{"id":14459,"date":"2021-12-27T13:32:42","date_gmt":"2021-12-27T13:32:42","guid":{"rendered":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/uncategorized\/liebenberg-janos-198\/"},"modified":"2026-06-19T16:22:18","modified_gmt":"2026-06-19T16:22:18","slug":"liebenberg-janos-198","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/munkatarsak-en\/liebenberg-janos-198\/","title":{"rendered":"J\u00e1nos Liebenberg"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-right\">Deretske den 5<sup>ten<\/sup> Oktob<a href=\"#_edn1\">[a]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Lieber Liebenberg, morgen gehe ich so leicht als m\u00f6glich mit meinem Regiment nach Debretzin und so weiter bis Tarnopol,<a href=\"#_edn2\">[b]<\/a> wo wir nach unserer neuen Marsch Ordnung den 10<sup>ten<\/sup> Novemb anlagen werden. Zieht der T\u00fcrk nicht gegen uns,<a href=\"#_edn3\">[c]<\/a> so werde ich trachten mit Urlaub noch im Lauf des Jahres oder selbst des Novembers nach Zinkendorf anzulangen.<a href=\"#_edn4\">[d]<\/a> \u2014 Zimmermann<a href=\"#_edn5\">[e]<\/a> gehet inde\u00df mit meiner schweren Bagage, die wahrscheinlich, nach meiner Meinung, in den Karpaten stecken geblieben w\u00e4re, nach Zinkendorf.<a href=\"#_edn6\">[f]<\/a> Er ist mit Geld und Instructionen versehen. Sollte ihm jedoch das erstere fehlen und ausgehen, so lassen Sie ihm das N\u00f6thige einstweilen a Conto geben. Be\u04f1 meiner Ankunft werde ich dann mit ihm Rechnung machen, und die Sache wird sich ausgleichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit meinen Finanzen stehet es noch immer ganz passable. Ich hoffe bis 1 Decemb. mit eigenen in der Cassa habenden Mitteln auszukommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Be\u04f1 meiner Ankunft wollen wir ein radical Mittel ausdenken und festsetzen, um mit Ruhe dem Jahr 1824 und 25 entgegen zu sehen. Ich will die Sache so combiniren, da\u00df ich mit Entbehrungen der jenigen Gegenst\u00e4nde, die nicht nothwendig sind, jene f\u00fcr meinen Genu\u00df be\u04f1behalten k\u00f6nne, die zu meinem neuen Lebens System nothwendig sind. Ich will <em>einmal<\/em><a href=\"#_ftn1\">[1]<\/a> ganz nach meinem Kopf leben, was die Leute auch immer sagen. Ihre Comitats Herrn \u00e0 propos, von den&nbsp; Sie mir schreiben,<a href=\"#_edn7\">[g]<\/a> k\u00f6nnen dann \u00fcber mich noch mehr schwatzen&nbsp; und sich unterhalten, und mich inde\u00df im A\u2014<a href=\"#_ftn2\">[2]<\/a> lecken. Wenn es nicht anders ist, so quittire ich \u2014 um meine Charge ist nicht schade \u2013 und bleibe 1 Jahr in Zinkendorf, Csokonya, P\u00f6l\u00f6ske und St<a href=\"#_ftn3\">[3]<\/a> Gy\u00f6rgy V\u00e1r. \u2014 Ich kann dann mit 12,000 fl<a href=\"#_ftn4\">[4]<\/a> des Jahrs bequem auskommen<\/p>\n\n\n\n<p>Ich&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 12,000<\/p>\n\n\n\n<p>Wien nach meiner Idee&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 10,000<\/p>\n\n\n\n<p>Zinkendorf Sahl\u00e4nd<a href=\"#_edn8\">[h]<\/a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 10,000<\/p>\n\n\n\n<p>Interessen&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 15,000<\/p>\n\n\n\n<p>Ameliorationen&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 12,000<\/p>\n\n\n\n<p>Familie&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 50,000<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 109<\/p>\n\n\n\n<p>Sodann ist auf dem Deus ex Machina<a href=\"#_ftn5\">[5]<\/a> auch etwas zu hoffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich kann aber, wenn es nothwendig ist auf 1 Jahr diese Reduction machen \u2014<\/p>\n\n\n\n<p>Ich&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 8000<\/p>\n\n\n\n<p>Zinkendorf&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 10,000<\/p>\n\n\n\n<p>Ameliorationen&nbsp;&nbsp; 12,000<\/p>\n\n\n\n<p>Wien <em>\u2014 ich rechne den Verlust, wenn wir das Haus ausgeben m\u00fc\u00dften<\/em><a href=\"#_ftn6\">[6]<\/a> 3.000<\/p>\n\n\n\n<p>Familie&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 50&nbsp; \u2014<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 83,000<\/p>\n\n\n\n<p>Und wenn es nothwendig ist, so will ich 2 Jahre so leben, und es wird, wenn mein Gl\u00fcck und Zufriedenheit jetzt = 100 ist, dann equale von 99 \u00be se\u04f1n.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich lebte nun 1 Monat, da\u00df ich au\u00dfer meinen Leuten ihrer Gage (Meine Leute waren mir \u00fcbrigens in meinem Kleinen Quartier mehr zur Last als Vergn\u00fcgen) den Pferdportionen, die ich kaufte&nbsp; \u2014 ect. ect. was aber nicht auf <em>meinen<\/em><sup>1<\/sup> Genu\u00df einwirkte, \u2014 nichts mehr als meine Gage ben\u00f6thigte \u2014 und war hier in Deretske so zufrieden, da\u00df ich hier 2 Jahre sitzen k\u00f6nnte \u2014 mit dem langweiligen Escadrons&nbsp; Gesch\u00e4ft &#8211; d\u00e9tail. Warum k\u00f6nnte ich das nicht auf meinen G\u00fctern, deren Verbesserungen mich be\u04f1 Gott mehr interessirt, als ob die Schweifriemen und Steigriemen der Escadron, gleich gerichtet und schwarz barbouillirt sind!<\/p>\n\n\n\n<p>Umsonst la\u00df ich mich aber nicht gerne kwatschen \u2014 und gebe sich mit Rechnungen nicht gerne ab \u2014 mu\u00df es aber se\u04f1n \u2014 so bin ich schon da. Meine heirats Pl\u00e4ne habe ich keinesweges aufgegeben, gehet es inde\u00df nicht, so werde ich noch immer auf den Beinen stehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Plan ist, als Rittmeister nie mehr einzur\u00fccken (das bleibe unter uns), brauchen sie mich nicht \u2014 ich brauche sie, hohl mich der Teufel, auch nicht. Das Meinige habe ich gethan, ich bin Veteran: ein anderer m\u00f6ge nun anstatt mir auftreten. Bin ich einmal wieder Bauer, so hengt es von mir ab, in Ordnung zu kommen \u2014 Bin ich Major, so werde ich mit 12 m<a href=\"#_ftn7\">[7]<\/a> leben. Was dann leichter se\u04f1n wird. 1<sup>o<\/sup> habe ich mehr Gage, 9 Pferdportionen, und alle die Ausgaben nicht, die ich als Rittmeister habe, als <em>meine Escadron<\/em>,<sup>1<\/sup> alle Monate gegen 300 fl<sup>4<\/sup> und sodann ist man als Major detachirt, und braucht seine Untergebnen nichts zu Essen geben.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich werde also mit 12 m<sup>7<\/sup> auskommen. 500 # ist das Werth, was der Major des Jahrs an Gage, Fourage, Brodt, Holz, Garten &amp; empf\u00e4ngt, also 17,250 fl<sup>4<\/sup> des Jahrs \u2014 wo das Fleisch 6 xr<a href=\"#_ftn8\">[8]<\/a> und der Wein 7 x<sup>8<\/sup> kostet.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie werden aus meinen B\u00fcchern, die seit dem wir uns nicht sahen, in der gr\u00f6\u00dften Ordnung gehalten wurden, sehen \u2014 da\u00df die Sache thunlich und nicht illusorisch ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Heirate ich \u2013 so wird die Mutter, das ihrige schon thun, wenn sie sich jetzt dagegen noch so sehr zu vertheitigen scheint. Heirate ich nicht &#8211; so sind 2000 fl<sup>4<\/sup> W. W.<a href=\"#_ftn9\">[9]<\/a> f\u00fcr meine M\u00e4del und meine Bed\u00fcrfnisse, besonders in diesem Lande, wo diese Waare gut und wohlfeil ist, mehr als genug!<\/p>\n\n\n\n<p>Sie sehen also lieber Freund, da\u00df meine Philosophie viereckig ist, und auf 4 Seiten front macht, ob ich heirate oder nicht, ob ich fortdiene oder pfl\u00fcge!<\/p>\n\n\n\n<p>Ich kann Geld anbauen, das ist wahr \u2014 entbehren aber auch. Gottlob \u2014 da\u00df mich der Teufel im Spiel und Maitressen nicht geritten hat. Das kann auch noch kommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bleiben Sie mir treu und zugethan. Wir wollen \u00fcber alle die Vern\u00fcnftler triumphiren. Wenn wir dann recht rangirt und reich se\u04f1n werden, kommt gewi\u00df der Knochen Mann!<\/p>\n\n\n\n<p>So ist aber das Leben, und der Menschen Geschick!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">Sz\u00e9chenyi<\/p>\n\n\n\n<p>Schreiben Sie mir \u00fcber Dauvergne.<a href=\"#_edn9\">[i]<\/a> Selbst den w\u00fcrde ich gerne behalten \u2014 bevor ich einer Incons\u00e9quence beschuldigt w\u00e4re. Wir m\u00fcssen behutsam und sachte zu Werk gehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Meine Ankunft wird \u00fcber Alles entscheiden.<\/p>\n\n\n\n<p>Scharen Sie inde\u00df Geld aus den G\u00fctern.<\/p>\n\n\n\n<p>Behalten Sie diesen Brief, damit Sie mir ihn zeigen k\u00f6nnen, wenn ich ihn verlange.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Sz\u00e9chenyi\u2019s underlining with straight line.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref2\">[2]<\/a> Arsch<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref3\">[3]<\/a> Szent<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref4\">[4]<\/a> florins<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref5\">[5]<\/a> Latin: unexpected turn of events.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref6\">[6]<\/a> Inserted afterwards.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref7\">[7]<\/a> mille<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref8\">[8]<\/a> Kreutzer<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref9\">[9]<\/a> Wiener W\u00e4hrung<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref1\">[a]<\/a> The letter was written based on its content in 1823.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref2\">[b]<\/a> His regiment was transferred to Tarnopol in Galicia (today Ternopil in western Ukraine), which he learned on 21 September.SzIN 2. 401.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref3\">[c]<\/a> In this connection he wrote in his diary on 27 September 1823, \u201c<em>Wenn es wahr ist, da\u00df in Brest Lithowsky 100 m Mann Pohlen versammelt sind (Wiener Zeitung 23. September 1823), so ist gegen die T\u00fcrken Krieg anno 1824<\/em>.\u201d In this issue of the Wiener Zeitung itwas stated that the Russian Tsar had inspected his army of 100,000 men in Brest-Litovsk. From this Sz\u00e9chenyi concluded that war would break out, but it did not.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref4\">[d]<\/a> He arrived in Cenkre on November 25, 1823.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref5\">[e]<\/a> Jakab Zimmermann, Sz\u00e9chenyi&#8217;s servant.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref6\">[f]<\/a> He sent his parcels with Zimmermann to Cenk, perhaps this is why he wrote that he would leave \u201c<em>as easily as possible<\/em>\u201d. SzIN 2. 404.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref7\">[g]<\/a> The nobles of the county spread many unfavourable rumours about Sz\u00e9chenyi\u2019s financial situation.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref8\">[h]<\/a> Thomas Sahl\u00e4nder (1788\u20131855), Sz\u00e9chenyi\u2019s stable master. In 1821 he was contracted to Istv\u00e1n Sz\u00e9chenyi as a veterinarian and stable master in Nagycenk. They went to England together several times to buy horses. Later he was employed by Palatine J\u00f3zsef and then by Palatine Istv\u00e1n. He retired when the palatine institution was abolished in 1848.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref9\">[i]<\/a> Sz\u00e9chenyi\u2019s cook, regarding his employment, see the previous letters.<\/p>\n\n\n\n<p>Recommended reference: <\/p>\n\n\n\n<p>Istv\u00e1n Sz\u00e9chenyi to J\u00e1nos Liebenberg, Derecske, 5 October 1823. Edited and annotated by Szilvia Czinege. Published in Correspondence of Istv\u00e1n Sz\u00e9chenyi. Digital edition. Edited by Szilvia Czinege and Zolt\u00e1n F\u00f3nagy. https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/ Abbreviation for further references: SzIL-Digit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>He hopes to visit Cenk later this year, with Zimmermann carrying his luggage. His finances are tolerable, but he asks for radical budgeting for the next two years after his arrival. If all else fails, he&#8217;ll retire from the army and then he can get by on 12.000 forints a year. He has not yet given up his plans to marry. His philosophy for the future is fourfold: either he will marry or he won&#8217;t, and either he continues to serve or he will till the land. He asks Liebenberg to write to him about Dauvergne.<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2284,2285,3388],"tags":[3418,3544,3417],"language":[3416],"addressee":[3419],"place_of_writing":[4832],"qualification":[3769],"place_of_keeping":[4835],"place_of_publication":[2292],"class_list":["post-14459","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-munkatarsak-en","category-lunkanyi_janos-en-munkatarsak-en","category-gazda-en","tag-emotions","tag-money","tag-travel","language-german","addressee-janos-liebenberg","place_of_writing-derecske-en","qualification-copy","place_of_keeping-mta-kik-kt-ms-4229-272-en","place_of_publication-319-en"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14459","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14459"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14459\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14462,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14459\/revisions\/14462"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14459"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14459"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14459"},{"taxonomy":"language","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/language?post=14459"},{"taxonomy":"addressee","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/addressee?post=14459"},{"taxonomy":"place_of_writing","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_writing?post=14459"},{"taxonomy":"qualification","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/qualification?post=14459"},{"taxonomy":"place_of_keeping","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_keeping?post=14459"},{"taxonomy":"place_of_publication","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_publication?post=14459"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}