It was agreed with his brother Pál and livestock manager Feith that the pregnant mares would be grazed in the summer at the beginning of the tree line, and that this place should be fenced off. He asks Liebenberg to speak to the estate carpenter about this.
Mein lieber Liebenberg, ich habe vergeßen Ihnen zu sagen, daß ich mit meinem Bruder Paul und dem Director Feith festgesetzt haben, meine Mutter Stutten am Anfang der Allée dem Sommer hindurch weiden zu lassen, und dem selben mit einem Zaun oder Barriére umzuschließen.[a] Da es für meine unpäßlichen Stutten gut wäre, wenn jetzt schon diese Einzäumung existirte um eine zweckmäßige Bewegung zu machen, so wollen wir wenigstens nicht versäumen dieselbe bald anzufangen und zu verfertigen, weswegen ich Sie bitte alsogleich morgen in der Früh mit unserm Zimmermann abzuschließen, und ohne allen Aufschub dieses unendliche Riesenwerk zu beginnen. Bedenken Sie aber, daß die Exhibition des Springens sehr viel von denen Eltern,[1] wie Sie mir dictirten, und von dem Zufall abhengt und daß[2] selbe einZäumungen nicht viel nützen werden, wenn sie nicht zweckmäßig gemacht sind.[b]
Auf Wiedersehen morgen zu Mittag oder Abend
Széchényi
[1] Széchenyi’s underlining with straight line.
[2] Instead of das.
[3] Széchenyi’s underlining with wavy line.
[a] This was the so-called Paddock for horses in Nagycenk.
[b] A joking reference to his childhood studies under Liebenberg’s supervision.
[c] Liebenberg marked the previous letter, dated 21 February, with the letter “U” and this one with the letter “V”, so it can be assumed that this was dated later. The first Tuesday following 21 February was on the 24th.
Recommended reference:
István Széchenyi to János Liebenberg, Cenk, 24 February 1818. Edited and annotated by Szilvia Czinege. Published in Correspondence of István Széchenyi. Digital edition. Edited by Szilvia Czinege and Zoltán Fónagy. https://szechenyilevelezes.abtk.hu/ Abbreviation for further references: SzIL-Digit.