{"id":14071,"date":"2021-12-16T09:31:23","date_gmt":"2021-12-16T09:31:23","guid":{"rendered":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/uncategorized\/liebenberg-janos-150\/"},"modified":"2026-06-07T08:29:45","modified_gmt":"2026-06-07T08:29:45","slug":"liebenberg-janos-150","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/munkatarsak-en\/liebenberg-janos-150\/","title":{"rendered":"J\u00e1nos Liebenberg"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-right\">Grosswardein den 19<sup>ten <\/sup>Mai<\/p>\n\n\n\n<p>Sagen Sie mir, bester Freund, wie ich meine Briefe an Sie adressiren soll: \u00fcber Wien oder \u00fcber Presburg?<\/p>\n\n\n\n<p>Ihren Brief habe ich gestern bekommen: heute kann ich Ihnen en detail<a href=\"#_ftn1\">[1]<\/a> nicht antworten, und beschr\u00e4nke indessen meinen Brief auf das, da\u00df ich Ihnen hiemit erkl\u00e4re \u201eda\u00df ich Sie, in Hinsicht der Schafe, aller Ausgaben und Reisen und aller Manipulation, zu dem <em>Bevollm\u00e4chtigten<\/em><a href=\"#_ftn2\">[2]<\/a> meiner 4 G\u00fcter<a href=\"#_edn1\">[a]<\/a> \u2013 ernenne, oder, vielmehr auf das Neue Sie zu diesen Amt unbeschr\u00e4nkt installire. Ich will nur eins bemerken, da\u00df Alles was Sie thun, <em>aus dem Grund<\/em><sup>2<\/sup> gearbeitet seyn mu\u00df. Wenn wir uns nur die\u00df Jahr durchbringen k\u00f6nnen, auf das n\u00e4chste wollen wir mehr in die Wirthschaft stecken. \u2014 Da\u00df ich meinerseits wirthschafte, ist der Beweis, da\u00df ich die 3000 f\u00fcr den Mai ganz dem Pigai<a href=\"#_edn2\">[b]<\/a> zur\u00fcck gelassen habe, und f\u00fcr den Jun\u04f1 ihm wieder 1000 von meiner Angaria zur\u00fccklassen werde, weshalb ich an ihn schon geschrieben habe.<a href=\"#_edn3\">[c]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Schreiben Sie mir, was Sie in \u00dcrm\u00e9ny gesehen und <em>gelernt<\/em><sup>2<\/sup> haben. \u201eMan lernt, von dem Schlechten beinahe so viel als vom Guten.\u201e<\/p>\n\n\n\n<p>Ob Sie von Larisch<a href=\"#_edn4\">[d]<\/a> oder Hunyady<a href=\"#_edn5\">[e]<\/a> kaufen,<a href=\"#_edn6\">[f]<\/a> ist mir durchaus eins. So viel aber ich glaube, ist das Geistersche<a href=\"#_edn6\">[g]<\/a> Vieh f\u00fcr uns die Beste: der Liechnowskyschen<a href=\"#_edn6\">[h]<\/a> vorzuziehen. 1 guten Schafler, der Vorurtheil frey ist, sollten wir finden! \u2014<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Brudern<a href=\"#_edn7\">[i]<\/a> hat es noch Zeit. Wegen der Wein Manipulation wollte ich Sie aber aufmerksam machen, sich \u201edie Zeitschrift der Landwirthe von Steyermarkt\u201c (der Titel ist aber anders) zu halten, in welcher Sie eine vortreffliche \u00dcbersetzung der Wein Manipulation der Madame Gervais,<a href=\"#_edn8\">[j]<\/a> die nun h\u00e4ufig in Frankreich angenommen ist, finden werden, und die in der That die ernsthafteste Aufmerksamkeit verdient. \u2014<\/p>\n\n\n\n<p>Sahl\u00e4nder<a href=\"#_edn9\">[k]<\/a> schreibt mir, da\u00df es f\u00fcr heuer mit Szolga Gy\u0151r<a href=\"#_edn10\">[l]<\/a> nichts seyn wird. Warum das? \u2013 W\u00e4re eine gegr\u00fcndete Ursache, so sollte das Geb\u00e4u, ohne der innern Einrichtung dennoch vollendet werden, denn sonst wird es wieder aufgeschoben. Die Z\u00e4une k\u00f6nnten auch indessen wegbleiben. Meine Idee ist das ganze Gest\u00fctt mit der Zeit im Sommer in Szolga Gy\u0151r zu halten, und die 52 Joch einzumauern. K\u00f6nnen es Andre f\u00fcr ihr Vergn\u00fcgen f\u00fcr Hirschen thun, an denen ich wieder kein Lust empfinde, so will ich\u2018s f\u00fcr die Stutere\u04f1, welche mir Freude gibt. Hab\u2018 ich nicht recht? \u2014 Aus diesem Grunde soll also an dem Geb\u00e4u auf jedem Fall gearbeitet werden. Ich w\u00fcnschte lieber da\u00df, <em>der Stadel<\/em><sup>2<\/sup> auf das zuk\u00fcnftige Jahr bleibt. \u2013 Oeconomisch ist der Gedanke nicht, mais c\u2019est une de mes volont\u00e9s,<a href=\"#_ftn3\">[3]<\/a> und damit basta.<a href=\"#_ftn4\">[4]<\/a> \u2013 Ein f\u00fcr allemal will ich Ihnen noch gesagt haben, da\u00df alle unsere neuen Geb\u00e4ude sich nicht durch Splendidit\u00e4t, aber durch Zweckm\u00e4\u00dfigkeit vor allen andern auszeichnen m\u00fcssen. Sie sollen leicht rein erhalten werden k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ordnung ist die Seele der Oeconomie, und die Reinlichkeit ist ihre Tochter.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit den Weinen, die ich sendete, ist durchaus so zu verfahren, wie ich es gesagt. \u2014 Von jeder Gattung 50, bis 100 Bout.<a href=\"#_ftn5\">[5]<\/a> abgezogen, und von den Bouteillen nachgef\u00fcllt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ist der Sz\u00e9kelhider noch nicht angekommen? Dauvergne<a href=\"#_edn11\">[m]<\/a> soll die 18 Bout.5 Tokayer in ebenso kleine, oder noch kleinere abziehen, und so auch den Visontaer.<a href=\"#_ftn6\">[6]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Was den Durchgang betrifft, so k\u00f6nnen <em>meine eigene Leute<\/em>,<sup>2<\/sup> allenthalben gehen, denn sonst k\u00f6nnte man sich am Ende nicht r\u00fchren. \u2014 Der muthwillig das geringste verdirbt, soll ausgezankt, und dann des Dienstes entlassen werden. Gut w\u00e4re es, wenn Sie einige Regeln dar\u00fcber <em>mit rother Dinte<\/em><sup>2<\/sup> da\u00df es in die Augen f\u00e4llt, durch Ihren Schreiber aufsetzen lie\u00dfen, die oft in meinen Namen, mit einigen Formalit\u00e4ten an Sonnt\u00e4gen, dem versammelten Hauspersonale, vorzulesen w\u00e4ren!!!<\/p>\n\n\n\n<p>Was die Passage f\u00fcr andre Leute gilt, so soll die von Gross Zinkendorf \u00fcber die Wiese nach Klein Zinkendorf, nebst der um den Garten herum, zwischen der Allee und Garten gestattet werden, Alle \u00dcbrigen hingegen, wenn alles einmahl rein ist, oder daran gearbeitet wird, von der Kanzel aus untersagt werden. Die \u00dcbertreter sind zu strafen.<\/p>\n\n\n\n<p>Erhart,<a href=\"#_edn12\">[n]<\/a> Sahl\u00e4n. und Stepan<a href=\"#_edn13\">[m]<\/a> sollen stets reinigen lassen. \u201eMan mu\u00df das Zimmer 3mal des Tages fegen lassen\u201c sagt ein altes Sprichwort. Wenn die Durchlaufenden noch so sehr verschmutzen, was am Ende, in der Lage von Zinkendorf doch nicht ganz verhindert werden kann, so mu\u00df das Bestreben zur Reinlichkeit verdoppelt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man die Leute im Haus zur Reinheit fortw\u00e4hrend anh\u00e4lt, so wird sie zur 2<sup>ten<\/sup> Natur, welches ich durchaus bezwecken will. Ich will Zinkendorf lieber gar nicht haben, als es schmutzig besitzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wegen der Th\u00fcre die Sahl\u00e4nder aus dem F\u00fcllen Stall haben will \u201e <em>genehmiget<\/em>.<sup>2<\/sup> \u2013 Nur Hoch, Luftig und Hell. \u2014 Alles gut gemacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun leben Sie wohl. Schreiben Sie mir in crudo,<a href=\"#_ftn7\">[7]<\/a> wie viel Joch<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">die Herrschaft Zinkendorf&nbsp;&nbsp;&nbsp; \u2014<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; \u2013&nbsp;&nbsp;&nbsp; \u2014 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;St. Gy\u0151rv\u00e1r &nbsp;\u2014<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;\u2013&nbsp;&nbsp;&nbsp; \u2014&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;P\u00f6l\u00f6ske<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;\u2013&nbsp;&nbsp;&nbsp; \u2014&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Csokonya<\/p>\n\n\n\n<p>specialiter<a href=\"#_ftn8\">[8]<\/a> und dann in concreto<a href=\"#_ftn9\">[9]<\/a> haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Gott segne Sie. Bauen Sie auf mich, <em>so wie ich mein unbegrenztes Zutrauen Ihnen schenke<\/em>.\u201c<sup>2<\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Ihre Briefe haben Sie schnur gerade nach Debretzin zu senden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">Sz\u00e9ch\u00e9nyi<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> French: in detail.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref2\">[2]<\/a> Sz\u00e9chenyi\u2019s underlining with straight line.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref3\">[3]<\/a> French: but I have one request.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref4\">[4]<\/a> Olasz: enough.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref5\">[5]<\/a> Bouteillen<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref6\">[6]<\/a> Sz\u00e9chenyi\u2019s underlining with two lines.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref7\">[7]<\/a> Latin: approximately.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref8\">[8]<\/a> Latin: one by one.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref9\">[9]<\/a> Latin: in practice.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref1\">[a]<\/a> Nagycenk, Szentgy\u00f6rgyv\u00e1r, P\u00f6l\u00f6ske and Csokonya.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref2\">[b]<\/a> Antal Pigay was the former secretary of Ferenc Sz\u00e9ch\u00e9nyi and the steward of Istv\u00e1n Sz\u00e9chenyi.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref3\">[c]<\/a> The letter is unknown.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref4\">[d]<\/a> Heinrich Larisch-Moennich gr\u00f3f (1793\u20131859), a Silesian landowner whose estate in Karvin\u00e1 was famous for its Merino sheep breeding.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref5\">[e]<\/a> Count J\u00f3zsef Hunyady the Elder (1773\u20131822) was the owner of the estates in the villages of \u00dcrm\u00e9ny, Holics, and others.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref6\">[f]<\/a> I. e. to entrust the purchase of sheep entirely to him.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref7\">[g]<\/a> Correctly: Geislersche. Baron Johann Nepomuk Geislern (1757\u20131837) was the Vice-President of the United Court Chamber in Vienna. His estate in Moravia (Hochstitz\/Ho\u0161tice u Liten\u010dic) was one of the centers for breeding fine-wooled Merino sheep, from which Hungarian landowners also purchased breeding stock.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref8\">[h]<\/a> Prince Eduard Maria Lichnowsky (1789\u20131845) On his estates in Silesia, he owned one of the most famous herds of merino sheep of the era, from which Hungarian landowners also purchased breeding stock.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref7\">[i]<\/a> Baron J\u00f3zsef Brudern (1774\u20131834), an ennobled Hungarian, was actively involved in Sz\u00e9chenyi\u2019s horse-racing movement in 1822. His house (a glass-roofed Parisian bazaar) was a notable building in Pest.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref8\">[j]<\/a> A winemaking process patented in 1820 and named after the French winegrower \u00c9lisabeth Gervais, in which a more controlled fermentation was used in an attempt to better preserve the wine\u2019s aroma.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref9\">[k]<\/a> Thomas Sahl\u00e4nder (1788\u20131855), Sz\u00e9chenyi\u2019s stable master. In 1821 he was contracted to Istv\u00e1n Sz\u00e9chenyi as a veterinarian and stable master in Nagycenk. They went to England together several times to buy horses. Later he was employed by Palatine J\u00f3zsef and then by Palatine Istv\u00e1n. He retired when the palatine institution was abolished in 1848.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref10\">[l]<\/a> Szolgagy\u0151r, a plain in Sopron County near L\u00f6v\u0151, on the Sz\u00e9chenyi estate.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref11\">[m]<\/a> He was the former cook of Princess Kaunitz, whom Sz\u00e9chenyi had employed as a house supervisor.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref12\">[n]<\/a> J\u00e1nos Erhart (c. 1779 \u2013 ?) was a sergeant in the 5th Hussar Regiment, soldier on leave, groom.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref13\">[o]<\/a> J\u00f3zsef Stepanek, Gardener in Nagycenk.<\/p>\n\n\n\n<p>Recommended reference:<\/p>\n\n\n\n<p>Istv\u00e1n Sz\u00e9chenyi to J\u00e1nos Liebenberg, Oradea, 19 May 1821. Edited and annotated by Szilvia Czinege\u2013F\u00f3nagy Zolt\u00e1n. Published in Correspondence of Istv\u00e1n Sz\u00e9chenyi. Digital edition. Edited by Szilvia Czinege and Zolt\u00e1n F\u00f3nagy. https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/ Abbreviation for further references: SzIL-Digit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>He fully authorises Liebenberg to manage all four estates, but he should consider everything carefully. He left Pigay 3.000 forints for May and 1.000 forints of his own allowance. He asks him to write what he experienced in \u00dcrm\u00e9ny. He lets him decide who he should buy sheep from. Sahl\u00e4nder wrote to him saying that nothing was happening in Szolgagy\u0151r this year, Sz\u00e9chenyi does not understand why. He would like the building to be finished, because he wanted to keep all the horses there in the summer, but the barn can wait until next year. He arranges for access to his property and for his employees to keep it clean.<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2284,2285,3388],"tags":[3434,3544],"language":[3416],"addressee":[3419],"place_of_writing":[4689],"qualification":[3769],"place_of_keeping":[4688],"place_of_publication":[2292],"class_list":["post-14071","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-munkatarsak-en","category-lunkanyi_janos-en-munkatarsak-en","category-gazda-en","tag-farming","tag-money","language-german","addressee-janos-liebenberg","place_of_writing-oradea","qualification-copy","place_of_keeping-mta-kik-kt-ms-4229-189-en","place_of_publication-319-en"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14071","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14071"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14071\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14141,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14071\/revisions\/14141"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14071"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14071"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14071"},{"taxonomy":"language","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/language?post=14071"},{"taxonomy":"addressee","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/addressee?post=14071"},{"taxonomy":"place_of_writing","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_writing?post=14071"},{"taxonomy":"qualification","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/qualification?post=14071"},{"taxonomy":"place_of_keeping","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_keeping?post=14071"},{"taxonomy":"place_of_publication","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_publication?post=14071"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}