{"id":13767,"date":"2021-12-12T09:17:12","date_gmt":"2021-12-12T09:17:12","guid":{"rendered":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/uncategorized\/selina-meade\/"},"modified":"2026-05-29T11:28:18","modified_gmt":"2026-05-29T11:28:18","slug":"selina-meade","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/csalad-en\/selina-meade\/","title":{"rendered":"Selina Meade"},"content":{"rendered":"\n<p>Wenn ich <em>denke<\/em><a href=\"#_ftn1\">[1]<\/a> da\u00df ich an Sie<a href=\"#_edn1\">[a]<\/a> schreibe, so m\u00f6chte ich beinahe lieber alles das in mir selbst verschlie\u00dfen, was ich seit so langer Zeit Ihnen zu sagen, w\u00fcnschte &#8211; Sie zu beleidigen h\u00e4lt mich davon ab \u2013 die Gewi\u00dfheit hingegen, da\u00df ich nur damals ganz ruhig sein kann, wenn ich Sie \u00fcber ein Ding werde aufgekl\u00e4rt haben &#8211; bestimt mich datzu. Ihre G\u00fcte und Gro\u00dfmuth nehme ich also in Anspruch \u2014 h\u00f6ren Sie mich, ich bitte Sie, bevor Sie mich verurtheilen mich selbst <em>bei<\/em><sup>1<\/sup> Ihnen anzuklagen, und um eine Schilderung meiner unendlichen Wanderungen zu geben \u2013 ist unn\u00f6thig \u2013 den<a href=\"#_ftn2\">[2]<\/a> meine Handlungen<a href=\"#_ftn3\">[3]<\/a> haben das nur zu treu gethan \u2013 und in Ihren Augen erscheine ich gewis \u2013 als das ver\u00e4chtlichste, verworfenste Wesen, welches Sie in ihrem Leben begegneten. Denken Sie so von mir, und das thun Sie, so kann ich leider nimmermehr ihre Achtung ganz gewinnen &#8211; Zum Theil aber ja \u2013, bleibt es mir aber demnach m\u00f6glich, Gottlob da\u00df ich reden kann \u2014 bevor ich mich den ganz und auf immer \u2014 aus dem Lande entfernen will \u2013 wo mich alles auf meine Fehler erinnert \u2013 und auf das Gl\u00fcck, was auch f\u00fcr mich geschaffen war \u2013 was ich aber von mir wie\u00df \u2014<\/p>\n\n\n\n<p>Kaum war ich aus der Kinderstube heraus als ich das erstemal Sie sah \u2014, wie ich damals f\u00fcr Sie f\u00fchlte, K\u00f6nen Sie sich vieleicht noch errinnern \u2014. Ich war aber ein <em>eitles<\/em><a href=\"#_ftn4\">[4]<\/a> Kind ~ ohne Erziehung ohne Rathgeber \u2013, Es kamen dan viele Jahre<sup>3<\/sup> im Krieg \u2013 auf der Reise \u2013 und in der Gesellschaft der aller schlechtesten Maischen. Grunds\u00e4tze hatte ich keine, gewu\u00dft habe ich nichts ~ so verging in dissipation, Unwi\u00dfenheit \u2013 \u2013 \u2013 der sch\u00f6nste Theil meines Lebens \u2014 bis zu dem Jahr 1818. \u2014 Damals fing ich das erstemal an mich selbst zu sehen, und auf meinen eigenen Leben Hoffnung zu machen. Mein Zustand war entsetzlich \u2013 den<sup>2<\/sup> ich mu\u00dfte selbst mich hassen, \u2013 und das meiste war nicht wieder gut zu machen. \u2014 Damals glaubte ich \u2013 in meiner unverzeihlichen Blindheit \u2013 da\u00df es noch Menschen, geben k\u00f6nen, die mich nicht hassen, deren Mitleid ich verdiene \u2014, und Sie waren jene, in die ich alle meine Hoffnung gesetzt habe \u2014 ich f\u00fchlte es da\u00df ich mit Ihnen im Leben, noch seelige Jahre verleben werde k\u00f6nnen \u2014 und als Mann so zu handeln wie ich als Kind es nimmermehr wu\u00dfte \u2013<\/p>\n\n\n\n<p>\u2014 Mich allein traf die <em>traurige<\/em><sup>1<\/sup> Errinnerung mein verlohren Jahre, die ich tief in mir verschlo\u00dfen leben mu\u00dfte. Alles war in mir festgesetzt \u2013 und ich war gl\u00fcckselig wenn ich dachte da\u00df ich <em>nunmero<\/em><sup>4<\/sup> mein ganzes <em>Leben<\/em>,<sup>1<\/sup> Gl\u00fcck nur Ihrem Gl\u00fcck, weihen will \u2014 Meine Fehler selbst, meine Lebensart, die Menschen mit denen ich umgegangen bin \u2013 alles das war, weil ich sie kannte, Ursache \u2013 in der Zukunft sie zu meiden ~ und mich zu bessern.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich ging so weit \u2013 da\u00df ich ernstlich \u2013 auf die rangirung meiner Gl\u00fccksg\u00fcte sah \u2014, untersucht ob mein Verm\u00f6gen <em>darreichend<\/em><sup>4 <\/sup>sei, auch in dieser Hinsicht, Ihnen eine angenehme Zukunft zu bereiten. \u2014 Ich fand alles in Unordnung, weil ich nie fr\u00fcher darauf gesehen habe, \u2013 dachte aber, da\u00df meine unendliche Liebe und <em>Attention<\/em><sup>4<\/sup> f\u00fcr Sie, mich<a href=\"#_ftn5\">[5]<\/a> entschuldigen werde, wenn ich im Anfang unserer Heurath<a href=\"#_ftn6\">[6]<\/a> \u2013 Ihnen ein eingezognes Leben vorgeschlagen haben w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Regiment war in M<a href=\"#_ftn7\">[7]<\/a> \u2014, das erste Jahr da zuzubringen &#8211; dachte ich \u2013 f\u00fcr Sie nicht zu unangenehm, da Sie Italien nicht Kannten, und ich Ihnen ein kleines, aber niedliches und in eine charmanten Laage geleges<a href=\"#_ftn8\">[8]<\/a> Haus \u2013 und im ganzen eine ziemlich geschenkvolle Haushalltung \u2013 antragen konnte \u2014. Zu dem war mein Verm\u00f6gen hinreichend, den<sup>2<\/sup> mit einem mehr als halben <em>Ersparen<\/em>,<sup>4<\/sup> h\u00e4tte ich in kurzer Zeit, meine Schulden getilgt, die auch nicht von einer so gro\u00dfen Bedeutung waren, als man es geglaubt hat. \u2014 In der Zukunft \u2014 h\u00e4tte ich dan mein Leben ganz nach ihrem Geschmack und Willen eingerichtet \u2014\u2013 so tr\u00e4umte ich damals \u2014\u2014 und glaubte, ich ungl\u00fccklicher, da\u00df nur Ihre Zusagen, zu meinem vollkommst Gl\u00fcck fehlte \u2014\u2014, Wissen Sie sich noch das Abend bei Gr<a href=\"#_ftn9\">[9]<\/a> \u2013 Z.<a href=\"#_edn2\">[b]<\/a> zu erinnern \u2014 Gott \u2013 wie viel dummes Zeug haben ich Ihnen gesagt \u2014 w\u00e4re ich damals allein <em>mit Ihnen<\/em><sup>1<\/sup> gewesen \u2014 Jetzt w\u00fcrde ich nicht mehr brauchen diesen Brief zu schreiben, den<sup>2<\/sup> Sie w\u00e4re meine Frau, oder ich nicht in Wien \u2013 wenn sich auch alle M\u00e4chte in der Welt dagegen gesetzt haben w\u00fcrden.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie gaben mir <em>beinahe<\/em><sup>1<\/sup> keine Antwort, ich sah Sie aber verlegen.<sup>3<\/sup> Sie waren b\u00f6se, dachte ich wie da ich so geradetzu an Sie zu sprechen mich wagte \u2013, und weil ich nicht eitel genug sein konnte Ihre Verlegenheit anders auszulegen ~~, Ich ging aber auf der Stelle weg \u2013 um bis zum andern Morgen alles zu Reife zu bringen \u2013. Ich hielt mich damals noch f\u00fcr meinen eignen Herrn \u2013 und so Sie, die eigne Herrin ihres Geschicks \u2014 \u201eH\u00e4tte ich den<sup>2<\/sup> auch den 3<sup>ten<\/sup> schicken sollen, um Sie zu \u00fcberreden, mich zum Mann zu nehmen \u2014 Ich kannte Sie lang genug, um einzusehen, da\u00df ich Sie nur wirklich lieben, nur mit Ihnen allein gl\u00fccklich sein kann \u2014\u2014 und sie kannten mich, um zu wi\u00dfen, ob mit mir Ihre Zukunft m\u00f6glich und ertr\u00e4glich sei ~~<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe seit dem<sup>3<\/sup> Abend mit Ihnen kaum ein nur unbedeutendes Ding gesprochen, keinen einzigen Versuch gemacht, um mich<sup>3<\/sup> <em>\u00fcber<\/em><sup>1<\/sup> mein Zukunft aufzukl\u00e4ren \u2014\u2014 ich verreiste nach Italien \u2014\u2014 Sie mu\u00dften, wei\u00df Gott, was von mir gedacht haben \u2014 ich will nicht daran mehr denken<sup>3<\/sup> was ich seit der Zeit ausgestanden habe \u2014 \u201eWissen Sie aber nun, da\u00df ich keiner inconsequenz schuldig<sup>3<\/sup> <em>war<\/em><sup>1<\/sup> ~ und mit ihrem Gl\u00fcck keinen Scherz getrieben habe \u2014 Auch <em>damals<\/em><sup>4<\/sup> h\u00e4tte ich Sie mit einem Wort davon \u00fcberzeigen k\u00f6nnen; Ein unbegreifliche Zusammenhang legte mir aber die entsetzliche Pflicht auf, Ihnen ~<a href=\"#_ftn10\">[10]<\/a> alles zu verschweigen und ohne eine Art Rechtfertigung \u2014 fremde L\u00e4nder zu sehen \u2013<\/p>\n\n\n\n<p>Mehr als ein mal wollte ich Ihnen schreiben, mit Ihnen sprechen. Mein Herz erlaubte es nie \u2013 und ich siegte endlich in dem traurigen Kampf mein Gl\u00fcck, mein Pflicht zu opfern. =<\/p>\n\n\n\n<p>Mir war blo\u00df um Ihre Opinion zu thun, aller andre Menschen Urtheil war mir mehr als gleichg\u00fcltig \u2014 und doch mu\u00dfte ich mich von Ihnen trennen, die mich verabscheuen mu\u00dfte, indem <em>wir andre minder theure<\/em><sup>4<\/sup> Menschen, lieb gewonnen haben. ~~<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Jahr hab ich nun, so zu sagen, allein mit mir zugebracht ~~ \u00fcber die Vergangenheit und meine Zukunft reif und ernst nachgedacht: ich bin k\u00fchl und vern\u00fcnftig geworden, und kann keine Illusionen mir <em>mehr<\/em><sup>1<\/sup> machen \u2014, Sie sind die, die die Vorsicht zum Weibe, mir vorgezeichnet hat, ich f\u00fchle es in mir \u2014 Meine Denkungsart, mein Geschmack, mit einem Wort, rein ganzes Sinn stimmt mit dem Ihrigen vollkommen ein \u2014 Ich wei\u00df es, den<sup>2<\/sup> ich kenne Sie, und bin gewi\u00df, da\u00df ich auch so, wie Sie sind, werden kann \u2013 Sie werden das dan erst einsehen \u2013 wenn Sie mich kennen<sup>3<\/sup>. Ob ich, der durch alle meine <em>Verwirrungen<\/em><sup>4<\/sup> Sie verlohren habe, \u2013 und ob wir getrennt, dem Ziele des Lebens zu eilen sollen ~ wei\u00df Gott \u2014 Ich schw\u00f6re Ihnen nur eins da\u00df Sie, oder sonst nie eine mein Frau sein wird. \u2014 Ich bin auf mein Gl\u00fcck und mein Ungl\u00fcck gefa\u00dft \u2013. In meiner Wandlung glimte die Hoffnung wie ein Strahl,<sup>3<\/sup> oft durch die <em>getr\u00fcbte Aussicht<\/em>,<sup>4<\/sup> in\u2018s k\u00fcnftige Leben, und mich ergriff unnenbare Seeligkeit \u2014 oft verlischte sie aber, und ich weinte bitter \u2014 so elend so verworfen geworden zu sein \u2013 Ihre Liebe Ihr Zutraun Aufrichtigkeit vieleicht nie mehr verdienen zu k\u00f6nnen. Es mag nun sein wie es will, Nie werde ich aufh\u00f6ren, Sie \u00fcber alles in der Welt zu lieben zu sch\u00e4tzen. Ihren Namen, den ich als <em>Kind<\/em><sup>4<\/sup> vor 7 Jahren<a href=\"#_ftn11\">[11]<\/a> bewu\u00dftlos was ich that in mich brannte \u2013 werde ich am Arm, so wie Ihr Andenken im Herzen unausl\u00f6schbar tragen, ja bei dem All-Gott, bis in das Grab. \u2014<\/p>\n\n\n\n<p>Wollen<a href=\"#_ftn12\">[12]<\/a> \u2014 mir erlauben zu sprechen? \u2013 Ich will aus Ihrem Mund mein Schicksal h\u00f6ren. Mein Vaterland wird mich nur als den gl\u00fccklichste Menschen, oder nimmer wieder sehen.<a href=\"#_edn3\">[c]<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Interlining afterwards.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref2\">[2]<\/a> Instead of denn.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref3\">[3]<\/a> One word deleted by Sz\u00e9chenyi.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref4\">[4]<\/a> Sz\u00e9chenyi al\u00e1h\u00faz\u00e1sa egyenes vonallal.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref5\">[5]<\/a> Two words deleted by Sz\u00e9chenyi.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref6\">[6]<\/a> Instead of Heirat(h).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref7\">[7]<\/a> Mailand<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref8\">[8]<\/a> Instead of gelegenes.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref9\">[9]<\/a> Grafen<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref10\">[10]<\/a> Three words deleted by Sz\u00e9chenyi.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref11\">[11]<\/a> Five words deleted by Sz\u00e9chenyi.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref12\">[12]<\/a> Four words deleted by Sz\u00e9chenyi.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref1\">[a]<\/a> Selina Meade (1797\u20131872), sister of Sz\u00e9chenyi\u2019s sister-in-law (Countess Caroline Meade \/1794\u20131820\/, first wife of P\u00e1l Sz\u00e9ch\u00e9nyi), married in 1821 to Count Karl Clam-Martinic. For more about Sz\u00e9chenyi\u2019s feelings for Selina Meade: SzIN 1. CXXIX\u2013CXXXV.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref2\">[b]<\/a> Count Zichy, it is not clear which one Sz\u00e9chenyi is referring to.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref3\">[c]<\/a> The notes in the notebook K 247 are undated, but it can be established that they were written in July 1819.<\/p>\n\n\n\n<p>Recommended reference:<\/p>\n\n\n\n<p>Istv\u00e1n Sz\u00e9chenyi to Selina Meade, Vienna, 31 July 1819. Edited and annotated by Szilvia Czinege. Published in Correspondence of Istv\u00e1n Sz\u00e9chenyi. Digital edition. Edited by Szilvia Czinege and Zolt\u00e1n F\u00f3nagy. https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/ Abbreviation for further references: SzIL-Digit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Far be it from him to hurt her, but he can only be at ease if he tells her one thing. He was a vain child, growing up without a tutor or a counsellor, and then the war came &#8211; he didn&#8217;t know much. But in 1818 things changed, for the first time he had hope. He feels his years were wasted. In the future, he would arrange his life as she wanted it &#8211; something he dreamed of when he was in Milan with his army. He wanted to write to her several times, but his heart wouldn&#8217;t let him. He had been alone for a year, and he reflected on his past and his future: he has become cool and sober, he has no illusions. Either she will be his wife or no one. <\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3370,3448],"tags":[3418],"language":[3416],"addressee":[4562],"place_of_writing":[3397],"qualification":[4185],"place_of_keeping":[4563],"place_of_publication":[4564],"class_list":["post-13767","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-csalad-en","category-youth","tag-emotions","language-german","addressee-selina-meade-en","place_of_writing-vienna","qualification-draft","place_of_keeping-mta-kik-kt-k-247-97-83-59-en","place_of_publication-szin-i-832-835-en"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13767","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13767"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13767\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13770,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13767\/revisions\/13770"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13767"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13767"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13767"},{"taxonomy":"language","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/language?post=13767"},{"taxonomy":"addressee","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/addressee?post=13767"},{"taxonomy":"place_of_writing","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_writing?post=13767"},{"taxonomy":"qualification","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/qualification?post=13767"},{"taxonomy":"place_of_keeping","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_keeping?post=13767"},{"taxonomy":"place_of_publication","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_publication?post=13767"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}