Visszaküldi a rábízott levélkét. Irigyli, amiért módjában áll találkozni a főhercegnővel, kéri, nevében köszönje meg a Bibliában jelölt helyeket.
Olyan gyakran volt a Biblia a kezében, hogy kétli, lenne benne olyan oldal, melyet még nem nyitottak fel.
A Bibliában minden helyet meg szokott jelölni, ami tetszik neki, vagy éppen azért mert nem.
Gnädigste Gräfinn,[a] mit vielem Dank sende ich Ihnen das mir anvertraute allerliebste Billet zurück.[b] Gerne hätte ich es selber gebracht, wäre ich nicht etwas unwohl …[1] – Bitte Sie aber zugleich, da Sie das Glück haben die liebenswürdigste Erzherzoginn manchmal zu sehen – um was ich Sie in der That recht sehr beneide, ‘mich mit tiefster Ehrerbietung ihr zu Füßen zu legen, und ihr in meinem Namen, für die aus der Bibel aufgezeichneten Stellen, recht inniglich zu danken. Ich habe so viele Freude ein kleines Andenken, von einer der aimablesten,[2] liebsten,[3] und geistreichsten Frauen,2 die ich je begegnete, – zu besitzen, daß ich es mit Resignation ertrage, wenn mich die Erzherzoginn2 für einen Fanfaron passiren machen will. Ich habe die kleine Bibel so oft in meinen Händen gehabt, daß ich kaum denken kann, daß ein unaufgeschnittenes Blatt darinn gewesen wäre, – – – Mehrere Seiten zu,2 das heißt, zusammengepasst, das kann wohl seyn, – denn wo überall war es nicht mit mir! Indessen ist das auch möglich, daß einige Blätter unaufgeschnitten waren, da ich wegen dem kleinen Druck, bin ich zu Hause, gewöhnlich die große teutsche Edition aus Frankfurth benütze. Ich errinnere mich übrigens nicht, je behauptet zu haben, daß ich die kleine Bibel vom ersten bis zum letzten Blatt durchgelesen hätte. – Daß[4] Seine[5] K. H.[6] – meine Zeichen nicht erkannte, wundert mich gar nicht, denn die sind nur wintzige Punkte – .
Welche aber die Stelle ist, wo mein Zeichen gefunden ward, – und deren Bezeichnen zu[7] meinem Ruhme dienen soll, – intriguirt mich recht sehr, kann es nicht läugnen. Ich pflege alles zu bezeichnen was mir gefällt oder mißfällt — was ich auffallend schön, oder auffallend häßlich finde, – von meinen Zeichen kann man also auf meinen Geschmack, mein Urtheil und meine Denkungsart keine Folgerung ziehen. Bitten Sie aber die Erzherzoginn im Namen, ihres aller treuesten Dieners,2 – Diese Stelle andeuten zu wollen; – denn unter den vielen Zeichen, die ich[8] recht gut sehe und erkenne, – finde ich gerade das Eine nicht das unser Guten Landes Mutter auffiel; und halte das in ihrem Billet angeführte ‚Zu seinem Ruhm sei es gesagt, – – – für Ironie – denn wie könnte man so vermessen seyn, ohne Anstellung, Titel und Besoldung von Ruhm auch nur zu träumen! &
Genehmigen Sie, Gnädige Gräfinn, die Gefühle meiner ausgezeichnetesten Hochachtung, und entschuldigen Sie die Vermessenheit
Ihres & & &
Pest 22ten Decemb 1829[9]
[1] Széchenyi pontozása.
[2] Széchenyi aláhúzása szaggatott vonallal.
[3] Széchenyi aláhúzása hullámos vonallal.
[4] Törölve egy szó.
[5] ’Ihre’ névmás áthúzva, javítva ’Seine’ névmásra, Széchenyi ehhez fűzött lapalji megjegyzése: „Um Gottes Willen nicht ’Seine sondern Ihre.”
[6] Kaiserliche Hoheit
[7] Utólag beszúrva.
[8] Széchenyi aláhúzása egyenes vonallal.
[9] A levelet Széchenyi saját kezűleg írta be a leveleskönyvbe.
[a] Özvegy gróf Teleki Lászlóné báró Mészáros Johanna (1784‒1844), Mária Dorottya hercegnő udvarhölgye, a magyar irodalom pártfogója.
[b] A Széchenyi által említett levelet József főherceg felesége, Mária Dorottya hercegnő Telekinének írta, akivel igen benső barátságban. Az írást a grófnő megmutatta Széchenyinek, aki saját kezűleg bemásolta leveleskönyvébe (MTA KIK Kt K 210/1.29.):
22ten Decemb.1829 Ofen
Liebe Freundin! Hier schicke ich dir die Bibel des Grafen Széchenyi mit der Bitte zurück, sie ihm mit vielen Dank zuzustellen. leb bin ihm große Abbitte schuldig, ihn so lange dieser Lecture beraubt zu haben! Untröstlich wäre ich darüber, wenn nicht einige unaufgeschnittene Blätter in derselben mir angedeutet hätten, daß dieses Buch nicht ā fond vom Grafen gelesen wird. Was ich sage, wäre boshaft, wenn es nicht reine Wahrheit wäre. Mehrere Seiten waren zu und enthielten gerade solche Stellen, die sehr interessant sind. Bitte den Grafen die Papierchen, die jene Stellen bezeichnen als ein kleines Andenken von mir anzunehmen. Seiner eigenen Zeichen habe ich Ungeschickte nur Eines entdecken können, welches aber, zu seinem Ruhm sei es gesagt, eine der schönsten Stellen bezeichnet.
Lebe wohl bis heute Mittag.. M —.
Ajánlott hivatkozás:
Széchenyi István Teleki Lászlóné Mészáros Johannának, Pest, 1829. december 22. S. a. r. és jegyz.: Czinege Szilvia. Közli: Széchenyi István levelezése. Digitális kiadás. Szerk. Czinege Szilvia–Fónagy Zoltán. https://szechenyilevelezes.abtk.hu/ További hivatkozásnál rövidítve: SzIL–Digit.