{"id":13676,"date":"2021-12-10T15:09:34","date_gmt":"2021-12-10T15:09:34","guid":{"rendered":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/uncategorized\/szechenyi-ferenc-145\/"},"modified":"2026-05-10T16:26:34","modified_gmt":"2026-05-10T16:26:34","slug":"szechenyi-ferenc-145","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/csalad-en\/szechenyi-ferenc-145\/","title":{"rendered":"Ferenc Sz\u00e9ch\u00e9nyi"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-center\"><em>Neapel den 19<sup>ten<\/sup> Mai 1819<\/em><a href=\"#_ftn1\">[1]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Mein innig geliebter Vater \u2013 Gestern Abend bin ich hier angekommen.<a href=\"#_edn1\">[a]<\/a> Seit 7 Monathen bekam ich keine Nachricht von Ihnen und meinen Anverwandten \u2013 Hier fand ich aber \u00fcber 50 Briefe. Da\u00df Sie in einer ertr\u00e4glichen Gesundheit sind und so alle Freunde ist mir die allererwunschteste Nachricht gewesen<a href=\"#_edn2\">[b]<\/a> \u2014 Auf alle diese Briefe nun zu antworten habe ich keine Zeit, und will es pers\u00f6nlich bald thun, umso mehr da Sie es w\u00fcnschen, und ich in dem Wunsch Sie und meine theure gute Mutter bald an mein Herz zu dr\u00fccken Ihnen lieber Vater gewi\u00df vorangehe \u2014. Wei\u00df der liebe Gott, so ein Gl\u00fcck habe ich nie mehr tr\u00e4umen d\u00fcrfen. Hinl\u00e4nglich sei es gesagt da\u00df ich in Ihrer N\u00e4he, f\u00fcr den aller <em>gl\u00fccklichsten Menschen<\/em><a href=\"#_ftn2\">[2]<\/a> <em>mich<\/em><a href=\"#_ftn3\">[3]<\/a> halten werde. K\u00f6nnte ich in 2 3 Tagen nach Wien so w\u00fcrde ich heute noch abreisen um Sie desto fr\u00fcher zu sehen \u2013 da es aber doch l\u00e4nger wehrt so glaube ich gut zu handeln wenn ich Neapel nicht fr\u00fcher verla\u00dfe als ich alle meine Gesch\u00e4fte in Ordnung werde gebracht haben. Meine Bagage und Ender<a href=\"#_edn3\">[c]<\/a> sind noch nicht angekommen, und wo sie sind, wei\u00df der liebe Gott. Sie wissen ich verlie\u00df sie in Messina,<a href=\"#_edn4\">[d]<\/a> wo sie sich viel fr\u00fcher als ich einschiffen h\u00e4tten sollen. \u2013 Meine Uniform ist auch mit ihnen, und ich m\u00f6chte gerne zum Kaiser gehen. Ich sah noch keinen Menschen, auser im Theater \u2013 Heute fr\u00fch ist Metternich,<a href=\"#_edn5\">[e]<\/a> Kaunitz<a href=\"#_edn6\">[f]<\/a> und Jablanowsky<a href=\"#_edn7\">[g]<\/a> ect ect nach Pastum,<a href=\"#_edn8\">[h]<\/a> wo sie 3 Tage bleiben. &#8211; Mein Wagen ist auf der Maut. Bevor ich nun alle meine Effecten hier erwartet, sie getheilt und abgeschickt, mit meinen Zahlungen an alle kleinen Banquiers in Sicilien, fertig geworden, Landschulz<a href=\"#_edn9\">[i]<\/a> Ender und den Koch<a href=\"#_edn10\">[j]<\/a> expediert \u2013 <em>in Uniform herumgestiegen<\/em><sup>2<\/sup> werde sein \u2014 vergehet gewi\u00df 8 bis 10 Tage. \u2014 Wenn ich meinen Wunsch folgen wollte Sie zu sehen so w\u00fcrde ich heute abreisen und alles ungethan und in Confusion lassen, da es aber gegen des 11<sup>te<\/sup> Monath ist, da\u00df ich diesen Wunsch immer unterdr\u00fccken mu\u00dfte; und auch nun den Sommer in Italien und Schweitz den Winter aber in Egypten<a href=\"#_ftn4\">[4]<\/a> zubringen wollte, so w\u00fcrde ich es f\u00fcr leichtsinnig halten, unverrichteter Sache hier abzugehen \u2013. Sie lieber Vater, der an meiner Liebe f\u00fcr Sie doch nicht zweifeln wird \u2013 werden meine Ansicht etwa billigen \u2014 so hoffe ich. \u2014. Da Sie mit der Versicherung \u201eda\u00df Sie sich nach mir sehnen\u201e gl\u00fccklicher machten \u2013 als ich\u2018s zu tr\u00e4umen immermehr wagte so werden Sie sehen \u2014 ob ich weniger als Sie die\u00df Gef\u00fchl im Herzen hatte \u2014 hoffen konnte ich es aber doch nie \u2014 den<a href=\"#_ftn5\">[5]<\/a> mein ganzes Leben und mein Betragen gegen Sie gab mir wahrlich kein Recht \u2013 auf Ihre fernere Liebe und Anhenglichkeit Anspruch machen zu k\u00f6nnen. Und ich h\u00e4tte mich ohne allen Unwillen meinem Schicksal mich unterworfen \u201enoch l\u00e4nger in fremden L\u00e4ndern herum zu irren: den<sup>5<\/sup> wenn ich auch in vieler hinsicht dummer und langweiliger geworden bin, so bin ich in mein Wi\u00dfenschaft doch ein wenig weiter gekommen \u2014 und das ist, mich selbst besser zu kennen\u201e \u2014 &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Von Geld Gesch\u00e4ften nur da\u00df,<a href=\"#_ftn6\">[6]<\/a> da\u00df ich in Palermo einen Wechsel von 1000 Gulden C. M.<a href=\"#_ftn7\">[7]<\/a> ausstellte \u2013 den Arnstein<a href=\"#_edn11\">[k]<\/a> davon aber nicht avisirte, welches Sie thun sollen, lieber Vater. Nun sind gegen 1000 Gulden C. M.<sup>7<\/sup> die ich theils selbst theils Ender in Messina aufgenommen hat \u2013 \u00fcber die ich aber keinen Wechsel ausstellte \u2013 indem mein Banquier in Messina mit Wien nicht correspondirt \u2013 diese Summe werde ich von meinen Credits Brief in Neapel berichtigen. Ich f\u00fcr mich werde so wenig als m\u00f6glich nehmen. F\u00fcr die 3 Mitreisenden aber Reisegeld \u2014. Landschulz gehet dieser Tagen nach Wien: sollte er fr\u00fcher als ich ankommen was ich aber nicht vermuthe \u2013 so wird er eine Anweisung von 300 ducaten an Arnstein mit bringen, die bitte ich ihm bezahlen zu lassen \u2014<\/p>\n\n\n\n<p>Ich danke Ihnen tausendmal f\u00fcr den neuen Credits Brief \u2013 und da\u00df Sie mir erlauben meinen ganzen Credits Brief auszugeben. \u2013 Die\u00df giebt mir Vergn\u00fcgen, den<sup>5<\/sup> ich hab vieleicht doch mehr ausgegeben als ich thun h\u00e4tte sollen \u2014 wird mich aber gewi\u00df nett engagiren neue Ausgaben zu machen. \u2013 Der englische Wagen ist z. B.<a href=\"#_ftn8\">[8]<\/a> ein zu gro\u00dfer Luxus \u2014 Sie aber freuen sich gewi\u00df mit mir \u2013 wenn Sie sich in meine Laage setzen \u201enach so vielen fatiguen und Entbehrungen \u2014 endlich zur Heimath zu geliebten Eltern, mit ziemlich ruhiger Innern, in die bequemste Machine mich setzen zu k\u00f6nnen, die es auf der Welt giebt \u2014 Ich will recht lange nun in Wien bleiben nicht einmal auf das Land will ich gehen \u2014 um Sie liebe Eltern von fr\u00fch bis auf den Abend zu sehen und von meinen Abentheuern erz\u00e4hlen \u2014 den<sup>5<\/sup> ich bin so geschw\u00e4tzig geworden wie m\u00f6glich \u2013 da verspreche ich Ihnen Oeconomie zu machen. \u2013<\/p>\n\n\n\n<p>Heute ist der 19 \u2013 ich supponire also nun den 28<sup>te<\/sup> von hier weg zu gehen \u2013 zwischen hier und Rom 6 Tage zu bleiben \u2013 welches zu thun ich Ursache hab, und dan von Rom nach Wien 14 Tage. Ich will \u00fcber Triest reisen welches ein Umweg ist \u2014 aber welches ich thun mu\u00df, um \u00fcber viele Gegenst\u00e4nde mit Reiger und Schlick<a href=\"#_edn12\">[l]<\/a> selbst zu sprechen \u2013 die mir dunkel sind \u2014 den 17<sup>ten<\/sup> Juny kann ich also in Wien ankommen. Indessen werde ich Ihnen oft schreiben \u2014<\/p>\n\n\n\n<p>Den 12<sup>ten<\/sup> M\u00e4rz war ich gerade zu See von Patras nach Malta \u2014 in dem Golf von Tarente. Wir hatten auch einen Sturm \u2014 von 4 Stunden. Es trieb uns aber in das hoche Meer \u2013 Es sind viele Schiffe die Nacht an der K\u00fcste von Sicilien um Malta an das Ufer getragen worden und verungl\u00fcckt.<\/p>\n\n\n\n<p>Geben Sie mir den Seegen. Gott ist zu gn\u00e4dig, wenn er nebst allen dem Gl\u00fcck welches er uns theilhaftig machte \u2013 uns auch noch die Freude erlaubt uns gesund und froh wieder zu sehen \u2013<\/p>\n\n\n\n<p>Meiner Mutter alles was ein dankbarer Sohn f\u00fchlen kann<\/p>\n\n\n\n<p>Stepherl<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Sz\u00e9chenyi\u2019s underlining with wavy line. <\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref2\">[2]<\/a> Sz\u00e9chenyi\u2019s underlining with straight line.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref3\">[3]<\/a> Interlining afterwards.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref4\">[4]<\/a> \u00c4gypten<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref5\">[5]<\/a> Instead of denn.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref6\">[6]<\/a> Instead of das.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref7\">[7]<\/a> Conventionsm\u00fcnzen<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref8\">[8]<\/a> zum Beispiel<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref1\">[a]<\/a> For more details on his arrival, see SzIN 1. 634.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref2\">[b]<\/a> On 30 April, Ferenc Pap informs Liebenberg that Ferenc Sz\u00e9ch\u00e9nyi\u2019s health is unfavourable, his legs are swollen above the knees, and that the countess therefore wished her son to hurry home if he still wants to see his father alive (findings of the research group B\u00e1r\u00e1ny\u2013Spira).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref3\">[c]<\/a> Johann Ender (1793\u20131854) an Austrian painter, who accompanied Sz\u00e9chenyi on his journey to the East.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref4\">[d]<\/a> Italian town on the north-eastern tip of Sicily in the bay of the same name.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref5\">[e]<\/a> Prince Klemens Wenzel Lothar von Metternich (1773\u20131859) was an Austrian statesman, Foreign Minister of Austria from 1809, chancellor of state (1821\u20131848) and a leading figure in Austrian politics.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref6\">[f]<\/a> Prince Aloys Wenzel von Kaunitz-Rietberg (1774\u20131848) was an Austrian diplomat, Austrian ambassador to Madrid (1815\u20131817) and later to the Holy See (1817\u20131820).\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref7\">[g]<\/a> Prince Ludwik Jab\u0142onowski (1784\u20131864), ambassador extraordinary and minister plenipotentiary to the Kingdom of Sicily.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref8\">[h]<\/a> An ancient Greek city on the shores of the Gulf of Salerno, famous for its excavated ruins.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref9\">[i]<\/a> Julius Landschulz was a philologist and teacher of classical languages and literacy, formerly tutor to Count J\u00f3zsef Zichy. Sz\u00e9chenyi\u2019s companion during his journey to the East.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref10\">[j]<\/a> J\u00f3zsef Krebs Sz\u00e9chenyi&#8217;s cook.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref11\">[k]<\/a> Baron Nathan Adam Arnstein (1748\u20131838) Viennese banker. In 1805, together with banker Bernhard von Eskeles, he founded the banking house Arnstein &amp; Eskeles, which was the dominant financial institution in Austria for three decades.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref12\">[l]<\/a> Bankers and merchants in Trieste.<\/p>\n\n\n\n<p>Recommended reference:<\/p>\n\n\n\n<p>Istv\u00e1n Sz\u00e9chenyi to Ferenc Sz\u00e9ch\u00e9nyi, Naples, 19 May 1819. Edited and annotated by Szilvia Czinege. Published in Correspondence of Istv\u00e1n Sz\u00e9chenyi. Digital edition. Edited by Szilvia Czinege and Zolt\u00e1n F\u00f3nagy. https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/ Abbreviation for further references: SzIL-Digit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>He arrived in Naples the night before, his luggage, uniform and one of his escorts still on their way. He has received more than 50 letters from his family, all of which he has no time to reply to. In Palermo, he drew a bill of exchange for 1000 forints, but has not informed Arnstein, and asks his father to do it for him. He thanks him for the new letter of credit and also for the freedom to dispose of it. He will arrive in Vienna around 17 June.<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3403,3370,3438],"tags":[3544,3417],"language":[3416],"addressee":[3411],"place_of_writing":[3717],"qualification":[3383],"place_of_keeping":[4533],"place_of_publication":[4534],"class_list":["post-13676","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-szechenyi_ferenc-en","category-csalad-en","category-the-traveller","tag-money","tag-travel","language-german","addressee-ferenc-szechenyi","place_of_writing-naples","qualification-original","place_of_keeping-mnl-ol-p-623-a-i-9-no-44-2-en","place_of_publication-zichy-302-305-en"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13676","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13676"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13676\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13679,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13676\/revisions\/13679"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13676"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13676"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13676"},{"taxonomy":"language","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/language?post=13676"},{"taxonomy":"addressee","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/addressee?post=13676"},{"taxonomy":"place_of_writing","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_writing?post=13676"},{"taxonomy":"qualification","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/qualification?post=13676"},{"taxonomy":"place_of_keeping","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_keeping?post=13676"},{"taxonomy":"place_of_publication","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_publication?post=13676"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}