{"id":13884,"date":"2021-12-13T11:14:39","date_gmt":"2021-12-13T11:14:39","guid":{"rendered":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/uncategorized\/ismeretlen-3\/"},"modified":"2026-05-29T16:49:19","modified_gmt":"2026-05-29T16:49:19","slug":"ismeretlen-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/youth\/ismeretlen-3\/","title":{"rendered":"Unknown"},"content":{"rendered":"\n<p>Den 20<sup>ten<a href=\"#_ftn1\">[1]<\/a><\/sup> M\u00e4rz 1820 ist mir dieses an Inhalt schwere, und am Auswahl reiche Excerpten Buch aus sch\u00f6ner Hand gegeben worden. Ich sollte einige Gedichte hineinschreiben, war die Meinung<a href=\"#_ftn2\">[2]<\/a> weshalb ich es erhielt \u2014. Ich las es mit Aufmerksamkeit; denn Nichts hilft mehr<a href=\"#_ftn3\">[3]<\/a> den Kharakter<sup>2<\/sup> einer Frau<a href=\"#_ftn4\">[4]<\/a> <em>erkennen<\/em>,<a href=\"#_ftn5\">[5]<\/a> als eben<a href=\"#_ftn6\">[6]<\/a> <em>so eine<\/em><sup>5<\/sup> Auswahl, die<sup>2<\/sup> Sie willk\u00fchrlich<sup>2<\/sup> <em>und<\/em><sup>5<\/sup> ungebunden, von allem und<sup>6<\/sup> Jedem<sup>2<\/sup>,<sup>6<\/sup> ohne Scheu und Furcht<a href=\"#_ftn7\">[7]<\/a> <em>traf<\/em>,<sup>5<\/sup> <em>was andere empfunden, was andere gesagt haben. Alles geh\u00f6rt ja zuletzt den Frauen<\/em><sup>3<\/sup> \u2013 <em>zumahlen<\/em><sup>2<\/sup> <em>in Liedern und Gedichten &#8211; die doch eigentlich ihr<\/em><sup>6 <\/sup><em>Eigenthum<\/em><sup>6<\/sup> <em>sind, \u2013 in ihrer Heimath geboren<\/em><sup>4<\/sup> \u2013 <em>dort gedeihen und reifen<\/em><sup>6<\/sup> <em>wo sie leben<\/em>. \u2013<a href=\"#_ftn8\">[8]<\/a> Im tiefem Sinn geh\u00f6rt Ihnen <em>wirklich<\/em><sup>5<\/sup> jedes Gedicht \u2013 welches Sie innig f\u00fchlen, mit W\u00e4rme empfinden, und durch und durch verstehen <em>k\u00f6nnen<\/em><sup>5<\/sup>,<sup>6<\/sup> <em>und<\/em><sup>5<\/sup> gl\u00fccklich ist der Dichter, und herrlich belohnt \u2014<sup>4<\/sup> <em>der<\/em><sup>5<\/sup> nur Wahrheit schildert \u2013 und<sup>6<\/sup> das, was uns<sup>6<\/sup> ein Gedicht erscheint geboren in dem Feen Land der Ideen, in dem Gem\u00fcth der Frauen<sup>6<\/sup> leben<sup>2 3<\/sup> <em>und in ihrem Herzen lange gl\u00fchend, wirklich findet.<\/em><sup>8<\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Von der Kindheit zarten Jahren, bis zu dem aufbl\u00fchenden Alter des M\u00e4dchens vergeht das Leben des Weibes in immer fortw\u00e4hrenden Zwange \u2013. Ihr Wesen bleibt eingekehrt in<sup>6<\/sup> Gr\u00e4nzen<sup>6<\/sup> grausamer Sitte \u2014 Die keimende Natur \u2013 die m\u00e4chtige &#8211; erstarrt in ihrem Meisterwerke \u2013 und unausgesprochen und verborgen bleibt oft in<sup>6<\/sup> blutender Brust, die s\u00fc\u00dfe Qual, der theuere Schmerz \u2013 der nur Leben und Liebe<sup>6<\/sup> gibt \u2014 \u2013.<sup>6<\/sup> Ver\u00f6det steht endlich, durch Gesetz und Kegel, die Jungfrau da, \u2013<sup>6<\/sup> verloschen ist das sch\u00f6ne heilige Gepr\u00e4ge der einfachen Natur \u2013 dahin ist alles was die Brust <em>einst<\/em><a href=\"#_ftn9\">[9]<\/a><sup> 6<\/sup> so schwer beklommen; das unausgesprochene Wort &#8211; das tief Gef\u00fchlte, alles <em>ist<\/em><sup>5<\/sup> hin \u2013 und des theueren Geheimni\u00dfes holdseliger<sup>2<\/sup> Zauber \u2013 liegt entsiegelt<sup>2<\/sup> in der Wirklichkeit t\u00f6dtendem Anstande! &#8211;<sup>4<\/sup> Das Herz <em>bleibt<\/em><sup>5<\/sup> wankend, zwischen Rath, der Freunde Vernunft, der \u00dcberlegung ernsthafter Grille und dem eignen Sehnen<sup>6<\/sup> <em>nach<\/em><sup>5<\/sup> sch\u00f6nen Idealen<sup>2<\/sup> berauschende<sup>2<\/sup> Hoffnung<sup>2<\/sup> \u2014. Kann das arme, ge\u00e4ngstigte Herz kaum tragen<sup>2<\/sup> des Doppelziehls zauberischen Anzug \u2014, und indem es<sup>6<\/sup> \u2013 unsicher, unst\u00e4tt \u2014 bange, der Liebe h\u00f6chstes Gl\u00fcck beynahe schon<sup>4<\/sup> erfa\u00dft<sup>2<\/sup> h\u00e4tte, kehrt es allm\u00e4hlich zur Gemeinen<sup>6<\/sup> zur\u00fcck. \u2014 \u2014 \u2014<\/p>\n\n\n\n<p>Die Auswahl die Sie getroffen haben, Gn\u00e4dige Frau \u2013 ist in st\u00e4ter Beziehung auf etwas<sup>2<\/sup> Tiefgef\u00fchltes, in liebender Brust Erwecktes \u2013 auf das <em>Ach und Weh<\/em><a href=\"#_ftn10\">[10]<\/a> der Liebe Zur\u00fcckehrendes \u2014. Mein Erstaunen wuchs mit jeder Seite \u2013 Kein<sup>2<\/sup> einziger Vers in Ihrem ganzen allerliebsten<a href=\"#_ftn11\">[11]<\/a> <em>Auszuge<\/em>,<sup>5<\/sup> der nicht <em>irgend<\/em><sup>5<\/sup> eine leise Anspielung \u2013 auf den s\u00fc\u00dfen Jammer, die<sup>6<\/sup> <em>theuere<\/em><sup>5<\/sup> Qual der Liebe in sich verborgen hielte! Die Leidenschaften der Menschen, und alles was ihrem Stolz und ihrer Eigenliebe frommen m\u00f6chte \u2013<sup>6<\/sup> ist aus Ihrem Buch verbannt<sup>4<\/sup> \u2014 indessen<em> scheint<\/em><sup>5<\/sup> die Liebe<sup>6<\/sup> <em>ihre<\/em><sup>5<\/sup> Heimath gefunden zu haben.<sup>6<\/sup> \u2013 Sie wissen gar nicht, was Sie gethan haben,<sup>6<\/sup> den<sup>6<\/sup> <em>Ausbruch<\/em><sup>5<\/sup> Ihrer tiefsten Gef\u00fchle \u2013 durch<sup>6<\/sup> die Stimme Ihrer S\u00e4nger \u2013<sup>3<\/sup> <em>mir kund<\/em><sup>5<\/sup> gegeben <em>zu haben<\/em>;<sup>5<\/sup> denn nun hilft Nichts<em> mehr<\/em>,<sup>5<\/sup> \u2012 ich wei\u00df<sup>6<\/sup> <em>Alles<\/em>,<sup>5<\/sup> Sie haben den Amor bey sich gefangen \u2014 und wollen<sup>4<\/sup> <em>ihn nur<\/em><sup>5<\/sup> verbergen \u2014 \u2014 Sie hoffen ihn matt, und vieleicht gar todt zu dr\u00fccken an der bekannten Felsenbrust \u2013 indessen \u2013 sagen mir Ihre Lieder \u2014<sup>4<\/sup> Sie k\u00f6nnten es nicht mehr \u2013 Sie selbst<a href=\"#_ftn12\">[12]<\/a> <em>seyen<\/em><sup>5<\/sup> gefangen \u2013 durch Ihres Gefangnen sanfte Gewalt \u2014 \u2013. \u2013 T\u00e4uschen Sie sich selbst nicht mehr \u2013 und genie\u00dfen Sie <em>endlich<\/em><sup>5<\/sup> die ruhige, heilige Stimmung eines ehrw\u00fcrdigen biedern<sup>2<\/sup> Festung Commandanten,<sup>2<\/sup> der bis zum letzten Mann treu und tapfer seine Burg vertheitigt hat \u2013 und der durch Umst\u00e4nde, \u00dcbermacht und Zeit endlich zum Falle gezwungen,<em> deshalb<\/em><sup>5<\/sup> nicht aufh\u00f6rt von seinen<sup>4<\/sup> <em>Kameraden<\/em><sup>5<\/sup> bewundert \u2014 von den<sup>2<\/sup> andern Festungs Commendanten hingegen als Muster und Beyspiel citirt zu werden \u2013. Errinern Sie sich welche Feinde<sup>6<\/sup> gegen Sie <em>schon<\/em><sup>5<\/sup> angezogen sind \u2014 und wie schimpflich sie allegesammt<sup>2<\/sup> abziehen mu\u00dften. Welche Schlachten Sie lieferten \u2013 welche M\u00e4chte Sie aufs<sup>6<\/sup> Haupt schlugen \u2014 wie Sie gegen jede Waffe k\u00e4mpfen mu\u00dften &#8211; gegen offne Gewalt \u2013 gegen schleichende \u2013 gegen<sup>12<\/sup> den<em> Zauber<\/em><sup>5<\/sup> des Wortes<sup>6<\/sup><em> gegen<\/em><sup>5<\/sup> die der \u2014 That \u2014 mit einem Wort &#8211; gegen alles \u2013 was in dem<sup>12<\/sup> Krieg der Liebe<sup>5<\/sup> ein Gott Ihren Feinden eingeben konnte.<sup>11<\/sup> <em>Sie hielten sich<\/em>,<sup>4<\/sup> wahrlich<sup>5<\/sup> <em>in jeder Gelegenheit wie<\/em><sup>12<\/sup> die an die<sup>5<\/sup> <em>Kniee geharnischte Clorinde \u2014 und unehrlich w\u00e4re der Krieger und ein abentheurlicher Schw\u00e4tzer, der sich r\u00fchmen wollte \u2013 je im<\/em><sup>6<\/sup> <em>kleinsten Gefecht von einer Hauptschlacht ist gar nicht die Rede \u2013 den geringsten Vortheil \u00fcber Sie errungen<\/em><sup>2<\/sup> <em>zu haben. \u2013 Sie sind mit Kronen des Sieges geschm\u00fcckt \u2013 und Sieg gewohnt gl\u00e4nzt Ihre Stirne \u2014. Ihre Augen verk\u00fcnden die Herscherinn, Indessen das Weib, <\/em>glauben Sie mir<sup>5<\/sup> <em>nur gef\u00e4llt sich im Weiblichen<\/em><sup>10 <\/sup><em>\u2014<\/em><sup>8<\/sup> und <em>ein<\/em><sup>5<\/sup> Blick der stillen Sehnsucht \u2014 ein feuchter dunkler Blick \u2013 eine ruhige Ergebenheit andeutet \u2014 versch\u00f6nert mehr\u2014 als Helm und Cuirasse \u2014.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich ahndete immer, da\u00df Sie<sup>6<\/sup> ein sonderbares Wesen sind \u2013<sup>6<\/sup> ein Vampyr des Amor \u2013 der dessen Blut saugt und ihn durch K\u00fc\u00dfe ersticken <em>will<\/em><sup>5<\/sup> <a href=\"#_ftn13\">[13]<\/a>: Gewi\u00df war ich aber nicht \u2013 und glaubte zu Zeiten sogar \u2013 da\u00df Sie mit Ihren gl\u00fchenden Augen Ihren Lippen \u2013 Ihrer Grazie u. s. w.<a href=\"#_ftn14\">[14]<\/a> \u2013 einen Eiszapfen im<sup>6<\/sup> Minder stecken h\u00e4tten \u2014\u2014 und da\u00df Ihre ganze Liebensw\u00fcrdigkeit eine entsetzliche L\u00fcge sey \u2013 wodurch Gott \u2013 die<sup>4<\/sup> <em>Unverheyratheten<\/em>,<sup>5<\/sup> zu t\u00f6lpelhaften Liebhaben, und neidischen Freundinnen \u2013 die Verheiratheten<sup>2<\/sup> hingegen \u2014 zu untreuen M\u00e4nnern \u2013 und zu Feuer speyenden Eifersuschts-Furien<sup>2<\/sup> machen wolle. \u2014\u2014 Nun aber sehe ich <em>klar<\/em><sup>5<\/sup> \u2014<sup>6<\/sup> Sie<sup>3<\/sup> <em>selbst wollten es ja entr\u00e4thseln<\/em><sup>5<\/sup> \u2013 da\u00df Sie ein schwaches Weib sind \u2013<sup>6<\/sup> <em>das<\/em><sup>5<\/sup> mit<sup>6<\/sup> brennendem<sup>2<\/sup> Herzen seit Jahren K\u00fchlung sucht \u2013 und allein,<sup>6<\/sup> in einer schlechten Barke \u2014 mitten im<sup>6<\/sup> fluthenden st\u00fcrmenden Meer sich wie eine verlassne Amphitrite herumtreibt \u2014 und<sup>6<\/sup> nach einem Retter <sup>6<\/sup><em>die Blicke wendet<\/em><sup>8<\/sup> \u00e4ngstlich<sup>6<\/sup> \u2013. Sie n\u00e4her kennen<sup>6<\/sup> gelernt zu haben, freut mich ungemein, das versichere ich Sie.<sup>6<\/sup> Ist Ihr Herz ruhig,<a href=\"#_ftn15\">[15]<\/a> <em>so freut es mich<\/em><sup>5<\/sup> nur sollte diese Ruhe nicht die <em>todte<\/em><sup>5<\/sup> Ruhe eines Steines seyn \u2013<sup>3<\/sup><\/p>\n\n\n\n<p><em>Il faut aimer pour \u00eatre heures.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Et plus encore pour donner le bonheur<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Hier\u00fcber<\/em><sup>6<\/sup> <em>bin ich<\/em><sup>6<\/sup> <em>aber auser alles Sorge seit dem Sie mir<\/em><sup>8<\/sup> durch Ticks<a href=\"#_edn1\">[a]<\/a><sup>6<\/sup> Lieder \u2013 durch Schulzens<a href=\"#_edn2\">[b]<\/a> <em>wehm\u00fcthigen<\/em><sup>5<\/sup> Gesang und Goethes<a href=\"#_edn3\">[c]<\/a> Silber Worte \u2013 so ausf\u00fchrlich gebeichtet haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie haben mir befohlen \u2013 aus Thomas Moors<a href=\"#_edn4\">[d]<\/a> und Lord Byrons<a href=\"#_edn5\">[e]<\/a> deutschen \u00dcbersetzungen<sup>6<\/sup> in Ihr<sup>6<\/sup> Buch<sup>6<\/sup> zu schreiben,<sup>6<\/sup> was mir<sup>6<\/sup> <em>am besten<\/em><sup>5<\/sup> gef\u00e4llt \u2014. Sie ehren mich ungemein mit diesem Auftrag, Wissen Sie das?<sup>8<\/sup> denn<sup>4<\/sup> Sie scheinen zu wissen<sup>8<\/sup> da\u00df mir die Liebe <em>einstens<\/em><sup>5<\/sup> da\u00dfelbst<sup>2 4<\/sup> war \u2013 was sie <em>jetzt Ihnen<\/em><sup>10<\/sup> ist<sup>4<\/sup> \u2013 und da\u00df wir in<sup>6<\/sup> der Leidenschaft weitem gef\u00e4hrlichen Gefilde \u2014 an den selben Wunden bluteten \u2014<sup>6<\/sup> <em>durch gleiches Loos, gleiches Schicksal, uns weniger fremd<\/em><sup>6<\/sup> \u2014 <em>geworden sind<\/em><sup>8<\/sup> <em>obschon<\/em><sup>5 6<\/sup> die Pfeile von verschiedner Hand kamen.<\/p>\n\n\n\n<p>H\u00e4tten Wir nie so z\u00e4rtlich geliebt, H\u00e4tten wir, nie geliebt so blind,<\/p>\n\n\n\n<p>Nie uns begegnet, nie uns verlassen \u2013 unsere Herzen w\u00fcrden nie <em>empfunden<\/em><sup>5<\/sup> gelebt zu haben, nie gebrochen seyn. \u2014<\/p>\n\n\n\n<p>Nimmer dann h\u00e4tten zwey Herzen gef\u00fchlt<\/p>\n\n\n\n<p>Nimmer<sup>6<\/sup> ge brochen auch w\u00e4ren sie dann.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor allen Andern<sup>3<\/sup> <em>werde<\/em><sup>5<\/sup> ich einige Verse aus F. M<a href=\"#_edn6\">[f]<\/a> \u2014 Tasso<a href=\"#_edn7\">[g]<\/a> \u2013 welche Sie in einem Brief,<a href=\"#_ftn16\">[16]<\/a> den ich in Ihrem Buch fand, den 11<sup>ten<\/sup> May an Sie sandte \u2014 mit Sorgfalt herein schreiben \u2013. So was Gescheites<sup>2<\/sup> kann man nicht<sup>4<\/sup> genug h\u00f6ren \u2013 der Brief k\u00f6nnte herausfallen, und verloren gehen \u2013 die <em>vern\u00fcnftigen<\/em><sup>9<\/sup> Verse sollten Ihnen aber bleiben \u2014 und nie Ihrem Ged\u00e4chtni\u00df entschwinden \u2014\u2014 Ich liebe F. M.<sup>f<\/sup> doppelt so sehr \u2013 seit dem ich den Brief gelesen habe \u2013 in welchem Sie diese Verse citirt<a href=\"#_ftn17\">[17]<\/a> \u2014<a href=\"#_ftn18\">[18]<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Date corrected.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref2\">[2]<\/a> Corrected word.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref3\">[3]<\/a> Half line deleted by Sz\u00e9chenyi.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref4\">[4]<\/a> Two words deleted by Sz\u00e9chenyi.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref5\">[5]<\/a> Interlining afterwards.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref6\">[6]<\/a> One word deleted by Sz\u00e9chenyi.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref7\">[7]<\/a> Six and half lines deleted by Sz\u00e9chenyi.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref8\">[8]<\/a> Inserted afterwards.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref9\">[9]<\/a> Sz\u00e9chenyi\u2019s underlining with straight line.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref10\">[10]<\/a> Word order change marked.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref11\">[11]<\/a> Four words deleted by Sz\u00e9chenyi.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref12\">[12]<\/a> Three words deleted by Sz\u00e9chenyi.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref13\">[13]<\/a> Missing words: , den er liebt.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref14\">[14]<\/a> und so weiter<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref15\">[15]<\/a> Five words deleted by Sz\u00e9chenyi.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref16\">[16]<\/a> Missing word, probably: erw\u00e4hnt haben.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref17\">[17]<\/a> Missing word: haben.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref18\">[18]<\/a> Unfinished.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref1\">[a]<\/a> Ludwig Tieck (1773\u20131833) was a representative of German Romanticism.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref2\">[b]<\/a> Ernst Schulze (1789\u20131817) was a German poet.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref3\">[c]<\/a> Johann Wolfgang Goethe (1749\u20131832) was a German poet.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref4\">[d]<\/a> TThomas Moore (1779\u20131852) was an Irish poet, famous for his sombre and patriotic songs.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref5\">[e]<\/a> Lord George Noel Gordon Byron (1788\u20131824) was an English poet, poet of world-weariness and despair.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref6\">[f]<\/a> Probably Thomas Moore.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref7\">[g]<\/a> Torquato Tasso (1544\u20131595) was an Italian poet.<\/p>\n\n\n\n<p>Recommended reference:<\/p>\n\n\n\n<p>Istv\u00e1n Sz\u00e9chenyi to an unknown person, Vienna, in the end of May 1820. Edited and annotated by Szilvia Czinege. Published in Correspondence of Istv\u00e1n Sz\u00e9chenyi. Digital edition. Edited by Szilvia Czinege and Zolt\u00e1n F\u00f3nagy. https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/ Abbreviation for further references: SzIL-Digit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>On 20 March, he received a book with heavy content, so he thought he would write some poems in it. From childhood onwards, women&#8217;s lives are under constant constraint, confined by terrible habits. His astonishment grows from page to page as he reads the book; there is not a single poem in it that does not contain subtle references to the agony of love. He had always suspected that his correspondent was a special creature, &#8216;the vampire of Cupid&#8217;. She ordered Sz\u00e9chenyi to write in her book what he liked best from the German translations of Thomas Moor and Byron. Sz\u00e9chenyi felt honoured by the task.<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3448],"tags":[4603,3418],"language":[3416],"addressee":[4315],"place_of_writing":[3397],"qualification":[4185],"place_of_keeping":[4601],"place_of_publication":[4602],"class_list":["post-13884","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-youth","tag-civilization","tag-emotions","language-german","addressee-unknown","place_of_writing-vienna","qualification-draft","place_of_keeping-mta-kik-kt-k-216-35b-40-en","place_of_publication-szin-ii-13-17-en"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13884","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13884"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13884\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13887,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13884\/revisions\/13887"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13884"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13884"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13884"},{"taxonomy":"language","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/language?post=13884"},{"taxonomy":"addressee","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/addressee?post=13884"},{"taxonomy":"place_of_writing","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_writing?post=13884"},{"taxonomy":"qualification","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/qualification?post=13884"},{"taxonomy":"place_of_keeping","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_keeping?post=13884"},{"taxonomy":"place_of_publication","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_publication?post=13884"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}