{"id":13617,"date":"2021-12-09T12:31:37","date_gmt":"2021-12-09T12:31:37","guid":{"rendered":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/uncategorized\/szechenyi-ferenc-132\/"},"modified":"2026-05-10T14:07:07","modified_gmt":"2026-05-10T14:07:07","slug":"szechenyi-ferenc-132","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/csalad-en\/szechenyi-ferenc-132\/","title":{"rendered":"Ferenc Sz\u00e9ch\u00e9nyi"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-center\"><em>Athen den 25<sup>ten<\/sup> december 1818<\/em>.<a href=\"#_ftn1\">[1]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Mein lieber guter Vater, Meinen letzten Brief den ich in Smyrna geschrieben habe,<a href=\"#_edn1\">[a]<\/a> wird Graf L\u00fctzow<a href=\"#_edn2\">[b]<\/a> wahrscheinlich besorgt, und Sie ihn bereits in H\u00e4nden haben. Sie wissen also, da\u00df ich mich mit meinem Kammerdiener<a href=\"#_edn3\">[c]<\/a> auf ein englisches KriegsSchif embarquirte, und meine andern Begleiter<a href=\"#_edn4\">[d]<\/a> in Smyrna zur\u00fcck lie\u00df. &#8211; Der 22<sup>ten<\/sup> gegen Mittag sind wir in einem heftigen Wind, mit vieler M\u00fche aus den Golf von Smyrna &#8211; die Vielen Inseln und die ungeheuren Sandb\u00e4nke, die die Fahrt in diesem engen Meere unbequem machte, gaben der \u00e9quipage viele Arbeit zum Gl\u00fcck doublirten wir vor Sonnen Untergang den Cap Kara Bornu,<a href=\"#_edn5\">[e]<\/a> und befanden uns auf der Stelle, wo man von einen Nordwind einen guten Gebrauch machen kann. Das Wetter wurde immer heftiger, alle Segeln wurden eingesperrt: der Brig<a href=\"#_edn6\">[f]<\/a> gieng ohne allen Segeln 8 See Meilen in einer Stunde &#8211; und wir waren so gl\u00fccklich den 23<sup>ten<\/sup> in der Fr\u00fch bei Anbruch des Tages in der H\u00f6he von der Insel Andri<a href=\"#_edn7\">[g]<\/a> zu sein \u2013 bald darauf doublirten wir den Cap d\u2019oro<a href=\"#_edn8\">[h]<\/a> und warfen um 1 Uhr nachmittag Anker in dem Hafen Mandri, gegen\u00fcber der Isola lunga, ganz nahe von Cap Colonna,<a href=\"#_edn9\">[i]<\/a>&nbsp; 14 Stunden von Athen. \u2013 Geschwinder als in 25 Stunden kann man diese Fahrt nicht machen.<a href=\"#_edn10\">[j]<\/a> Je mehr kleine See Reisen ich mache desto angenehmer k\u00f6mt mir diese Art vor, sich ohne allen Fatiguen, von einem Ort zu dem andern zu bringen. \u2013 Den 23<sup>ten<\/sup> blieben wir am Bord da der Sturm nicht erlaubte die Caique\u2018s aus dem Brig zu heben. \u2013 den <em>24<sup>ten<\/sup><\/em><a href=\"#_ftn2\">[2]<\/a> schiften wir aus, und waren so gl\u00fccklich, in dem 2 Stunden von dem Hafen entfernten Ort, Keratea,<a href=\"#_edn11\">[k]<\/a> einige Maulthiere und Esel zu finden, die uns allm\u00e4hlich nach Athen brachten. Sie waren aber so schlecht, da\u00df wir den ganzen Weg beinahe zu Fu\u00df machen mu\u00dften,<a href=\"#_edn12\">[l]<\/a> was nicht sehr angenehm war, da es untereinander regnete und schneite. Der Commandant<a href=\"#_edn13\">[m]<\/a> der Brig und Mr<a href=\"#_ftn3\">[3]<\/a> Brant<a href=\"#_edn14\">[n]<\/a> von den ich in mehreren meiner Briefe Erw\u00e4hnung mache, waren in meiner Gesellschaft gegen Mitternacht sind wir angekommen,<a href=\"#_edn15\">[o]<\/a> und sind in dem Haus des englischen Consuls abgestiegen wo wir uns w\u00e4rmten und trockneten. Meine Begleiter, das hei\u00dft der Capitaine und Mr Brant gehen morgen wieder weg um nach Malta ihre Reise fortzusetzen. Diesen Brief werde ich ihnen mit geben, um Ihnen, lieber Vater zu sagen, da\u00df ich mich viel besser befinde, als ich in Smyrna gewesen bin, und da\u00df mir die kalte Luft dieser angenehmen Gegenden wunderlich gut thut.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><em>den 25<sup>ten<\/sup> Abends.<\/em><sup>2<\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>So eben erfahre ich durch unsern Consul, Herrn Gropius,<a href=\"#_edn16\">[p]<\/a> da\u00df in 3, 4 Tagen eine sichere Gelegenheit nach Constantinopel gehet: ich denke es weit besser, diesen Brief dahin zu senden, da ich von Gr.<a href=\"#_ftn4\">[4]<\/a> L\u00fctzow\u2019s G\u00fcte f\u00fcr mich, zu viele Proben habe, um nicht ganz sicher zu sein, da\u00df mein Brief auf diese Art schneller ankommen wird, Sie vergeben also wenn ich meinen Brief indessen schlie\u00dfe, und mich ein wenig um eine Wohnung, und das <em>Merkw\u00fcrdigste<\/em><sup>2<\/sup> umsehe. Meine Wohnung ist auch \u00fcbrigens so kalt, da\u00df ich die Feder kaum halten kann, was Sie aus meiner Schrift leicht sehen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><em>den 31<sup>ten<\/sup><\/em><sup>2<\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe eine recht gute und angenehme Wohnung gefunden; mein Hausherr ist ein Franzose, und hat ein kleines Amt bei dem franz\u00f6ischen Consulate in Athen. Er und seine Frau sind excellente Leute, und ich bin so angenehm auf meiner ganzen Reise nicht gewesen. Welch\u2018 ein sch\u00f6nes Land in welchen ich jetzt lebe, Lieber Vater, welche gute Luft, welche herrliche Ruhe und Stille. Ich bin recht zufrieden hier, und werde meinen Aufenthalt so viel wie m\u00f6glich in Griechenland verl\u00e4ngern \u2014. Wer einmal in Constantinopel gewesen ist, der f\u00fcrwahr, wird nie mehr w\u00fcnschen dahin wieder zuruckzukommen, Athen ist aber so ein Aufenthalt wo man sein ganzes Leben verbleiben m\u00f6chte. \u2013 Ich unterhalte mich recht gut, meine Lebensart ist \u00fcbrigens sehr Einfach \u2013 den ganzen Vormittag laufe ich herum, und die Abende bringe ich bei mir zu Hause zu. Ich <em>habe<\/em><a href=\"#_ftn5\">[5]<\/a> keinen einzigen Bekannten hier, und Landschulz und Ender sind noch nicht angekommen. Der Wind hat sie wahrscheinlich auf eine Insel verschlagen. Sobald sie ankommen, mache ich eine Reise nach Thermopyle<a href=\"#_edn17\">[q]<\/a> und Negropont,<a href=\"#_edn18\">[r]<\/a> wo ich beinahe 14 Tage bleiben will. Der Unterschied zwischen dem Clima dieser Stadt und Smyrna ist auffallend, hier zeigt sich der Winter in seiner ganzen Strenge \u2013 und alle Berge sind mit Schnee bedeckt.<\/p>\n\n\n\n<p>Morgen haben wir Neues Jahr. Nun Gottlob wieder ein Jahr vor\u00fcber. Ihnen lieber Vater und meiner guten Mutter w\u00fcnsche ich Gl\u00fcck und Seegen; das k\u00fcnftige Jahr sei das angenehmste welches Sie erlebt haben. Ob die\u00df mein wahrhafter Wunsch sei, \u00fcberla\u00dfe ich Ihnen zu glauben, gewi\u00df ist aber, da\u00df ich keine sehnlichere Bitte an unsern gn\u00e4digen Allvater habe, k\u00f6nnte ich nur eine der Stunden vers\u00fc\u00dfen, die Sie mein theuer Vater zu verleben<a href=\"#_ftn6\">[6]<\/a> noch \u00fcbrig haben, dan w\u00fcrde ich mit mir ganz zufrieden sein, und glauben, da\u00df ich nicht ganz umsonst auf dieser Welt gewesen bin. &#8211; Ich will morgen, an dem Tag, wo wir auf unser vergangenes Leben zur\u00fcckzublicken pflegen, mein Gebeth inbr\u00fcnstig zu dem Allm\u00e4chtigen erheben, um heil und Segen f\u00fcr alle die an mich noch denken zu erflehen \u2013 Gott wird meine Bitte erh\u00f6ren, den<a href=\"#_ftn7\">[7]<\/a> er h\u00f6rt die gewi\u00df, die nur in seine Barmherzigkeit ihren Trost finden. Morgen werden Sie auch<sup>6<\/sup> <em>an<\/em><sup>5<\/sup> mich, denken, nicht wahr? und einige Augenblicke meinem Andenken schenken. Nehmen Sie meinen Dank tausendfach.<\/p>\n\n\n\n<p>Das was von denen Griechen in Athen noch \u00fcbrig geblieben ist, verdient nicht nur unsere Aufmerksamkeit sondern unsere Bewunderung; ich selbst, ein <em>profaner Beseher<\/em><sup>2<\/sup> der Kunstwerke f\u00fchle mich jedesmal ergriffen, wenn ich neue Gegenst\u00e4nde der vormaligen Bildung und Vervollkommnung zu sehen das Vergn\u00fcgen habe. So hab\u2019 ich mir\u2019s nicht vorgestellt &#8211; Nach mehr als 2,000 Jahren, solche \u00dcberreste! Und wie kleinlich sind selbst diese Tempeln diese Geb\u00e4ude, die wir nicht nachahmen k\u00f6nnen, wenn man, von ihrer Stelle hinaus in das Meer in die lieblichen blauen Wogen blickt \u2013 Wie klein, wie albern findet man sich damals nicht?<\/p>\n\n\n\n<p>In 2 Monathen werde ich in Patras sein, und sollte ich da ein Transport Schif finden, welches f\u00fcr Reisende appointirt ist, so gehe ich wahrscheinlich nach Malta um da die quarantaine zu passieren. Ich w\u00fcrde gerne l\u00e4nger hier bleiben, und einen Theil Siciliens bereisen, ich will aber vor dem Monath Mai in Neapel sein, um doch zu erfahren, wie ich mit meinem Urlaub und meinen Geldgesch\u00e4ften stehe. Ich habe schon 1885 ducaten ausgegeben, das ist \u00fcber meine Erwartung, und meine R\u00fcckreise und die Zur\u00fccksendung meiner Herrn Begleiter wird viel kosten. Sie haben auch viele Ausgaben f\u00fcr mich gehabt, und auf diese Art wird mein Credits-Brief gar bald ersch\u00f6pft sein. In der Zukunft werde ich dan nur mit meinem Kammerdiener und einem Bedienten herumwandern, das ist das allerbeste. In Neapel erwarte ich alle <em>Ihre<\/em><sup>5<\/sup> Briefe. 4 Monathe werde ich also wieder sein ohne von denen lieben Eltern Nachricht zu haben. Sind das Entbehrungen? Sind das Versuche? \u2013 Denken Sie nur immer an mich, da wird mein guter Genius mich nicht verla\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun lieber Vater, leben Sie wohl. Ich lebe so, verge\u00dfen Sie das nicht, da\u00df ich nicht zu err\u00f6then brauche, wo immer ich Sie wieder begegnen sollte \u2013 Keinen andern Trost kann ich Ihnen, kann ich meiner guten Mutter nicht geben.<\/p>\n\n\n\n<p>Stepherl<\/p>\n\n\n\n<p>Meinen guten Geschwister und Anverwandten, w\u00fcnsche ich ein Gl\u00fcckseeliges neues Jahr.<sup>2<\/sup><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Sz\u00e9chenyi\u2019s underlining with wavy line.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref2\">[2]<\/a> Sz\u00e9chenyi\u2019s underlining with straight line.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref3\">[3]<\/a> Mister<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref4\">[4]<\/a> Grafen<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref5\">[5]<\/a> Interlining afterwards.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref6\">[6]<\/a> One word deleted.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref7\">[7]<\/a> Instead of denn.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref1\">[a]<\/a> See his letters of 21 December 1818!<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref2\">[b]<\/a> Count Rudolf von L\u00fctzow (1780\u20131858), Austrian diplomat, Austrian ambassador to Constantinople (1818\u20131823), then ambassador in Rome (1827\u20131848). Sz\u00e9chenyi travelled to Constantinople with him.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref3\">[c]<\/a> Jakab Zimmermann, Sz\u00e9chenyi&#8217;s servant.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref4\">[d]<\/a> Johann Ender (1793\u20131854) the Austrian painter, the philologist Julius Landschulz, and Krebs, Sz\u00e9chenyi\u2019s cook.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref5\">[e]<\/a> Kara Burau is a cape in Asia Minor in the northern mountainous part of the peninsula in front of Smyrna.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref6\">[f]<\/a> A two-masted sailing warship.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref7\">[g]<\/a> Andros or Andri are the northernmost islands south-east of the island of Euboea.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref8\">[h]<\/a> The promontory on the southeastern tip of the island of Euboea.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref9\">[i]<\/a> The southern tip of the Attic Peninsula.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref10\">[j]<\/a> He made the journey on the warship Scout.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref11\">[k]<\/a> Keratag, a Greek town in the southern part of the Attic Peninsula.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref12\">[l]<\/a> The journey from Nandsi port to Athens normally takes 12 hours. But the donkeys they used were tired.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref13\">[m]<\/a> William Ramsden ship-of-the-line captain, commander of the battleship Scout..<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref14\">[n]<\/a> James \u00e9s Richard Brant, Sz\u00e9chenyi&#8217;s companions.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref15\">[o]<\/a> They saw the Acropolis at 10 o\u2019clock in the evening.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref16\">[p]<\/a> Georg Christian Gropius (1776\u20131850) was an Austrian vice-consul in Athens. Ender drew him for Sz\u00e9chenyi\u2019s collection.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref17\">[q]<\/a> The famous strait where King Leonidas of Sparta died a heroic death for his country with 300 of his soldiers.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref18\">[r]<\/a> The name of the island of Euboea. In the western part of these islands there was a village of the same name.<\/p>\n\n\n\n<p>Recommended reference:<\/p>\n\n\n\n<p>Istv\u00e1n Sz\u00e9chenyi to Ferenc Sz\u00e9ch\u00e9nyi, Athens, 25 December 1818. Edited and annotated by Szilvia Czinege. Published in Correspondence of Istv\u00e1n Sz\u00e9chenyi. Digital edition. Edited by Szilvia Czinege and Zolt\u00e1n F\u00f3nagy. https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/ Abbreviation for further references: SzIL-Digit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>They left Smyrna on 22 December and arrived in Athens three days later. He found himself a nice apartment, where the landlord was French. He was well received at the French consulate in Athens and found the city a place where one would like to live. He is still alone, when his escorts arrive, they will travel to the Strait of Thermopylae. He marvels at what the Greeks were able to do regarding sights. On New Year&#8217;s Eve, he wishes his parents happiness and blessings. In two months he plans to travel from Patras to Malta, and then he would like to visit part of Sicily before arriving in Naples, where he wants to get an idea of his holidays and his finances. So far he has spent 1885 ducats, more than he expected.<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3403,3370,3438],"tags":[3544,3417],"language":[3416],"addressee":[3411],"place_of_writing":[4496],"qualification":[3383],"place_of_keeping":[4494],"place_of_publication":[4495],"class_list":["post-13617","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-szechenyi_ferenc-en","category-csalad-en","category-the-traveller","tag-money","tag-travel","language-german","addressee-ferenc-szechenyi","place_of_writing-athens","qualification-original","place_of_keeping-mnl-ol-p-623-a-i-9-no-44-35-en","place_of_publication-zichy-264-267-en"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13617","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13617"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13617\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13620,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13617\/revisions\/13620"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13617"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13617"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13617"},{"taxonomy":"language","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/language?post=13617"},{"taxonomy":"addressee","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/addressee?post=13617"},{"taxonomy":"place_of_writing","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_writing?post=13617"},{"taxonomy":"qualification","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/qualification?post=13617"},{"taxonomy":"place_of_keeping","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_keeping?post=13617"},{"taxonomy":"place_of_publication","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_publication?post=13617"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}