On the 21st, he wanted to send Liebenberg a thick letter, but he held it back. He asked if Liebenberg was going to Vienna. It’s not so urgent, so he leaves it up to him whether he comes or writes. Kiss has left 25 forints with him, which he will pay to his daughter in Pölöske.
24 Jäner 1823 Wien
Den 21ten Wollte ich Ihnen den Dicken Brief,[1] den Sie zugleich mit diesem bekommen müssen, nach Zinkendorf senden, ich bekam aber einige Stunden, bevor die Briefe auf die Post gegeben werden, eine Weisung von Ihnen, daß Sie den 21ten Abends kommen würden; ich hielt den Brief also zurück.
Kommen Sie oder kommen Sie nicht?
Sehr nothwendig sind Sie nicht mehr — Gut wäre es aber, wenn wir über eins und das andre uns besprächen.
Thun Sie aber, was Sie wollen. Kommen Sie oder schreiben Sie. –
So eben verläßt mich Kiss,[a] der mir 25 fl[2] C. M.[3] übergeben hat, — die ich seiner Tochter in Pölöske bezahlen zu lassen versprach.
Besorgen Sie das, – und erhalten Sie mich in Ihrem Andenken
Széchenyi
Ich wirtschafte noch ganz passable —
[1] Széchenyi’s underlining with straight line.
[2] florins
[3] Conventions Münzen
[a] Ferenc Kiss, estate doctor.
Recommended reference:
István Széchenyi to János Liebenberg, Vienna, 24 January 1823. Edited and annotated by Szilvia Czinege. Published in Correspondence of István Széchenyi. Digital edition. Edited by Szilvia Czinege and Zoltán Fónagy. https://szechenyilevelezes.abtk.hu/ Abbreviation for further references: SzIL-Digit.