He dismisses William, leaving Sergeant Erhart in charge of the horses. He will settle the debt with him personally. He’s expecting Liebenberg and asks him to take two English bits with him.
Mein lieber Liebenberg, Wie wohl der William[a] ein äuserst guter Mensch ist, und ich alle Ursache hatte mit ihn zufrieden zu sein, so finde ich bei reiferer Überlegung, daß er mir keinem besonderen Nutzen bei der gegenwärtigen Laage der Dinge verschaffen kann, und er selbst in dieser hinsicht unmöglich zufrieden sein kann; ich habe also beschloßen Ihr[1] des Dienstes zu entlaßen, haben Sie daher die Güte, diesem meinem Entschluß demselben[2] bekannt zu machen, und ihn mit Sack und Pack herauf zu senden um daß ich eine final Rechnung mit ihn vornehmen[3] könne. –
Der Wachtmeister Erhart[b] habe die Sorge und Pflege der [Pferde][4] gegen responsabilität indessen zu übernehmen. Mit dem William schließen Sie bis Ende Julӱ, also um ein Monath länger als er bei mir bleiben wird. Die gewiße Gold Schuld1 werde ich selbst mit Ihr berichtigen Adieu
Ich erwarte Sie täglich
bringen Sie mir 2 englische Zäume mit. NB[5] die besten
Széchényi
dem Samstag[c]
[1] Széchenyi’s underlining with straight line.
[2] Interlining afterwards.
[3] Corrected word.
[4] The word “Pferd” is replaced with a drawing of a horse.
[5] Nota bene, latin: Note well.
[a] Széchenyi’s groom.
[b] Probably Sergeant János Erhart (c. 1779 – ?) of the 5th Hussar Regiment. See also the letters of 10 and 11 November 1817.
[c] In the last week of June, when the letter was probably written, Saturday was on the 27th.
Recommended reference:
István Széchenyi to János Liebenberg, Vienna, 27. June 1818. Edited and annotated by Szilvia Czinege. Published in Correspondence of István Széchenyi. Digital edition. Edited by Szilvia Czinege and Zoltán Fónagy. https://szechenyilevelezes.abtk.hu/ Abbreviation for further references: SzIL-Digit.