Az orsovai pasa nemrég kapott a nagyvezírtől egy utasítást, miszerint maradjon passzív a dunai munkálatokat illetően.
Hogy a helyzetet még inkább tisztázza, egy tolmács segítségével kért egy másolatot az utasításról. Néhány nappal korábban a pasa egy szép csődőrt küldött neki.
Úgy véli azonban, hogy nemcsak passzív, de aktív módon is szüksége van a pasára. Megoszlanak a vélemények arról, hogy hajózhatóvá lehet-e tenni a Vaskaput. Egyesek úgy vélik, a meder baloldala erre alkalmas, mások ellenben azt mondják, hogy a jobboldalon egy csatornán keresztül az egész zuhatag hajózhatóvá válik. Kinek van igaza? Ha a törökök nem támogatnak minket, de nem is akadályoznak, a legjobb barátok maradhatunk.
Szeretné egy körülményre felhívni a figyelmét: az egész területen a kereskedelem a törökök kezében van.
A dolog pénzt igényel, amit máshonnan nem tudnak beszerezni, csak Magyarországról felajánlások, adók révén.
Amíg megbíznak benne azon lesz, hogy ne okozzon kárt a vállalkozásnak. Eddig két jelentést küldött a nádornak, akinek felhívta a figyelmét arra, hogy a Duna-gőzhajózási Társasággal való együttműködés a legjobb hatással lenne a vállalkozásra.
A sziklákkal kapcsolatban mindenféle előmunkálatot megtett. Egy napra Mehádiába megy.
Mein Hochzuverehrender Freund![a]
Seit meinem letzten Schreiben,[b] das ich an Sie zu übersenden die Ehre hatte, sind bereits 3 Wochen verfloßen, auch habe ich indessen Ihren Brief von 14. August erhalten, — ich wartete aber bis heute mit jeder “Auseinandersetzung und Antwort an Sie“ — damit sich — besonders mein Verhältniß mit dem Pacha von Orsova[c] — ein wenig debrouillire, und ich Ihnen doch etwas Geregelteres und Zusammenhängenderes berichten könne, als ich es zu[1] thun bis jetzt im Stande war.
Mit dem Pacha brachte ich es so weit, daß er mir — mit der inständigsten Bitte: seiner zu schonen und ihn in keine Verlegenheit zu setzen, die ihm den Hals kosten könnte — ganz offen erklärte “daß er vom Groß Vezir directe ein Schreiben erst vor Kurzem erhalten habe, in welchem er angewiesen wird, sich bei jeder Arbeit, die wir in der Donau vornehmen sollten, passiv zu verhalten.
Um diese Sache noch besser ins Reine zu bringen, erbat ich mir aus Temesvar den Orient Dolmetsch Herrn Brunebarbe, und nahm eine Copie, des besagten Schreibens von Groß Vezir — das mir der Pacha ‚auf Treue und Glauben‘[2] zu lesen gab! Hierauf schrieb ich an Pacha (dieß wurde von ihm selbst angerathen) einen artigen aber runden Brief, dessen Hauptinhalt, eine Aufforderung ist “Mich und meine Leute in meinen Arbeiten in der Art zu schützen, in welcher es meine Regierung erwarten darf, — oder aber eine offen verneinende Sprache zu führen.“ – Hierauf sandte der Pacha augenblicklich einen Tartaren nach Constantinopel, der zugleich auch von mir ein Schreiben an B.[3] Stürmer[d] mitnahm — ein Schreiben, das auf alle Fälle[4] berechnet ist. — Einige Tage vor dieser Transaction sandte mir der Pacha einen schönen Hengsten, den ich bereits nach Mezőhegyes abgehen ließ, und gab mir dadurch Gelegenheit, ihm en revanche einen sehr schönen, ganz neuen Wagen zu verehren; ein Gegenstand den er vor allen Andern zu haben, sich sehnte, und, noch vor meiner Ankunft, wiederholt äußerte. Dieser Wagen, nebst einem hübschen Ring bekam er gerade einige Tage vor der Absendung seines Tartaren – – – wodurch vielleicht seine Anfrage mehr Salbung wird erhalten haben.
Hier bleibt mir nur zu bemerken, daß ich über diesen äußerst kitzlichen Gegenstand — der meine Ehre und mein gegebenes Wort gefährden könnte — auser dem Erzherzog Palatin, keinem Menschen etwas meldete und schrieb; — weshalb ich auch Sie bitte, nur jene in das Vertrauen setzen zu wollen, die so wie wir zwar mit Standhaftigkeit unserem Ziel entgegen streben, — aber nicht jedes Mittel,2 das dahin führen könnte, auch für heilig halten.!
Schade, jammer Schade war es aber — so äuserte sich indirect der Pacha selbst, daß das Temesvarer General Comando vor einigen Monaten officios und mit vielem Aufsehen den Pacha anging “ob er nichts gegen die Messungen der Donau habe“ etc. etc. — Worauf der arme — in Verlegenheit gesetzte Türke – ein officioses ‘Nein‘ zu sagen, und es nach Constantinopel zu melden gezwungen war. Es ist aber geschehen! und von allen Leuten kann man diplomatische Eigenschaften nicht verlangen.
Wozu aber, mein Hochverehrter Freund, die Protection des Pacha von Orsova activ2 und nicht nur passiv2 durchaus nothwendig ist, muß ich Ihnen erklären. Die Meinungen, wie das Eiserne Thor schifbar gemacht werden könne, theilen sich. Einige behaupten, das linke Flußbette sei dazu geeigneter, andere hingegen, daß durch einen Canal am rechten Ufer der Donau, der ganze Cataract umgegangen werden müsse. — Wer hat nun recht? Und wo ist Hand ans Werk zu legen? Diese Frage kann nur dann entschieden werden, wenn der größte Theil des Eisernen Thores ganz genau sondirt wird! des Eisernen Thores, das wohl 1500 Klafter in der länge und nicht viel weniger als 800 Klafter in der Breite hat. Es müssen also Stricke von einem Ufer zum andern gezogen, mehrere Böte in Strom verankert, Wohnungen für Ingenieurs und Handlanger an allen beiden Ufern errichtet werden, und die Arbeiter einer vollkommenen Sicherheit sich zu erfreuen haben, damit sie bei Tag und Nacht, vielleicht durch mehrere Monate2 ungehindert, und unmolestirt ihrem Geschäfte obliegen mögen. — So wie jetzt das rechte Donau Ufer, durch Raubgesindel und fanatische Türken, gerade bei dem Eisernen Thor infestirt ist, kann man an Erbauung von Hütten. Spannung der Stricke, Verankerung der Böte – gar nicht denken! — Ich möchte beinahe sagen “Es ist ein Glück, daß das Wasser so hoch ist, und ich ohnehin nichts unternehmen kann, — denn ich glaube in der That, daß es ohne Blut nicht ablief — indem ich mich bei niedrigem Wasser, nicht entschließen könnte, müssig da zu sitzen! — – So aber bleibt uns Zeit, die Sache zu ordnen. — Wollen uns die Türken nicht protegiren — aber auch nicht hindern – so können wir die allerbesten Freunde bleiben, aber unsere Leute gegen Raubgesindel, Vagabunden selber schützen — das heißt: Eine Compagnie Gränzer – hart am Eisernen Thore lagern lassen!
Wir haben aber noch ganz andere Waffen, die Türken zu zwingen “Ihr Versprechen zu halten, und unseren Wünschen vorzukommen.“ Man[5] muß sehen mit welcher Arbeit anjetzt Schiffe von Orsova gegen Belgrad hinaufgebracht werden, und welche Zeit die Gegenfahrer verlieren, während sie alle Augenblicke von einem Ufer auf das andere sich begeben müssen. Dieß geschieht aber, wegen Mangel an Treppelwegen! Nun bin ich aber bereits in voller Arbeit, gerade an denen Stellen Wege zu machen — wo bis jetzt keine Gemse passiren könnte. die meisten Schiffe, die anjetzt auf der Donau fahren, gehören denen Türken, das heißt: türkischen Kaufleuten, — und es ist aus dem Vergnügen, das sie anjetzt schon äußern, wenn sie unsere bisherigen Arbeiten sehen, leicht zu entnehmen, wie sie über unsere neuen Wege werden herfallen wollen, sind sie einmal geöffnet. – Dann können wir aber ihnen zudonnern, Jok, Olmaz, – durch welche Repressalie sie gewiß zu Allem gebracht werden können. Und mit welchem Recht könnte man fragen? Mit dem Recht, daß für neue Bequemlichkeiten neue Concessionen zu machen sind, – und in den Friedens Tractaten von Sistow[e] keine Rede von dem Weg bei dem Kazán,[f] Ogredina[g] etc. etc. seyn konnte — indem noch im Anfang des Jahres 1833 dort keine Wege aber gerade in den Strom hängende Felsen waren. —
Wenn man also durch den einfachen Satz, die Türken auch nicht bändigen will ‘daß insofern Ihr Euer Wort nicht hällt, halten wir das unsere auch nicht, — und untersagen Euch hiemit von heute an, jeden Gebrauch der jetzt bestehenden Wege auf dem linken Donau Ufer: – so kann man es wenigstens für die Zukunft — in Hinsicht der neuen,2 vorhin nicht bestandenen Wege, mit allem Recht und aller plausibilität thun. Diese Art gefiel mir besser, denn sie ist moderater, und was das Eiserne Thor etc. anbelangt, und die Erklärung, die Ihnen im Jahr 1830 der Reis Effendi gab, sind doch von keinem solchen Gewicht, wie Tractate! Es kann also nicht schaden, abzuwarten “das Recht ganz auf unsere Seite zu bekommen. Ohnehin scheinen uns die Elemente ungünstig zu seyn, — denn das Wasser war, in dieser Jahreszeit, seit Menschen Gedenken nicht so hoch; und fällt es in 4 Wochen nicht, so – – ist’s für dieß Jahr wieder aus!
Auf einen Umstand muß ich Sie aber aufmerksam machen, den Sie übrigens so gut kennen, wie ich “daß nämlich der ganze Handel anjetzt auf dem Wasser4 von Widdin,[h] Gladova[i] etc. nach Belgrad etc. größtentheils in den Händen türkischen Kaufleute ist — und somit — wie traurig für uns dieß auch immer sey – wir wenigstens den Vortheil eingreifender Repressalien in Händen haben.
Was mich aber unendlich freut, daß Sie Ihrem werthen Schreiben von 14ten August zu Folge, — den ganzen Hergang dieser Sache vorausgesehen haben, und von meinem Bericht an Sie nur den Gebrauch machten, der der zweckmässigste war. — Wird nun die Pforte von allen Seiten bombardirt, — so verfehlen wir unsere Zweck gewiß nicht.
Nothwendig ist es aber, und durchaus nothwendig diesen Gegenstand von allen Seiten aufzuklären, — denn am Ende wird doch Alles auf Geld, Geld und wieder Geld ankommen. Dieses werden wir aber — in die Länge und hinlänglicher Menge aus keiner andern Quelle schöpfen können, als aus “Ungarn“, — Sei es durch freywillige Beiträge, sei es durch gewöhnliche Landes Steuer. — Meine Landsleute geben aber nur dann, wenn man ihnen Alles gehörig auseinander setzt. – Ich will deshalb über das Ganze eine kleine Zusammenstellung versuchen — damit es Jedermann anschaulich werde; was zu machen, welche Hindernisse zu beseitigen – – was hingegen zu gewinnen sei etc. — Zu dieser Zusammenstellung brauche ich aber die verschiedenartigsten Materialien, und von Ihnen, mein Edler Freund, würde ich bitten mir alle jene Tractate gütigst senden zu wollen, die wir, den fräglichen Gegenstand betreffend, mit den Türken haben.
Ich habe mich diesem Gegenstand mit ganzer Seele geweiht — und indem ich keine andere wichtigeren Berufs- Geschäfte habe – so hoffe ich auch Einiges leisten zu können, was Anderen, wegen Mangel an Zeit, und wichtigeren Geschäften unmöglich wäre.
Als ich das Letztemal in Wien war, sandte mich Fürst Metternich[j] an Ihnen, als denjenigen, der mir in meiner Angelegenheit am Kräftigsten mit Rath und That an die Hand gehen könnte. — Seine Durchlaucht der Staats- und Hofkanzler sagte mir überdieß, als ich bei Hochdemselben mich zum Abschied vorstellte “Schreiben Sie uns, wenn Sie etwas brauchen“ — wodurch Hochdieselben gewiß gemeint haben “Ich soll mich auch in der Zukunft nur an Sie, mein edler Wohlthäter, wenden, – in Fall ich Ihres Rathes und Ihrer Hilfe bedürfte. Dieser Fall, wie Sie sehen ereignet sich aber oft, und indem ich Sie um die Mittheilung der benannten Tractate bitte, gedenke ich keinen unbescheidenen Wunsch zu hegen.
So lange[6] man mir1 Vertrauen schenkt, und meine Hände nicht gar zu sehr bindet – hoffe ich — der ganzen Unternahme, zum wenigsten keinen Schaden zu thun. An E. H.[7] Palatin sandte ich bereits zwei Meldungen ein, die Sie vielleicht in Ihre Hände bekommen6 werden. Ich mache Höchstdenselben aufmerksam, daß die Ausdehnung und Organisirung der Dampfbot- Gesellschaft – – – die beste Wirkung – – auf unseren Gegenstand haben würde — und daß daher jene Gesellschaft auf jede Art durch die Regierung zu unterstützen sey. Diesselbe bitte ich auch von Ihnen – Baron Puthon, dem ich schon mehrmal schrieb,[k] wird Sie — wenn Sie wollen — gewiß mit allen Ansichten bekannt machen, die ich in Hinsicht der Dampfschiffahrt auf der Donau habe. Nehmen Sie2 sich, so wie bis jetzt, dieser großartigen Unternahme an — wollen Sie auch ferner die Geduld haben, meine Schritte zu leiten, mich zu unterstützen, dann hoffe ich nächstens, das vollste Leben, in diesen schönen aber anjetzt verödeten Gegenden zu bringen. — Ich meldete neulich dem E. H.7 Palatin auch das, daß ich den Hauptmann Philippovich,[l] auf Ihr Anrathen — zur Begleitung von Hofkriegsrath mir ausgebeten habe — was S. k. H.[8] nicht nur billigte, mich aber darüber sehr belobte. Auch ein Vergnügen, das ich Ihnen verdanke, wie nicht minder die Gesellschaft eines so ausgezeichneten Officiers — der mir in jeder Hinsicht vom größten Nutzen ist — vorzüglich aber seine Verwendbarkeit in meinen Angelegenheiten mit dem Pacha von Orsova bewährte — bei dem er mein Dolmetsch war; so daß in der That, jedes glückliche Resultat in Hinsicht des Eisernen Thores, lediglich ihm zu verdanken seyn wird.
Gestern sah ich den Pacha von Orsova seit der Versendung seines Tartaren wieder, – und er versicherte mir “daß er die gegründeteste Hoffnung habe, mir nächstens die erfreulichsten Nachrichten geben zu können, indem er glaube, klar dargethan zu haben, daß durch die leichtere Verbindungs und Communications Fähigkeit auf der Donau, die Türken am meisten gewinnen, — und überdieß er nimmer glauben könne, daß seine Regierung in diesen Zeiten nicht1 ermangeln würde, sich gegen Unsern Hof gefällig zu zeigen — “besonders wenn unser Wunsch mit hinlänglicher Energie ausgesprochen wird.“2 — Ich hoffe Sie machen von dieser letzteren Zeile – – auch in der Zukunft Gebrauch.
Vor mehreren Tagen bekam ich aber ein Schreiben des Grafen Kissileff,[m] welches in der freundschaftlichsten Äußerungen für unsere Zwecke verfaßt ist.[n] Auch können6 unsere in der Wallachei befindlichen und die Donau Ufer messenden und nivelirenden Ingenieure, sich über die wallachischen Behörden, besonders seit der Zeit nicht genug rühmen, seit Graf Kissileff von Odessa zurück gekommen ist, wo er gewesen war, um den Grafen Orloff[o] zu sehen.
An meinen Felsen wird fleißig gesprengt, Vorarbeiten aller Art werden gemacht, — ich lebe mit dem General Comando im allerbesten Einvernehmen, – und ist’s mir nicht ganz wohl, so gehe ich auf einem Tag nach Mehadia, um die besten, wunderbarsten Wässer der Welt zu genießen, — so daß mein Hierseyn eigentlich keine Entbehrung, aber ein Genuß ist. —
Indem ich Sie um Vergebung bitte, – daß ich mit Sr Excellenz wegblieb — Sie wollten es aber so haben; und Sie wissen, ich lasse mir etwas nicht zweimal sagen, zumal ich etwas gerne thue — ersuche ich Sie mich in das Andenken Ihrer liebenswürdigen Frau Gemahlin zu rufen; ich hoffe, sie wird mich — und den hübschen Tisch, den Sie mir machen zu lassen versprach, nicht vergessen.
Sie aber, mein Hochverehrter Freund, grüße ich mit dem Gefühl der aufrichtigsten Hochachtung. Bleiben Sie mein Freund, wie ich der Ihrige bin, und fahren Sie fort mich zu unterstützen, mir zu rathen. Orsova den 27ten August 1833
[1] Utólag beszúrva.
[2] Széchenyi aláhúzása egyenes vonallal.
[3] Baron
[4] Széchenyi aláhúzása két vonallal.
[5] Javított szó.
[6] Törölve egy szó.
[7] Erzherzog
[8] Seine kaiserliche Hoheit
[a] Franz Ottenfels-Gschwind báró (1778‒1851) osztrák követ, 1822 és 1832 között Konstantinápolyban teljesített szolgálatot. 1832-ben visszatért Bécsbe, ahol 1835-ig az államkancellárián állt alkalmazásban.
[b] Lásd Széchenyi 1833. augusztus 2-i levelét Ottenfelsnek!
[c] Oszmán/Ozmán orsovai pasa.
[d] Bartholomäus von Stürmer báró (1787–1863) osztrák diplomata, konstantinápolyi osztrák követ (1834–1850). (Ignaz Lorenz von Stürmer báró, a korábbi konstantinápolyi követ fia.)
[e] Szisztovói béke, amely az osztrák–török (1787–1791) háborút zárta le, 1791. augusztus 4-én írták alá II. Lipót és III. Szelim követei.
[f] A Kazán-szoros a 134 kilométer hosszú folyami szurdokvölgy, a Vaskapu-szoros egyik szakasza a Dunán Románia és Szerbia határán.
[g] Ogradina, Dunamenti település a Bánátban.
[h] Vidin város Bulgária északnyugati részén.
[i] Skela-Gladova havasalföldi helység a Duna bal partján. Mai neve Schela Cladovei.
[j] Klemens Wenzel Lothar von Metternich herceg (1773–1859) osztrák államférfi, 1809 óta Ausztria külügyminisztere, államkancellárja (1821–1848) és az osztrák politika irányítója
[k] Csak 1833. július 12-i levele ismert.
[l] Nikolaus Philippovich von Philippsberg (1795–1858) vezérkari százados, Széchenyi kísérője az Al-Duna szabályozásánál.
[m] Pavel Dimitrijevics Kiszeljov gróf (1788–1872) orosz tábornok, az orosz-török háború (1828–1829) után Havasalföld és Moldova kormányzója, később párizsi orosz követ (1838–1862).
[n] Pavel Kiszeljov Széchenyi Istvánnak, 1833. augusztus 15. MNL OL P 626–1.–1833.
[o] Fedorovics Orlov/Orloff gróf (1787–1861) 1829-től Oroszország követe Konstantinápolyban.
Ajánlott hivatkozás:
Széchenyi István Franz Ottenfels-Gschwindnek, Orsova, 1833. augusztus 27. S. a. r. és jegyz.: Czinege Szilvia. Közli: Széchenyi István levelezése. Digitális kiadás. Szerk. Czinege Szilvia–Fónagy Zoltán. https://szechenyilevelezes.abtk.hu/ További hivatkozásnál rövidítve: SzIL–Digit.