Liebenberg has caused him much annoyance, but nothing can change his good opinion of him. He asks for him to come to Vienna with the necessary documents.
Lieber Liebenberg – Ich habe wegen Ihnen viel Verdruß erleben müssen; indessen ist Alles vergessen, da das Meiste glücklich abgelaufen ist. Vergessen Sie Ihrer Seits aber nie,[1] daß Nichts1 in der Welt die gute Meinung, die ich von Ihnen gehabt habe und noch habe, schmählern Konnte und daß Sie des halb — gegen mich noch heiligern Pflichten haben, als normahls. Kommen Sie gleich nach Wien – und bringen Sie alle jene Papiere mit sich, die wir1 benöthigen Könnten. Paul gab’ meine Güter mir zurück,[a] und nun will ich einmahl selbst versuchen – ob man denn wirklich viel gescheider seyn muß, als ich’s bin, wenn man wirthschaften will — Gott mit Ihnen.
Széchényi
Zinkendorf den 11 Mai[b]
[1] Széchenyi’s underlining with straight line.
[a] These lines also suggest that Széchenyi intended to lease his estates to his brothers.
[b] The content of the letter is related to the next letters to Liebenberg, so it was written in 1820.
Recommended reference:
István Széchenyi to János Liebenberg, Cenk, 11 May 1820. Edited and annotated by Szilvia Czinege. Published in Correspondence of István Széchenyi. Digital edition. Edited by Szilvia Czinege and Zoltán Fónagy. https://szechenyilevelezes.abtk.hu/ Abbreviation for further references: SzIL-Digit.