Kérésére küld kétféle képet magáról, az egyik egyfajta apoteózis, a másik ellenben természetes és a jelen körülményeknek megfelelő.
Fogadja mindkettőt a szokott jóindulattal.
Mein sehr hoch geachteter Freund![a]
Sie wünschen mein Bild zu haben, hier beigefügt sende ich Ihnen es von zweierlei Sorte. Das Erste stellt so zu sagen meine Apotheose[1] vor, und mir ist es nicht recht, daß man mich bei Lebzeiten so sehr in die Wolken erhebt, denn das erweckt Neid und Leidenschaft, wodurch der guten Sache mehr geschadet als genützt wird. Das Zweite hingegen ist – ich möchte meinen — nach der Natur und den gegenwärtigen Umständen gemäß verfaßt, nämlich “Nicht ober sondern unter der Brücke, von der größern Zahl nicht gelobt sondern mit Steinen geworfen.
Nehmen Sie, beide mit gewohnter Güte, erhalten Sie mich in Ihrem Andenken, bleiben Sie mein Freund, und seyen Sie versichert, daß ich auf Ihr Wohlwollen daß[2] größte Gewicht lege, und trachten werde es niemals zu verlieren.
Ihr aufrichtigster Freund und bereitwilligster Diener
Pesth, den 12ten August 1835. Steph.[3] Széchenyi (S.)
[1] Apoteózis (görög): istenítés, az istenek közé helyezés.
[2] ’das’ helyett
[3] Stephan
[a] Albach József Szaniszló (1795‒1853) ferences rendi szerzetes, egyházi író.
Ajánlott hivatkozás:
Széchenyi István Albach Szaniszlónak, Pest, 1835. augusztus 12. S. a. r. és jegyz.: Czinege Szilvia. Közli: Széchenyi István levelezése. Digitális kiadás. Szerk. Czinege Szilvia–Fónagy Zoltán. https://szechenyilevelezes.abtk.hu/ További hivatkozásnál rövidítve: SzIL–Digit.