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Címzett Magyar Királyi Udvari Kamara
Írás helye Orsova
Dátum 1836. július 7.
Nyelv német
Címke Pest
Őrzés helye MNL OL P 626–3.–3.–No.1.
Közlés helye -
Minősítés Másolat
Tartalmi kivonat

Válaszul a Kamara 1835. július 29-i levelére visszaküldi a korábban számára megküldött tervrajzokat, és mellékeli azokat, amelyeket az új harmincadhivatal építése kapcsán készíttetett a Kardetter- és a Varga-féle házak előtt szabadon álló telek beépítésére. A terv megvalósítása sok bonyodalommal jár, különös figyelmet kér a Kamarától.
Az új harmincadhivatal helye már megvan, és ezzel együtt a mérete is, ahogy az a Hild készítette tervrajzokból is kitűnik.
Ugyanakkor ami a telket illeti, meg kell jegyeznie, hogy ki van téve a Duna áradásának, ezért a telket fel kell tölteni, illetve az épület Duna felé eső alapját erősre kell építeni.
Az egész kérdésnek két része van:
1. Milyen épületet kíván a Kamara, illetve, hogy a bemutatott tervek megfelelnek-e az igényeknek?
2. Mennyibe kerülne a működő harmincadhivatal?
Széchenyi tudomására jutott, hogy van egy terv arra nézve, hogy a pesti városházát a működő harmincadhivatal helyére építenék, azt pedig máshova helyeznék át, de hogy ezt a tervet már feladták. Ekkor arra gondolt, hogy a működő harmincadhivatal helyére egy magánépületet kell építeni, mert az már nem felel meg a hivatal kiterjedt körülményeinek. Ezt tovább gondolva rájött, hogy ő maga lenne a legalkalmasabb a kivitelezésre, mert van elég pénze, aminek egy részét befektetné. Emiatt a Kamara inkább megállapodna vele, mint olyannal, aki csak nyereségre vágyik, de nincs pénze. És azért is, mert egy ilyen ügyet keresztülvinni sok kitartást követel.
A város mind az építkezés, mind a kész épület révén nyer; a Kamara pedig egy célszerű hivatalépületet kap. Széchenyi nemcsak a pénzt tartja szem előtt, hanem az erkölcsi hasznot, hogy a fent említett célokat a maga és hazája számára elérje.
1837 tavaszán kívánná kezdeni az építkezést, ami 1840 ősze előtt biztosan nem készülne el, akkor költözhetne át leghamarabb a hivatal, így ő a magánházat 1843-ig vagy 1844-ig építené.
A cél elérése érdekében kéri a Kamarát:
1. Minél hamarabb tájékoztassák a véleményükről.
2. És hogy mekkora összegért vehetné át a a működő harmincadhivatalt.
Az ezzel a levéllel visszaküldött tervrajzokat felhasználták az új alaprajzok készítéséhez, amiben Hilden kívül Gáger úr is részt vett. Kéri a Kamarát, hallgassa meg az urakat.
Érdeklődik még, hogy az általa építendő magánháznak pontosan ugyanazon a helyen kell-e állnia, ahol a jelenlegi ház falai vannak, lehet-e rajta változtatni.
Elnézést kér a hosszúra nyúlt levélért, amit azzal a megállapítással zár, hogy Pest és Buda nagy ütemben növekszik, ahogy a harmincadhivatal is, és nem szabad figyelmen kívül hagyni a kereskedelem húzó erejét, amit fokozni fog a gőzhajózás terjedése. De nincs új vagy klasszikus harmincadhivatal Pest partjain, ami olyan fényben jelenne meg, hogy sem a kormány, sem a hivatal, sem annak építtetője és építőmestere nem szégyellhetné magát.

Magyar Királyi Udvari Kamara

Hochlöbliche könig. ungar.[1] Hofkammer.

In Erwiederung[2] eines hohen Caal[3] Präsidial Schreibens No 26,053 vom 29 Juli 1835,[a] sende ich für‘s erste jene acht Stück Pläne mit Dank zurück, die nur zum Gebrauche gütigst übermacht worden waren; und sodann schließe ich in der Beilage jene Plane bei, nach welchen ich das in Frage stehende Dreißigst-Amt vor den Kardetter‘schen[b] und Vargaischen Häusern[c] frei stehend zu erbauen gedenke. Der Weisheit Einer Hochlöblichen Hofkammer kann es nicht entgehen, daß die Ausführung meines Vorhabens sehr vielen Weitläufigkeiten und Schwierigkeiten ausgesetzt ist; deßhalb ich die unterthänigste Bitte zu stellen wage “Eine hochlöbliche Hofkammer wolle diesen Gegenstand ihrer besondern Aufmerksamkeit erfreuen lassen; denn sonst dürfte er nie, oder erst nach so vielem Zeitverluste zum Schluß gebracht werden, daß ich in die Gefahr käme ‘den in Frage stehenden Bau schon vielleicht aus der andern Welt inspitiren zu müssen.

Ueber den Platz, wo das neue Dreißigstamt zu kommen habe, ist – glaube ich – keine Frage mehr. Es wird nämlich von einer Seite gegenüber dem Handlungs-Gebäude, von der zweiten gegenüber den Kadetter‘schen und Vargaischen Häusern von der dritten gegen Waitzen und von der vierten Seite endlich gegen die Donau zu stehen kommen. Auch kann – wenigsten meiner unterthänigsten Meinung nach – über den Flächenraum des zu erbauenden Dreißigst–Amtes, oder mit andern Worten: darüber keine Frage obwalten ‘Welche Tiefe, welche Länge und welche Form es bekommen soll.“ – Die Tiefe desselben nämlich wird durch die Tiefe des gegenüber liegenden Handlungs-Gebäudes, die Länge hingegen gerade durch die Tiefe der Kardetter‘schen und Vargaischen Häuser bedungen und was die Form des Grundes, auf welchen das Gebäude stehen soll, betrifft, so muß jene im strengsten Einklang mit dem bereits aufgeführt neuen Häusern sein, derer Ecken ob vielen Ursachen nicht immer winkelrechts sein konnten.

So wie es sich aber, alles dies berücksichtigend, mit beinahe ganzen Bestimmtheit sagen läßt, würde das neue Dreißigst-Amt auf einen Flächenraum von 1180 Klaft.[4] zu stehen kommen und zwar mit einer Tiefe von 29o 3‘ und einer Länge von 40o, wie es aus den hier beigeschloßenen von dem Baumeister Hild[d] verfertigten Grundrissen zu entnehmen ist.

Was endlich den Durchschnitt des besagten Grundes anbelangt, so habe ich zu bemerken, daß derselbe nicht nur ein starkes Planum inclinatum, aber zum Theil jeder Ueberschwemmung und jeden Eingange ausgesetzt ist; was ich nicht deßhalb berühre, als ob das Aufschütten des Bodens für den Erbauer eine Last wäre, was es nicht nur, nicht ist, sondern im Gegentheile als ein Vortheil betrachtet werden kann — aber ich erwähne es deßwegen, um Eine Hochlöbliche Hofkammer aufmerksam zu machen, daß bei diesen technischen Verhältnissen, des gegen die Donau zu stehende Fundament des Gebäudes vorzugsweise stark gebauet werden müßte. — Durch die Anführung dieses Gebäudes wird der Donau–Strom unstreitig ein wenig verenget, was aber – so viel ich unterrichtet bin — ganz in den Plan der allgemeinen Regulirung paßt, und in hinsicht des Dreßigstamtes dadurch von einem großen Vortheil wäre, weil an dem tiefern oder leichter tief zu erhaltenden Ufer-Wasser ein vortrefflicher englischer Kranichangebracht werden dürfte, der durch mich auf höchste Weisung Seiner k. k.[5] Hoheit[6] des durchlauchtigsten Erzherzog-Palatins in England angekauft wurde, und allenthalben hin, aber nirgends mit so großen Nutzen angewendet werden konnte, als anbesagten Orte, nämlich an dem Ufer der Donau, gerade vor der obern Ecke des Dreißigstamtes.

Dies voraus gesendet scheint der ganze Gegenstand nun mehr auf zwei Punkten zu beruhen, von deren Aufklärung und Feststellung alles Uebriges abhängt, und zwar

1o Welch ein Gebäude Eine Hochlöbliche Hofkammer zu haben wünscht, oder um deutlicher zu sprechen. “Ob die hier bei gebogenen neuen Pläne den Bedürfnissen des Dreißigstamtes entsprechen; ob Eine Hochlöbliche Hofkammer sie zu belassen, oder in wie weit sie zu modifiziren wünscht; und endlich ob von Seite der allerhöchsten Staatsverwaltung zu so namhaften Ausgaben geschritten werden dürfte, die bei Aufführung eines so großen und soliden Gebäudes wohl unausweichbar wären.

2o Wie hoch das jetzige Dreißigstamt angeschlagen werden würde, da ich zu deßen Übernahme mich angetragen habe.

Ist das neue Dreißigstamt welches an den Ufern der Donau aufgeführt werden soll, ein wohlfeiles, oder wohlfeileres, als wie ich das jetzige Dreißigst Amt zu übernehmen hätte, und auch wünschte, so geht klar hervor, daß ich die Summe der Differenz auszubezahlen verpflichtet bin. Soll hingegen ein Gebäude aufgeführt werden, daß den hier beigebogenen Hildischen Plänen entspricht, so ist es vorauszusehen, daß — wie hoch das jetzige Dreißigstamt auch immer angeschlagen werde — eine differential Summe an mich auszuzahlen sein wird.

Man kann Gebäude aller Art aufführen: Mit geringen und größeren Kosten; allein für die jetzigen, oder auch für die wahrscheinlich zukünftigen Bedürfnisse berechnet; von minder gutem, oder vom besten Materiale; einige Dezennien oder Jahrhunderten trotzend.

Mir ist es also, jedoch blos in finanzieler Hinsicht — abgesehen von allem Uebrichen, und was lediglich meine Person anbetrifft – ganz gleich, was immer für ein Gebäude an den Ufern der Donau errichtet werden soll, wenn nur der Differential Betrag, den ich zu zahlen oder zu erhalten habe, von der Art ist, daß ich den Bau zu unternehmen im Stande sei.

Mein Zweck ist aber nicht so egoistischer Art, und deßhalb wird Eine Hochlöbliche Hofkammer erlauben, daß ich mich über den ganzen Hergang der Sache ein wenig unständlicher aussprechen dürfe.

Es kam mir zur Wissenschaft, daß ein Plan längst bestünde, das Stadthaus von Pesth an die Stelle der jetzigen Dreißigstamtes dieses aber auf irgend eine Andrer zu versetzen; daß man aber dies Project, ob unzähligen Hindernissen, so zu sagen bereits aufgegeben hatte. Nun dacht ich mir “Sollte vielleicht ein privat Gebäude an die Stelle des jetzigen Dreißigstamtes kommen, das wirklich zu den ausgebreiteten Verhältnißen des Amtes nun nicht mehr paßt, und wohl nicht nur auf mich, aber auch auf viele Andere einen äußerst unangenehmen Eindruck macht, wenn wir es, als das Einzige aecarial Gebäude, alle Tage tiefer neben den schönsten privat Häusern die es umgeben versinken sehen müßen; und anstatt dieses elenden Roth-Gebäudes — dachte ich — sollte an den Ufern der Donau ein tüchtiges seinen Zwecke gänzlich entsprechendes Gebäude aufgeführt werden. Als ich aber weiter nach seine, wie nämlich dieses eingeleitet und auch zur Welt gebracht werden sollte, so fand ich, daß gerade ich die geeignetste Person dazu wäre, um es in Gang und auch zum Schluße zu bringen, und zwar:

1o Weil ich disponibles Geld habe. 2o Keine Speculationenen6 machen will, einen Theil meines Geldes aber gerne in Pesther Häuser auf moderate aber desto sichere Zinsen investiren wünschte. 3o Weil mit mir, ob diesen nun angeführten Gründen, ein Vergleich von Seite des Allerhöchsten Aerars wahrscheinlichen ist, als mit jemand Anderem, der Gewin-Absichten und vielleicht keine Baarschaft hätte – und 4o weil zu einem complicirten Unternehmen dieser Art, das durch so viele Behörden zu gehen hat eine Ausdauer nothwendig ist, die man nicht immer findet, die ich mir aber alle Mühe geben würde in mir aufzufinden.

Indem ich also – diese Schlußvolge[7] brachte ich aus meinem Raisonnement heraus – einen Theil meiner disponiblen Capitalien auf sichere Grundlage stelle, verschönere ich zugleich Pesth mit zwei tüchtigen claßischen Bauten und bezahle auch hiedurch einen Theil jener Schuld, und der ich an Ungaren und vorzüglich an die Stadt Pesth gebunden bin. Die Stadt gewinnt aber, so wohl durch das Bauen als den vollendeten6 Bau selbst; das Aerar hingegen durch ein zweckmäßiges Amts-Gebäude, in welchem Alles vereint ist, und das kein Mensch so billig aufzuführen im Stande ist als ich, der nicht das Geld allein, aber vorzugsweise den moralischen Gewinn vor Augen hat‘ die so eben erwähnten Zwecke für sich und sein Vaterland zu erreichen.

Um nun aber die Sache wirklich und je ehestens im Gang zu bringen, wiederhole ich meine Bitte sie in besondern Schutz nehmen zu wollen, und so zu beleuchten, daß sie bei allen andern hohen Behörden keine urüberwindlichen Hindernisse finde.

Ich wünschte im Frühjahr 1837 Hand an den Bau zu legen. Ein solcher kann nicht überhudelt werden, und so würde das jetzige Dreißigst-Amt vor dem Herbste 1840 auf keinen Fall in das neu gebaute Haus übersetzt werden können. Dann aber habe ich erst bis 1843 oder 1844 zu bauen und vollauf zu bauen, um endlich in den wahren Besitz meines privat Hauses zu kommen, das an der Stelle des jetzigen Dreißigst-Amtes erbaut werden — eine Arbeit von 7 bis 8 Jahren wenn sie nämlich bald erledigt wird, weßhalb mein oben ausgesprochener Wunsch diesen Gegenstand nicht von der andern Welt inspiciren zu wollen, wirklich als kein Scherz sondern als Ernst gelten mag.

Um nun dies zu erreichen bitte ich Eine Hochlöbliche Hofkammer schließlich um zwei Dinge, die bereits zum pracktischen Theile der ganzen Erörterung gehören, und zwar:

1o Mir je früher gnädigst bekannt zu geben, ob die hier beigebogenen neuen Pläne, so wie sie sind, angewendet werden, oder in was sie umgeändet oder motificirt werden sollen.

2o Mich eben so ohne Zeitverlust in Kentniß zu setzen, um welche Summe ich das jetzige Dreißigstamt zu übernehmen hätte.

Ich füge zu der ersten dieser meiner Bitten, wegen weiterer Aufklärung, das hinzu, daß die mir zum Gebrauch übermachten und nun hier rückgeschlossenen 8 Pläne bei der Ververfigung[8] der neuen Grundrisse und Pläne best möglichst benützt werden, aber nebst bei der Baumeister Hild sich nicht nur mit dem Dreißiger von Gager[e] sondern auch andern Sachverständigen in Berührung setzte, um diese ganze Angelegenheit auf einmahl erschöpfend Einer Hochlöblichen Hofkammer vorlegen zu können; was auch als Apologie dienen mag, daß ich so lange zögerte die besagten Plane einzusenden. Eine Hochlöbliche Hofkammer wolle also die Gnade haben — um die Sache so viel wie möglich zu beschleinigen, und unöthige Schreiberein zu ersparen — ohne weiteres die Herrn Dreißiger von Gager, und Baumeister Hild vernehmen zu wollen, die das Ganze am besten zu beleuchten im Stande sind.‘

Was hingegen den 2ten Punkt dieser meiner letzten Bitte betrifft, so würde ich Eine Hochlöbliche Hofkammer gehorsamst ersuchen, nebst der Summe für die ich das jetzige Dreißigst-Amt wie es steht zu übernehmen hätte, auch das aussprechen zu wollen, ob das von mir eventuel zu erbauende privat Haus gerade auf demselben Platze stehen wird müßen wo die Mauern des jetzigen Hauses laufen, oder ob ich mit derselben weiter heraus oder hinein verdrücken müßen; ob die Ecken verändert werden, ob endlich das Pentagon das von der jetzigen Dreißigst Amts Gebäude gebildet wird, beibehalten, oder um eine Ecke vielleicht vermehrt, oder vermindert werden soll. — Lauter Fragen, die ich um eine sichere Basis für meine Berechnungen zu besitzen, im reinen haben muß; über welche Eine Hochlöbliche Hofkammer jedoch leicht durch die Verschönerungs-Comission[f] sich alle erdenkliche Aufschlüße geben lassen kann.

Erhalte ich nun diese zwei letzten Punkte gnädigst beantwortet so werde ich nicht säumen jene Summe auszusprechen, für welche ich den Bau des neuen Dreißigst-Amtes übernehmen kann, und auch will.

Schließlich bitte ich Eine Hochlöbliche Hofkammer um Vergebung, ihr Geduld so lange in Anspruch genommen zu haben, und endiges dies, mein vielleicht zu langes Schreiben mit der allgemeinen Bemerkung “Pesth und Ofen nehmen in sehr raschen Schritte zu; die Deißigstgefällen haben sich in den letzten 30—40 Jahren wunderbar gehoben, und die große Entwicklungskraft, um das kräftige und jugendliche Leben dieses Handlungspunktes kann nicht verkannt werden, deßhalb klar voraus zu sehen, was sich Alles in den kommenden 30–[9]40 Jahren entwickeln wird, jetzt besonders, da die Dampfschiffahrt, dieses Altes belebende Communications-Mittel sich mit jedem Tage auf eine solidere Basis stellt; – so daß – meiner schwachen Meinung nach — gar kein neues, oder ein classisches Dreißigst-Amt die Ufer von Pesth zieren, – und das einzige ärarial Gebäude unter so vielen privat Pracht-Gebäuden gereicht oder in einem solchem Lichte erscheinen sollte, daß sich dessen weder die allerhöchste Regierung noch das Löbliche Amt noch dessen Bauherr und Baumeister zu schämen hätten. Alt-Orsova, den 7ten Juli 1836.

Einer Hochlöblichen könig. ungar.[10] Hofkammer

unterthänigster Diener


[1] königliche ungarische

[2] Erwiderung helyett

[3] Cameral

[4] Klafter

[5] kaiserlich-königlichen

[6] Javított szó.

[7] Schlußfolge helyett

[8] Verfertigung helyett

[9] Törölve egy szó.

[10] königlichen ungarischen


[a] Széchenyi levelei között nem található.

[b] Kardetter Tamás (1762–1834) ácsmester, a Szépítő Bizottmány tagjának háza, amely 1812 és 1813 között épült Pollack Mihály tervei alapján. Ma az 5. kerületi Apáczai Csere János utca 7. szám alatt található.

[c] Nem sikerült beazonosítani.

[d] Hild József (1789–1865) pesti építész.

[e] Gáger Károly táblabíró, a pesti Harmincadhivatal hivatalnoka, a Nemzeti Casino tagja (1840–1841).

[f] A Szépítő Bizottmányt József nádor hozta létre 1808-ban azzal a céllal, hogy az új építkezésekkel egységes városkép alakuljon ki, a Bizottmány építészeti tanácsadója Pollack Mihály volt. A Bizottság 1857-ig működött.

Ajánlott hivatkozás:

Széchenyi István a Magyar Királyi Udvari Kamarának, Orsova, 1836. július 7. S. a. r. és jegyz.: Czinege Szilvia. Közli: Széchenyi István levelezése. Digitális kiadás. Szerk. Czinege Szilvia–Fónagy Zoltán. https://szechenyilevelezes.abtk.hu/ További hivatkozásnál rövidítve: SzIL–Digit.   

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