Liebenberg left Vienna quickly and unexpectedly. He asks him to let him know what he agreed on with Hirschler.
Geschrieben in Wien dem 16ten Februar 1817[1]
Mein lieber Liebenberg, Sie sind so schnell und so unverhofft von hier abgereiset, daß ich mir Ihr schnelles Verschwinden gar nicht anders erklären kann, als daß Sie mir ausweichen haben wollen — Ist das der Fall, und haben Sie es gethan um mir etwas unangenehmes nicht sagen zu müßen, was mich betrifft, so bin ich sehr dankbar für Ihre Güte, ist’s aber ohne die Ursache, so bin ich Ihnen recht böse, da ich Ihnen noch so viel zu sagen hatte, die sich gar nicht schreiben lassen, und die ich vorzunehmen, so lang nun aufschieben muß, bis ich Sie unruhiger Geist, doch endlich wieder wo kriege, und dan bei Gott um ein gutes besser halten will und fester, als es das letztemal geschehen ist. — Nun aber haben Sie die Güte mir zu schreiben, was Sie mit Hirschler1 ausgemacht haben, und wo und wie ich Geld von ihn[2] kriegen werde, da mir dieser Articel ganz ungemein fehlt — und, wo und welche Zeit die übrigen Termine bezahlt werden, wie Sie die Gelder herauf schicken werden — und bis auf welche Zeit, und auf was ich bestimmt rechnen darf.[a] — Adieu
Széchenyi
[1] Széchenyi’s underlining with straight line.
[2] Two letters deleted.
[a] For details on the transaction, see the letter of 1 February 1817.
Recommended reference:
István Széchenyi to János Liebenberg, Vienna, 16 February 1817. Edited and annotated by Szilvia Czinege. Published in Correspondence of István Széchenyi. Digital edition. Edited by Szilvia Czinege and Zoltán Fónagy. https://szechenyilevelezes.abtk.hu/ Abbreviation for further references: SzIL-Digit.