Napok óta végezteti a Vaskapu felmérését a Gőzhajó Társaság nevében. A megbízottak már Havasalföld területén vannak. Ő maga nem tud odamenni, mert máshol van dolga (Babakay, Swinitza, Kazan). Ezért el kell őt kísérnie egy egészségügyi szolgálónak valamint a Harmincadhivatal egyik alkalmazottjának, hogy vissza tudjon térni Orsovába.
Ha a takarító személyzetet igény szerint lehet növelni, akkor kérése nagyon is összeegyeztethető a fennálló szabályozással. A költségek is csökkennének és a legnagyobb nyereség az idő lenne.
Kéri a haditanácsot, mielőbb döntsenek az ügyben. A 14 mérő-hajó már elhaladt az orsovai erőd mellett, anélkül, hogy a legcsekélyebb szenzációt keltette volna. Ha a szomszédok gyakran látják, hogy egy személyt többen is kísérnek, hamar rájönnek, hogy a Gőzhajó Társaságnál nagyobb érdekek munkálnak. Vagy egyáltalán ne mutatkozzon a munkálatoknál?
Hochlöblicher Hofkriegsrath!
Ich verursachte, daß im Namen “der Dampfbootgesellschaft die Sondirung des Eisernen Thores mit aller möglichen Vorsicht seit einigen Tagen bereits betrieben wird. Die mit diesem Geschäfte Beauftragten sind ganz in der Wallachei, um näher an Ort und Stelle den äußerst günstigen Wasserstand nach Möglichkeit ohne Zeitverlust benützen zu können. Ich aber für meine Person kann, wegen meinen anderwärtigen Arbeiten, die in der Gegend[1] von Babakay,[a] Swinitza,[b] Kazan[c] etc. Statt finden, unmöglich in die Wallachei “übertreten“,[2] muß daher stets in der Begleitung eines Sanitäts-Dieners und eines Individuums vom Dreißigst-Amte den Sondirungen nachsehen, um unvermischt frei wieder nach Orsowa zurückkehren zu können. Und dieß finde ich nach den bestehenden Vorschriften billig und ganz recht. Nun erlaube ich mir aber, den Gegenstand praktisch zu illustriren.
Ich gehe zum Beispiel zu Schiff des Morgens zum Eisernen Thore, und werde von einem Sanitäts-Diener und einem Dreißigst-Überreiter begleitet, — zu Schiff sage ich, um alle die Felsen selbst untersuchen zu können, die aus dem Eisernen Thore jetzt herausstehen, und an denen man mit etwas Geschicklichkeit auch landen kann. Um zurückzukehren brauche ich nun, weil das Boot auf der Servischen Seite gezogen wird, mehrere Stunden. Zu Fuß kann und darf ich nicht zurückkehren, weil ich dazu den Sanitäts- und Dreißigst-Amts-Diener brauchte, und das Boot ohne dieselben nicht bleiben kann. Um also Zeit zu gewinnen bestelle ich meinen Wagen zur Rückkehr, welcher wieder durch einen Sanitäts- und einen Dreißigst-Amts-Diener begleitet wird, und so muß ich bei jedem Nachsehen nur für meine Person vier Individuen in Anspruch nehmen.
Wenn ich nun bedenke, daß Reinigungs-Diener nach Bedarf, bloß durch Leistung des nöthigen Juramentes, so zu sagen durch wen immer vermehrt werden können, so glaube ich es mit den bestehenden Vorschriften sehr vereinbar, wenn für den jetzigen außerordentlichen Fall, und meine Person zwei in loco befindliche Dreißigst-Überreiter auch von Seite der Sanitäts-Anstalt beeidet würden, damit ich anstatt vier Individuen nur zweie, und im Falle ich reite oder zu Fuß gehe, anstatt zwei nur Einen zur Begleitung nöthig hätte.
Hiedurch würde dem hohen Aerar mancher Gulden erspart, da bloß durch die Vermehrung einer Person — die mich etwa begleiten müßte — anstatt eines Wagens zwei Wagen auf einen ganzen Tag gewonnen werden müssen, was hier keine unbedeutende Ausgabe ist. Die gewonnene Zeit wäre aber der weit größere Gewinn! Jetzt brauche ich, besonders wenn viele Waaren anlangen, – was nun oft der Fall ist, mehrere Stunden, bis ich einen Sanitäts-Diener erhalte, der im Gedränge der Arbeiten oft erst gesucht und beeidet werden muß. Dann könnte ich zu jeder Stunde abgehen, was wohl verdient berücksicht[3] zu werden, denn so günstige Zeit-Umstände dürften nicht bald wiederkehren, und die schon so vorgerückte Jahreszeit mahnt uns auch an die höchstmögliche Wirthschaftlichkeit mit der Zeit.
Der Haupt-Grund aber, der mich bewegt, einen Hochl.[4] Hofkriegsrath auf das angelegentlichste zu bitten, in dieser Sache baldmöglichst etwas zu entscheiden, — ist die politische Lage der Dinge, in welcher jedes Aufsehen auf das gewissenhafteste zu vermeiden kommt. Die Sondir-Schiffe, vierzehn an der Zahl, gingen an der Festung Neu-Orsowa vorbei, ohne nur die geringste Sensation zu erregen, denn wir hatten sie mit Kohlen “für die Dampfschifffahrts-Gesellschaft“! beladen. Sehen unsere Nachbarn aber öfters ungewöhnliches Aufsehen, eine zahlreichere Begleitung – welche sehr kostspielig ist – für einen Menschen, so werden sie wohl bald bemerken, daß hier noch höhere Interessen, als die der Dampfboot-Gesellschaft, wirken, und das Schweigen und Thunlassen Vieler, die man wohl noch erkaufen könnte, wird durch die Furcht der Compromission gebrochen. Oder soll ich bei einer Arbeit mich gar nicht oder nur selten zeigen, die auf fremdem Boden so schwierig und gefahrvoll ist, daß sie meines geringen Erachtens, nur dann gelingen kann, wenn die Oberen mit Beispiel und Beharrlichkeit vorangehen?
Indem ich mit dem Gefühle meine Pflicht nach Gewissen zu erfüllen die weise Entscheidung eines Hochl.3 Hofkriegsrathes gewärtige, nenne ich mich mit tiefster Ehrfurcht E. H. H.[5] unterth. D. Gr. St. Sz.[6]
Orsowa den 10ten September 1834.
[1] Utólag betoldva.
[2] Széchenyi aláhúzása hullámos vonallal.
[3] berücksichtigt helyett
[4] Hochlöblichen
[5] Euer Hochlöblichen Hofkrigerath
[6] unterthänigster Diener Graf Stephan Széchenyi
[a] Babakaj, az alsó Duna medrében Galambóc (Golubac, ma Szerbia) és Lászlóvár (Coronini, ma Románia) közt található 50 méter magas szikla, amelynek ma már csak a csúcsa látszik 1972, a Vaskapu I. duzzasztása óta. Kovács–Körmendy–Mázi–Oplatka 184. 8. lábjegyzet
[b] Község a Duna balpartján a Határőrvidéken.
[c] A Kazán-szoros a 134 kilométer hosszú folyami szurdokvölgy, a Vaskapu-szoros egyik szakasza a Dunán Románia és Szerbia határán.
Ajánlott hivatkozás:
Széchenyi István az Udvari Haditanácsnak, Orsova, 1834. szeptember 10. S. a. r. és jegyz.: Czinege Szilvia. Közli: Széchenyi István levelezése. Digitális kiadás. Szerk. Czinege Szilvia–Fónagy Zoltán. https://szechenyilevelezes.abtk.hu/ További hivatkozásnál rövidítve: SzIL–Digit.