{"id":14386,"date":"2021-12-24T08:17:14","date_gmt":"2021-12-24T08:17:14","guid":{"rendered":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/uncategorized\/liebenberg-janos-185\/"},"modified":"2026-06-19T12:30:19","modified_gmt":"2026-06-19T12:30:19","slug":"liebenberg-janos-185","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/munkatarsak-en\/liebenberg-janos-185\/","title":{"rendered":"J\u00e1nos Liebenberg"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-right\"><em>Dioszeg den 6<sup>ten<\/sup> Jun\u04f1 1823<\/em><a href=\"#_ftn1\">[1]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Lieber Freund, Ihren Brief vom 25<sup>ten<\/sup> Mai aus Csokonya bekam ich mit gro\u00dfen Vergn\u00fcgen.<a href=\"#_edn1\">[a]<\/a> Das Aderlassen einer ganzen Herde war bey bewandten Umst\u00e4nden, sehr vern\u00fcnftig: indessen sagt Thaer,<a href=\"#_edn2\">[b]<\/a> da\u00df die meisten Krankheiten der Schafe asthenisch sind \u2013 und ich glaube, da\u00df er recht hat \u2013 und wir viel dar\u00fcber nachdenken m\u00fcssen, oder da\u00df unsere Weiden zu gut und zu fett sind \u201e und wir durchaus mehr Schafe halten m\u00fcssen. \u2013 Aus Ihrem Brief entnehme ich aber, da\u00df Sie sich mit Liebe der Wirtschaft annehmen \u2013 und das ist, was mich freut, und wof\u00fcr ich Ihnen danke; denn ich bin \u00fcberzeugt, da\u00df Sie durch Ihren Eifer \u2013 ein neues, oder ein vorher gewesenes Feuer in den Adern aller meiner Oeconomen anfachen werden. F\u00fcr mich stehe ich gut, \u2013 das hei\u00dft \u2013 da\u00df ich in meinem Vorhaben beharrlich, und in meinen Ausgaben m\u00e4\u00dfig und Karg seyn werde.<\/p>\n\n\n\n<p>Mich freuet, da\u00df der Brunnen in K\u00fcls\u0151 Tarnotza<a href=\"#_edn3\">[c]<\/a> fertig<a href=\"#_ftn2\">[2]<\/a>, da\u00df 2000 Klafter S\u00fcmpfe von der Schafweide durch Z\u00e4une ausgeschlossen<a href=\"#_ftn3\">[3]<\/a>. \u2014 Der Johann Hermann, den Sie von Lilien nicht debauchiren wollen \u2014 was ich durchaus nie haben wollte \u2013 ist, wie Sie mir sagen, ein geformter Landwirth \u2013 hat den Wunsch zu mir, in Dienst zu kommen \u2014 ersetzt den Csokonyaer Schaffer \u2014 &amp;. Sie vergessen mir aber zu sagen, in welcher Qualit\u00e4t dieser Mann, und mit welchen Bedingungen be\u04f1 uns eintreten will \u2013 und <em>wen<\/em>?<sup>1 <\/sup><a href=\"#_ftn4\">[4]<\/a> = \u00dcberdenken Sie alles reiflich \u2013 kalt \u2013 und gut \u2013 handeln Sie dann nach Ihrem Gutd\u00fcnken \u2014 ich gebe Ihnen in jeder Sache Vollmacht \u2014 quia Roma deliberante Saguntum est.<a href=\"#_ftn5\">[5]<\/a> Wenn Sie auch einen <em>Dummenstreich<\/em><sup>1<\/sup> machen (Vergeben Sie diesen famili\u00e4ren Ausdruck), Ich werde Sie zu keiner Verantwortung ziehen: \u2014 wer machte deren wohl Mehrere als ich? Und man ist gew\u00f6hnlich indulgent, wenn man Indulgenz ben\u00f6thiget \u2014 Ich gehe aber aus dem Gesichtspunkt aus \u201e da\u00df Sie meine Gesch\u00e4fte, Anliegenheiten und Verm\u00f6gen so verwalten, als w\u00e4ren sie die Ihren, \u2014 und <em>noch viel<\/em><sup>1<\/sup> besser. (Ihrer Cameral Acquisition eingedenkt) \u2013 und da\u00df man die <em>Erfahrung<\/em><sup>1<\/sup> bezahlen mu\u00df \u2013 so wie der Weise von Tarnotza<a href=\"#_edn4\">[d]<\/a> \u2013 so vern\u00fcnftig, aber so gar oft bemerkte \u2014 \u2014 Machen Sie also wegen Hermann, was Sie f\u00fcr gut finden \u2013 nur glaube ich, sollten wir ein System aufstellen \u201eda\u00df wir unsere Beamte nur Successive verwechseln sollen, so wie unsere Wirtschaft nur Gradatim zu verbessern ist. \u2013 Vor allen Andern will ich eine Kostspielige und theuere Wirtschaft meiden \u2014 wie sehr sie ins Auge fallen, und der Eigenliebe schmeicheln d\u00fcrfte \u2013 \u2013 Ich will, in meinen Gl\u00fccksg\u00fctern den Grad von Ordnung erreichen, \u2014 ohne der die Unabhengigkeit, eine Schim\u00e4r \u2014 und der Wunsch Gutes zu thun \u2014 und andre zu begl\u00fccken, eine eingebildete Dummheit ist \u2013 \u201e So weit, wegen Hermann.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Neugierig bin ich, was das Triumvirat wegen Entlassung ihrer Dienste sagen wird \u2014 \u201e<em>Es mu\u00df aber brechen<\/em>.\u201c<sup>1<\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Die Nachrichten wegen der D\u00fcrre, der M\u00e4use &amp; erfreuten mich nicht sonderlich, denn ich bin noch dependent \u2014 und brauche den letzten Kreutzer \u2014.<\/p>\n\n\n\n<p>Wahrlich, wenn ich so denke \u2014 da\u00df ich, als ein einzelner Mensch mit meinem Verm\u00f6gen \u2013 in den ausgiebigen Jahren \u2013 kein bedeutendes Kapital zur\u00fcckgelegt \u2013 im Gegentheil \u2013 ganz verschuldet \u2013 und auf den Punkt bin, mich schwer \u2013 oder nur mit au\u00dferordentlichen Entbehrungen und Aufopferungen \u2014 zu rangiren \u2014 dann komme ich mir l\u00e4cherlich \u2014 und das Geschlecht der Menschen, bedauerungsw\u00fcrdig vor \u2013; denn ich f\u00fchle, da\u00df ich noch nicht einer der D\u00fcmmsten bin \u2014 und sehe \u2014 da\u00df ich, in Vergleich mit so vielen Andern \u2013 sammt meinen gesammten Eselsstreichen \u2013 so wie ein Weiser \u2014 wie ein Philosoph gelebt! \u2014 Mit der Zeit, werden wir aber Geld an die Regierung zahlen m\u00fcssen \u2013 die Eink\u00fcnfte werden kleiner \u2013 die Bed\u00fcrfnisse gleich \u2013 stets dieselben \u2014. \u201eEr kann uns noch schlecht gehen.\u201c Indessen Beharrlichkeit \u2014 Geduld \u2014 Oeconomie \u2014 und manchmal ein Sto\u00dfseuftzer an die G\u00f6ttinn Fortuna \u2014 \u2014<\/p>\n\n\n\n<p>Hier beygeschlossen sende ich Ihnen, den Conto von London der, wie Sie sehen, etwas gr\u00f6\u00dfer ausgefallen ist \u2014 Ich \u00fcbersende ihn \u2014 um Ihnen eine Kleine angenehme \u00dcberraschung zu verschaffen. Wenn wir den Herrn Houldich<a href=\"#_edn5\">[e]<\/a> nur 200 L<a href=\"#_ftn6\">[6]<\/a> \u2013 indessen bezahlen k\u00f6nnten \u2014 die \u00fcbrige K\u00f6nnte in einem Jahr nachgetragen werden. Behalten Sie den Conto und schreiben Sie mir dar\u00fcber. Houldich macht mir eine impertinente Apotheker Rechnung \u2013 er kann deshalb schon warten \u2014 besonders, wenn man sein Maul mit ein paar hundert L.<sup>6<\/sup> stopfen k\u00f6nnte. Thun Sie in dieser Sache aber gar nichts, bevor Sie mir Ihre Meinung nicht gesagt, und ich Ihnen nicht werde geantwortet haben. \u2013<\/p>\n\n\n\n<p>Wie stehet es in Zinkendorf? Sahl\u00e4nders<a href=\"#_edn6\">[f]<\/a> Departement? Ist der G\u00e4rtner flei\u00dfig? Wie sind die Liech<a href=\"#_edn7\">[g]<\/a> Schafe \u2013 noch alle be\u04f1m Leben? An wen haben Sie unsere Pepini\u00e8re Wolle verkauft? \u2013 Wird der Stall f\u00fcr die Pepini\u00e8re angefangen? Wie ist es mit den Umstehenden Gr\u00fcnden? Kanisaer Haus?<\/p>\n\n\n\n<p>Glauben Sie nicht, da\u00df es gut w\u00e4re \u2014 wenn Sie alle meine Schulden zusammenschrieben \u2014 und weshalb sie gemacht \u2013 und um 20 m<a href=\"#_ftn7\">[7]<\/a> C M<a href=\"#_ftn8\">[8]<\/a> mehr \u2013 und sich nicht mehr helfen k\u00f6nnen \u2014 mich gerade be\u04f1 meiner Mutter <em>verrathen<\/em>,<sup>1<\/sup> bevor Sie von ihr das Wort abgenommen<a href=\"#_ftn9\">[9]<\/a>, da\u00df sie mir nichts von Ihrem Verfahren merken l\u00e4\u00dft \u2014 \u00fcber welches ich entr\u00fcstet seyn w\u00fcrde \u2013 Sie es aber aus wahrer Treue und Anhenglichkeit f\u00fcr mich gethan<sup>9<\/sup>. \u2014<\/p>\n\n\n\n<p>Unser ernster Plan ist uns in Ordnung zu bringen \u2013 meine Mutter mu\u00df und wird meine Lage erfahren \u2014 W\u00e4re diese Finesse also unerlaubt und unedel? Denken Sie dar\u00fcber nach und schreiben Sie mir auf der Stelle \u2014 \u2014 Vergessen Sie aber nicht, da\u00df ich meine Mutter \u00fcber alles in der Welt liebe und verehre \u2013 und um nichts in der Welt sie kr\u00e4nken wollte. Sie w\u00fcrden de\u00dfhalb auch nur<sup>1<\/sup> um Rath fragen. Ich benehme mich ohnehin so wie sie\u2019s w\u00fcnschen wird wollen \u2014 an meinen Ausgaben t\u00e4glich Restrictionen machen \u2013 und alles vermeiden, was nicht geradetzu zur Erreichung meines Planes f\u00fchrt \u2013<\/p>\n\n\n\n<p>Die Schulden m\u00fc\u00dften aber so angef\u00fchrt se\u04f1n \u2013 da\u00df anno 1822 nur deshalb gemacht wurden, um \u00e4ltere zu zahlen \u2013 die ich 1819 meinen Vater aus <em>Schonung<\/em><sup>1<\/sup> verl\u00e4ugnet<a href=\"#_ftn10\">[10]<\/a> \u2014<\/p>\n\n\n\n<p>Am Besten w\u00e4re es, wenn Sie mir schrieben, was Sie meiner Mutter sagen w\u00fcrden \u2013 und wie Sie die Schulden classificirten \u2013 Man m\u00fc\u00dfte aber <em>alles<\/em><sup>1<\/sup> ansagen, und um 20 m<sup>6<\/sup> mehr \u2014<\/p>\n\n\n\n<p>Leben Sie nun wohl, mein Bester. Wie viel Wolle hatten wir heuer?<\/p>\n\n\n\n<p>Adieu Vielmal<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Sz\u00e9chenyi<\/p>\n\n\n\n<p>Ich erwarte mit Ungeduld Ihre Antwort.<\/p>\n\n\n\n<p>Wissen Sie, da\u00df der erste Theil von Schnellers Staaten Geschichte<a href=\"#_edn8\">[h]<\/a> nicht mit hierher gekommen ist?<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Sz\u00e9chenyi\u2019s underlining with straight line.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref2\">[2]<\/a> Missing word: ist.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref3\">[3]<\/a> Missing word: sind.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref4\">[4]<\/a> Instead of wann.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref5\">[5]<\/a> Latin: while Rome deliberates, Saguntum perishes. (Correctly: Roma deliberante Saguntum perit.)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref6\">[6]<\/a> Livre<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref7\">[7]<\/a> mille<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref8\">[8]<\/a> Conventionsm\u00fcnzen<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref9\">[9]<\/a> Missing word: haben.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref10\">[10]<\/a> Missing word: habe.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref1\">[a]<\/a> The letter is unknown.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref2\">[b]<\/a> He recently read the German writer Albrecht Thaer\u2019s (1752\u20131828) <em>Handbuch f\u00fcr die feinwollige Schafzucht<\/em>, published in 1811. See his previous letter to Liebenberg of 30 May 1823 andhis diary entry of 30 May. SzIN 2. 370.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref3\">[c]<\/a> A wasteland in Somogy County, estate of Istv\u00e1n Sz\u00e9chenyi and later P\u00e1l Sz\u00e9ch\u00e9nyi.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref4\">[d]<\/a> Probably Hofst\u00e4tter, governor of Tarn\u00f3ca.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref5\">[e]<\/a> Saddler in London.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref6\">[f]<\/a> Thomas Sahl\u00e4nder (1788\u20131855), Sz\u00e9chenyi\u2019s stable master. In 1821 he was contracted to Istv\u00e1n Sz\u00e9chenyi as a veterinarian and stable master in Nagycenk. They went to England together several times to buy horses. Later he was employed by Palatine J\u00f3zsef and then by Palatine Istv\u00e1n. He retired when the palatine institution was abolished in 1848.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref7\">[g]<\/a> From 1814, Prince Eduard von Lichnowsky (1789\u20131845) managed his estate (Gr\u00e4z bei Troppau) and was the first in Germany to breed Merino sheep. He was also a writer and historian, his main work\u00a0<em>Geschichte des Hauses Habsburg<\/em>, was published in 8 volumes between 1836 and 1844.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref8\">[h]<\/a> The first volume of Julius Franz Schneller\u2019s (1777\u20131833) <em>Staatengeschichte des Kaiserthums \u00d6sterreich von der Geburt Christi bis zum Sturze Napoleon Bonaparte\u2019s<\/em> (Graz, 1817).<\/p>\n\n\n\n<p>Recommended reference:<\/p>\n\n\n\n<p>Istv\u00e1n Sz\u00e9chenyi to J\u00e1nos Liebenberg, Di\u00f3szeg, 6 June1823. Edited and annotated by Szilvia Czinege. Published in Correspondence of Istv\u00e1n Sz\u00e9chenyi. Digital edition. Edited by Szilvia Czinege and Zolt\u00e1n F\u00f3nagy. https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/ Abbreviation for further references: SzIL-Digit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>He is pleased that Liebenberg is keen to look after the farm. He is pleased that the well outside K\u00fcls\u0151-Tarn\u00f3ca has been completed, which has made the pasture larger. Johann Hermann would like to join him in service, but the details have not yet been discussed. Nor has he accrued any capital in recent years; instead, he has resorted to debt. He believes that soon he will have to pay the government, and his income will be less and less. He is sending him the bill from London. He thinks it would be good if Liebenberg would write up his debts and show them to his mother, but first he should write to him and ask him what he would say and how he would group his debts.<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2284,2285,3388],"tags":[3434,3544],"language":[3416],"addressee":[3419],"place_of_writing":[4680],"qualification":[3769],"place_of_keeping":[4812],"place_of_publication":[2292],"class_list":["post-14386","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-munkatarsak-en","category-lunkanyi_janos-en-munkatarsak-en","category-gazda-en","tag-farming","tag-money","language-german","addressee-janos-liebenberg","place_of_writing-dioszeg-en","qualification-copy","place_of_keeping-mta-kik-kt-ms-4229-256-en","place_of_publication-319-en"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14386","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14386"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14386\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14389,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14386\/revisions\/14389"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14386"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14386"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14386"},{"taxonomy":"language","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/language?post=14386"},{"taxonomy":"addressee","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/addressee?post=14386"},{"taxonomy":"place_of_writing","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_writing?post=14386"},{"taxonomy":"qualification","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/qualification?post=14386"},{"taxonomy":"place_of_keeping","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_keeping?post=14386"},{"taxonomy":"place_of_publication","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_publication?post=14386"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}