Szégyelli magát, amiért július 5-én írt levelére csak most válaszol. Popovics úr elküldte ugyan neki a levelet Orsovába, de ő távol volt.
Örül, hogy megtiszteli bizalmával, hogy szerezzen neki egy jó lovat. A jó csatalónak nagy kereslete van, olyan ritkaság lett, hogy időbe telik, mire az ember talál egyet.
Éppen ezért elnézését kéri, amiért más ügyet szívesebben intézne el neki, mint a lóvásárlást.
Ha a körülmények engedik, a következő hónap elején Bukarestbe utazik, és onnan való visszatértekor nem mulasztja el, hogy őt Krajovában meglátogassa.
Hochwohlgeborner Herr Oberst![a]
Ich schäme mich wirklich, daß ich Ihr verehrtes Schreiben von 5ten Juli[b] erst jetzt beantworte. Herr Lazar Popovics[c] sandte mir das Schreiben zwar auf der Stelle nach; da ich aber in Pesth, Wien, Baden, und auf meinen Gütern gewesen bin, so verfehlte es mich stets, und ich kam erst knapp vor meiner Abreise von Pesth hieher in dessen Besitz.
Sie können nicht glauben, wie es mich freut, daß Sie mir so viel Zutrauen schenken “Ihnen ein gutes Pferd zu verschaffen.“ — Ich habe mich viel mit Pferden abgegeben, habe auch noch einige wenige, aber durchaus nur für die Zucht, so daß ich, erdrückt von Geschäften, in der That eine Sache versprechen würde — wenn ich das Besorgen eines Reitpferdes auf mich nehmen wollte — welche ich zu Ihrer Zufriedenheit und als ehrlicher Mann wahrlich nicht richten könnte. Übrigens ist ein gutes Kriegs- und Soldaten-Pferd, bei der ungewöhnlich großen Nachfrage bei uns so ein seltenes Ding geworden, daß man viel leere Zeit haben muß — die mir gänzlich mangelt — um es endlich irgendwo aufzufinden.
Vergeben Sie mir also, wenn ich Ihnen mit aller Freimüthigkeit hiemit erkläre, daß ich lieber jede andere Sache für Sie richten will, als den Ankauf eines Pferdes.
Wenn es die Umstände erlauben, so will ich im Anfange des künftigen Monats über Giorgiewo[d] nach Bukarest gehen, werde aber nicht ermangeln, Sie bei meiner Rückkehr in Krajowa[e] zu besuchen.
Ich danke Ihnen für Ihre freundschaftliche Gesinnungen, die Sie mir erkennen zu geben die Güte haben, und bitte Sie, auch in der Zukunft ein guter Nachbar zu bleiben zu wollen.
Genehmigen Sie die Versicherung meiner aufrichtigsten Hochachtung mit der ich die Ehre habe mich zu nennen
Ew.[1] Hochwohlgeboren ergebenster D. Gr. St. Sz.[2]
Orsowa, den 9ten Sept. 1834.
[1] Euer
[2] Diener Graf Stephan Széchenyi
[a] Ezredes parancsnok az oláhországi 3-ik gyalogezrednél.
[b] Johann Sallamon Széchenyi Istvánnak, Krajowa, 1834. július 5. MNL OL P 626–1.–1834.
[c] Lazar Fota Popovich orsovai kereskedő, Miloš Obrenović szerb fejedelem rokona.
[d] Gyurgyevó havasalföldi település, ma Giurgiu Romániában.
[e] Bélkirálymező, település Arad vármegyében.
Ajánlott hivatkozás:
Széchenyi István Johann Sallamonnak, 1834. szeptember 9. S. a. r. és jegyz.: Czinege Szilvia. Közli: Széchenyi István levelezése. Digitális kiadás. Szerk. Czinege Szilvia–Fónagy Zoltán. https://szechenyilevelezes.abtk.hu/ További hivatkozásnál rövidítve: SzIL–Digit.