Megkapta június 21-i levelüket. Úgy véli, minden lépés, amit egymás felé tesznek, nagy haszonnal jár.
Nem akarnak vitákat, ezért okosabb, ha harmóniában igyekeznek elérni a kormány céljait.
Nem ratifikálták azt a szerződést, amelyet vele kötöttek, így majdnem leálltak a munkálatok. A bányahatóság pedig úgy érzi, hogy Wester mérnök megsértette őket. Ha mindenki fátylat borít a történtekre, akkor a béke helyreáll.
Hamarosan nem kellenek már a bányászok, így minden visszatér a megszokott kerékvágásba.
Meg van elégedve Wester mérnök munkájával. Éppen ezért kéri, hogy békéljenek meg, és egyesülve tegyenek a közjóért.
Ha azonban nem ért egyet, akkor Széchenyi nem lehet bíró a kérdésben, mert ő maga is érintett, és az alkalmazottait nem hagyhatja cserben.
Amennyire ismeri az ügyet, úgy véli, nem ér annyit, hogy haragban legyenek.
An Ein löbl.[1] k. k.[2] Bergamt in Moldova
Meine Herren! Es gereicht mir zum wahren Vergnügen Ihr Schreiben von 21ten Juni 1834 erhalten zu haben;[a] denn jeder Schritt, der uns gegenseitig näher führt, ist von einem unberechenbaren Nutzen.
Wir wollen keine Streitigkeiten, nicht wahr? Und deßhalb ist es weit klüger, daß wir in guter Harmonie und Eintracht die Zwecke einer väterlichen Regierung nach Thunlichkeit zu fördern suchen, als unsere Kräfte durch Wortdeutungen und Mißverständnisse zu versplittern, oder gar gegen einander zu brauchen.
Sie haben in Ihrem Amte einen Contract nicht ratificirt, der auf mein Geheiß geschlossen war, und hätten unsere Arbeiten beinahe ins Stocken gebracht, wodurch Sie zwar Ihre Gerechtsame, aber keinen besondern guten Willen zeigten dem landesnützlichen Unternehmen behülflich zu seyn. Ich will darüber einen Schleyer ziehen. Sie glauben hingegen von dem Ingenieur Wester[b] beleidigt worden zu seyn. Uiber das ziehen Sie wieder einen Schleyer; und so ist unser Friede gemacht!
Bald brauchen wir keine Bergleute mehr, da unsere Felsen nächstens überwunden seyn werden. Dann kehrt wieder alles in das vorige Geleise, in die alte Ordnung zurück; und Sie werden, hoffe ich, ob des regeren, gesünderen Lebens der Donaugegenden, in denen Sie wohnen, jene kleinen Irregularitäten vergeßen, die sich bei Unternehmern größerer Art nie ganz vermeiden lassen.
Ich habe alle Ursache mit dem Herrn Ingenieur Wester zufrieden zu seyn, und verstünde die Philosophie meiner Stellung zu wenig, wenn ich nach seinen so überraschend gut geleisteten Diensten, ihn mit den geringsten Vorwürfen kränken wollte.
Machen wir deßhalb Frieden, meine Hochgeachteten Herren, und seyen wir in Beförderung des allgemeinen Nutzens brüderlich vereint.
Sollten Sie jedoch dieser meiner redlich gemeinten Aufforderung mit guten Herzen nicht beistimmen können, so erlaube ich mir, Sie darauf aufmerksam zu machen, daß ich in dieser ganzen fatalen Geschichte, die mir recht viel Verdruß machte, kein Richter seyn kann, indem ich einen Theil bilde, und zwar einen, der seine Untergeordnete nie im Stich lassen, oder verunglimpfen lassen wird. Sie mögen also höheren Orts auch mich anklagen.
So viel ich aber von dem ganzen Hergange der Sache weiß, glaube ich, ist es in der That nicht der Mühe werth, uns gegenseitig neue Galle zu machen; und ich fordere Sie hiemit, im Namen unserer Regierung und unseres gemeinschaftlichen Vaterlandes noch einmal auf, in meine Rechte zu schlagen, die ich Ihnen mit der ausgezeichnetsten Achtung hiemit reiche. Meine Herren Ihr bereitw. D. Gr. St. Sz.[3]
Orsova, den 28ten Juni 1834.
[1] löbliches
[2] kaiserlich-königliches
[3] bereitwilligster Diener Graf Stephan Széchenyi
[a] A levél nem ismert. Valószínűleg ebben van részletezve az a konfliktus, ami miatt Széchenyi levelét írta.
[b] Wester mérnök Orsován.
Ajánlott hivatkozás:
Széchenyi István a Moldovai bányahatóságnak, Orsova, 1834. június 28. S. a. r. és jegyz.: Czinege Szilvia. Közli: Széchenyi István levelezése. Digitális kiadás. Szerk. Czinege Szilvia–Fónagy Zoltán. https://szechenyilevelezes.abtk.hu/ További hivatkozásnál rövidítve: SzIL–Digit.