Not wanting to make his journey any more difficult, he avoids her and says goodbye in writing.
Um meine Abreise mir nicht noch mehr zu erschweren beachtete ich Sie[a] zu vermeiden, erlauben Sie aber, daß ich jetzt, durch diese wenige Zeilen Abschied von Ihnen nehme. Löschen Sie mich nicht ganz aus Ihrem Andenken, und verleben Sie frohe, vergnügte, glückliche Tage: was mein Schicksal aus mir machen wird, und wo es mich hinbringt, weiß ich noch nicht, nie werde ich aber aufhören Sie zu lieben Sie zu schätzen, das schwöre ich Ihnen.[b]
[a] Countess Zénó Saurau née Gabriella Hunyady (1797–1821), Széchenyi had courted her in 1814 and again in 1817, but she did not take him seriously.
[b] See the letter of 18 May 1818.
Recommended reference:
István Széchenyi to Countess Zénó Saurau née Gabriella Hunyady, Vienna, 12 July 1818. Edited and annotated by Szilvia Czinege. Published in Correspondence of István Széchenyi. Digital edition. Edited by Szilvia Czinege and Zoltán Fónagy. https://szechenyilevelezes.abtk.hu/ Abbreviation for further references: SzIL-Digit.