{"id":14059,"date":"2021-12-15T12:13:23","date_gmt":"2021-12-15T12:13:23","guid":{"rendered":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/uncategorized\/liebenberg-janos-149\/"},"modified":"2026-06-04T18:38:28","modified_gmt":"2026-06-04T18:38:28","slug":"liebenberg-janos-149","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/munkatarsak-en\/liebenberg-janos-149\/","title":{"rendered":"J\u00e1nos Liebenberg"},"content":{"rendered":"\n<p>Mein lieber Liebenberg, von nun an haben Sie G\u00fcte alle meine Briefe aufzubewahren: ich werde mit Ihren eben so thun. \u2013 Zwischen meinen milit\u00e4rischen, Civil und oekonomischen Gesch\u00e4ften bin ich so \u2013 zerstreut \u2013 ein so unendlicher Freund von allen Neuen \u2013 und \u00fcberhaupt, von Unterhaltungen, da\u00df ich Sie um diese Vorsichtsma\u00dfregel in der That bitten mu\u00df. Wir k\u00f6nnen einen Artikel auf den andern nicht immer genau beantworten, inso fern ich kein Protocol halten kann, und gew\u00f6hnlich das zu vergessen pflege, welches ich gesagt. \u2014 \u00dcber jeden Punct, den wir uns aber mittheilen, k\u00f6nnen wir dann \u00e0 loisir<a href=\"#_ftn1\">[1]<\/a> uns bereden, wenn wir unsere Briefe gegenseitig aufheben und uns endlich die Zeit und die Umst\u00e4nde zusammenf\u00fchren. \u2014<\/p>\n\n\n\n<p>In \u00dcrm\u00e9ny ist mir, so zu sagen, ein Licht (welches die Oeconomie erleuchtet) aufgegangen. Kurz: ich habe gef\u00fchlt, da\u00df es eine Pflicht ist, wenn man Grund und Boden besitzt, der Erde so viel abzugewinnen, als nur immer m\u00f6glich \u2013 denn man kann seine Unterthanen dann noch gro\u00dfm\u00fcthiger behandeln, und im ganzen <em>Wohlt\u00e4tiger<\/em><a href=\"#_ftn2\">[2]<\/a> seyn \u201esich selber und Andern\u201e \u2013 \u2013 da mich aber die Rothe Hose und der gr\u00fcne Pelz<a href=\"#_edn1\">[a]<\/a> noch immer festh\u00e4lt, so \u00fcberlade ich indessen diese Pflicht auf Ihre Schultern, mein Theurer, und will Ihnen das Verdienst, welches Sie t\u00f4t ou tard<a href=\"#_ftn3\">[3]<\/a> ein erndten m\u00fcssen, auch nicht im Mindesten streitig machen. \u2014 Aus diesem Grund sollen alle unsere wirtschafts Handlungen ausgehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor allen Andern sollen Sie mir die\u00df Jahr, genau ausarbeiten, <em>wie viel<\/em><sup>2<\/sup> Schafe ich auf meinen 4 G\u00fctern, <em>gut<\/em><sup>2<\/sup> erhalten kann. Denken Sie zugleich an der Erweiterung und Verbesserung der Weiden, an Futterbau ect. Wir wollen anstatt vermehren, nur verbessern. \u2014 Hunyady<a href=\"#_edn2\">[b]<\/a> verkauft seine Wolle um 190 Fl.<a href=\"#_ftn4\">[4]<\/a> C. M.<a href=\"#_ftn5\">[5]<\/a> Auch die\u00df Jahr bin ich nicht der Meinung, da\u00df wir von unsern Schafhaltern die Schafe abkaufen sollten. W\u00e4re es nicht besser, wenn wir lieber den \u00betel weniger, aber auf der Stelle gute M\u00fctter kaufen wollten? \u2014 &nbsp;\u00dcberdenken Sie, was ich sage, thun Sie aber dann, wie Sie am besten glauben. \u2014 Sodann will ich in den Jahren 1822 und 23 meine pepini\u00e8re<a href=\"#_ftn6\">[6]<\/a> auf 100 Mutter Schafen bringen. W\u00e4re es nicht gut, wenn wir gerade bei Geistern n\u00e4hmen? Um dann nicht zu lang mit der Veredlung zu arbeiten, w\u00e4re meine Idee \u2013 z. B.<a href=\"#_ftn7\">[7]<\/a> 6000 Schafe zu verkaufen das St\u00fcck <em>z. B.<\/em><sup>2 7<\/sup> a 6 fl<sup>4<\/sup> = 36,000 \u2013 und anstatt denen 6000 Schafe kaufen \u00e0 12 fl<sup>4<\/sup> das St\u00fcck \u2013 72,000. Das ging geschwind, wen w\u00fcrde sichs es aber auszahlen? Das m\u00fcssen Sie berechnen. Das k\u00fcnftige Jahr hoffe ich einzunehmen 200,000. 100,000 werde ich auf die Civil Liste, Pferde, Gest\u00fctt, Wiener Haus und Zinkendorf nehmen. 50,000 an meine Mutter, so bleiben 50 m<a href=\"#_ftn8\">[8]<\/a> f\u00fcr Oeconomie \u2013 diese verwenden wir ganz oder zum Theil, wie es nothwendig seyn wird, denn ich will nicht zu viel <em>in die Oeconomie stecken<\/em>.<sup>2<\/sup> Sollte dann etwas \u00fcberbleiben, so legen wir die Summe an zur Weinspekulations Cassa, damit wir immer disponibles Geld zur Wirtschaft haben. \u2014 Indessen, homo proponit, deus disponit.<a href=\"#_ftn9\">[9]<\/a> \u2013 Ich wollte Sie, unter andern bitten, vom Pilat<a href=\"#_edn3\">[c]<\/a> sich die Rechnungen der Wein Speculation zeigen zu lassen \u2013 damit Sie mir sagen k\u00f6nnen, wie viel procenten im Durchschnitt seit der Fundation derselben, die dort angelegten Capitalien abgeworfen haben: vergessen Sie nicht. \u2013 Auf das Jahr k\u00f6nnten wir den Schafstall von Gro\u00df Zink.<a href=\"#_ftn10\">[10]<\/a> bauen? aber wohin? \u2013<\/p>\n\n\n\n<p>Um den 20<sup>ten<\/sup> Mai herum ist das Wettrennen in \u00dcrm\u00e9ny,<a href=\"#_edn4\">[d]<\/a> es w\u00e4re dann recht vern\u00fcnftig, wenn Sahl\u00e4nder<a href=\"#_edn5\">[e]<\/a> hinginge. Ich werde ihm deshalb noch schreiben.<a href=\"#_edn6\">[f]<\/a> Wen<a href=\"#_ftn11\">[11]<\/a> werden Sie dahin gehen? Ich mache Sie indessen auf die lebendigen Z\u00e4une und das verschieden Nadelholz aufmerksam, welche in \u00dcrm\u00e9ny sind \u2013 Einige Parthien sind so h\u00fcbsch, da\u00df ich \u00fcber gl\u00fccklich w\u00e4re, wenn ich in meinem zuk\u00fcnftigen Aufenthalt (am Gradina)<a href=\"#_edn7\">[g]<\/a> solche bes\u00e4\u00dfe. \u2013 Wir m\u00fcssen daselbst fr\u00fcher B\u00e4ume setzen, als wir bauen, um geschwinder unter Schatten zu kommen: und nichts anders als Nadelholz. \u2013 Sie werden mit dem G\u00e4rtner ohnehin einen frischen Contract schlie\u00dfen, nicht wahr? Ich halte einen G\u00e4rtner wegen 2 Ursachen \u2013 1<sup>o<\/sup> damit er setze, immer setze, und nichts als setze \u2014 2<sup>o<\/sup> damit alles rein gehalten werde. \u2013 Wenn ich auch alle Jahr, oder selbst alle 2 Jahre auf einen Tag nach Zinkendorf kommen sollte, so will ich, da\u00df alles fabelhaft rein gehalten werde. Alles was neu gemacht wird z. B.<sup>7<\/sup> das Gest\u00fctthof mu\u00df immer in demselben Glanz erhalten werden, de\u00dfhalb mu\u00df man immerfort repariren, alle Tage anstreichen. \u2013 Jeder respective Commandant mu\u00df in <em>seinem Bezirk<\/em>,<sup>2<\/sup> die Ordnung, die Reinlichkeit handhaben, Sie aber mein Bester werden Alles das aus dem Centrum \u00fcbersehen, die Unreinen und Faulen r\u00fcgen, die Flei\u00dfigen hingegen beloben, ja sogar belohnen. Man mu\u00df das Setzen aber verstehen: ich hab\u2018 kein rechtes Vertrauen in unseren Stepanek,<a href=\"#_edn8\">[h]<\/a> was das \u00dcbersetzen betrifft. \u2013 Es ist \u00fcbrigens schwerer, als das man glaubt. Hunyady scheint gro\u00dfe Erfahrung darinn gesammelt zu haben \u2013 und die Sache nun, nachdem er 10 Jahre beil\u00e4ufig verlohren hat, ziemlich gut zu verstehen. Wie sch\u00f6n w\u00e4re es, wenn Sie so viel Instruction \u00fcber diese Sache in Ihrem Aufenthalt in Urm\u00e9ny sammeln w\u00fcrden, da\u00df Sie mir, so zu sagen, ein Geschenk von 10 Jahren machen k\u00f6nnten? Nadelholz z. B.<sup>7<\/sup> \u00fcbersetzt Hunyady ohne Pallen im August! \u2014 &amp; &amp; &amp; \u00dcberhaupt je mehr man wei\u00df, desto besser: wissen schadet nie. \u2013 Stepanek, der \u00fcbrigens ein flei\u00dfiger Mann ist, wenn er f\u00fcr sich selber arbeitet, mu\u00df so engagirt werden, da\u00df er nunmero alles f\u00fcr mich und nichts f\u00fcr sich arbeite: vielleicht bleibt ihm das Regsame und Bewegliche, wenn es auch f\u00fcr einen fremden ist. \u2013 Apropos Hunyady braucht f\u00fcr sein Gest\u00fctt 17,000 Cent.<a href=\"#_ftn12\">[12]<\/a> Mischling (Haber<a href=\"#_ftn13\">[13]<\/a> und Wicken) des Jahrs, \u2013 welches man gering \u00e0 3 fl<sup>4<\/sup> rechnen k\u00f6nnte und was noch, wenn er f\u00fcr das Futter Schafe hielt. \u00dcbrigens sind 700 m<sup>8<\/sup> Schulden da \u2014 Sind wir nicht reicher? Warten Sie nur, wir wollen es den Gescheidsten zuvor thun. Lernen wir allenthalben. Warum gab uns Gott gute feste K\u00f6pfe? \u2014 Von Urm\u00e9ny schreiben Sie mir en d\u00e9tail. Glauben Sie da\u00df Hunyad seine Pferde zu uns schickt? und glauben Sie, da\u00df sie uns schlagen werden? <em>Nur gescheid<\/em>,<a href=\"#_ftn14\">[14]<\/a> denn sonst kommt er nicht! Apropos ich habe das Buch nicht in welchem Sie die <em>Berechnung<\/em><sup>2<\/sup> der Distanzen und der Gewichter eingetragen haben. Ist es nicht in Zinken.<sup>10<\/sup> geblieben? Wenn das der Fall w\u00e4re, so behalten Sie das Buch, lassen Sie mir aber Alles davon herausschreiben, und senden Sie es mir n\u00e4chstens. <em>das Buch ist schon gefunden<\/em>.<a href=\"#_ftn15\">[15]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Hier \u00fcbersende ich Ihnen die Regeln des Wettlaufs.<a href=\"#_edn9\">[i]<\/a> Ich habe sie in das Klare gebracht. Was halten Sie davon? Schreiben Sie mir, und nennen Sie mir die Artikeln, die ich in Copie habe. Hunyady wird sie dann dem Kaiser vortragen.<\/p>\n\n\n\n<p>Unter andern habe ich wegen den Wiesen meinen Renn Tag auf den 17<sup>ten<\/sup> April festgesetzt.<a href=\"#_edn10\">[j]<\/a> Meine Distanz ist aber zu kurz \u2013 und ich kann kein Eck, oder eine scharfe Wendung brauchen. Wie w\u00e4re es, wenn wir knapp bei Kohlenhof<a href=\"#_edn11\">[k]<\/a> zu laufen anfingen? Es mu\u00df ohnehin ein Stall be\u04f1 dem starting Post erbaut werden, anstatt dessen k\u00f6nnten wir in Kohlenhof selbst einen Stall bereiten. <em>Reden Sie mit den Kohlenhofern!<\/em><sup>2<\/sup> und schreiben Sie mir deshalb. \u2014<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Dauvergne<a href=\"#_edn12\">[l]<\/a> nach Zinkendorf kommt, so consultiren Sie ihn wegen der Farbe zum Anstreichen. C\u2019est avec de l\u2019oire et de l\u2019huile.<a href=\"#_ftn16\">[16]<\/a> \u2013<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Sie wo eine wohlfeile Lipskische Carte<a href=\"#_edn13\">[m]<\/a> auffinden k\u00f6nnen, NB<a href=\"#_ftn17\">[17]<\/a> die gut conservirt ist, so kaufen Sie sie mir, nicht \u00fcber 40-50 fl.<sup>4<\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Apropos was sagen Sie von der Reinlichkeit in \u00dcrm\u00e9ny? Sobald <em>mein Zimmer<\/em><sup>2<\/sup> in Zinkendorf angefangen wird, so mu\u00df wegen Rauchfang und der Retirade die gr\u00f6\u00dfte Attention gebraucht werden, denn ich kann weder im Rauch noch im Gestank angenehm wohnen. \u2013<\/p>\n\n\n\n<p>So eben k\u00f6mmt Ferk\u00f3<a href=\"#_edn14\">[n]<\/a> an. Da\u00df Sahl\u00e4nder krank ist, ist mir f\u00fcr ihn leid, f\u00fcr mich, \u00e4u\u00dferst unangenehm. Das gibt mir wieder eine R\u00fcckg\u00e4ngige Bewegung. Ich habe es aber geahndet, und ihm in einem meiner Briefe<a href=\"#_edn15\">[o]<\/a> sehr an das Herz gelegt, auf seine Gesundheit acht zu haben. <em>Ich knie<\/em><sup>2<\/sup> mich nun aber vor Ihnen nieder, und verspreche Ihnen die beste Auff\u00fchrung \u2014 die strengste Oeconomie \u2014 nehmen Sie sich der <em>Sache<\/em><sup>14<\/sup> <em>t\u00fcchtig<\/em><sup>2<\/sup> an. Den Brief den ich an Sahl.<a href=\"#_ftn18\">[18]<\/a> hier beischlie\u00dfe,<a href=\"#_edn16\">[p]<\/a> lesen Sie nun selbst und geben Sie ihn dann erst \u00fcber, wenn Sahl\u00e4nder genesen ist. Ich habe sonst kein Vergn\u00fcgen, als Pferde; bedenken Sie das und thun Sie mir zur Freundschaft, was Ihnen vielleicht sonst langweilig zu seyn scheint. Was immer mit Sahl\u00e4nder geschehen sollte, werden Sie mir n\u00e4chstens schreiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier \u00fcbersende ich Ihnen zugleich die Liste der Subscribenten f\u00fcr den Wettlauf,<a href=\"#_edn17\">[q]<\/a> und die Regeln und Gesetze, so wie ich sie finaliter aufsetzte und so wie Hunyady sie dem Kaiser einreichen soll. \u2014 Was halten Sie davon? Ist nichts datzu zu setzen hier hinweg zu lassen?<\/p>\n\n\n\n<p>Adieu tausendmal<a href=\"#_edn18\">[r]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">Sz\u00e9ch\u00e9nyi<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> French: comfortably.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref2\">[2]<\/a> Sz\u00e9chenyi\u2019s underlining with straight line.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref3\">[3]<\/a> French: sooner or later.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref4\">[4]<\/a> florins<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref5\">[5]<\/a> Conventionsm\u00fcnzen<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref6\">[6]<\/a> French: nursery garden.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref7\">[7]<\/a> zum Beispiel<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref8\">[8]<\/a> mille<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref9\">[9]<\/a> Latin: Man proposes, God disposes.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref10\">[10]<\/a> Zinkendorf<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref11\">[11]<\/a> Instead of Wann.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref12\">[12]<\/a> Centner (Zentner instead of helyett)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref13\">[13]<\/a> Instead of Hafer.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref14\">[14]<\/a> Sz\u00e9chenyi\u2019s underlining with two lines.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref15\">[15]<\/a> Inserted afterwards.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref16\">[16]<\/a> French: with wax and oil.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref17\">[17]<\/a> Nota bene. Latin: note well.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref18\">[18]<\/a> Sahl\u00e4nder<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref1\">[a]<\/a> The military uniform.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref2\">[b]<\/a> Count J\u00f3zsef Hunyady the Elder (1773\u20131822), owner of the villages of \u00dcrm\u00e9ny and Holics.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref3\">[c]<\/a> Friedrich Pilat the gardener at the Nagycenk estate.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref4\">[d]<\/a> Sz\u00e9chenyi was at a horse race in \u00dcrm\u00e9ny on 18-20 April 1821, from where he travelled on to his regiment, arriving in Di\u00f3szeg on 4 May. SzIN 2. 150, 157. On 20 May he was already in Debrecen, it is not clear from his diary whether a horse race was held in \u00dcrm\u00e9ny at that time, but based on his note on Sahl\u00e4nder in the letter, it was.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref5\">[e]<\/a> Thomas Sahl\u00e4nder (1788\u20131855), Sz\u00e9chenyi\u2019s stable master. In 1821 he was contracted to Istv\u00e1n Sz\u00e9chenyi as a veterinarian and stable master in Nagycenk. They went to England together several times to buy horses. Later he was employed by Palatine J\u00f3zsef and then by Palatine Istv\u00e1n. He retired when the palatine institution was abolished in 1848.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref6\">[f]<\/a> The letter is unknown.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref7\">[g]<\/a> Probably a hilly part of his estate near Fert\u0151.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref8\">[h]<\/a> Stepanek J\u00f3zsef, Gardener in Nagycenk.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref9\">[i]<\/a> Sz\u00e9chenyi, with the help of Liebenberg, drew up a code of horse racing, which was printed in Debrecen in the summer of 1821.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref10\">[j]<\/a> At that time there was no horse race in Cenk but in \u00dcrm\u00e9ny.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref11\">[k]<\/a> K\u00f3ph\u00e1za, in the vicinity of Sopron.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref12\">[l]<\/a> The former cook of Princess Kaunitz, Sz\u00e9chenyi took him on as a house supervisor.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref13\">[m]<\/a> In 1806, Hussar Colonel J\u00e1nos Lipszky published a map of Hungary and Transylvania on 12 tables. (Magna generalis Regni Hungariae Partiumque adnexarum Croatiae, Slavoniae et Confiniorum Militariam, Magni item Principatus Transylvaniae est.)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref14\">[n]<\/a> Sz\u00e9chenyi&#8217;s groom. <\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref15\">[o]<\/a> The letters are unknown.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref16\">[p]<\/a> The letter is unknown.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref17\">[q]<\/a> See the relevant attachment to the petition dated January 31, 1822, below.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref18\">[r]<\/a> The letter is undated, but based on its content, it was likely written in early April 1821.<\/p>\n\n\n\n<p>Recommended reference:<\/p>\n\n\n\n<p>Istv\u00e1n Sz\u00e9chenyi to J\u00e1nos Liebenberg, Vienna, April 1821. Edited and annotated by Szilvia Czinege. Published in Correspondence of Istv\u00e1n Sz\u00e9chenyi. Digital edition. Edited by Szilvia Czinege and Zolt\u00e1n F\u00f3nagy. https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/ Abbreviation for further references: SzIL-Digit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>He asks him to keep all his letters from now on, and he will do the same with Liebenberg&#8217;s letters. He feels that if he has land, he has a duty to make the most of it. Since he is bound to serve, he puts this burden on Liebenberg&#8217;s shoulders. He asks him to calculate how many sheep he can keep on his four estates. He doesn&#8217;t want to spend a lot of money on the farm. There&#8217;s a horse race in \u00dcrm\u00e9ny on 20 May, and it would be good if Sahl\u00e4nder could go. He likes the conifers there and asks him to see them. He asks Liebenberg to give a detailed report on what is happening there. He encloses the rules of the horse race and a letter to give to Sahl\u00e4nder.<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2284,2285,3388],"tags":[3434,3459],"language":[3416],"addressee":[3419],"place_of_writing":[3397],"qualification":[3769],"place_of_keeping":[4678],"place_of_publication":[2292],"class_list":["post-14059","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-munkatarsak-en","category-lunkanyi_janos-en-munkatarsak-en","category-gazda-en","tag-farming","tag-horse-racing","language-german","addressee-janos-liebenberg","place_of_writing-vienna","qualification-copy","place_of_keeping-mta-kik-kt-ms-4229-185-en","place_of_publication-319-en"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14059","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14059"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14059\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14062,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14059\/revisions\/14062"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14059"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14059"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14059"},{"taxonomy":"language","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/language?post=14059"},{"taxonomy":"addressee","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/addressee?post=14059"},{"taxonomy":"place_of_writing","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_writing?post=14059"},{"taxonomy":"qualification","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/qualification?post=14059"},{"taxonomy":"place_of_keeping","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_keeping?post=14059"},{"taxonomy":"place_of_publication","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_publication?post=14059"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}