athene freue ich mich ungemein \u2013 diese Gegend ist h\u00fcbsch und angenehm, mir aber schl\u00e4gt es nicht ganz gut an \u2013 Ich bin sehr mager geworden, und mu\u00df mich in mancher hinsicht in Acht nehmen. \u2013 Die W\u00e4rme und das Herumzigeunern hat mich, was man sagt, <em>heruntergebracht<\/em><sup>3<\/sup> \u2013 die K\u00e4lte und die Ruhe, hoffe ich werden mich wieder <em>heraufbringen<\/em>.<sup>3<\/sup> Als Hering<sup>3<\/sup> will ich mich wenigstens, lieber Vater, <em>Ihnen<\/em><sup>10<\/sup> nicht vorstellen und das bin ich beil\u00e4ufig geworden \u2013 und habe den Vorsatz mich vorhin ein wenig aufzuhelfen, bevor ich Sie in Wien wieder sehen werde. Krebs<a href=\"#_edn10\">[k]<\/a> giebt sich alle M\u00fche, mich fett zu kriegen, und schlachtet so eben <em>Ente<\/em><sup>3<\/sup> und einen <em>Indian<\/em><sup>3<\/sup> auf den morgigen Tag, der sehr int\u00e9ressant sein wird \u2013 den<sup>2<\/sup> wir gehen \u00fcber das alte Erythrea und den Berg Mimas \u2013 der von Torrenten durchgeri\u00dfen ist, und k\u00f6nnen Sie sich etwas komischeres vorstellen, als den Landschulz, einen Gelehrten, auf einen Esel \u00fcber einen Wald Strom schwimmen zu sehen \u2013 ! Solche Scenen habe ich gesammelt \u2013 den<sup>2 <\/sup>ich <em>sammle<\/em><sup>3<\/sup> die unbedeutendsten Kleinigkeiten \u2013 Wer wei\u00df zu was man sie brauchen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Von Smyrna lieber Vater werde ich Ihnen mit der Post von Constant. schreiben. Die Briefe die auf diese Art versendet werden, kommen alle an \u2013 Sie gehet aber nur alle 14 Tage, und ich m\u00f6chte gerne alle Tage Ihnen schreiben \u2013 Wenn Sie mein Tagebuch lesen k\u00f6nnten \u2014 um wie viel lieber, um wie viel flei\u00dfiger w\u00fcrde ich schreiben \u2014 So aber, finde ich auf dem Papier nur immer den Wiederhall meiner eigenen Gedanken, meiner Ansichten, und die finde ich ecklich<a href=\"#_ftn11\">[11]<\/a> und langweilig \u2014<\/p>\n\n\n\n<p>Meine Mutter k\u00fc\u00dfe ich vielmal, und Sie lieber theuerer Vater umarme ich inniglich \u2014 Der liebe Gott wird uns allen Gl\u00fcck und Ruhe schenken, den<sup>2<\/sup> wir alle, loben und preisen Seine Allmacht seine Verh\u00e4ngni\u00dfe,. Verge\u00dfen Sie nicht, lieber Vater, mir alle Tag, Ihren Segen zu geben, und bleiben Sie gesund und froh<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">Stepherl<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Sz\u00e9chenyi\u2019s underlining with wavy line.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref2\">[2]<\/a> Instead of denn.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref3\">[3]<\/a> Sz\u00e9chenyi\u2019s underlining with straight line.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref4\">[4]<\/a> Missing word: hat.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref5\">[5]<\/a> Inserted afterwards.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref6\">[6]<\/a> Mister<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref7\">[7]<\/a> Missing word: habe.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref8\">[8]<\/a> Aqu\u00e4dukt, latin: water pipe.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref9\">[9]<\/a> Missing word: von.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref10\">[10]<\/a> Interlining afterwards.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref11\">[11]<\/a> Instead of eklig.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref1\">[a]<\/a> A city in Asia Minor.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref2\">[b]<\/a> Based on its content, the letter was written in 1818.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref3\">[c]<\/a> Baron Nathan Adam Arnstein (1748\u20131838) Viennese banker. In 1805, together with banker Bernhard von Eskeles, he founded the banking house Arnstein &amp; Eskeles, which was the dominant financial institution in Austria for three decades.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref4\">[d]<\/a> James and Richard Brant, fellow travellers of Sz\u00e9chenyi.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref4\">[e]<\/a> See the letters of 23 October and 24 November 1818.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref5\">[f]<\/a> He writes more about the island in his diary. SzIN 1. 454.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref6\">[g]<\/a> In his diary he calls him Doctor Morini.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref7\">[h]<\/a> Julius Landschulz was a philologist and teacher of classical languages and literacy, formerly tutor to Count J\u00f3zsef Zichy. Sz\u00e9chenyi&#8217;s companion on his journey to the East.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref8\">[i]<\/a> Johann Ender (1793\u20131854) an Austrian painter, Sz\u00e9chenyi&#8217;s companion on his journey to the East.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref9\">[j]<\/a> one of the Sporades islands in the Aegean Sea off the west coast of Asia Minor.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref10\">[k]<\/a> Sz\u00e9chenyi&#8217;s cook.<\/p>\n\n\n\n<p>Recommended reference:<\/p>\n\n\n\n<p>Istv\u00e1n Sz\u00e9chenyi to Ferenc Sz\u00e9ch\u00e9nyi, \u00c7e\u015fme, 4 December 1818. Edited and annotated by Szilvia Czinege. Published in Correspondence of Istv\u00e1n Sz\u00e9chenyi. Digital edition. Edited by Szilvia Czinege and Zolt\u00e1n F\u00f3nagy. https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/ Abbreviation for further references: SzIL-Digit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>He stayed longer in Scio than he had planned. He will celebrate the New Year in either Athens or Smyrna. He has not borrowed any money other than the money he has borrowed so far. It&#8217;s a lot to endure to see the sights and buildings, but it&#8217;s worth the effort. He has lost weight in the heat and travel, he hopes that when it gets cold and calm again, it will &#8220;bring him back up&#8221;.<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3403,3370,3438],"tags":[3417],"language":[3416],"addressee":[3411],"place_of_writing":[4484],"qualification":[3383],"place_of_keeping":[4482],"place_of_publication":[4483],"class_list":["post-13596","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-szechenyi_ferenc-en","category-csalad-en","category-the-traveller","tag-travel","language-german","addressee-ferenc-szechenyi","place_of_writing-cesme","qualification-original","place_of_keeping-mnl-ol-p-623-a-i-9-no-44-31-en","place_of_publication-zichy-249-252-en"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13596","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13596"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13596\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13599,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13596\/revisions\/13599"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13596"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13596"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13596"},{"taxonomy":"language","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/language?post=13596"},{"taxonomy":"addressee","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/addressee?post=13596"},{"taxonomy":"place_of_writing","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_writing?post=13596"},{"taxonomy":"qualification","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/qualification?post=13596"},{"taxonomy":"place_of_keeping","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_keeping?post=13596"},{"taxonomy":"place_of_publication","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_publication?post=13596"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}