{"id":14370,"date":"2021-12-24T07:29:34","date_gmt":"2021-12-24T07:29:34","guid":{"rendered":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/uncategorized\/liebenberg-janos-183\/"},"modified":"2026-06-19T09:49:57","modified_gmt":"2026-06-19T09:49:57","slug":"liebenberg-janos-183","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/munkatarsak-en\/liebenberg-janos-183\/","title":{"rendered":"J\u00e1nos Liebenberg"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-right\"><em>Dioszeg den 19<sup>ten<\/sup> Mai<\/em><a href=\"#_ftn1\">[1]<\/a><a href=\"#_edn1\"><u>[a]<\/u><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Lieber Liebenberg, ich bin vor einigen Tagen hier gesund und gl\u00fccklich angekommen.<a href=\"#_edn2\">[b]<\/a> Die Reise war lang und warm; indessen hatte sie doch manches Interesse f\u00fcr mich. In der Herrschaft Baja<a href=\"#_edn3\">[c]<\/a> \u2013 hat die Herrschaft des Jahrs gew\u00f6hnlich 100,000 Kreutz Weitzen als Zehend! Wenn es war ist. \u2013 In Mez\u0151hegyes<a href=\"#_edn4\">[d]<\/a> war ich auch. \u00dcber diesen Ort m\u00fcndlich. Durch Megyes<a href=\"#_edn5\">[e]<\/a> bin ich durchgefahren \u2013 fand Hengelm\u00fcller<a href=\"#_edn6\">[f]<\/a> aber nicht, der seine Schaafe scherrt. Auch hier\u00fcber ein andermal Bemerkungen. \u2013<\/p>\n\n\n\n<p>An Dauvergne<a href=\"#_edn7\">[g]<\/a> schreibe ich so eben.<a href=\"#_edn8\">[h]<\/a> Stellen Sie sich vor \u201eein Gr.<a href=\"#_ftn2\">[2]<\/a> Colloredo<a href=\"#_edn9\">[i]<\/a> schreibt mir, da\u00df er die 44 L. St.<a href=\"#_ftn3\">[3]<\/a> noch nicht erhalten<a href=\"#_ftn4\">[4]<\/a>, die ich ihm schuldig war. Ich wei\u00df, in dieser Sache nichts anders, als da\u00df ich diese Summe den 31 Decemb 1822 bezahlen h\u00e4tte sollen. Ich schrieb an Dauvergne in dieser Sache bis zu Ihrer Ankunft \u2013 die n\u00f6thigen Vorkehrungen zu treffen, da ich den Gr.<a href=\"#_ftn5\">[5]<\/a> Colloredo auf keine Weise warten lassen wollte, \u2013 und Sie nun ersuche bey Arnstein,<a href=\"#_edn10\">[j]<\/a> wen<a href=\"#_ftn6\">[6]<\/a> Sie in Wien sind, Ordnung zu machen \u2013 da auch von den 106 L. St.<sup>3<\/sup> f\u00fcr die er einen Credits Brief gab, gegen 20 tt zu zahlen sein werde, wie ich so be\u04f1l\u00e4ufig vermuthe, da F\u00fcrst Grasalkovich 84 L. St.<sup>3<\/sup> zahlt. Da ist also wieder eine kleine liebensw\u00fcrdige Surprise auf die wir, mein theurer Mentor, nicht gedacht haben. Indessen schreibt mir Miska Esterhazy<a href=\"#_edn11\">[k]<\/a> nur von 400 L St<sup>3<\/sup> die ich ihm im Credit mitgegeben haben soll \u2013 also wir ersparren 50 L St<sup>3<\/sup> \u2013 <em>hier<\/em><a href=\"#_ftn8\">[7]<\/a> (denn wir berechneten 450 L St<sup>3<\/sup> wenn ich mich nicht irre) \u2013 und haben 64 L St<sup>3<\/sup> \u2014 zu zahlen, mehr \u2014 also wieder 14 L St<sup>3<\/sup> mehr zu bezahlen. \u2014 Dauvergne hat aber so wohl von Grasalk als dem Pepi Esterhazy<a href=\"#_edn12\">[l]<\/a> 100 fl<a href=\"#_ftn9\">[8]<\/a> C M<a href=\"#_ftn10\">[9]<\/a> zusammen 200 fl.<sup>8<\/sup> C. M.<sup>9<\/sup> Fuchsjagd Gelder eincassirt, die gegen 20 L\u2014<a href=\"#_ftn11\">[10]<\/a> ausmachen, so bleibt uns 6 L. St.<sup>3<\/sup> als Gewinn, NB<a href=\"#_ftn12\">[11]<\/a> f\u00fcr den Augenblick.<\/p>\n\n\n\n<p>Eingenommen f\u00fcr Fuchsjagd habe ich \u2014 1500<\/p>\n\n\n\n<p>Dauvergne&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; \u2014&nbsp;&nbsp;&nbsp; \u2014&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 200<\/p>\n\n\n\n<p>Wesselenyi&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; \u2014&nbsp;&nbsp;&nbsp; \u2014\u2014\u2014&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;100<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; \u2014\u2014\u2014\u2014<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;1800<\/p>\n\n\n\n<p>Der Credits Brief gehet aber \u00fcber 4000 fl<sup>8<\/sup> C M<sup>9<\/sup> nicht \u2014 so zahlen wir h\u00f6chstens 2200 fl<sup>8<\/sup> C M.<sup>9<\/sup> Sie m\u00fcssen also getrost \u00fcber die Neuen Entdeckungen se\u04f1n, quia redit ad idem,<a href=\"#_ftn13\">[12]<\/a> mit dem Unterschied jedoch, da\u00df wir 6 tt weniger anno 1823 ausgeben. Es ist Wenig, aber doch Etwas.<\/p>\n\n\n\n<p>Miska Esterhazy ist mit Hunyady<a href=\"#_edn13\">[m]<\/a> schon nahe von England, und es ist wahrscheinlich, da\u00df die Meute angekauft wird. Treffen Sie also die n\u00f6thigen Vorkehrungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Thibolt<a href=\"#_edn14\">[n]<\/a> kann 1500 fl.<sup>8<\/sup> C. M.<sup>9<\/sup> in Perception nehmen, die er auf mich erogirt, sodann auch 100 fl<sup>8<\/sup> die mir Wesselenyi zahlen wird, auch in Perception, und auf <em>mich<\/em><sup>7<\/sup> erogirt (Wie ich doch ehrlich bin!) sodann hat Thibolt 200 fl.<sup>8<\/sup> C. M.<sup>9<\/sup> die auch Dauvergne hat in Perception zu nehmen, und auf Dauvergne errogiren. An diesem Letzteren schrieb ich wegen den Plan, von 400 bis 1000 Bouteillen des Jahrs \u2014 im Wiener Keller anzusetzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabe\u04f1 ist zu bemerken<\/p>\n\n\n\n<p>1<sup>o<\/sup> Ob der Keller in Wien<em> wirklich<\/em><sup>7<\/sup> gut se\u04f1?<\/p>\n\n\n\n<p>2<sup>o<\/sup> Da\u00df diess Jahr der Anfang, so zu sagen, gar nichts Koste. Sie haben mir deshalb durch T\u00f6tt\u00f6s\u04f1<a href=\"#_edn15\">[o]<\/a> eine Consignation \u00fcber die in Holling, Kleinandr\u00e9<a href=\"#_edn16\">[p]<\/a> \u2013 und Zinkendorf befindlichen Weine in F\u00e4sser und Bouteillen inn und Aus \u2013 L\u00e4nder verfertigen und hierher senden zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>3<sup>o<\/sup> M\u00fcssen alle Bouteillen in Wien be\u04f1 uns und Mercy<a href=\"#_edn17\">[q]<\/a> und dann in Zinkendorf von allen Ecken und Winkeln hervorgesucht werden, und rangirt. Viele Bouteillen sind aber, so weit meine Kenntni\u00df reicht, des zu schmalen Halses wegen, auf <em>lange<\/em><sup>7<\/sup> Aufbewahrung der Weine untauglich, was der Haupt Zweck jedoch des Etablissements se\u04f1n soll \u2014 das Glas scheint mir bey Vielen in der Hals Gegend zu schwach, damit man den Stoppel hinein zw\u00e4ngen, und mit Macht hinein schlagen k\u00f6nne, was denn doch eine Conditio sine qua non<a href=\"#_ftn14\">[13]<\/a> ist. \u2013 \u2013 Es ist eben so th\u00f6richt <em>un<\/em><sup>7<\/sup> brauchbare Bouteillen, mit guten Wein anzuf\u00fcllen, denn welches gl\u00fcckliche resultat kann man hoffen \u201e als wenn man Bouteillen, die gut sind, wenn man das Abziehen der Weine zu manipuliren versteht, \u2014 wegw\u00fcrfe, und um theueres Geld andre kaufte.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie m\u00fcssen mit Dauvergne in dieser Sache also sich besprechen. Es <em>mu\u00df<\/em><sup>7<\/sup> nicht gerade se\u04f1n und hat zur hinl\u00e4nglichen Zwisprache Weile \u2014<\/p>\n\n\n\n<p>Besch\u00e4ftigen Sie sich um dieses als eine Nebensache. Dauvergne, der den Brief, den ich an ihm schrieb, Ihnen mittheilen kann, soll den Sommer nach Zinkendorf, vielleicht, wenn Sie einmal hinauf fahren, \u2014 einen Kutscher machen, um in Facie Loci,<a href=\"#_ftn15\">[14]<\/a> das Beste und Kl\u00fcgste veranstalten, mir aber nat\u00fcrlicher Weise, fr\u00fcher proponiren.<\/p>\n\n\n\n<p>\u2014 4<sup>o<\/sup> d\u00fcrfen die\u00df Jahr weder Bouteillen gekauft, noch welche angeschafft werden. Man k\u00f6nnte indessen \u00fcberdenken und suchen, wo und wie: denn ich will das \u00dcbereilte, daher gewi\u00df \u201eUngeschickte und Unzweckm\u00e4\u00dfige vermeiden!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Wegen Lumley\u2019s<a href=\"#_edn18\">[r]<\/a> Versendung nach England, habe ich viel nachgedacht, \u2014 und es ist wahrscheinlicher als nicht, da\u00df ich ihm versenden werde. Ich bitte Sie um das gr\u00f6\u00dfte Stillschweigen. \u2014 Im Fall er ginge, oder nicht ginge, ist\u2019s am Besten, <em>wenn Sie von gar nichts wissen<\/em>.<sup>7<\/sup> Ich kann Ihnen nicht alles schreiben, was ich in dieser Hinsicht denke \u2014 und werde m\u00fcndlich dann mehr mittheilen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich denke an die 15000, die uns noch abgehen, recht oft \u2013 \u2013 Von Eincassiren <em>hier<\/em>,<sup>7<\/sup> oder ersparren ist keine Rede, indessen Geduld, Ordnung, Sparsamkeit und die G\u00f6ttin Fortuna \u2013 die vor allen Andern ist uns von N\u00f6then!\u201c \u2014 Vielleicht ein Vetter von Lisabon!<\/p>\n\n\n\n<p>Leben Sie wohl indessen, bester Freund und sein<a href=\"#_ftn16\">[15]<\/a> Sie meines Vertrauns und meine Freundschaft gewi\u00df<\/p>\n\n\n\n<p><em>In Eile<\/em><sup>8<\/sup><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">Sz\u00e9chenyi<\/p>\n\n\n\n<p>Meine Briefe werden auch zu dick und theuer werden, ich bin ja aber der Herr! Mir ist so etwas erlaubt.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Sz\u00e9chenyi\u2019s underlining with wavy line.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref2\">[2]<\/a> Graf<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref3\">[3]<\/a> livre sterling<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref4\">[4]<\/a> Missing word: hat.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref5\">[5]<\/a> Grafen<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref6\">[6]<\/a> Instead of wenn.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref8\">[7]<\/a> Sz\u00e9chenyi\u2019s underlining with straight line.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref9\">[8]<\/a> florins<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref10\">[9]<\/a> Conventionsm\u00fcnzen<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref11\">[10]<\/a> livre<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref12\">[11]<\/a> Nota bene, Latin: note well.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref13\">[12]<\/a> Latin: because it comes back to the same thing.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref14\">[13]<\/a> Latin: essential condition.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref15\">[14]<\/a> Latin: on site.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref16\">[15]<\/a> Instead of seien.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref1\">[a]<\/a> The letter was written based on its content in 1823.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref2\">[b]<\/a> He arrived in Di\u00f3szeg at noon on May 17, 1823. SzIN 2. 369.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref3\">[c]<\/a> The estate of Prince Antal Grassalkovich (1771\u20131841).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref4\">[d]<\/a> A village in Csan\u00e1d County; a state-owned stud farm.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref5\">[e]<\/a> A plain in Arad County, a state-owned estate leased by Mih\u00e1ly Hengelm\u00fcller.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref6\">[f]<\/a> Michael Hengelm\u00fcller a Viennese banker and wholesaler. Sz\u00e9chenyi also mentioned in his diary that he couldn&#8217;t find it at home. 15 May 1823. SzIN 2. 367.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref7\">[g]<\/a> Sz\u00e9chenyi&#8217;s cook.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref8\">[h]<\/a> The letter is unknown.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref9\">[i]<\/a> Count Hieronymus Karl Colloredo-Mansfeld (1775\u20131822) Austrian general in the 33rd Infantry Regiment.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref10\">[j]<\/a> Baron Nathan Adam Arnstein (1748\u20131838) Viennese banker. In 1805, together with banker Bernhard von Eskeles, he founded the banking house Arnstein &amp; Eskeles, which was the dominant financial institution in Austria for three decades.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref11\">[k]<\/a> Count Mih\u00e1ly Esterh\u00e1zy (1794\u20131866), a fellow soldier and friend of Sz\u00e9chenyi, and owner of the Tall\u00f3s estate in Pozsony County.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref12\">[l]<\/a> Count J\u00f3zsef Esterh\u00e1zy (1791\u20131847) was a councillor of the Hungarian Court Chancellery, and later the county governor of Zempl\u00e9n. His wife was the daughter of Chancellor Metternich, Maria Leopoldina (1797\u20131820).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref13\">[m]<\/a> Count J\u00f3zsef Hunyady the Younger (1801\u20131869), captain in the 4th Hussar Regiment.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref14\">[n]<\/a> Ferenc Tibolth (1763\u20131833) was Ferenc Sz\u00e9ch\u00e9nyi\u2019s livestock manager and comptroller at the Cenk estate centre.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref15\">[o]<\/a> Imre T\u00f6tt\u00f6sy, county governor.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref16\">[p]<\/a> The villages of Boz and Hidegs\u00e9g, estates of Sz\u00e9chenyi.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref17\">[q]<\/a> Andreas Florimond Count Mercy d\u2019Argenteau (1771\u20131840) was an Austrian diplomat, counsellor at the State Secret Chancellery, confidant of Metternich. Sz\u00e9chenyi also sold him wine in October 1816 and 1817. See the letters of 6-7 October 1816 and 24 October 1817 and 19 May 1823.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref18\">[r]<\/a> Sz\u00e9chenyi&#8217;s English groom.<\/p>\n\n\n\n<p>Recommended reference:<\/p>\n\n\n\n<p>Istv\u00e1n Sz\u00e9chenyi to J\u00e1nos Liebenberg, Di\u00f3szeg, 19 May 1823. Edited and annotated by Szilvia Czinege. Published in Correspondence of Istv\u00e1n Sz\u00e9chenyi. Digital edition. Edited by Szilvia Czinege and Zolt\u00e1n F\u00f3nagy. https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/ Abbreviation for further references: SzIL-Digit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>He arrived a few days ago. Count Colloredo wrote to him to say that he had not received his debt of 44 pounds, although he had paid in December. He has written to Dauvergne on the matter, not wishing to keep Colloredo waiting, and will carry out some stocktaking in his letter. He asks him to make the necessary arrangements for the purchase of the dog. He also asks if the cellars in Vienna are good, asks him to send a list of the wine stocks in Vienna, in Boz, Hidegs\u00e9g and Cenk. All wines should be taken into account, especially those in thin-necked bottles, as they do not keep long. He should arrange this with Dauvergne and shouldn\u2019t buy wine for this year. He will probably send his groom Lumley to England.<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2284,2285,3388],"tags":[3544,4206,3690],"language":[3416],"addressee":[3419],"place_of_writing":[4680],"qualification":[3769],"place_of_keeping":[4806],"place_of_publication":[2292],"class_list":["post-14370","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-munkatarsak-en","category-lunkanyi_janos-en-munkatarsak-en","category-gazda-en","tag-money","tag-staff","tag-wine","language-german","addressee-janos-liebenberg","place_of_writing-dioszeg-en","qualification-copy","place_of_keeping-mta-kik-kt-ms-4229-252-en","place_of_publication-319-en"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14370","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14370"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14370\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14373,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14370\/revisions\/14373"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14370"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14370"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14370"},{"taxonomy":"language","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/language?post=14370"},{"taxonomy":"addressee","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/addressee?post=14370"},{"taxonomy":"place_of_writing","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_writing?post=14370"},{"taxonomy":"qualification","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/qualification?post=14370"},{"taxonomy":"place_of_keeping","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_keeping?post=14370"},{"taxonomy":"place_of_publication","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_publication?post=14370"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}