Napokkal ezelőtt kapott értestést a nádortól, majd Stürmer bárótól, hogy a Török Porta hajlandó beleegyezni a Duna-szabályozás tervébe, ezért egy megbízottat küld Széchenyihez. A karantén miatt rögtön ír a parancsnoknak, hogy tolmácsot kérjen maga mellé. Ha Brunebarbe nem tudna eljönni, akkor szóba jöhetnek Hindoglu és Vassiljevics urak is.
Stürmer báró nem írta meg neki, hogy a megbízott a törökön kívül beszél-e még valamilyen nyelvet.
Mellékeli Metternich levelét is, amelyből látható, hogy Széchenyinek minden hivataltól meg kell kapnia a megfelelő támogatást.
Annak a levélnek a másolatát is mellékeli, amelyet ugyanazon a napon József nádornak is írt.
Euer Excellenz.[a]
Vor mehreren Tagen erhielt ich von Seite Sr.[1] k. k.[2] Hoheit des Erzherzogs-Palatins die Weisung, daß die ottomanische Pforte in unseren Donau-Regulations-Plan zu willigen gesonnen sei, und deßhalb einen Commissair[b] nach Widdin[c] senden wird, der mit mir darüber Rücksprache zu führen hat. So eben bekam ich aber von dem k. k.2 außerordentlichen Gesandten in Constantinopel Herrn Baron v.[3] Stürmer,[d] vom 7ten d. M.[4] die Anzeige,[5] daß der besagte ottom.[6] Commissair auf dem Punkte sei, seine Abreise von Const.[7] nach Widdin unverzüglich anzutreten. Ich beeile mich diesem zu Folge — um keine Zeit zu verlieren und dadurch den Intentionen S.[8] Majestät unsers allergnädigsten Monarchen nach Pflicht zu entsprechen — Ew.[9] Ex.[10] unterthänigst zu bitten “sogleich nach Empfang dieses Schreibens den k. k.2 orientalischen[11] Dolmetscher Herrn Brunebarbe[e] mit der Weisung hieher senden zu wollen, daß er sich auf eine längere Zeit, vielleicht auch auf eine Reise nach Widdin, und dann hier auszuhaltende Quarantaine mit allem Nöthigen versehen möge; oder aber die Güte zu haben “im Falle Herr Brunebarbe bei der heranrückenden schlechteren Jahreszeit sich Beschwerlichkeiten dieser Art vielleicht nicht unterziehen könnte, ungesäumt durch das hochlöbliche k. k.[12] Slavonische General-Militair-Commando veranlassen zu wollen, daß einer von den in Semlin[f] sich befindenden Dolmetschern, Herr Hindoglu oder Vassiljevics für längere jetzt schwer zu bestimmende Zeit vorbereitet, sich unverzüglich hieher zu begeben nicht unterlasse.
Herr Baron v.3 Stürmer sagt in seinem Schreiben nicht,[g] ob der kommende türkische Commissair – der nun alle Augenblicke erscheinen kann — auch einer anderen Sprache kundig sei als der türkischen. In der ganzen Umgebung ist hier Niemand, der auch nur halbwegs gut türkisch, und zugleich eine jener Sprachen spräche, die ich wieder kann; und so wäre es im Falle die Sprachkenntniß des türk.[13] Commissairs auf seine eigene Sprache beschränkt ist, zu besorgen, daß nicht nur die ganze Frucht der von Sr1 D.[14] dem Staatskanzler Fürsten v.3 Metternich[h] so glücklich geleiteten Negociation verloren gehen, sondern auch wegen Mangel an hinlänglicher gegenseitigen Aufklärung mehr Nachtheil als Nutzen für die Donau-Schiffahrt entstehen könnte.
Ich bitte Ew.9 E.10 wenn Hochdieselben den H.[15] Brunebarbe nicht senden würden, das h.[16] Slavonische GCommando[17] Estaffetaliter anzugehen, und auf dasselbe so einwirken zu wollen, daß ohne weitere Nachfrage und Zeitverlust einer der obbenannten zwei Dolmetscher unmittelbar hieher befordert werden möge.
Ich nehme mir die Freiheit Ew.9 E.10 eine Abschrift jenes Documentes hier beizufügen, das ich von Sr1 D.14 dem Staatskanzler F.[18] v.3 Metternich bekam, und aus welchem ersichtlich ist, daß mir von allen Behörden eine Unterstützung zu gewähren sei; deren ich aber gegenwärtig in Hinsicht des Dolmetschers und zwar auf das schleunigste[19] bedarf; denn jetzt erlaubt noch der Wasserstand jene wichtige Frage “Was im Eisernen Thore zu geschehen habe“ praktisch in Augenschein zu nehmen, und zu entscheiden; was bald wegen des vielleicht und endlich ganz gewiß wachsenden Wassers später nicht mehr möglich seyn, und wahrscheinlicher Weise zu langwierigen Erörterungen Anlaß geben würde.
Dieser unerwartete Success11 kam so schnell und überraschend, daß die nöthigen Vorbereitungen gar nicht getroffen werden konnten, und es somit jetzt an uns ist, E.9 E.10 “Alles auf das schnellste zu veranstalten, damit dieser Success für das Beste unserer allerhöchsten Regierung und unseres Vaterlandes auch geltend gemacht werden könne.
Ein gewandtes, verläßliches Individuum, dessen Gesinnungen bekannt sind, und welches der türkischen Sprache auch ganz Meister ist, wäre das, dessen ich anjetzt unmöglich entbehren kann. Könnte also, E.9 E.10 einer der beiden Dolmetscher in Semlin etwa auch nicht kommen, so würde ich bitten veranlassen zu wollen, daß mir von Temesvár, Pancsova[i] oder Semlin jemand anderer geschickt werde, der nebst seinem türkischen auch teutsch, oder französisch, oder italiänisch, oder ungarisch spricht.
Ich sende mit derselben Estafette, die Ew.9 E.10 dieses Schreiben überbringen wird, einen Bericht an Sr1 k. k.12 H.[20] den E.[21] Palatin, und werde eine Copie dieser Zeilen an Höchstdieselben beischließen,[j] daß im Falle wenn uns ein brauchbares Individuum in diesen Gegenden zugleich mangeln sollte, welches hieher kommen kann, Höchstdieselben hierüber von Wien aus fernere Dispositionen zu veranstalten die Möglichkeit haben.
Ew.9 E.10 wollen deßhalb endlich die Gewogenheit haben – wenn von Temesvár aus diese Sache nicht beendigt werden kann – dieß mein Schreiben an das h.16 slavonische GCommando17 mit dem Ersuchen zu senden, daß im Falle auch von Semlin aus dieser Gegenstand nicht in Ordnung gebracht werden könnte, das besagte h.16 Slavonische GCommando17 dieses mittelst Estaffette gerade an Sr1 k. k.12 H.20 den E.21 Palatin anzeigen möchte. Sr1 k.[22] Hoheit wird durch mich einstweilen — wie ich oben erwähnte — unterrichtet, und auch von dem prévenirt seyn, daß Höchstdieselben vielleicht — um keine Zeit zu verlieren — in dieser Hinsicht gerade von Seite des h.[23] Slavonischen GCommando17 angegangen werden.
Wir werden auf diese Art Alles gethan haben, was jetzt in unserer Macht steht, um den fräglichen Gegenstand zu einer günstigen Entwickelung näher zu bringen.
Genehmigen E.9 E.10 die Versicherung meiner ausgezeichneten Hochachtung, mit der ich die Ehre habe mich zu nennen
E.9 E.10
Schuppanek[k] am 24ten Oct 1834
[1] Seiner
[2] kaiserlich-königlichen
[3] von
[4] dieses Monates
[5] Utólag rendezett szórendű szövegrész.
[6] ottomanische
[7] Constantinopel
[8] Seine
[9] Euer
[10] Excellenz
[11] Utólag beszúrva.
[12] kaiserlich-königliche
[13] türkischen
[14] Durchlaucht
[15] Herrn
[16] hohe
[17] General-Commando
[18] Fürsten
[19] Széchenyi aláhúzása egyenes vonallal.
[20] Hoheit
[21] Erzherzog
[22] kaiserliche
[23] hohen
[a] Andreas von Schneller báró (1755–1840) lovassági tábornok, valóságos belső titkos tanácsos, bánáti főhadparancsnok (1823–1836).
[b] Mehmed Niazi bej, a Török Birodalom megbízottja, akit Széchenyi József főhercegnek az október 17-i és 24-i levelében is megemlített.
[c] Vidin város Bulgária északnyugati részén.
[d] Bartholomäus von Stürmer báró (1787–1863) osztrák diplomata, konstantinápolyi osztrák követ (1834–1850). (Ignaz Lorenz von Stürmer báró, a korábbi konstantinápolyi követ fia.)
[e] Brunebarbe keleti nyelvek tolmácsa a temesvári hadtestparancsnokságnál.
[f] Zimony, egykor önálló város volt, ma Belgrád része.
[g] Bartholomäus von Stürmer Széchenyi Istvánnak, Bujukdere, 1834. október 7. DM Lsz. 28-17.61.1, 61.3
[h] Klemens Wenzel Lothar von Metternich herceg (1773–1859) osztrák államférfi, 1809 óta Ausztria külügyminisztere, államkancellárja (1821–1848) és az osztrák politika irányítója.
[i] Pančevo szerbiai város Belgrádtól északkeletre, a Temes és a Duna találkozásánál fekszik.
[j] A József főhercegnek 1834. október 24-én írt levelet lásd fentebb!
[k] Jupalnic (Schupanek, Zsupanek) község Orsova közelében a Román-bánsági határőrezred területén, ami vesztegzár-helyként funkcionált.
Ajánlott hivatkozás:
Széchenyi István Andreas von Schnellernek, Zsupanek, 1834. október 24. S. a. r. és jegyz.: Czinege Szilvia. Közli: Széchenyi István levelezése. Digitális kiadás. Szerk. Czinege Szilvia–Fónagy Zoltán. https://szechenyilevelezes.abtk.hu/ További hivatkozásnál rövidítve: SzIL–Digit.