Küldi az államtanácsosnak Lovakrul című művét, amely magyar nyelven íródott, de hamarosan németre is lefordítják. Mihelyt az is megjelenik, küld egy példányt. Azért írta magyarul, mert honfitársai anyanyelvükön olvasnak szívesebben.
Az államtanácsos egyik írásában megemlítette a cenki ménest, Széchenyi biztosítja, hogy még megvan és azóta fejlődött is.
Ha Münchenben jár, nem mulasztja el az alkalmat, hogy felkeresse és bemutatkozzon neki. Ha az államtanácsos Magyarországra jönne, szívélyes fogadtatásban lenne része.
Hochwohlgeborner Herr Staatsrath!a
Ich habe die Ehre und das Vergnügen Sie aus Ihren reichhaltigen und inhaltsschweren Schriften zu kennen. Kein Mensch würdigt das, was Sie sagen, höher – und vielleicht wenige verstehen das, was Sie nur andeuten, genauer – als ich. – Vor einigen Wochen, verließ das beÿgelegte Buchb die Preße. Nehmen Sie es gütig von mir an, – als einen Beweis meiner aufrichtigsten Hochachtung – und als ein Bedürfniß ‚Der unabhengigen Vernunft – dem Talent zu huldigen.
Das Buch ist hungarisch geschrieben. Sie werden es also nicht lesen können. Dafür kann ich nicht. Jeder gibt das, was er hat. Nächstens wird es aber in das Teutsche übersetzt,c und wäre es schon bis jetzt geworden, – hätte ich’s nicht verhindert. Mir ist es aber lieber, lesen meine Landsleute in ihrer Muttersprache, als in Fremden; – denn überhaupt bin ich ein Freund von reiner ungarischen Zucht. Das Cosmopolitiren – wenn ich es so sagen darf – heißt in einer Nation eben so wenig – wie in einem Gestüte. Es bleibe daher ein Teutscher, Teutsch – und werde es noch mehr – ein Hungar, hungarisch. &. &.
Erst um das neue Jahr erscheint die Übersetzung. So bald sie das Licht erblicht,1 sende ich sie Ihnen. Bis dahin wollte ich – um länger nicht zu säumen – Ihnen im Namen aller derjenigen die wie Sie gegen Vorurtheile und alten Rost und Schimmel streiten, meinen herzlichsten Dank abstatten.
Sie haben in einer Ihrer Schriften, von meinem kleinen Gestüte in ‚Zinkendorf Oedenburger Comitat‘ Erwähnung gemacht. Das bestehet noch immer, – und verbessert sich – besonders seit dem ich den Soldaten Stand verließ, – und unumschränkter Herr meines Willens und meiner Zeit geworden bin.
Sollte ich durch München reisen, – was schon einigemal geschah – werde ich gewiß nicht säumen mich Ihnen vorzustellen. Besuchen Sie Hungaren, so rechnen Sie auf den herzlichsten und freudigsten Empfang.
Bleiben Sie bis dahin gesund, glücklich, und der Allmächtige gebe Ihnen Kraft. Pest am 3ten Maÿ 1828.
1 erblickt helyett
a Joseph Ritter von Hazzi (1768‒1845) bajor hivatalnok, agrárpolitikus. Lóversenyekkel és lótenyésztéssel foglalkozó műve 1826-ban jelent meg Münchenben Ueber die Pferderennen als wesentliches Beförderungs-Mittel der bessern, vielmehr edlen Pferdezucht in Deutschland und besonders in Bayern címmel.
b Lovakrul című könyve.
c Még 1828 folyamán elkezdődött a fordítás, de a kész mű csak 1830-ban jelent meg Lipcsében Vojdisek József fordításában Ueber Pferde, Pferdezucht und Pferderennen címmel.
Ajánlott hivatkozás:
Széchenyi István Joseph Ritter von Hazzinak, Pest, 1828. május 3. S. a. r. és jegyz.: Czinege Szilvia. Közli: Széchenyi István levelezése. Digitális kiadás. Szerk. Czinege Szilvia–Fónagy Zoltán. https://szechenyilevelezes.abtk.hu/ További hivatkozásnál rövidítve: SzIL–Digit