{"id":13647,"date":"2021-12-09T15:08:28","date_gmt":"2021-12-09T15:08:28","guid":{"rendered":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/uncategorized\/szechenyi-ferenc-138\/"},"modified":"2026-05-10T14:54:04","modified_gmt":"2026-05-10T14:54:04","slug":"szechenyi-ferenc-138","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/csalad-en\/szechenyi-ferenc-138\/","title":{"rendered":"Ferenc Sz\u00e9ch\u00e9nyi"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-right\"><em>Geschrieben in dem Hafen von Zante<a href=\"#_edn1\"><u>[a]<\/u><\/a> am Bord des Brig\u2019s<\/em><a href=\"#_edn2\"><u>[b]<\/u><\/a> <em>Cliffton<\/em><a href=\"#_edn3\"><u>[c]<\/u><\/a> <em>den<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\"><em>24<sup>ten<\/sup> Februar 1819<\/em><a href=\"#_ftn1\">[1]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Mein lieber guter Vater; vor 3 Tagen hab\u2018 ich Ihnen einen Brief aus Patras geschrieben,<a href=\"#_edn4\">[d]<\/a> den ich bei dem \u00f6streichischen Consul gelassen, und der Ihnen \u00fcber Constantinopel nach Wien gesendet wird \u2013 Diesen hier, den ich, im kurzen anjetzt schreiben werde, will ich nach Corfu an den Gener.<a href=\"#_ftn2\">[2]<\/a> Adams<a href=\"#_edn5\">[e]<\/a> adressiren, der ihn auf die schnellste und sicherste Art nach seiner Bestimmung senden soll. Ich w\u00fcnsche sehr, da\u00df Sie anjetzt Nachricht von mir erhalten sollen, den<a href=\"#_ftn3\">[3]<\/a> ich habe alle Ursache zu vermuthen, da\u00df Sie eine ziemliche Weile, ohne derselben geblieben sind, und sich um meine Laage und Aufenthalt etwa besorgten. \u2013 Ich habe Gott lob, den int\u00e9ressantesten Theil Klein Asiens und Griechenland\u2018s ohne besonderen Ungl\u00fccksf\u00e4llen und Unannehmlichkeiten gesehen und bereiset, und mir f\u00fcr die Zukunft einige Andenken gesammelt, die ich um ein gro\u00dfes nicht hingeben wollte \u2013 Wer wei\u00df ob ich in meinem Stande, jemehr die Zeit und Gelegenheit gefunden haben w\u00fcrde, diese Gegenden und L\u00e4nder anzusehen, die in jeder hinsicht zu denen aller int\u00e9ressantesten gerechnet werden k\u00f6nnen, und deren Besichtigung doch mit weit mehr Beschwerlichkeiten und Ausgaben verbunden ist wie ich mir gedacht habe und wie man sich\u2019s etwa vorstellen k\u00f6nnte \u2013 \u2014 Bald werde ich in Malta sein, wo ich durch gewi\u00dfe Mitteln bald aus der quarantain zu kommen hoffe \u2013 und gehet alles nach meinem Wunsch so bin ich so gl\u00fccklich dem 1<sup>sten<\/sup> Mai Ihre Briefe, lieber Vater in Neapel zu finden die bestimmen werden, was ich in der Zukunft mir f\u00fcr ein Leben bereiten soll, den<sup>3<\/sup> datzu ist mir Ihr v\u00e4terlicher Rath nothwendig, um welchen ich Sie, mit kindlicher Ergebenheit ersuche \u2014. Die Zeit seit dem Augenblick, als ich Sie in Wien das letztemal gesehen, denke ich nicht umsonst gelebt, und g\u00e4nzlich verlohren zu haben und zu gl\u00fccklich w\u00e4re ich \u2013 wenn ich auf die vorhergehenden Jahre<a href=\"#_edn6\">[f]<\/a> verge\u00dfen k\u00f6nnte, und nur die Eindr\u00fccke in meinem Ged\u00e4chtni\u00df Wurzel fa\u00dften, die ich seit 8 Monathen erhielt \u2014. Meine Gesundheit, die ich ganz verlohren dachte, erhohlt sich allm\u00e4hlich \u2013 Dieser heiteren Ansicht der Dinge, der immer l\u00f6bliche Laune aber, die ich einstens geno\u00dfen<a href=\"#_ftn4\">[4]<\/a>, werde ich mich nie mehr erfreuen \u2013 und, es ist vieleicht mein Gl\u00fcck, da\u00df ich aus einem Traum erwacht bin, in welchem ich zu lange gelegen \u2013. Um meinem Dienst und meiner Pflicht zu leben, bleibt mir noch vieleicht genug Jugend und Gesundheit \u00fcbrig \u2014. In Neapel werde ich den Herrn Landschulz<a href=\"#_edn7\">[g]<\/a> und Ender,<a href=\"#_edn8\">[h]<\/a> deren Gesellschaft ich mich stets erfreute, nach Wien zurucksenden \u2013 ich werde mit einen Kammerdiener<a href=\"#_edn9\">[i]<\/a> und einem Bedienten<a href=\"#_edn10\">[j]<\/a> zur\u00fcckbleiben \u2013 Alle Ausgaben, die ich bis dahin zu machen gezwungen sein werde \u2014 sind freilich gro\u00df und bedeutend, sie werden aber die letzten sein \u2013 und ich bitte Sie lieber Vater, mir ohne allen R\u00fcckhalt nach Neapel zu schreiben, wie meine Gl\u00fccks G\u00fcter stehen, und was Sie mir f\u00fcr die Zukunft<a href=\"#_ftn5\">[5]<\/a> bestimmen<a href=\"#_edn11\">[k]<\/a> \u2013 Ich unterwerfe mich allen was Sie w\u00fcnschen und befehlen, gar zu gl\u00fccklich, wenn ich Ihnen, endlich einen Beweis geben k\u00f6nnte, wie sehr ich Ihren Rath achte und wie gerne ich mich Ihren Willen unterziehe \u2013 Meine Bed\u00fcrfnisse werden klein sein, den<sup>2<\/sup> was kann, ein einzelner Mensch in dieser Welt wohl brauchen, der alle Vergn\u00fcgungen bis zum Eckel geno\u00dfen hat? \u2013 Diese Reise hat mir mehr gekostet als ich mir dachte, und ich bin \u00fcberzeugt, da\u00df sich kein Mensch vorstellen kann, welchen unerwarteten Ausgaben man ausgesetzt ist \u2013 indessen werden Sie sich, wenn Sie es w\u00fcnschen, mittelst meiner Tageb\u00fccher \u00fcberweisen k\u00f6nnen, ob ich auf Ordnung und Sparsamkeit gesehen \u2013 den<sup>3<\/sup> ich mu\u00df gestehen, da\u00df ich mich die\u00dfmal piquirt habe \u2013 Genau und Wirtschaftlich zu sein \u2014 und das nebst der Ursache weil ich\u2019s Ihnen, so gar oft versprechen,<sup>5<\/sup> <em>auch denen<\/em><a href=\"#_ftn6\">[6]<\/a> eine richtige Anzeige in meinen Papieren <em>zu<\/em><sup>6<\/sup> geben w\u00fcnschte, die mich um meine Reise befragten, und etwa diese Form unternehmen wollten: \u2013 und wie wohl ich es nicht am vern\u00fcnftigsten angefangen, so schmeichle ich eine dennoch, andern, die beste Art anzudeuten wie sie es machen sollen, wenn sie diese L\u00e4nder zu bereisen, den Wunsch haben sollten \u2013 So ist\u2019s mit der Erziehung junger Leute, wissen Sie lieber Vater, von welchen wir einstens, einen Abend bei Ihnen gesprochen haben \u2013 denen ich gut sagen k\u00f6nnte \u2013 was sie meiden, was sie f\u00fcrchten sollen, und in welcher Gefahr sie sind \u2013 indem ich in alle Fehler und Irrwege gerathen bin \u2013 Zu dem werde ich einst noch gut sein \u2013 und wenn ich in allen Verh\u00e4ltnissen des Lebens gewesen sein werde, in welche man besonders auf Reisen gerathen kann, dann endlich hoffe ich durch meinen Rath und Sorge, manchen jungen Menschen \u2013 eine sch\u00f6nere und gl\u00fccklichere Zukunft zu bereiten, als ich selbst verdiente, und nunmero erwarten kann. \u2013<\/p>\n\n\n\n<p>Meine Reise in die Morea<a href=\"#_edn12\">[l]<\/a> wiewohl sie leider zu geschwind vorgenommen werden mu\u00dfte, rechne ich beil\u00e4ufig, zu dem angenehmsten Theil meiner Reise in Griechenland. &#8211; und man kann kein ander Land mehr finden, welches an merkw\u00fcrdigen und int\u00e9ressanten Gegenden reicher und angef\u00fcllter ist, als der Peloponesus \u2013. Die Laage von Sparta und Olympia<a href=\"#_edn13\">[m]<\/a> ist gewi\u00df eine der sch\u00f6nsten die man sehen kann, und die \u00dcberreste jener Zeiten, wiewohl sie ganz unbedeutend sind, gew\u00e4hren dennoch ein Vergn\u00fcgen ein int\u00e9resse, welches hinl\u00e4nglich ist, dem Reisenden auf alle Beschwerlichkeiten vergessen zu machen die man immer, besonders aber in denen Winter Monathen, auszustehen hat \u2013. Heute war ich auf der Quarantaine Grund von Zante \u2014 und wiewohl ich kurze Zeit nur unter T\u00fcrken und Griechen gelebt habe, so thut es mir doch wohl \u2013 in einer Insel mich zu sehen, in welcher eine andre Herrschaft, n\u00e4mlich die der Engl\u00e4nder ist \u2013 das l\u00e4uten der Glocken hat mir nebstbei auch ein Vergn\u00fcgen gemacht, welches ich nicht vermuthet haben w\u00fcrde \u2014 Wie mu\u00df denen erst, die kleinste Erinnerung an ihrem Vaterlande lieb und angenehm sein, die es lange schon nicht gesehen, und die Ursache haben sich zu denen ihrigen zuruckzusehnen! \u2014<\/p>\n\n\n\n<p>Leben Sie nun wohl, mein guter Vater, schenken Sie mir einige Augenblicke Ihre Andenkens und Ihren Seegen, Meiner lieben Mutter H\u00e4nde k\u00fcsse ich tausendmal \u2013 Empfehlen Sie mich allen meinen viel Geliebten Anverwandten<\/p>\n\n\n\n<p>Stepherl<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;Besorgen Sie diesen Brief an Enders Frau, ich bitte Sie.<\/p>\n\n\n\n<p>Gerne w\u00fcrde ich Ihnen heute endlich einmal wieder einen langen Brief schreiben, denn ich habe alle Zeit datzu, &#8211; die Bewegung im Schif ist aber so heftig da\u00df man durchaus gar nichts machen kann, Meine Leute sind alle krank, und ich bin ganz nahe daran.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Sz\u00e9chenyi\u2019s underlining with wavy line.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref2\">[2]<\/a> General<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref3\">[3]<\/a> Instead of denn.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref4\">[4]<\/a> Missing word: habe.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref5\">[5]<\/a> One word deleted.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref6\">[6]<\/a> Interlining afterwards.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref1\">[a]<\/a> Zakynthos (Italian: Zante) is an island in the Ionian Sea, in the west of Greece.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref2\">[b]<\/a> Two-masted sailing ship.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref3\">[c]<\/a> The Cliffton left Korea on 20 February under the command of Captain Hunter.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref4\">[d]<\/a> See his letter of 20 February 1819. <\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref5\">[e]<\/a> Sir Frederick Adam (1781\u20131853), English general, friend of Sz\u00e9chenyi in Malta, governor of the Ionian Islands (1824\u20131832).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref6\">[f]<\/a> He looks back on his past life with bitterness, mostly because of his disappointments in love.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref7\">[g]<\/a> Julius Landschulz was a philologist and teacher of classical languages and literacy, formerly tutor to Count J\u00f3zsef Zichy.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref8\">[h]<\/a> Johann Ender (1793\u20131854) an Austrian painter.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref9\">[i]<\/a> Jakab Zimmermann, Sz\u00e9chenyi&#8217;s servant.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref10\">[j]<\/a> J\u00f3zsef Krebs, Sz\u00e9chenyi&#8217;s cook.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref11\">[k]<\/a> At this time Sz\u00e9chenyi was already managing his own property with J\u00e1nos Liebenberg, livestock manager, and his father managed the income during his journey to the East.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref12\">[l]<\/a> The southern peninsula of Greece.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref13\">[m]<\/a> A Greek city on the coast of the Aegean Sea.<\/p>\n\n\n\n<p>Recommended reference:<\/p>\n\n\n\n<p>Istv\u00e1n Sz\u00e9chenyi to Ferenc Sz\u00e9ch\u00e9nyi, Zante, 24 February 1819. Edited and annotated by Szilvia Czinege. Published in Correspondence of Istv\u00e1n Sz\u00e9chenyi. Digital edition. Edited by Szilvia Czinege and Zolt\u00e1n F\u00f3nagy. https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/ Abbreviation for further references: SzIL-Digit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>He managed to visit the most interesting parts of Asia Minor and Greece without misfortune or mishaps; he collected some memories for the future. He will soon arrive in Malta, and hopes to be released from quarantine soon, so that he can receive his parents&#8217; letters on 1 May.<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3403,3370,3438],"tags":[3417],"language":[3416],"addressee":[3411],"place_of_writing":[4512],"qualification":[3383],"place_of_keeping":[4513],"place_of_publication":[4514],"class_list":["post-13647","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-szechenyi_ferenc-en","category-csalad-en","category-the-traveller","tag-travel","language-german","addressee-ferenc-szechenyi","place_of_writing-zante-en","qualification-original","place_of_keeping-mnl-ol-p-623-a-i-9-no-44-9-en","place_of_publication-zichy-279-281-en"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13647","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13647"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13647\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13650,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13647\/revisions\/13650"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13647"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13647"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13647"},{"taxonomy":"language","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/language?post=13647"},{"taxonomy":"addressee","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/addressee?post=13647"},{"taxonomy":"place_of_writing","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_writing?post=13647"},{"taxonomy":"qualification","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/qualification?post=13647"},{"taxonomy":"place_of_keeping","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_keeping?post=13647"},{"taxonomy":"place_of_publication","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_publication?post=13647"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}