A fejlődés, a növekvő népesség, a virágzó kereskedelem, valamint a növekvő igény a szórakozásra, pihenésre többoldalú jövedelemszerzésre ösztönöz. A vidéki házak és szórakozóhelyek számának növelése érdekében szeretne ajánlatot tenni a Kamaraerdőn található telekre. A telket leginkább házépítésre lehet hasznosítani a mellékelt tervben látható módon: az út mentén vidéki házak épülnének a fogadóig, ami továbbra is a város tulajdonában marad.
A terv szerint kijelölt terület talaja nagyon terméketlen, így sem a bérlőnek, sem a városnak nem hoz hasznot, ezért a bérleti díjból származó bevételek nem csak megmaradnának, hanem a városi kincstár számára haszon is keletkezne.
Javaslatát megfontolásra terjeszti a városi tanács elé azzal a megjegyzéssel, hogy már több vevő is jelentkezett az ingatlanokra.
Löblicher Magistrat!
Bei der raschen Entwikelung der inneren und äußeren Verhältniße, bei der schon bedeutenden immer zunehmenden Bevölkerung, bei den steigenden Handel, und bei der stets mehr aufkeimenden Industrie in beiden Nachbarstädten Ofen und Pesth, nächst auch das Bedürfniß der Ergötzungs und Erholungs Örter, deren Realisierung die Circulation des Geldes, den wechselseitigen Verkehr befördert, und auch mehrseitigen Erwerb erzwecket. — Da nun hinsichtlich der Vermehrung der Landhäuser und Belustigungs Örter, die Wünsche des Publicums, durch den Impuls steigender Entwikelung erzeugt sich immer lauter und bestimter aussprechen, so nehme ich mir die Freiheit Einen Löblichen Magistrat sowohl für die Bequemlichkeit der Bewohner beider Städte, als auch zum unverkennbaren Nutzen und Vortheil der städtischen Kammer Cassa einen Vorschlag zu machen, wonach die im Kammerwald befindlichen Gründe, laut den hier sub ./. beigeschlossenen Plan, zu 5. und 6. Joch zu veräußern wären, die jedoch keineswegs als Bauern Gründe zu Anker oder Weingärten, sondern außschlieslich und lediglich zur Erbauung von Landhäusern verwendet werden dürften, und zwar so, wie der Plan zeigt; Von der Schäfern[1] angefangen, an beiden Seiten entlang der Strasse bis über das Wirthshaus, auf welchen Plätzen einzeln Landhäuser entstehen könnten; – das Wirthshaus jedoch würde so wie bevor ein Eigenthum, und Beneficium der Stadt verbleiben. —
Nachdem das Erdreich auf den laut Plan bezeichneten Gründen ohnedies sehr unfruchtbar ist, worauf nicht einmal Heu wächst, mithin weder den Pächter, noch der Stadt einen ersprieslichen Nutzen bringet, so würden die bisherigen Einkünfte an Pacht nicht nur fortbestehen, sondern auch der städtischen Gemein Cassa ein – bisher nicht empfundener Nutzen erwachsen; denn es kann wahrlich nicht in Abrede zu stellen seyn, daß bei Realisirung dies meines Vorschlages von den sonst nuzlosen Gründen, eine bedeutende zur Tilgung passiver Schulden verwendbare Summe eingehen, auch überdies an jährlicher Contribution ein nahmhafter Zuwachs zum offenbaren Vortheile der Stadt entspringen, und dadurch auch der Haupt Zweck zur mehrerer Ergötzung und Belustigung der Einwohner beider Städte erzweckt werden. —
Ich wage daher den anschlüßigen Plan Einen Löblichen Magistrat zur gefälligen Einsicht, Prüfung und gerechten Würdigung mit der beigefügten Bitte zu unterbreiten: denselben gütigst zu genehmigen und da bereits mehrere Käufer auf diese Gründe vorhanden sind, hierin falls das Nöthige einzuleiten. Achtungsvoll zeichnend
Pesth den 22ten Juny 1835[2] Eines löblichen Magistrates
Ergebenster Diener
Graf Stephan Széchenyi
[1] Javított szó.
[2] Innen Széchenyi kézírása.
Ajánlott hivatkozás:
Széchenyi István Buda város tanácsának, Pest, 1835. június 22. S. a. r. és jegyz.: Czinege Szilvia. Közli: Széchenyi István levelezése. Digitális kiadás. Szerk. Czinege Szilvia–Fónagy Zoltán. https://szechenyilevelezes.abtk.hu/ További hivatkozásnál rövidítve: SzIL–Digit.