His message to Lábodi is that if he doesn’t like the way he does his job, he’ll send him back to the regiment. He can’t come to an agreement with his brother Lajos about the Drava affair, so he asks Liebenberg to find another client.
Geschrieben den 24 Februar 1816 in Wien[1]
Sagen Sie doch den Labodi,[a] daß ich recht gerne auf 100 Jahre ihn wieder engagire – und meinem besten Freund das selbe thun will – träumen1 kann ich aber nicht nie so einen kleinlichen Soldaten wie er, der noch gar nichts gethan – los zu arbeiten – da muß er ganz andere Saiten anspannen, um mir zu gefallen, den[2] sonst sende ich ihn gar zum Regiment.
Wenn Sie dem Koch wegen meinen Vorhaben, ihn aus der Küche zu bringen, noch nichts sagten, so lassen Sie es ganz bei Seite.
Mit meinem Bruder Louis ist wegen der Drau[b] gar nicht zu sprechen — er fürchtet die chancen des Wassers gar zu sehr – hohlen Sie also auf andere Art Kundschaft ein — nur lassen Sie mich bis zum Aschermittwoch ruhen – Adieu Széch
[1] Széchenyi’s underlining with straight line.
[2] Instead of denn.
[a] He was a soldier from his regiment whom he likely hired for occasional duty.
[b] See the letters of 13., 14., 17. January 1816.
Recommended reference:
István Széchenyi to János Liebenberg, Vienna, 24. February 1816. Edited and annotated by Szilvia Czinege. Published in Correspondence of István Széchenyi. Digital edition. Edited by Szilvia Czinege and Zoltán Fónagy. https://szechenyilevelezes.abtk.hu/ Abbreviation for further references: SzIL-Digit.