He asks his brother to say on his behalf that he has not the slightest objection to the sale of the house in Vienna, and that the one of the three manors he is to receive he will leave in his brother’s care.
[…][1] werde, und Gott indessen meine guten Eltern zu sich nehmen Könnte – bitte ich Dich, in meinem Namen erklären zu wollen, daß ich gegen den Verkauf des auf der Landstraße in Wien stehenden Hauses nicht das Mindste einzuwenden habe – und daß ich bei Ziehung der drei Majorate das nächste beste unschuldige Kind für meinen Zieher bestimme, dessen Obsorge ich Deiner Güte anheim stelle —. Diese sind meine zwei letzten Bitten an Dich. Sey glücklich und vergesse nicht
Deinen
Dich aufrichtig liebenden
Bruder Stephan Széchényi
Zinkendorf den 20ten Februar 1820[2]
[1] Fragment.
[2] Széchenyi’s underlining with wavy line.
Recommended reference:
István Széchenyi to Pál Széchényi, Cenk, 20 February 1820. Edited and annotated by Szilvia Czinege. Published in Correspondence of István Széchenyi. Digital edition. Edited by Szilvia Czinege and Zoltán Fónagy. https://szechenyilevelezes.abtk.hu/ Abbreviation for further references: SzIL-Digit.