{"id":13860,"date":"2021-12-12T17:51:24","date_gmt":"2021-12-12T17:51:24","guid":{"rendered":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/uncategorized\/lichnowsky-karolyne-3\/"},"modified":"2026-05-29T15:49:17","modified_gmt":"2026-05-29T15:49:17","slug":"lichnowsky-karolyne-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/youth\/lichnowsky-karolyne-3\/","title":{"rendered":"Princess Karl Lichnowsky n\u00e9e Countess Christiane von Thun"},"content":{"rendered":"\n<p>Mir scheint da\u00df Ihr Brief mir das Recht giebt Ihnen zu antworten, und da\u00df Sie<a href=\"#_edn1\">[a]<\/a>  es billig finden werden, wenn ich mir die Freiheit nehme es zu thun. Auf jedem Fall bitte ich Sie um Vergebung \u2013 und zugleich um Ihre Geduld, damit Sie mich ruhig anh\u00f6ren m\u00f6gen, wenn ich mit aller Ehrfurcht, die ich Ihnen schuldig bin, mich bei Ihnen zu rechtfertigen w\u00fcnsche. \u2013 Ich lie\u00df aus Vorsatz zwei Tage vor\u00fcber gehen \u2013 um leidenschaftslos \u2013 mit v\u00f6lliger Ruhe Ihnen schreiben zu k\u00f6nnen. \u2013<\/p>\n\n\n\n<p>Sie beruffen sich auf meinem Brief den ich<a href=\"#_ftn1\">[1]<\/a> im<a href=\"#_ftn2\">[2]<\/a> August Ihnen<a href=\"#_ftn3\">[3]<\/a> geschrieben hatte. \u2013 Meine Eltern, zum Theil, Sie, und L. S.\u2013<a href=\"#_edn1\">[b]<\/a> waren damals gegen mich: es handelte sich nur um meiner<sup>2<\/sup> Person; jeder Funke von Hoffnung schien verloschen. Ich wollte verreisen. Ich bekam den Pa\u00df nicht. Da\u00df ich Ihnen damals schreiben konnte, ich sey nicht ganz ungl\u00fccklich, da ich meinem Weg vorgezeichnet sehe \u201eist<sup>1<\/sup> nat\u00fcrlich \u2014<em> denn das selbe pa\u00dft<\/em><a href=\"#_ftn4\">[4]<\/a> auf meine jetzige Laage ebenfals \u2014 und so Gott will soll es auch immer bleiben. Ein ehrlicher Mann<sup>2<\/sup>, wenn ihn auch alles Gl\u00fcck verl\u00e4\u00dft \u2013 kann <em>ganz<\/em><a href=\"#_ftn5\">[5]<\/a> elend<sup>1<\/sup> doch nicht werden. Leider kann ich<a href=\"#_ftn6\">[6]<\/a> <em>nicht sagen, da\u00df ich den Trost mein ganzes Leben gehabt habe<\/em><sup>4<\/sup> \u2013 welche Opfer w\u00fcrde ich aber bringen wenn ich manches Geschehene wieder gut machen k\u00f6nnte! <em>Lassen wir das jetzt<\/em><sup>4 <\/sup>\u2014 Ich verglich meine Laage mit vielen hunderten meiner NebenMenschen, die k\u00e4rgliches Stroh zum Laager, kaum die<sup>2<\/sup> d\u00fcrftigste Nahrung haben \u2013 und f\u00fcr Kinder und Weib sorgen m\u00fcssen \u2013 warf sodan einen R\u00fcckblick in die Vergangenheit, und fragte mich selbst \u2013 verdienst du denn vor allen andren Menschen der gl\u00fccklichste zu seyn? und sch\u00e4mte mich \u00fcber meine Eitelkeit. \u2013 Was in einigen Wochen dann in mir vorgegangen ist, das k\u00f6nnen Sie Kaum glauben \u2014 ich wurde aber ein anderer Mensch \u2013 und Gott sey dank da\u00df ich das geworden bin. Da\u00df ich von Ihrer Nichte nicht mehr lassen konnte das wu\u00dfte ich. Sie zu besitzen gab ich auf \u2013<sup>2<\/sup> mir gen\u00fcgte aus Liebe zu Ihr der Zukunft so zu handeln, da\u00df sie sich meiner nicht zu sch\u00e4men brauche<a href=\"#_ftn7\">[7]<\/a> \u2014 und ich vor ihr nie err\u00f6then m\u00fcsse<sup>7<\/sup> \u2013<a href=\"#_ftn8\">[8]<\/a> So zu handeln nahm ich mir<em> mit allem Ernst<\/em><sup>5<\/sup> vor \u2013<sup>2<\/sup> ich schrieb Ihnen<sup>2<\/sup> \u201eSie werden einstens Ihre Achtung mir nicht versagen k\u00f6nnen. \u2013 Ob ich bei dem Vorsatz geblieben bin, ist<sup>2<\/sup> die Frage? Meine t\u00e4gliche Frage! Darauf kann Ich nichts antworten. So sehr Sie mich aber verkennen und ich Gottes Namen in diesem ernsten Augenblick nicht eitel nennen wollte, bei dem Allm\u00e4chtigen \u2013 durch Ihre Nichte bin ich besser geworden \u2013 und Sie k\u00f6nnen mich Ihr ganzes Leben hassen, mir nimmermehr vergeben \u2013 mich so ungl\u00fccklich machen, wie ein Mensch dem andern nur immer ungl\u00fccklich machen kann, ich werde Sie segnen. \u2014 ich werde Ihnen dankbar seyn. \u2014<\/p>\n\n\n\n<p>Fortzudienen war ich fest entschlo\u00dfen, da ich gesund und verm\u00f6gend bin \u2013 <em>Aus Zufall<\/em><sup>5<\/sup> machte <em>man<\/em><sup>5<\/sup> mir <em>eben zu der Zeit<\/em><sup>5<\/sup> den Vorschlag<a href=\"#_ftn9\">[9]<\/a> nach Arabien zu reisen<sup>2<\/sup> um Pferde einzukaufen.<a href=\"#_edn2\">[c]<\/a> Im ersten Augenblick emp\u00f6rte mich dieser Antrag, denn ich f\u00fchlte mich zu einem Bereiter herabgesetzt<a href=\"#_edn3\">[d]<\/a> &nbsp;\u2013 bald darauf aber merkte ich, da\u00df meine Eitelkeit die Oberhand erhielt \u2014 und erkl\u00e4rte gleich auf der Stelle schriftlich, da\u00df ich indem ich Kavallerie Officier w\u00e4re \u2013 allenthalben hinzugehen<sup>2<\/sup> bereitet w\u00e4re, wohin der Kaiser mich auch immer hinschicken wollte \u2013 da\u00df ich<sup>2<\/sup> nichts anders begehre als Sicherheit gegen jede Verantwortung. In mir selbst freute ich mich aber inniglich da\u00df ich doch zu etwas in der Welt<sup>2<\/sup> zu gebrauchen sey \u2013 und da\u00df in dem kleinen unbedeutenden Gesch\u00e4ft das Land nicht betrogen wird \u2013. Ich beweinte<sup>2<\/sup> im Gegentheil da\u00df ich in meiner Jugend nichts gelehrnt<sup>7,2<\/sup> hatte da\u00df ich gar nichts w\u00fc\u00dfte \u2013 und nahm mir ernstlich vor mich zu bilden <em>und zum Gesch\u00e4ft mich tauglich zu machen<\/em>.<sup>4<\/sup> \u2013<sup>8<\/sup> ich bath den Hofkriegsrath mich vor dem 15 Decem. nicht weg zu senden: denn ich kenne die Art im Osten zu reisen allzusehr \u2013 und leide von der Hitze zu bedeutend und meiner Gesundheit zu nachtheilig \u2013 um nicht den Wunsch gehabt zu haben \u2013 mir einige Bequemlichkeiten verschaffen zu wollen, als z. B.<a href=\"#_ftn10\">[10]<\/a> ein Bett, ein <em>kleines<\/em><sup>5<\/sup> Zelt u. s. w.<a href=\"#_ftn11\">[11]<\/a> was man in England in der gr\u00f6\u00dften Vollkommenheit bekommen kann. Diese Bitte wurde bewilliget<sup>2<\/sup> dem 18<sup>ten<\/sup> Decemb.<sup>2<\/sup> lief das Schif Nanc\u00ff in dem Hafen von Triest ein \u2013 und brachte alle meine Reise Ger\u00e4thsch\u00e4ften. Seit der Zeit bin ich reisefertig, welches ich auch <em>auf der Stelle<\/em><sup>5<\/sup> meldete. Mein Bruder \u00fcbernahm die Verwaltung meiner G\u00fcter. Ich besch\u00e4ftigte mich ausschlie\u00dflich zu Hause alles in Ordnung zu lassen,<sup>1<\/sup> zur Reise mich zu r\u00fcsten. 2 Monathe sind bereits vergangen, da\u00df ich warte \u2013 Es liegt alles bei dem Kaiser \u2014. Ob nun das Geld fehlt \u2013 ob man zu mir<sup>2<\/sup> kein Zutraun <em>mehr<\/em><sup>5<\/sup> hat \u2013 oder ob der Befehl in einigen Tagen herunter kommen wird<sup>2<\/sup> wo es eigentlich sitzt, das wei\u00df ich alles nicht \u2014 Vor 4 Tagen versicherte <em>mich<\/em><sup>5<\/sup> Gr. H<a href=\"#_edn4\">[e]<\/a> \u2014<sup>2<\/sup> endlich da\u00df alles in Ordnung ist \u2013 und da\u00df ich in ein paar Tagen abreisen werde k\u00f6nnen darauf erlaubte ich<sup>2<\/sup> mir Ihnen zu schreiben.<sup>4<\/sup> \u2014<sup>2<\/sup> jetzt warte ich wieder in vollster Ergebenheit und Geduld. \u2013 Da\u00df ich mit V.<a href=\"#_edn5\">[f]<\/a> oft, ja t\u00e4glich \u2013 von meinen gescheiterten Hoffnungen sprach \u2013 das l\u00e4ugne ich<sup>2<\/sup> nicht \u2014<sup>2<\/sup> da\u00df ich alles datzu beitrug in L. S\u2013<sup>b<\/sup> Meinung nicht als ein schlechter Mensch zu erscheinen \u2013 das bekenne ich \u2013. Man sprach ihr genug von mir, um mich als den verworfensten Menschen in Ihren Augen darzustellen<sup>7<\/sup> \u2013 das wei\u00df ich \u2013 Und wer mich nicht aus blindem Ha\u00df verurtheilen will, und der einst bei Gott Gnade hofft, der wird mir die Menschlichkeit vergeben m\u00fc\u00dfen, da\u00df ich mich bei dem Wesen rechtfertigen wollte \u2013 welches mir weit lieber als ich mir selbst bin \u2013 theuerer als alles in der Welt gewesen ist <em>und mein ganzes Leben bleiben wird<\/em>.<sup>5<\/sup> \u2013 Was ich mit L. S \u2014<sup>b<\/sup> sprach \u2013 was Sie \u2013 vergeben Sie mir, in Ihrem Brief, Schleichwege und Ohrenfl\u00fcstern hei\u00dfen das h\u00e4tten Sie h\u00f6ren k\u00f6nnen: und ich wollte Sie h\u00e4tten es geh\u00f6rt \u2014 Sie w\u00fcrden ihre Nichte anbethen \u2013 und mir vergeben. \u2014<\/p>\n\n\n\n<p>Sie sagen mir<sup>2<\/sup> zu Ende Ihres Briefes \u201e\u2013 Seit vielen Jahren handeln Sie nicht gut mit mir\u201d \u2013 das gestehe ich so gedem\u00fcthiget als ich es seyn mu\u00df \u2013. Ich selbst kann es mir niemals vergeben \u2013 und es mag nun kommen was will \u2013 Es werde Ihre Nichte<sup>a<\/sup> mein Weib \u2013 oder es treibe mein Schicksal mich bis zum Grabe herum \u2014 nie, ich sage Ihnen niemals werde ich vergessen, da\u00df auf<sup>2<\/sup> meinen Schultern heiligere Pflichten lasten \u2013 als auf andre Menschen \u2013 und da\u00df ich niemals wieder R\u00fcckf\u00e4lle haben<sup>2<\/sup> darf, wenn ich nicht ganz elend werden<sup>2<\/sup> will. \u2013 Sie k\u00f6nnen mir glauben oder nicht \u2013 ich kann Ihnen, wenn Sie durchaus nicht wollen \u2013 keine Beweise geben \u2014 Sie kennen mich aber gar nicht; und einstens werden Sie sehen, da\u00df Sie gegen mich ungerecht waren. Ich werde Sie immer segnen und f\u00fcr Sie bethen, denn ich wei\u00df da\u00df Gott, durch<sup>2<\/sup> Mi\u00dfverst\u00e4ndni\u00dfe durch ein vers\u00e4umtes Wort, durch eine Kleinigkeit die zur Aufkl\u00e4rung fehlt \u2014 ganze Familien ungl\u00fccklich werden l\u00e4\u00dft \u2013 um dan<a href=\"#_ftn12\">[12]<\/a> die die in ihn ergeben sind \u2013 und ruhig dulden und hoffen mit einem bessern Leben, mit einem dauerndem Gl\u00fcck zu beschenken. \u2014<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt will ich ruhig abwarten \u2013 Sollte ich aber weggehen so erlauben Sie da\u00df ich bei Ihnen Abschied nehme \u2013 Sie werden doch auf eine viertel Stunde Ihre pers\u00f6nliche Abneigung gegen mich vergessen k\u00f6nnen. Gott erhalte Sie indessen gesund und so viel wie m\u00f6glich vergn\u00fcgt.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Two words deleted by Sz\u00e9chenyi.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref2\">[2]<\/a> One word deleted by Sz\u00e9chenyi.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref3\">[3]<\/a> Four words deleted by Sz\u00e9chenyi.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref4\">[4]<\/a> Inserted afterwards.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref5\">[5]<\/a> Interlining afterwards.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref6\">[6]<\/a> Eight words deleted by Sz\u00e9chenyi.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref7\">[7]<\/a> Corrected word.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref8\">[8]<\/a> Six words deleted by Sz\u00e9chenyi.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref9\">[9]<\/a> Three words deleted by Sz\u00e9chenyi.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref10\">[10]<\/a> zum Beispiel<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref11\">[11]<\/a> und so weiter<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref12\">[12]<\/a> Instead of dann.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref1\">[a]<\/a> Countess Christiane von Thun, wife of Prince Karl Lichnowsky (1765\u20131841), mother of Edu\u00e1rd Lichnowsky, aunt of Caroline\/Karolina and Selina Meade.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref1\">[b]<\/a> Lady Selina, Selina Meade (1797\u20131872), she married Count Karl Clam-Martinic in 1821.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref2\">[c]<\/a> See the letter of February 1820 to Count Heinrich Hardegg . <\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref3\">[d]<\/a> Gordon blamed him for this. L\u00e1sd SzIN 1. 712.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref4\">[e]<\/a> Count Heinrich Johann Hardegg (1778\u20131854) was a cavalry general who, as supervisor of the military stud, introduced several reforms to improve horse breeding.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref5\">[f]<\/a> Count Vince Esterh\u00e1zy (1781\u20131835), Hussar lieutenant colonel, later general, friend and cousin of Sz\u00e9chenyi.<\/p>\n\n\n\n<p>Recommended reference:<\/p>\n\n\n\n<p>Istv\u00e1n Sz\u00e9chenyi to Princess Karl Lichnowsky, Vienna, 29 February 1820. Edited and annotated by Szilvia Czinege. Published in Correspondence of Istv\u00e1n Sz\u00e9chenyi. Digital edition. Edited by Szilvia Czinege and Zolt\u00e1n F\u00f3nagy. https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/ Abbreviation for further references: SzIL-Digit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In her letter, the Countess refers to Sz\u00e9chenyi&#8217;s letter of August, when his parents, partly, and the Countess and Selina, were against Sz\u00e9chenyi. He did not receive the passport. He compared his fate with that of others and, looking back into the past, asked himself whether he deserved to be the happiest of all. He is ashamed to be vain. He&#8217;s a different man now; he no longer wants to own Selina. He is determined to continue his military service. It was suggested that he should go to Arabia to buy horses, but he asked the Council of War not to send him, in view of his familiarity with the journey to the East, and the adverse effect it would have on his health. His request was granted, but he was ready to go, and had entrusted the management of his estates to his brother. The countess wrote to him at the end of her letter that Sz\u00e9chenyi did not treat him well, and that if this was the case, he would never forgive himself. The Countess did not know him; she will see one day that she was wrong about him. Now he waits, if he has to leave, he will ask permission to say goodbye.<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3518,3448],"tags":[3418,3412],"language":[3416,2287],"addressee":[4186,4190],"place_of_writing":[3393,3397],"qualification":[4185,4187],"place_of_keeping":[4592],"place_of_publication":[4593],"class_list":["post-13860","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-ifjusag-en","category-youth","tag-emotions","tag-erzelmek-en","language-german","language-nemet-en","addressee-lichnowsky-karolyne-en","addressee-princess-karl-lichnowsky","place_of_writing-becs-en","place_of_writing-vienna","qualification-draft","qualification-fogalmazvany-en","place_of_keeping-mta-kik-kt-k-216-28-33-en","place_of_publication-szin-ii-8-11-en"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13860","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13860"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13860\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13863,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13860\/revisions\/13863"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13860"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13860"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13860"},{"taxonomy":"language","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/language?post=13860"},{"taxonomy":"addressee","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/addressee?post=13860"},{"taxonomy":"place_of_writing","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_writing?post=13860"},{"taxonomy":"qualification","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/qualification?post=13860"},{"taxonomy":"place_of_keeping","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_keeping?post=13860"},{"taxonomy":"place_of_publication","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_publication?post=13860"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}