Sajnos a vízállás nem teszi lehetővé, hogy még ebben az évben meg lehessen állapítani, hogy alagutat kell vájni a Vaskapun, vagy csatornával körbe lehet kerülni.
Van egy másik terve, hogyan tudják birtokba venni az Al-Dunát. A nádornak már megírta, hogy a Duna-gőzhajózási Társaság (DGT) jó hatással lenne az ügyükre.
Berzaszkáig Pestről 3 nap alatt lehet eljutni, onnan a Vaskapuig reményei szerint 1834 őszén maximum 10 óra alatt. Puthon szerzett neki egy kis járművet, amit saját költségén csináltat meg és 1834 tavaszán készül el.
A mérnökei addig maradnak, ameddig szükséges.
A Dunát egy magán társaság venné tulajdonba, és a kormány minden olyan országban megvetné a lábát, ahol jelenleg kevés befolyásuk van.
Andrews ugyanezen a véleményen van.
Az ügy kapcsán már írt József nádornak és Puthon bárónak, a lépés nem lenne elhamarkodott.
Euer Excellenz, mein Hochgeachteter Freund![a]
Ihr werthes Schreiben von 8ten September 1833[b] kam — ich weiß nicht wie verhindert — so wie die Post, um 30 Stunden später als gewöhnlich, und mir bleiben zu den vielen Briefen, die ich noch zu beantworten habe, nur einige Stunden. Vergeben Sie mir also, wenn ich auf Ihr, Inhaltschweres Schreiben dießmal nur in Kürze antworte.
Leider werden die Wässer schwerlich solche Sondirung erlauben, daß man noch in diesem Jahre mit Bestimmtheit aussprechen könne, ob in dem Eisernen Thor eine Cunette durchgehauen werden solle, oder das selbe durch einen Canal umzugehen seÿ. — Meine Ingenieure in der Wallachey wollen es erzwingen — es gehet aber nicht. — Gestern fiel ein Kahn um, und nur mit Mühe wurden 2 Hineingefallene gerettet. —
Und doch, “versäumen wir diesen Augenblick — lassen wir ihn unbenützt fahren — wer weiß, ob wir je einen günstigeren werden erhaschen können.
Ich habe aber einen andern Plan — da schon die Elemente gegen uns zu seyn scheinen — um “Von der Untern Donau Besitz zu nehmen[1] ohne die Regierung zu nennen und hinein zu mischen;[2] was nach meiner schwachen Einsicht, vielleicht, in der jetzigen Constellation der Dinge, wenn auch nicht geradezu nöthig, — aber auf keinem Fall schädlich seyn dürfte. —
In meinem III detaillirteren Meldungen, die ich an E. H.[3] Palatin bereits einsendete,[c] — machte ich Höchstdenselben immer Aufmerksam, daß zu dem Gelingen unserer Angelegenheit der Verein der Dampfböt Gesellschaft nicht nur förderlich, aber so zu sagen “unentbehrlich sey. — Es ist nicht allein der Izlás,[d] das Eiserne Thor etc., die uns im Wege stehen — die NB[4] von den Türken überwunden werden, in deren Händen der jetzige Handel bis Belgrad etc. ist — sondern vorzüglich, die rührende Unwissenheit und Ungeschicklichkeit unserer hiesigen Schiffleute — das Csaikisten Corps mit eingerechnet! Es muß ein ganz anderes Leben in die Schiffleute gebracht werden – – durch Italiener, Dalmatiner, – Engländer, kommen sie mit Dampfböten hieher, – bald wird ein ganz anderer Geist entstehen. — Um aber die Dampfbot Gesellschaft zu unserem und respective ‘ihren Zweck zu benützen – sollte die Regierung sie — wenigstens auf gewisse Jahre — protegiren. Was auf verschiedene, der Regierung nichtskostende Art geschehen kann. Z. B.[5] In unentgeldlicher Überlassung von Steinkohlen, an solchen Örtern in der Grenze, wo man sie erst jetzt auffand, und wo gar kein Verschleiß ist — und somit der angehäufte Schatz unbenützt und unbezahlt liegen bleibt. etc etc. Durch solche Begünstigungen sollte man ‘im Geheimen‘ auf die Verwaltung der Gesellschaft – Puthon,[e] Benvenuti[f] etc. wirken, daß sie den Entschluß fassen, 1834 im Frühjahr Eins der Dampfböte über die Cataracten herunter zu lassen, und zwischen Tschernecz[g] und Galacz,[h] auch Constantinopel zu établiren. Die Verbindung mit dem Meere wäre bezweckt, — zwar auf eine unvollkommene Art, aber man könnte “nachhelfen‘, – und würde[6] nachhelfen,1 weil ein Großer Schritt,6 kleine Schritte nach sich zieht. — etc.
So unvollkommen wäre die Communication indessen nicht. Bis Berzaszka,[i] wohin ich neulich mit der “Donau“ kam, führe man von Pest in 3 Tagen. Von Berzaszka aus wird man hoffe ich 1834 im Herbst bis unter das Eiserne Thor auf einem recht guten Fahrtweg in höchstens 10 Stunden fahren können, und befindet sich in 5ten Tag recht bequem établirt auf einen frischen Dampfbot, welches bis Silistria,[j] Galatz, ja Constantinopel ungehindert gehen kann. Puthon besorgt mir übrigens ein kleines Fahrzeug, das ich indessen aus meinem Eigenen machen lassen will, das 1834 Frühjahr fertig wird — und ich in Berzaszka établiren will, damit ‘der Dienst‘6 zu Wasser und zu Land gemacht werden könne.
Sie kennen die Menschen! Muß man sie zuweilen nicht à la Ferdinand Cortes behandeln, und ihnen den Rückweg abschneiden?
Es käme nun darauf an Puthon etc. für diesen großartigen Plan zu gewinnen. Freylich werden sie dagegen seyn, — denn die Dividende wird viel kleiner seyn, wenn das Bot z. B.5 Franz I. ohne allen Praeparativen, ohne Consuls in Widdin,[k] Rustsuk[l] etc. auf das Gerade Wohl,6 zwischen der Wallachei und Bulgarien etc. établirt würde, als wenn es in Ungarn blieb, wo sich die Geschäfte sehr gut anfangen zu machen. Baron Puthon etc. sind aber verpflichtet, als Vorsteher einer Gesellschaft auf die Dividende vorzügliche Rücksicht zu nehmen. Gratis Steinkohlen etc. etc. etc. NB4 die dem Staate nichts kosten — könnten indessen alle Difficultäten beschwichtigen, und so wie ich den großartigen Geist kenne, die die Herrn Puthon und Benvenuti beseelen, zweifle ich keines Weges, daß man sie zu dieser genialischen Unternahme bewegen könnte. Und von ihnen hängt Alles ab, denn sie leiten das Übrige, oder vielmehr die “Übrigen“ —.
Es kommt Alles auf Compensation an, die ich en detail andeuten werde, sobald ich das Vergnügen haben werde, Sie persönlich zu sehen, was wie ich hoffe, Mitte künftigen Monates geschehen wird.
Meine Ingenieure bleiben hier so lange es gehet. Ich kann mich auf sie vollkommen verlassen – und mir scheint “Ich könnte jetzt in Wien bessere Dienste leisten.
Der Gegenwärtige Augenblick ist unser — benützen wir ihn! Auf das Jahr 1834 kann man vielleicht noch zählen, was ist aber im Buch der Zeit für 1835, 36 geschrieben? Wer kann das wissen!
Die Donau würde im Namen einer privat Gesellschaft in Besitz genommen, und die Regierung hätte einen Fuß, in jenen Ländern, in welchen wir jetzt so wenig Einfluß haben – – das[7] man sogar den Wein des Internuncius impunément[8] stehlen kann! Avis au Lecteur![9] —
Wirken Sie daher, mein vielgeachteter Freund, Sie die Seele des Ganzen, soviel als nur möglich ist “Auf den Fürsten Metternich,[m] damit die obbenannte Gesellschaft, einige Begünstigungen ‘Jetzt im Anfange6 erhalte — und sodann trachten Sie B.[10] Puthon für dieses männlichen Unternehmen zu stimmen.
Andrews,[n] der eigentlich bis jetzt das Technische der Gesellschaft leitete, ist ganz meiner Ansicht. Ich selbst würde mit dem Bot, die erste Reise machen, und bin ich dazu bevollmächtiget das Ganze bei Türken und Russen einleiten. Ein Besuch bei dem Hussein Pacha[o] in meinem Dampfbot würde für die Impression, auf die soviel in der Welt anzukommen pflegte, mehr wirken, als wenn ich mich auf gewöhnliche Art zu ihm ‘schleichen wollte.‘6
Die Fahrt könnte im März oder April geschehen, und indessen alle Praeparativen gemacht werden, als Ferman[p] etc. Man könnte auch Böhmisches und Steierisches Product mitnehmen. Überhaupt sind diese zwei Länder vorzüglich zu berücksichtigen. Dann wäre die Eisenbahn der Böhmen nach Linz, und die Mur der Steierer etwas werth.
In jeder Hinsicht — und beiläufig so schrieb ich bereits an E. H.3 Palatin, aber dem B.10 Puthon noch nicht — wäre dieser Schritt kein übereilter aber nur ein energischer. Denn nur dann wird der ganze Gegenstand das Interesse der Monarchie und Deutschlands erwecken, wenn wir einmal über die Gränzen sind! —
Die Post nimmt keine Briefe mehr — da ich den Augenblick versäumte. Eine privat Gelegenheit, die sich mir darbot, hoffe ich wird dieß Schreiben eben so sicher und vielleicht schneller besorgen.
Genehmigen Sie indeß die Versicherung der innigsten Hochachtung eines dankbaren etc. — — Orsova den 17tenSept 1833
[1] Széchenyi aláhúzása két vonallal.
[2] Széchenyi aláhúzása szaggatott vonallal.
[3] Erzherzog
[4] Nota bene, latin: jól jegyezd meg.
[5] Zum Beispiel
[6] Széchenyi aláhúzása egyenes vonallal.
[7] daß helyett
[8] Francia: büntetlenül
[9] Francia: figyelmeztetés az olvasók számára.
[10] Baron
[a] Franz Ottenfels-Gschwind báró (1778‒1851) osztrák követ, 1822 és 1832 között Konstantinápolyban teljesített szolgálatot. 1832-ben visszatért Bécsbe, ahol 1835-ig az államkancellárián állt alkalmazásban.
[b] Franz Ottenfels báró Széchenyi Istvánnak, 1833. szeptember 8. DM Lsz. 28-17.48.
https://global.museum-digital.org/object/1825012
[c] Lásd a József főhercegnek 1833. szeptember 16-án írt levelet, amelyet 17-én küldött el! SzIN 4. 416.
[d] Az Al-Duna egykori zuhatagja, amely 1972-ben a Vaskapu I. duzzasztással megszűnt. Kovács–Körmendy–Mázi–Oplatka 136. 7. lábjegyzet
[e] Johann Baptist von Puthon báró (1776–1839) bécsi bankár, a Duna Gőzhajózási Társaság igazgatója.
[f] Johann Baptist Benvenuti (1783‒1858) bécsi bankár a Duna Gőzhajózási Társaság igazgatótanácsának tagja.
[g] Tsernez/Csernez Havasalföld területén.
[h] Galac, románul Galați, Dunamenti megyeszékhely a mai Románia délkeleti részén.
[i] Bersaska (Berszászka) falu a Bánságban az Al-Dunánál. 1768 és 1872 között a Határőrvidékhez tartozott, az Oláh–Illír Határőrezred egyik századának székhelye volt.
[j] Szilisztra város Bulgária északkeleti részén.
[k] Vidin város Bulgária északnyugati részén.
[l] Ruszcsuk, ma Rusze, város Bulgária északkeleti részén, a Duna jobb partján.
[m] Klemens Wenzel Lothar von Metternich herceg (1773–1859) osztrák államférfi, 1809 óta Ausztria külügyminisztere, államkancellárja (1821–1848) és az osztrák politika irányítója.
[n] John Andrews angol hajóépítő mérnök, a Duna-Gőzhajózási Társaság egyik alapítója.
[o] Hussein pasa (1765 k.–1838), a belgrádi pasa, majd ruméliai helytartó.
[p] Fermán: szultáni rendelet, okirat.
Ajánlott hivatkozás:
Széchenyi István Franz Ottenfels-Gschwindnek, Orsova, 1833. szeptember 17. S. a. r. és jegyz.: Czinege Szilvia. Közli: Széchenyi István levelezése. Digitális kiadás. Szerk. Czinege Szilvia–Fónagy Zoltán. https://szechenyilevelezes.abtk.hu/ További hivatkozásnál rövidítve: SzIL–Digit.