He explains what he has agreed on with his hunter and lists the animals he has bought.
In his absence, the hunter and the grooms should follow Liebenberg’s instructions.
Dem Jäger Joseph[a] wird indessen als ich sein weitere Convenzion bestimmt werde haben, die Kost bei der Officiers Tafel samt einer halben Wein täglich und 18 fl[1] W. W[2] monatlich erhalten. –
Da der selbe nie[3] in dem Fall kommen wird für die Küche zu liefern, so wird nur von folgenden das Schuß Geld ihn ausbezahlt.
Fuchs — 1 — 30
Dachs — 1 — 30
Raubvögel — — 30
Alstern — – — 10 ——
Übrigens will ich zur größeren Aneiferung damit das Wild welches ich ankaufe besser und zahlreicher gedeihe – Für
jede ~~ 10 Stück Hasen ——————— 2 fl2 —
~~ — — Rebhühner ————— 1 – ——
— — Wild von Gatsás Tó[b] —— 1 – ——
ihn noch obendrein bewilligen —
Ich bitte den Herrn von Liebenberg für mein Jäger indessen, Zur Anschaffung 2 Vorstehhunde – – 4 Jagdhunde – und 2 Dachsen behülflich sein zu wollen. —
Gf[4] Széchényi
Zinkendorf den 3 Septem.[c]
Die 2 Husaren und 3 Reitknechte haben bis zu mein Rückreise ~ das Ihnen durch Fehér[d] bereits bekannt gemachte Monaths Lohn. —
NB.[5] = In meiner Abwesenheit[e] ist sowohl der Jäger Joseph als auch die 2 Husaren und 3 Reitknechte unter dem Willen des Herrn Directors von Liebenberg ~ Ich hoffe daß daher ihre Aufführung von der Art sein wird daß sich derselbe nicht zu beklagen habe — übrigens steht[6] es demselben frei die Husaren nach seinem Gutdünken zum Regiments zuruck zu senden – und meine übrigen Leute aus dem Dienst zu thun – sobald er Ursache finden sollte mit ihn unzufrieden zu sein ~. welches ich nicht hoffe
Ich wünsche zugleich, daß sich jeder von den obbenannten zu jeden Dienst willig und bereit finden lasse[7], den[8] dan erst – werden Sie auf meine vollkommene Zufriedenheit Anspruch machen können – und auf die weitere Sorge die ich für sie tragen will.
[1] florins
[2] Wiener Währung
[3] Széchenyi’s underlining with two lines.
[4] Graf
[5] Nota bene, latin: note well.
[6] One word deleted.
[7] Corrected word.
[8] Instead of denn.
[a] József Kretschy, Széchenyi’s huntsman.
[b] It is a swampy tributary of Lake Fertő, where Széchenyi used to hunt a lot in his youth.
[c] In the autumn of 1817 he was in Milan, in 1818 he was on his way to the East, in the autumn of 1819 he was in Cenk and Vienna, in the summer of 1820 he rejoined his regiment. It is therefore likely that the letter was written in 1819.
[d] István Fehér, court master in Nagycenk, before that he was a soldier for 18 years.
[e] He planned to travel to Poland, but the trip was cancelled. See his letter of 29 October 1819.
Recommended reference:
István Széchenyi to János Liebenberg, Cenk, 3 September 1819. Edited and annotated by Szilvia Czinege. Published in Correspondence of István Széchenyi. Digital edition. Edited by Szilvia Czinege and Zoltán Fónagy. https://szechenyilevelezes.abtk.hu/ Abbreviation for further references: SzIL-Digit.