Január 10-i levelével sokkal elégedettebb, de nem teljesen. Tisztázniuk kell bizonyos dolgokat, kéri szóról szóra, írja meg mennyi jövedelme lesz Csokonyának 1834-ben.
[…]
Mindenekelőtt az érdekli, mennyit kap. Egy angol hasonlatra utalva szeretné tudni, mennyit is ér – pénzben.
Több pont van levelében, amit nem ért. Adósságai is érdeklik.
Különböző magokat fog küldeni Bécsbe, de még nem tudja, kinek címezze. Jantsiknak is írni fog.
Különböző magokat küld Andrássynak is, amit Pestre kell küldeni a Halbauer fivéreknek.
Kéri küldje el régi és új házának tervrajzait, a két kertről is küldhet. Ő maga az ablakokról készít rajzokat.
Május előtt nemigen tér haza.
London den 27ten Jäner 1834[1]
Ich habe Ihren Brief von 10ten Jäner,[a] und dank Ihnen für dessen Inhalt. Mit diesem Brief bin ich schon mehr zufrieden, aber doch noch nicht ganz. Sie sind Dunkel und ich begreife schwer.[2] Meinen Kopf kann ich nicht viel besser – besonders aber wegen meinem angehäuften Geschäften — die also, Old boy müssen “klarer seyn.
Sie schreiben mir Wort für Wort.
Csokonyanak Jövedelme lesz 1834ben
1 — Ami 1833rul elmaradt
Gubacs 1000 Mérö – a 5 fl.[3] V. C.[4] ——5000
Pálinka 150 Ako a 18 fl.3 —————— 2700
Sertés 150 darabb a 25 fl.3 ————— 3750
Marha 30 a 40 fl3 ————————— 1200
12, 650
2 — 1833iki gabonának 2/3da 28000
Hajdina 1500 p. m.[5] a 2 ½ 3750
Kukur.[6] 7500 p. m.5 a 1 ½ —— 11250
43,000
3 Gyapju 200 q.[7] a 350 ————— 70, 000
4 Dohány 500 q.7 a 19 ———— 7, 500
133, 150
Az 1834ki gabonának 1/3da Bor Makk Vendég fogadó és Malom Arendák s fixumok a Regiére maradnának. Javitásra mi fog fordittatni a Birtokosoktul függ. –
Diese Berechnung ist – – oder scheint ein Speratif[b] “meiner Brüder zu seyn“ — nur ist’s so, so machen Sie vortreffliche Geschäfte — was mich sehr freut ~~ aber gar nicht interessirt. Ich2 habe von Csokonya schon lange keine 133, 150 fl.3 bekommen! Den 1sten posten verstehe ich nicht. — Ich bitte also um Aufklärung und vor Allem Andern, will ich wissen. “Was ich bekomme.“2 Sie sagen ansenden — und dieß interessirt mich schon, daß unsere 3 Güter 97,675 Csokonya aber indessen bereits 65,000 abgeliefert hat – – was zusammen die Summe 162, 675[8] ausmacht. – Unser Speratif war auf 150,000 angesetzt, und somit bleibt bereits 12, 675 über unsere Berechnung. Ist das so? Und blieb Csokonya bei dem 65,000 stehen? Kann gar nichts nachgetröpfelt[9]? ~ – Sie müssen mir über alles das schreiben, und — wie ich bereits gebeten habe — auch den Speratif des 1834 geben. Der Engländer hat einen vortrefflichen Ausdruck durch welchen er den Vermögens Umstand einer Menschen ausdrückt. Er sagt nämlich “Im N. N. ist so und soviel Werth.“ Es verstehet sich, daß von keinem moralischen Werth die Rede ist. Nun möchte ich gerne wissen, was ich — aber bloß an Geld —, werth bin, und wie viel ich im Laufe des Jahres 1834 werth seyn werde? — Weis[10] der Teufel“ Ich halte Sie für keinen guten Geldmacher. Denken Sie darüber nach ob ich nicht recht habe, – und ist es so – – – so bessern Sie sich!!!
Es sind mehrere Stellen in Ihren Brief die ich nicht verstehe. Haben wir Z. B.[11] von der heurigen Fechsung – id est 1833 Nur ein drittel für uns behalten – – – oder wie ist das —?
Was mich am Meisten interessirt, das ist zu wissen, ob unser Schulden – ich glaube[12] 210,000 übernommen sind – und was mit dem plus von 20,000 fl.3 geschehen ist. Schreiben Sie mir das. – Mit wenig Worten. Ich achte, ihre Kiss[c] – besonders wegen seinen Vater — aber Vaiss[d] dient uns lang – ist 10mal geschickter, und ich decidire mich für ihn.2
Samen Gattungen werde ich diesen Tagen über Hamburg nach Wien senden. Ich weiß noch nicht an wen sie in Wien adressirt werden, aber sey es Puthon[e] Sey es Geymüller,[f] oder wer immer, Sie werden davon gleich in Kentniß gesetzt werden. An Jantsik[g] werde ich selbst schreiben.[h] Ich will durchaus nichts zahlen, da es probe Samen sind. – Ich hoffe es wird bald und unaufgehalten bis an die Wiener Hauptmaut gehen. Retten Sie es von dort. Vaiss, Lunkányi, Jantsik &! muß gut gehen! hören Sie aber, was Sie bekommen werden.
1o Verschiedene Samen, die gegen 4 bis 5 Joch brauchen Die Hälfte davon gehört dem Gr.[13] Andrássy,[i] und ist — wie ich neulich gesagt[14] — auf der Stelle gut verwahrt, und gut geordnet damit keine Confusion geschieht – – nach Pest an die Herrn Halbauer[j] in Pest zu senden. 2o Gras Samen um 12 bis 20 Joch anzubauen für unsere Zinkendorfer Rennbahne, die gelingen muß! Ich hoffe es komm Alles in guter Zeit an, und früh genug um noch in diesem Hinsicht benutzt werden zu können. – Nachdem Rath mehrerer Sachverständigen ist ein Gemisch von Gräsern das Beste um eine Rennbahne zu bilden. Sie werden mit den Gräsern die Proportion erhalten, in welchem sie zu messen sind. Etwas Stein Klee hat man mir angeraten – will nicht 10 percent bei zu mischen, welches ich nicht gesendet14, weil ich glaube, daß man es bei uns in Wien in guter Qualität[15] bekommen kann, NB[16] wenn man sich an bekannt ehrliche Leute wendet, und die Sache Öffentlich betreibt — da man gewöhnlich nur im Dunkeln2 betrogen wird. – Sie werden alle diese Samen die ich sende, – – gut separirt anbauen — auch von jenen extra2 die zur Rennbahne gehören – damit wir sie weiter cultiviren können, finden wir es vortheilhaft. Sodann soll Szalay[k] sorgen, daß sie[17] uns nie mehr ausgehen, wenn sie auch in kleinen Menge angebaut sind. –
Senden Sie mir, sobald wie möglich — und nur mit schwarz — ohne Farben, die 4 Seiten, unsers Neuen, und Meine2 alten Hauses; Vom Ganzen nämlich vom Schaus Bad bis – aber alle 4 Seiten. Ganz im Kleinen. Hild[l] kann uns das bald, und15 muß es gratis machen. Ich brauche es hier –. Sie könnten sodann eine kleine Zeichnung von den beiden Gärten Schloß von den beiden Straßen und 1 Theil es vizállo15 nur schnell, und wenn auch nicht sehr genau2 gezeichnet auf recht dünnen Papier mir senden. Ich bin in stetem Verkehr mit den gescheidsten Mechanikern, Gärtner & hier, daß ich nebst meinen andern Anfragen —, mit leichten oder gar keinen Unkösten ~ “Guten Rath“ übers Eine und das Andere haben könnte. Es wäre schade diese Angelegenheit zu versäumen. Ich gratulire ‘unser‘2 Marie‘[m] vom Herzen. – Wegen der Dreschmaschine hengt Alles von der Berechnung ab. In Zinkendorf haben wir so wenig zu dreschen –, sagen Sie mir wo möglich auf englische Quarter berechnet, was8, wie viel, und mit welchem Verlust wir dreschen. Ich sende mehrere Ackergeräthschaften über Triest. Über diesen Punkt werde ich noch schreiben. Es gehet mir phisisch ganz miserabelchen und matt — in meiner Seele finde ich aber viel Energie, und war noch nie zur Hälfte so thätig als ich es jetzt bin. Ich bitte Sie “In Zinkendorf habe ich in meinem Schreibzimmer 1000 Cigarren. Suchen Sie sie auf ~ und machen Sie sie — NB16 ohne allen großen Unkösten — hermetisch so gut zu wie Sie können. Vielleicht durch Leine und über einen doppelten Verschlag8 mit15 Pech angestrichen, und angethan. Lassen Sie sodann das Ganze auf einen sehr trockenen Ort – Vielleicht in dem selben Kasten, daß[18] das Pech, durch Bewegung nicht springe; und setzen Sie den Tag darauf, wen[19] diese Operation geschehen. Geben Sie acht, daß die Cigarrenpech, oder irgend andere Geruch nich anziehen. Diese Art erhöhet den Werth in Cigarren in 2 Jahren um das fünffache. Hier zahlt man für 5 jährige Cigarren ½ Schilling des Stück. Eine Dreschmaschine kostet hier 100 L. St.[20] = 1000 fl.3 C. M.[21] — Mit den Samen für die Rennbahne können Sie nach ‘Ihren Vernunft handeln, und nach den Umstanden die mir unbekannt sind. Ist an manchen Orten genug Gras – – – so lasse man es ruhig —; Gurken hie und da Steine heraus – – Erde darauf!! Dünger, Gips, Kalk – – fleißig rollen, und kein ‘Tritt‘ darinn – und kein Capital darauf verschwendet – – und Sorge, so wird es gelingen.
Wegen unsern Fenstern die auf englische Art zum hinaufschicken seyn werden bin ich in großer Besorgniß, und zwar nicht wegen den Fenstern selbst, denn es ist nichts leichter – und ich bin ganz unterichtet; aber deshalb viel nach der Zeichung[22] unserer Fenster, und die15 der englischen — so wie sie gewöhnlich sind — auf einander nicht passen. So. z. B.11 Unsere Fenster, englische Fenster.[23]
Bei unseren Fenstern, gehet der a…b[24] Theil auf, bei den englischen der c…d24 Theil und kann nicht Anders seyn,2 — denn 3 Theile anstatt 2 ist zu complicirt und hiemit schlecht. – sodann fand ich hier eine große Verbesserung in der Spalet laden.[25] Sie sind in 2 Theilen z. B.11 auf die Art kann man auf eine gewisse Höhe zu machen, ~ wodurch das Zimmer viel Wärmer, und doch hinlänglich Licht. — Wie wäre es – wenn Gliher[n] mit deroley Dingen bis zu meinem Rückkehrt wartete? — Die Stiege könnte er indeß machen ~ so die Thüren, – – und Alle Fenster, wo nichts geschoben wird, und NB16 die mit Diesen In Einklang seyn müssen. Ich bin schwerlich vor dem Mai zurück[o] ~ Unsere Erste Reise nach dem Meer wird schwerlich vor Ende July statt haben — Meine Rückreise Septemb — und somit hätten wir Zeit. Thun Sie das Zweckmäßigste.
Széchenyi
An Jantsik[p] schrieb ich so eben.[q]
Dreschmachine für 4 Pferde NB16 portable kostet für 100 L. St.20 Berechnen Sie. ich weiß noch nicht was sie leistet, könnte aber alle Jahre nach Pölöske & gehen.
[1] Széchenyi aláhúzása hullámos vonallal.
[2] Széchenyi aláhúzása egyenes vonallal.
[3] florins
[4] váltócédula
[5] pozsonyi mérő, 1 p. m. = 62,53 liter
[6] Kukuruz, (ausztriai) német: kukorica.
[7] mázsa
[8] Törölve egy szó.
[9] Hiányzó szó: werden.
[10] Weiß helyett.
[11] zum Beispiel
[12] Törölve egy szám.
[13] Grafen
[14] Hiányzó szó: habe.
[15] Utólag beszúrva.
[16] Nota bene, latin: jól jegyezd meg!
[17] Javított szó.
[18] damit helyett
[19] wenn helyett
[20] font sterling
[21] Conventionsmünzen
[22] Zeichnung helyett
[23] A megjelölések mellett egy-egy rajz a kétféle ablakról.
[24] Utalás az ábrára.
[25] Ezt szintén lerajzolta.
[a] Lunkányi János Széchenyi Istvánnak, Cenk, 1834. január 10. MNL OL P 626–1.–1834. Válasz Széchenyi 1833. december 27-i levelére, lásd fentebb!
[b] Előzetes költségvetés a bevételek és kiadások feltüntetésével.
[c] Kiss Lajos, bécsi udvari ágens.
[d] Joseph Waiss udvari ágens a Magyar Udvari Kancelláriánál.
[e] Johann Baptist von Puthon báró (1776–1839) bécsi bankár, a Duna Gőzhajózási Társaság igazgatója.
[f] Johann Heinrich von Geymüller báró (1781–1848) bécsi bankár, a Duna Gőzhajózási Társaság egyik igazgatója.
[g] Vámhivatalnok. Lásd még Széchenyi 1832. április 23-i levelében is!
[h] A levél nem ismert.
[i] Andrássy György (1797‒1872) Széchenyi barátja. Gömör–Kishont vármegye főispáni helytartója (1838–1842), Sáros vármegye főispánja (1842–1848). Később királyi főpohárnokmester (1861–1872), és országbíró (1863–1865).
[j] A Halbauer testvérek: Halbauer József (†1849) és Halbauer János György (†1864) pesti vegyesárukereskedők. Üzletükről bővebben: Kövér 2012. 130.
[k] Szalay József, Széchenyi tiszttartója.
[l] Hild József (1789–1865) pesti építész.
[m] Lunkányi János lánya, Mária január 8-án ment férjhez ment Darás Sándor fiskálishoz, és a levéltárosi lakásba költöztek be Sopronban.
[n] Bécsi iparos, aki a cenki kastély építkezési munkálataiban vett részt.
[o] Április 12-én indult haza, 29-én érkezett meg Bécsbe. SzIN 4. 472–476.
[p] Jancsik/Jantsik Vámhivatalnok. Lásd még Széchenyi 1832. április 23-i, 1834. január 27-i leveleiben is!
[q] A levél nem ismert.
Ajánlott hivatkozás:
Széchenyi István Lunkányi Jánosnak, London, 1834. január 27. S. a. r. és jegyz.: Czinege Szilvia. Közli: Széchenyi István levelezése. Digitális kiadás. Szerk. Czinege Szilvia–Fónagy Zoltán. https://szechenyilevelezes.abtk.hu/ További hivatkozásnál rövidítve: SzIL–Digit.