He hopes his hunter will do his best to make sure his dogs are well trained. In Vienna, he will get a passport for the dogs and then he will write again. He will give him a present when he brings the dogs from him.
Lieber Kretsy[a]
Ich hoffe, daß du mit dem Hund und der Hündin (den jungen von der Lady[b]) Dir alle Mühe geben werdest, damit sie gut apportiren und Kuschen lernen, und auch hinlänglichen Apell haben. Du mußt sie im bevorstehendem Winter fleißig mit den Koralen[c] arbeiten. Sobald ich den Herrn Liebenberg[d] in Wien sehen werde, will ich wegen der Passirung für die Hunde etwas Bestimmtes ausmachen. Ich werde Dir dann wieder schreiben. Auf Jedem Fall verspreche ich Dir aber indessen ein Geschenk, wen ich die Hunde von Dir wegnehmen werde. Du wirst das Geschenk desto größer finden, je mehr ich mit ihnen zufrieden seyn werde. Besonders wünschte ich, daß sie recht herzhaft apportirien, zu welchen Du sie Par force[1] dressiren mußt.
Lebe wohl und schreibe mir nach Wien.
Széchenyi
[1] French: by force, by compulsion.
[a] József Kretschy, Széchenyi’s hunter.
[b] Dog name. See the letter to Liebenberg of 14 December.
[c] The offspring of a dog named Cora.
[d] Ignác Liebenberg (1772–1844) Viennese merchant.
[e] Nagymagyar (Pozsony County), the estate of Count Vince Esterházy.
[f] The letter was written based on its content in 1823.
Recommended reference:
István Széchenyi to József kretschy, Magendorf, 3 Decemebr 1823. Edited and annotated by Szilvia Czinege. Published in Correspondence of István Széchenyi. Digital edition. Edited by Szilvia Czinege and Zoltán Fónagy. https://szechenyilevelezes.abtk.hu/ Abbreviation for further references: SzIL-Digit.