Csak augusztusban vagy szeptemberben tud Konstantinápolyba utazni, Puthon báró majd részletezi, miért, ha kíváncsi rá.
Most más ügy miatt ír, mégpedig a részvények kibocsátása miatt.
Műszaki szempontból nagyon függnek az angoloktól, ebből a szorult helyzetből csak akkor szabadulhatnak, ha az angolokat is érdekeltté teszik a vállalkozásban, ezt pedig csak akkor tudják, ha az angolok pénzt adnak rá. Kinn tartózkodása alatt megtette az első lépéseket, hogy sokan vegyenek részvényt. Rothschild és Wilson kijelentették, hogy a vonatkozó angliai törvény miatt nem vesznek részt az ügyletben. A helyzet megoldására a Duna Gőzhajózási Társaság igazgatósága készített egy oklevelet, amely kedvezően tisztázza a helyzetet. A fő dolog pedig, hogy megkapja ezt az oklevelet, mielőtt hazautazik.
Puthon szerint Rothschildéknak nincs igaza, Széchenyi egyetért.
Euer Excellenz![a]
Es ist in der That eine Schande, daß mich stets nur die Noth zu E. E.[1] führt, mich, der ich soviel Gnaden von Hochdemselben erhalten habe, daß ich nichts mehr bitten, aber nur immer danken sollte. Meine Bitte geht uns aber Alle an, und betrifft “Unsere große Unternahme.“
Alles geht gut, nur wird unsere 1ste Reise nach Constantinople schwerlich vor dem nächstens August oder September statthaben können. B.[2] Puthon[b] wird E. E.1 die Ursache, wenn Sie’s wünschen, lang und breit detailliren. – Es ist aber was Anders, was ich gerne erreichen möchte, was der ganzen Entreprize besonders in der Folge eine sehr vortheilhafte Entwickelung geben würde, nämlich, daß eine ziemliche Zahl von unseren[3] Actien hier placirt werde. Wir hängen von den Engländern in Mechanik noch ganz abscheulich ab, und werden uns aus dieser traurigen Gefangenschaft nie retten können, außer wir interessiren die Engländer in unsern Unternahmen ‒ wodurch sie allmählig bei uns domicilirt werden ‒ und wir eine basis für gute Mechaniker begründen. ‒ Interessiren können wir sie aber, wenn wir sie ungeheuer zahlen, ‒ oder sie bereden uns Geld zu geben! Das Erste können wir nicht ‒ wir müssen also das zweyte versuchen, wozu die Schiffbarmachung der Donau die vortrefflichste Gelegenheit! Seit dem ich hier bin, habe ich gut vorgearbeitet, und viele Leute gestimmt, Actien in unserer Unternahme zu nehmen. – Nun ereignete sich aber, daß Rothschield[c] von hier und Th. Wilson[d] declarirten “Sie würden deshalb keinen Antheil an der Sache nehmen können, weil in England ein Gesetz existirt, daß in derley Compagnien Einer für den Andern haften und zahlen müsse, dem sie sich nicht gerne aussetzen möchten. Ich schrieb diesen Fall auf der Stelle an B.2 Puthon mit der Bitte “Wo möglich den Bescheid der Regierung auf die Note der D. L.[4] Gesellschaft Direction auf so eine Art redigirt zu erhalten, damit es als Urkunde dienen könne, wodurch die Österr.[5] Regierung nebst gewissen Privilegien, die sie der Gesellschaft zusichert, auch das klar ausspricht, daß “keiner für den Andern zu zahlen habe.“ Sind Gesetze hierüber — was ich vermuthe — so kann man sie citiren, und die Urkunde darauf basiren.
Es ist erfreulich zu sehen, welch’ unendlichen Credit unsere Regierung bei den besseren Bewohnern dieses Landes hat. “Garantirt die Regierung Sicherheit, das heißt, daß jeder die freye Chance habe, seine Actie zu doubliren & oder sie zu verlieren, aber nicht mehr,[6] so finden wir Theilnehmer genug.
Mit gestriger Post, schrieb ich an die Direction der Gesellschaft,[e] und avisirte sie, daß ich E. E.1 mit diesem neuen Bedürfniß heute bekannt machen werde. Ich habe so wenig Zeit, mich klarer auszusprechen. Bin ich dunkel, so wird B.2 Puthon E. E.1 über Alles aufklären. Die Hauptsache ist, Eine solche Urkunde zu bekommen, und mir zu senden, bevor ich von hier abreise (gegen 10t April).
Fürst Metternich[f] hat mich an E. E.1 angewiesen “ich soll schreiben, wenn ich was brauche, – und nun schreibe ich, da ich es in jeder Hinsicht für einen unberechenbaren Gewinn halte, Engl.[7] Mechaniker für uns zu gewinnen. Thun E. E.1 In dieser Sache, wie Sie’s am besten glauben. Schreiben Sie an E. H.[8] Palatin, sprechen Sie mit F.[9] Metternich, machen Sie nur, daß der Bescheid der Regierung (auf die Note der Directoren) endlich flott werde, als eine Urkunde verfasst seÿ, und mir auf der Stelle geschickt werde. – Nach Einem Schreiben des E. H.[10] Palatin, welches ich vor einigen Tagen erhielt, scheint das Ganze so reif zu seyn, daß der kleinste Impuls genug seyn dürfte, um meinen Wunsch — dessen gute Folgen ich von hier am besten beurtheilen kann — ins Leben zu bringen.
Auf Belehrung und Aufklärung Rothschield‘s und Wilson’s darf man nicht denken, wie vielleicht die Direction in Wien und (von Wien aus) urtheilt und glaubt. Sie sind lediglich nur durch die Urkunde zu gewinnen, und nach Ihnen die Vielen Nachläufer! Baron Puthon hat mich in seinen letzten Brief schon belehrt, daß Rothschield & unrecht hat;[g] – ich sage es auch. – Wenn Sie einen Narren aber mit einem gemalten Pergament weiter bringen können, als mit einem Axiom, warum wollen Sie denn das unschuldige Pergament nicht benützen.
Es ist vielleicht von R.— und W— “Böser Wille.“ Zugestanden! aber ist die Urkunde da, so stelle ich sie in das Dilemma, “Bösen Willen offen6 und klar zu zeigen, oder zu unterschreiben ‒. Jetzt sitzen sie im Mantel, den ich ihnen herunter ziehen will.
Um die Zeit und Post nicht zu versäumen, schließe ich meine Zeilen mit der Bitte “Das Centrum dieser Angelegenheit bleiben zu wollen, die hier große Sensation verursacht, mich aber Hochdero liebenswürdigsten Frau zu Füßen zu legen, und mich in Hochdero Güte und Wohlwollen zu erhalten, der ich mit dem Gefühle der aufrichtigsten Hochachtung mich nenne E. E.1
[1] Euer Excellenz
[2] Baron
[3] Utólag beszúrva.
[4] D. helyett (Donaudampfschifffahrtsgesellschaft)
[5] Österreichische
[6] Széchenyi aláhúzása egyenes vonallal.
[7] Englische
[8] Erzherzog
[9] Fürsten
[10] Erzherzogs
[a] Franz Ottenfels-Gschwindbáró (1778‒1851) osztrák követ, 1822 és 1832 között Konstantinápolyban teljesített szolgálatot. 1832-ben visszatért Bécsbe, ahol 1835-ig az államkancellárián állt alkalmazásban.
[b] Johann Baptist von Puthon báró (1776–1839) bécsi bankár, a Duna Gőzhajózási Társaság igazgatója.
[c] Nathan Mayer Rothschild báró (1777–1836) frankfurti születésű angol bankár, a londoni Rothschild bankház alapítója.
[d] Thomas Wilson (1792–1869) angol hajózási szakember, 1822-ben alapította meg Thomas Wilson Sons & Co. hajózási cégét.
[e] Lásd 1834. február 21-i levelét!
[f] Klemens Wenzel Lothar von Metternich herceg (1773–1859) osztrák államférfi, 1809 óta Ausztria külügyminisztere, államkancellárja (1821–1848) és az osztrák politika irányítója.
[g] Johann Baptist von Puthon Széchenyi Istvánnak, Bécs, 1834. február 4. MNL OL P 626–1.–1834.
Ajánlott hivatkozás:
Széchenyi István Franz Ottenfels-Gschwind-nek, London, 1834. február 22. S. a. r. és jegyz.: Czinege Szilvia. Közli: Széchenyi István levelezése. Digitális kiadás. Szerk. Czinege Szilvia–Fónagy Zoltán. https://szechenyilevelezes.abtk.hu/ További hivatkozásnál rövidítve: SzIL–Digit.