{"id":14737,"date":"2021-12-28T21:28:00","date_gmt":"2021-12-28T21:28:00","guid":{"rendered":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/uncategorized\/metternich-2\/"},"modified":"2026-06-20T16:37:37","modified_gmt":"2026-06-20T16:37:37","slug":"metternich-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/the-politician\/metternich-2\/","title":{"rendered":"Prince Metternich"},"content":{"rendered":"\n<p>Euer Durchlaucht, Gn\u00e4digster F\u00fcrst!<a href=\"#_edn1\">[a]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Sie waren so gn\u00e4dig vor einigen Tagen mir zu erlauben, da\u00df ich \u00fcber einen Gegenstand sprechen d\u00fcrfe,<a href=\"#_edn2\">[b]<\/a> der, da er mein Vaterland angehet mich nat\u00fcrlicherweise unendlich interessiren mu\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist nicht zu l\u00e4ugnen da\u00df die Grundursache von unendlich vielen \u00dcbeln in der Welt nichts anders ist als ein Mi\u00dfverst\u00e4ndni\u00df, und da\u00df oft nur eine Kleinigkeit fehlt, ein einziges Wort oft, um einer Sache den gl\u00fccklichsten Ausgang zu geben, die wegen Mangel an Aufkl\u00e4rung die traurigsten Folgen nach sich zieht.<\/p>\n\n\n\n<p>Euer Durchlaucht haben mich nie aufgefordert, meine Ansicht \u00fcber die jetzigen Landtags Angelegenheiten Ihnen mitzutheilen. \u2013 Die wenig gr\u00fcndliche und ausgedehnte Sachkenntni\u00df, die ich \u00fcber jene Gegenst\u00e4nde habe, die auf demselben vorgenommen werden, erlaubt mir nicht E. D.<a href=\"#_ftn1\">[1]<\/a> solche Aufschl\u00fcsse zu geben, die Ihnen unbekannt oder neu w\u00e4ren: \u2013 weshalb ich auch einige Verlegenheit f\u00fchle Ihnen diese Zeilen zu \u00fcbersenden. Indessen halten diese R\u00fccksichten mich ab, meine Pflicht zu erf\u00fcllen, indem ich E. D.<sup>1<\/sup> auf manche Gegenst\u00e4nde und Verh\u00e4ltnisse aufmerksam mache, die Sie von der hohen Stelle auf der Sie stehen, nicht so genau sehen k\u00f6nnen wie ich, der ich sie ganz vor meinen Augen habe.<\/p>\n\n\n\n<p>E. D.<sup>1<\/sup> haben mir unter andern vor einigen Tagen auch das gesagt, \u201eda\u00df die meisten Menschen \u00fcber einen<a href=\"#_ftn2\">[2]<\/a> <em>oder<\/em><a href=\"#_ftn3\">[3]<\/a> den andern Gegenstand, deshalb falsch zu urtheilen pflegen, weil sie die Lage der Dinge, ihre eigne Stellung ihre Mitteln, und die Sache selbst nicht von allen Seiten untersuchen und beurtheilen man m\u00fcsse, sagten Sie, sich also mit allem dem versehen, was \u00fcber den zu beurtheilenden Gegenstand irgend ein Licht verbreiten k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich komme nun also gerade auf den jetzigen Landtag, und wage E. D.<sup>1<\/sup> vor allem Andern ganz unterth\u00e4nigst zu sagen, da\u00df ich neulich, als die Ehre hatte, mit Ihnen zu sprechen<a href=\"#_ftn4\">[4]<\/a>, bemerkt habe, da\u00df Sie, obschon ich&nbsp; Ihre Kenntni\u00df der hung.<a href=\"#_ftn5\">[5]<\/a> Verfassung nicht sattsam bewundern konnte, nicht <em>ganz<\/em><sup>3<\/sup> gut informirt zu seyn scheinen, und \u00fcber Manches geradetzu eine irrige Ansicht haben.<a href=\"#_ftn6\">[6]<\/a> Deshalb glaube ich Ihnen einige Dienste zu leisten, wenn ich Sie auf Manches aufmerksam mache, was Ihrer Beobachtung entgehet, und was, um es ehrlich heraus zu sagen, andre Leute Ihnen zu sagen nicht wagen, und andre aus R\u00fccksichten nicht wollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Erlauben E. D.<sup>1<\/sup> da\u00df ich Sie nun darauf zuruckf\u00fchre, da\u00df wir neulich in dem \u00fcbereingekommen sind, da\u00df die Grund Ursache aller der Unannehmlichkeiten (wenn ich mich so ausdr\u00fccken darf) die allhier statt haben, das Mi\u00dftrauen ist, das die St\u00e4nde gegen die Regierung hegen. \u2013 Mi\u00dftrauen ist Mangel an Vertrauen; und wie ist es m\u00f6glich, auser wir wollen die Natur und die Einsichts Gaben des Menschen ganz und gar \u00e4ndern, oder abl\u00e4ugnen, da\u00df da Vertrauen herrsche,<a href=\"#_ftn7\">[7]<\/a> wo die Verhei\u00dfungen selten gehalten,<a href=\"#_ftn8\">[8]<\/a> die Gesetze immer zum Vortheil des K\u00f6nigs, und stets zum Nachtheil der Nation ausgelegt wurden, und wo jetzt,<a href=\"#_ftn9\">[9]<\/a> wenn man es ohne Umschweif heraus sagen will, es so aussieht, als ob die ganze Verfassung auf dem Punkt w\u00e4re, \u00fcber den Haufen geworfen zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich k\u00f6nnte alles die\u00df, durch viele Beyspiele beweisen, und w\u00fcrde vor Gott<a href=\"#_ftn10\">[10]<\/a> und vor Euer Durchlaucht, wenn Sie die Sache unparteiisch sehen und beurtheilen wollen, Recht finden &#8211; &#8211; Ich will aber um Ihnen nicht gar zu viele Zeit zu rauben, indessen von allem Diesem Schweigen, und Sie nur auf das Wesentliche dieses Landtages zuruckf\u00fchren, damit Sie selbst den Hergang der Sache sehen sollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor allem Andern erfreuen S. M.<a href=\"#_ftn11\">[11]<\/a> die St\u00e4nde mit einer V\u00e4terlichen Anrede, und sagen, da\u00df sie nichts w\u00fcnschen und die St\u00e4nde auffordern, \u00fcber die Consolidirung ihrer Verfassung sich zu berathen &#8211; Die St\u00e4nde, fest sich an ihre Gesetze und Gebr\u00e4uche haltend arbeiten und berathen sich w\u00e4hrend 4 Wochen. Endlich reichen sie ihr Nuncium ganz unterh\u00e4nigst ein, \u2012 \u00fcber dessen Merit ich werde pro noch Contra aussprechen will; \u2013 denn es geh\u00f6rt zu meiner Sache eigentlich nicht. \u2013 So viel ist aber gewi\u00df da\u00df die St\u00e4nde das, was sie im besagten Nuncium gesagt haben, f\u00fcr die wesentlichsten<a href=\"#_ftn12\">[12]<\/a> Mitteln ihre Verfassung zu unterst\u00fctzen, anerkannt haben, und indem sie es einreichten, ihrer Pflicht gegen K\u00f6nig und Land streng genug zu thun glaubten.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach ein Paar Wochen gelangt die Resolution S. M.<sup>11<\/sup> zu den St\u00e4nden, die beynahe nicht anders ausgelegt werden kann,<a href=\"#_ftn13\">[13]<\/a> als ob in dessen Inhalt das Prinzipp einer ganz unumschr\u00e4nkten Monarchie zu sehen w\u00e4re.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich will nicht untersuchen in wie weit das wahr oder falsch ist, da\u00df man in der besagten Resolution das Prinzipp des Absolutismus sehen m\u00fcsse, &#8211; Ich will aber nur fragen ob es m\u00f6glich ist, da\u00df die St\u00e4nde, die keinen andern Sinn darinn finden k\u00f6nnen, nach aller Diesem, Vertrauen haben sollen, und ob ihnen jene \u00c4ngstigkeit<a href=\"#_ftn14\">[14]<\/a> nicht zu verzeihen sey, da\u00df sie \u00fcber jene Punkte, die das Prinzip ihrer Verfassung bilden, vor allem Andern beruhigt zu seyn wollen. K\u00f6nnen wir das von einen Menschen verlangen, da\u00df er an der Verbesserung der inneren Einrichtung, und der inneren Bequemlichkeit seines Hauses sich berathe, der in der Idee und in der Furcht lebt, da\u00df sein Haus mit jedem Moment zusammenrollt?<\/p>\n\n\n\n<p>E. D.<sup>1<\/sup> ehren und achten das durch das Alter Ehrw\u00fcrdige, &#8211; das bereits Bestehende, &#8211; Sie nehmen zur Basis Ihrer Grunds\u00e4tze, die Legitimit\u00e4t an. &#8211; Sie sind in Ihrem politischem und privat Leben so sehr consequent, da\u00df ich sicher bin, da\u00df Sie die Verfassung des hung.<sup>5<\/sup> K\u00f6nigreichs in dessen Cardinal Prinzipien <em>so<\/em><sup>3<\/sup> rein und intact erhalten wollen, \u2013 als sie damals war, als sie unter die Regierung der jetzt herrschenden Dinastie kam.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich m\u00fc\u00dfte mich unendlich irren, wenn ich den Hauptsinn des Gespr\u00e4chs,<sup>2<\/sup> das ich neulich mit E. D.<sup>1<\/sup> zu f\u00fchren die Ehre hatte, anders auslegen m\u00fc\u00dfte, \u2013 wo Sie noch unsere Verfassung mit einem Kostbaren Schmuck vergleichen haben, das man unbetastet, wie ein<sup>2<\/sup> Heiligthum aufbewahren mu\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ich nun diese, ich hoffe falsche Ansicht der Dinge, <em>und die ungeger\u00fcndete Furcht<\/em><a href=\"#_ftn15\">[15]<\/a> bey den St\u00e4nden des K\u00f6nig.<a href=\"#_ftn16\">[16]<\/a> Hungarn durchdenke, aus der wirklich viel \u00dcbles quillen kann, so mu\u00df ich mir selber sagen, da\u00df es schade ist und ein wahres Ungl\u00fcck, sich gegenseitig nicht aufzukl\u00e4ren und zu verstehen; besonders da es mir immer vork\u00f6mmt da\u00df es wirklich nicht so schwer seyn w\u00fcrde, ohne den Rechte S. M.<sup>11<\/sup> auch nur im<sup>2<\/sup> Geringsten zu vergeben, die St\u00e4nde zu beruhigen, und so viel es auch in sehr kurzer Zeit geschehen kann, Ihr Vertrauen zu gewinnen!<\/p>\n\n\n\n<p>Um die\u00df zu erlangen sollten S. M.<sup>11<\/sup> in der zu n\u00e4chst kommenden Resolution kurz seine aufrichtige Constitutionelle Gesinnung aussprechen, so wie er sie bey seiner Kr\u00f6nung beschworen hat. Alle jene auf den Absolutismus hinzudeuten scheinende Stellen der jetzigen Resolution w\u00fcrden, ohne da\u00df man sie wieder r\u00fcgt, von sich selber vergessen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Sodann sollten S. M.<sup>11<\/sup> die Gesetzm\u00e4ssige Anhaltung des Landtages ohne allen Conditionen, offen und bestimmt zusagen, ohne wieder von den Zeit Umst\u00e4nden, und Verh\u00e4ltnissen die Erf\u00fcllung dieses Versprechens abh\u00e4ngig zu machen, da die\u00df ohnehin als ein Haupt Element, der Verfassung in den Gesetzen klar stehet, und f\u00fcr den K\u00f6nig verpflichtend ist.<\/p>\n\n\n\n<p>E. D.<sup>1<\/sup> werden sehen, da\u00df meine LandsLeute, so unvortheilhaft sie sich auch zeigen sollen, oder eigentlich gezeigt haben, eines gerechten Monarchen Werth sind, und sein Vertrauen verdienen.<\/p>\n\n\n\n<p>Kann ein Mann ein treuer Unterthan seyn, der sich an die Gesetze seines Landes nicht mit aller Kraft anklammert? \u2013 ich kann es nie glauben: so wie ich an dem wirklichen inneren Werth dessen stets zweiflen werde, der sein Recht nicht m\u00e4nnlich zu vertheidigen wei\u00df. \u2013<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin \u00fcberzeugt, da\u00df ich E. D.<sup>1<\/sup> durch diese Schrift, die ich hiemit mit aller Unterth\u00e4nigkeit \u00fcbersende, nicht einen Augenblick beleidige, denn, der selber wahr ist, den beleidigt die Wahrheit nie!<a href=\"#_edn3\">[c]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Presburg<\/p>\n\n\n\n<p>17\u201318. Novemb. 1825.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Euer Durchlaucht<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref2\">[2]<\/a> One word deleted.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref3\">[3]<\/a> Interlining afterwards.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref4\">[4]<\/a> Three words deleted.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref5\">[5]<\/a> hungarischen<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref6\">[6]<\/a> Noted on the side: NB A.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref7\">[7]<\/a> Noted on the side: NB B.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref8\">[8]<\/a> Noted on the side: NB C.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref9\">[9]<\/a> Noted on the side: NB D.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref10\">[10]<\/a> Noted on the side: NB E.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref11\">[11]<\/a> Seine Majest\u00e4t<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref12\">[12]<\/a> Corrected word.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref13\">[13]<\/a> Noted on the side: NB F.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref14\">[14]<\/a> Instead of \u00c4ngstlichkeit.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref15\">[15]<\/a> Inserted afterwards.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref16\">[16]<\/a> K\u00f6nigreichs<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref1\">[a]<\/a> Prince Klemens Wenzel Lothar von Metternich (1773\u20131859) was an Austrian statesman, Foreign Minister of Austria from 1809, chancellor of state (1821\u20131848) and a leading figure in Austrian politics.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref2\">[b]<\/a> Sz\u00e9chenyi\u2019s meeting with Metternich took place on 12 November 1825, and Sz\u00e9chenyi made a detailed diary entry. Because at the meeting he did not have the opportunity to discuss his views for which he originally wanted to meet the chancellor, he put them into words. SzIN 2. 643\u2013647.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref3\">[c]<\/a> More recently on the relationship between Sz\u00e9chenyi and Metternich in general: Oplatka 2017. 200-206. For more on their meetings at the end of 1825, see Czinege 2009. 173-204.<\/p>\n\n\n\n<p>Recommended reference:<\/p>\n\n\n\n<p>Istv\u00e1n Sz\u00e9chenyi to Prince Metternich, Bratislava, 18 November 1825. Edited and annotated by Szilvia Czinege. Published in Correspondence of Istv\u00e1n Sz\u00e9chenyi. Digital edition. Edited by Szilvia Czinege and Zolt\u00e1n F\u00f3nagy. https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/ Abbreviation for further references: SzIL-Digit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>A few days ago, Metternich was gracious enough to receive him to tell him his views on his country. Misunderstanding is at the root of much evil in the world. He would like to draw Metternich&#8217;s attention to some subjects which, because of his high position, he may not see as accurately as those before whose eyes it is taking place. It seems that Metternich is not well informed about the Hungarian constitution. The main cause of the predicament is that the orders do not trust the government. How is it possible to achieve trust when promises are rarely kept and laws are interpreted to the benefit of the king and to the detriment of the nation? The monarch called on the orders to consolidate the constitution, on which they worked for four weeks and then submitted it. But the document that arrived in response reflects absolutist principles. We must respect what is respectable for its time. He considers Metternich a consistent politician, and therefore believes that his aim, too, is to preserve the constitution. He would be infinitely mistaken if he had interpreted their earlier conversation differently. The orders must be reassured, and a means to this end could be a decree from the Emperor explaining his constitutional principles. He must also promise to hold the Diet without any conditions.<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4962,3445],"tags":[4970,4969],"language":[3416],"addressee":[4968],"place_of_writing":[4645],"qualification":[3383],"place_of_keeping":[4971],"place_of_publication":[4972],"class_list":["post-14737","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-metternich-en","category-the-politician","tag-constitution","tag-hungary","language-german","addressee-prince-metternich","place_of_writing-bratislava","qualification-original","place_of_keeping-mta-kik-kt-k-197-24-25-en","place_of_publication-szin-2-691-697-szivm-i-98-105-en"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14737","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14737"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14737\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14740,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14737\/revisions\/14740"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14737"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14737"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14737"},{"taxonomy":"language","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/language?post=14737"},{"taxonomy":"addressee","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/addressee?post=14737"},{"taxonomy":"place_of_writing","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_writing?post=14737"},{"taxonomy":"qualification","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/qualification?post=14737"},{"taxonomy":"place_of_keeping","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_keeping?post=14737"},{"taxonomy":"place_of_publication","embeddable":true,"href":"https:\/\/szechenyilevelezes.abtk.hu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/place_of_publication?post=14737"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}