Az orsovai határezredparancsnokságtól azért kért egy parancsnoki lakást, hogy összeköttetésbe kerüljön Szerbiával, nem azért, hogy kényelmesen lakjon.
Nem tudja megmondani, miért nem kezdődtek el a munkálatok, és azt sem tudja, a tárgyalások elkezdődnek-e. Augusztusban várható érkezése Orsovába, és ha addig nem kezdődnek meg a munkák, addig maradhat az őrnagy a lakásban, Széchenyinek megfelel Popovics úr háza is.
Vigasztalhatatlan lenne, ha bárkinek kellemetlenséget okozna, ezért javasolja, kényelmesen helyezkedjen el a lakásban, amint megtud valamit, értesíti.
Az őrnagy tudja, milyen nagy szerepe van Milos fejedelemnek Szerbiában, ezért meg kell nyerni őt az ügynek. Ehhez idő szükséges.
Wohledelgeborner Herr Obristwachtmeister,[a]
Indem ich das Orsovaer Cordons Cominandantens-Gebäude von Seine[1] einer allerhöchsten Regierung mir ausgebeten habe, war es keinesweges um meine Person etwa bequemer zu bewohnen; es handelte sich aber “Im Laufe dieses Jahres gemeinschaftlich mit Serbien gewisse Arbeiten zu beginnen, wozu ein stets exponirtes Haus ein unvermeidliches Bedürfniß ist. Hiezu taugt aber — sei es der Größe, der Lage wie auch des geschlossenen Hofes wegen, kein Haus in Orsova als das eben besagte.
Warum diese Arbeiten bis jetzt noch nicht begonnen[2] wurden, kann ich wohl nicht sagen, wie auch das nicht, ob die Verhandlungen darüber nicht bald beginnen werden. Alles steht bei der Willens-Entscheidung einer allerhöchsten Regierung; und es ist eben so wahrscheinlich, daß das benannte Haus in diesem Jahre für meine Bedürfnisse gar nicht verwendet werden wird, wie es möglich ist, daß man es ungesäumt beziehen wird müssen. Wollen Sie sich daher der Gefahr aussetzen im Falle eines schnell eintretenden Bedürfnisses in wenigen Tagen das ganze Haus zu räumen, so bin ich nur zu froh, wenn Sie es indeß bewohnen wollen; und werde – sollte ich nach Orsova kommen, was im August geschehen dürfte, und wenn die Arbeiten lediglich von unserer Seite betrieben werden — in dem Cordons-Gebäude Ihnen auf keinen Fall ungelegen seyn, da für meine Person das Haus des Herrn L. Popovics[b] mehr als gut, und jedes der Gasthäuser hinlänglich gut ist.
Glauben Sie, daß ich untröstlich wäre, irgend Jemandem in der Gränze ohne dringende Ursache auch nur einen Augenblick ungelegen zu seyn; weshalb ich Ihnen — es bleibe aber unter uns — rathe, sich recht bequem in Ihrer Wohnung auszustrecken, da ich trachten werde, recht früh zu wissen und auch Ihnen kund zu geben, wenn der Fall einträte, daß das oft benannte Haus geräumt werden müßte. Und was den Garten anbelangt, so denke ich nicht, daß man ihn wenigstens auf so lange Zeit vom Haus und Hof nicht trennen könnte bis der Säher auch seine Früchte in die Scheuer gebracht hat.“
Sie wissen wie viel und von welchem Gewichte Fürst Milosch[c] in Serbien ist. Um ihn zur Mitwirkung in unsere Arbeite zu bewegen, muß man ihn und die Seinigen an Ort und Stelle für die Sache gewinnen. Dazu gehört Zeit, aber auch ein gewisser Anstand, der in Schupanek[d] etc. nicht leicht zur Ehre unserer allerhöchsten Regierung gehandhabt werden könnte; und dieß bedingte meinen Wunsch, das besagte Haus zu haben, in welchem ich dann, mit meiner Suite, nach Bedürfniß mit dem rechten Ufer auch mehrere Monate vermischt bleibe.
Diese wenigen Zeilen, hoffe ich, werden Sie in jeder Hinsicht beruhigen, und Ihrem Wunsche entsprechen.
Ist es so – an dem ich nicht zweifeln will — so fühle ich recht viel Vergnügen, einen neuen Beweis geben zu können, wie sehr mir darum zu thun ist, mit dem löblichen Regimente und dessen Mitgliedern stets in bestmöglicher Harmonie und Freundschaft zu bleiben.
Sie aber bitte ich, mir Ihre Güte und Ihr Wohlwollen angedeihen zu lassen, der ich mit dem Gefühle der ausgezeichnetsten Hochachtung mich nenne
Euer Wohledelgeboren
bereitwilligsten Diener
Pesth, den 19ten Juli 1835.
Gr. S. Sz.[3]
[1] Seite helyett
[2] Törölve egy betű.
[3] Graf Stephan Széchenyi
[a] Millenkovich István a 13. oláh-illír határőrezred őrnagya és a határőrvonal parancsnoka Ó-Orsován. 1835. október 1-jén kapott nemességet.
[b] Lazar Fota Popovich orsovai kereskedő, Miloš Obrenović szerb fejedelem rokona.
[c] Miloš Obrenović (1780–1860) szerb fejedelem 1817–1839 és 1858–1860 között.
[d] Jupalnic (Schupanek, Zsupanek) község Orsova közelében a Román-bánsági határőrezred területén, ami vesztegzár-helyként funkcionált.
Ajánlott hivatkozás:
Széchenyi István Millenkovich Istvánnak, Pest, 1835. július 19. S. a. r. és jegyz.: Czinege Szilvia. Közli: Széchenyi István levelezése. Digitális kiadás. Szerk. Czinege Szilvia–Fónagy Zoltán. https://szechenyilevelezes.abtk.hu/ További hivatkozásnál rövidítve: SzIL–Digit.