Köszöni neki és mérnöktársainak (Wester és Hevesi uraknak) az eddig végzett munkát.
Mivel pár napon belül elutazik, szeretne néhány instrukciót adni. Nem kis nyereség lesz a dunai hajózás számára, ha a hat fő sziklás partvonalat teljesen átvágják és hajózható utakká alakítják. A fő célt azonban, nevezetesen, hogy a Duna bal partján lovakkal vagy ökrökkel a hajókat felfelé lehessen vinni, csak akkor lehet elérni, ha az egész útvonalat az Ó-Moldovától az Ó-Orsováig megcsinálják.
Kéri, ezzel kapcsolatban végezze el a költségek kiszámítását, hogy augusztus közepén, amikor visszatér, legyen mire alapozni.
A Moldvából Orsovába vezető utat mindig a lehető legközelebb kell vezetni a Duna partjához.
Kéri, számolja ki, mennyibe kerülne az oldalfalak borítása fehérmárvánnyal, valamint a korlátok és hidak festése.
Lekötelezné, ha a Bickford-féle biztonsági gyújtózsinórt használná, és ennek eredményéről írna neki Bécsbe.
A folyómederben végzett munkák függnek a vízállástól, ezért kéri, tegyen meg minden előkészületet, hogy ha eljön az idő, el tudják végezni a szükséges méréseket.
Titelben egy mérőkészüléket rakat össze, ha szüksége van még másra is, írja meg neki.
Ajánlja neki, hogy gazdaságosan bánjon a kiadásokkal.
A török Porta a hírek szerint valószínűleg küld hozzájuk egy mérnököt, hogy mikor jön és meddig marad, nem tudja megmondani. Mindenesetre kéri, ha megérkezik, egyezzen meg vele, és értesítse őt futár útján.
Július 13-ig Pesten lesz, addig egyenesen neki írjon, utána viszont úton lesz Pozsony és Bécs között, ezért Schedius Lajos helytartótanácsosnak írjon.
An den Dirigirenden Ingenieur
Nehmen Sie vor allem anderen meinen Dank – und theilen Sie dieß auch den Herren Wester[b] und Hevesi[c] mit — daß Sie und die benannten Herren durch zweckmäßige Anordnung und sorgfältige Ausführung die den vorigen Sommer begonnene Ufer wege bereits zu solcher Entwickelung gebracht haben. Fahren Sie fort diesen Gegenstand seiner Vollendung nach Möglichkeit näher zu bringen, und glauben Sie, daß ich nie unterlassen werde Ihre und Ihrer Untergeordneten Bemühungen allerhöchsten Ortes geltend zu machen.
Da ich in einigen Tagen abreise,[d] so will ich zu Ihrer größeren Sicherheit Einiges hier früher aufmerken, was Ihnen zur Richtschnur zu dienen hat.
Es wird für die Donaufahrt kein geringer Gewinn seyn, wenn die sechs Haupt-Felsen-Parthinen: Cotu Ogredina,[e] Rogács,[f] Cotu Dubova,[g] Kazan,[h] Dolnya Lupkova[i] und Babakay[j] gänzlich durchgeschlagen und zu fahrbaren Wegen umgestaltet werden. Der Hauptzweck aber, daß nämlich mittelst Pferden oder Ochsen Schiffe längst dem linken Donau-Ufer stromaufwärts gebracht werden können, wird nur dann erreicht, wenn von Alt Moldova bis Alt Orsova der ganze Weg gemacht und alle die benannten Partinen in Verbindung gesetzt werden.
Sie wollen diesem zu Folge einstweilen nur eine allgemeine Uibersicht und Kosten-Berechnung des Ganzen liefern, damit wir bei meiner Rückkehr, die Mitte August l. J.[2] statt haben dürfte, wenigstens eine Grundlage besitzen, auf der wir sodann zur weiteren Entwickelung schreiten können. Um Sie indeß mit der Ansicht, die ich über diese Straße habe, näher bekannt zu machen, erlaube ich mir noch einige Bemerkungen.
Die Straße von Moldova bis Orsova sollte stets so viel wie möglich knapp an den Ufern der Donau geführt werden, so daß, wo dieß geschehen kann, selbst die schon bestehenden Straßen in keine Rücksicht genommen, und nur jene Strecken für gute Treppelwege berechnet werden sollten, wo die Ufer den Bau der Straßen zu beschwerlich machen.
Ich wünschte sodann die Breite der ganzen Straße wenigstens auf 2 ½ Klafter anzunehmen, und daß an allen Stellen, wo es nöthig ist, Schutz-Mauern oder Geländer aufgeführt werden.
Es versteht sich, daß die an manchen Orten nöthige Aufmauerung der Straßen auf das solideste zu bewerkstelligen, und somit auch darnach zu berechnen ist.
Die Breite der nöthigen Brücken überlasse ich Ihrer Ansicht, nach der sie in der Berechnung aufzunehmen sind.
Indem ich dem allerhöchsten Wunsche Sr[3] k.[4] Hoheit dadurch näher zu kommen gedenke, wenn wir nebst der zweckmäßigen und gründlichen Vollendung dieser oft benannten Straße sie auch mit dem Reitze des guten Geschmacks und einer nicht zu kostspieligen Eleganz bekleiden, so wollen Sie die Güte haben “In Berechnung zu bringen, wie viel die Bedeckung der Seiten-Mauern mit weißem Marmor, und das Anstreichen aller zu machenden Barrieren und Brücken kosten würde. Marmor, scheint mir, ist in den nahe liegenden Bergen zu Genüge zu finden, und das Anstreichen des Holzes kommt mit wohlfeilem Oehl[5] und selbst erzeugten Farben nicht sehr hoch, und trägt zur längern Dauer bedeutend bei.
Da wir zu der Aufmauerung unserer Straßen eines guten Wasserkittes bedürfen, so mache ich Sie aufmerksam “Vielfältige Proben anzustellen, damit wir in Besitz dieses großen Desideratums kommen mögen, dessen Verfertigung, wie uns die Erfahrung beweist, von hundert Nuancen abhängt, und oft durch einen kleinen Vortheil bedungen wird, der Vielen unbemerkt vorübergleitet, und nur von dem Aufmerksamen festgehalten werden kann.
Sie würden mich verbinden, wenn Sie Herrn Bickford’s Safety Fuze[k] im Trockenen und auch im Wasser versuchen, und mir über das Resultat sogleich nach Wien schreiben wollten, damit ich, wenn sie brauchbar gefunden werden, die Verfertigung derselben veranstalten könne.
Was ich Ihnen neulich mündlich zu sagen die Ehre hatte, daß nämlich die Felsen-Partinen von Dolnya Lupkova und Babakay auf der Stelle in Contract ausgegeben, und rasch betrieben werden sollen, wiederhole ich anjetzt, zu Ihrer Legitimation, durch diese Zeilen.
Indem die Arbeiten im Wasserbette der Donau nur dann nützlichere Resultate liefern können, wenn der Stand der Gewässer dieß erlaubt, das heurige Jahr aber, nach allem Anscheine; sehr wasserarm zu bleiben scheint, so wollen Sie alle Vorkehrungen treffen, damit wir den günstigen Augenblick nicht versäumend, wenigstens unsere Sondirungen beim Islas, Tachtalia und Greben[l] vollenden, jene aber bei dem Eisernen Thor systematisch beginnen können.
Sie würden mich verbinden, wenn Sie einstweilen Herrn Kecse‘s[m] vorjährige Arbeiten ordnen, und auch zugleich die Punkte aller jener Felsen genau bestimmen ließen, die das vorige Jahr im Eisernen Thor nicht sichtbar waren, es nun sind, und wahrscheinlich noch mehr werden, aber auch wieder verschwinden könnten.
Ich werde in Titel[n] eine Sondir-Vorrichtung zusammen setzen lassen gleich jener, die auf Rechnung der Dampfschifffahrts- Gesellschaft der Argo[o] vorausging. Sollten Sie irgend etwas anderes nöthig haben, was Sie in dieser Gegend sich nicht verschaffen könnten, so schreiben Sie mir.
Wir müssen stets bereit seyn, die Umstände und den Stand der Donau augenblicklich benützen zu können. Ich bitte Sie also, die größte Sorge dafür zu haben, daß nichts verdorben oder verlegt werde, was wir für das allerhöchste Aerar anschaffen, und was vielleicht, durch mehrere Jahre unnütz erscheinend, in einem Augenblicke von der größten Nothwendigkeit seyn dürfte.
Vor allem andern empfehle ich Ihnen die höchstmögliche Wirtschaftlichkeit in allen Ihren Ausgaben, da wir das Vertrauen, das man in uns setzte, rechtfertigen müssen, und fordere Sie auf, dem Herrn Wester auf der Stelle, und den Herrn Wolfram,[p] sobald es geschehen kann, zur Legung ihrer respectiven Rechnungen anhalten zu wollen.
Die Profile etc. der Felsen-Partinen, die Sie für Sr k. H.[6] dem Erzherzog Palatin zu zeichnen begonnen hatten, wollen Sie gleich nach Beendigung an mich nach Presburg senden, der Sorge jedoch des Herrn Ludwig von Schedius[q] Palat. Secr.[7] anvertrauend, den meinen Aufenthalt genau wissen wird.
Sie werden Sr k. H.6 ein großes Vergnügen machen, wenn Sie den durch Sie in Anschlag gebrachten Kunst-Canal beim Islas ins gehörige Licht setzen und vollends anschaulich machen wollen; da es nun bald zu einer Entscheidung kommen muß, was denn eigentlich bei der besagten Wasserströmung zu geschehen habe; über welchen Punkt Seine k. H.[8] in Höchstihrer Einsicht gewiß das zweckmäßigste wählen wird.
Nach soeben erhaltenen Nachrichten wäre es möglich, daß ein Ingenieur von Seite der Ottomanischen Pforte in unsere Gegenden gesendet werden dürfte, um sich mit uns in Einverständniß zu setzen.[r] Wann indessen dieser Ingenieur zu kommen habe, auf welchem Punkte er erscheinen, wo er wohnen, ob er länger mit uns bleiben werde etc. davon weiß ich nichts zu sagen. Auf jeden Fall bitte ich Sie aber, sich mit ihm auf der Stelle in Einverständniß zu setzen, sobald er angekommen seyn wird; was Sie durch das hiesige Militair-Commando augenblicklich erfahren werden, welches durch mich hinzu dienstfreundschaftlichst aufgefordert ist, wie auch dazu “Mich ebenfalls unversäumt mittelst Staffette davon in Kenntniß zu setzen.
Obschon es nicht wahrscheinlich ist, daß uns die türkische Regierung durch einen besondern Eifer überraschen werde, so könnte es doch möglich seyn; und in diesem Falle bitte ich Sie alles aufbieten zu wollen, was den türkischen Ingenieur für unsere Angelegenheit gewinnen, besonders aber, was ihn bewegen könnte “So lange hier zu verweilen, bis ich hier eintreffe. Um ihn zum Warten leichter zu bewegen, wird es gut seyn, ihm zu sagen, daß ich zwar nach Wien gegangen sey, nun aber schon mich nicht weit von hier befinde.
Bis zum 13ten Juli bin ich in Pesth,[s] und bis dahin schreiben Sie mir gerade an mich; später bin ich aber zwischen Presburg, Wien etc.,[t] weßhalb ich sie bitte, alle Ihre Briefe unter meiner Adresse der Sorge des H.[9] Ludwig v.1 Schedius P. S.7 in Presburg anvertrauen zu wollen, den ich deßhalb préveniren werde.
Indem ich mich Ihrem Wohlwollen empfehle, bleibe ich mit dem Gefühle der aufrichtigsten Hochachtung Ihr bereitw. D. G. St. Sz.[10]
Orsova, den 27ten Juni 1834.
[1] von
[2] laufendes Jahr
[3] Seiner
[4] kaiserlichen
[5] Öl
[6] Seiner kaiserliche Hoheit
[7] Palatinal Secretariar
[8] kaiserliche Hoheit
[9] Herrn
[10] bereitwilligster Diener Graf Stephan Széchenyi
[a] Vásárhelyi Pál (1795–1846) vízépítő mérnök, 1829-ben elvégezte a Duna víz- és terepviszonyainak felvételezését, később a Tisza-szabályozás mérnöke. A Magyar Tudós Társaság levelező (1835), majd rendes (1838) tagja.
[b] Mérnök Orsován.
[c] Valószínűleg mérnök.
[d] Július 2-án este indult haza. SzIN 4. 482.
[e] Ogradina, Dunamenti település a Bánátban.
[f] Nem sikerült pontosan azonosítani, a többi településsel együtt a későbbi Széchenyi-út mentén helyezkedik el.
[g] Falu a Bánságban a Vaskapu-szorosnál.
[h] A Kazán-szoros a 134 kilométer hosszú folyami szurdokvölgy, a Vaskapu-szoros egyik szakasza a Dunán Románia és Szerbia határán.
[i] Liubcova (Dolina-Lupcova, Alsólupkó) román falu az Al-Duna mentén a Bánságban.
[j] Babakaj, az alsó Duna medrében Galambóc (Golubac, ma Szerbia) és Lászlóvár (Coronini, ma Románia) közt található 50 méter magas szikla, amelynek ma már csak a csúcsa látszik 1972, a Vaskapu I. duzzasztása óta. Kovács–Körmendy–Mázi–Oplatka 184. 8. lábjegyzet
[k] William Bickford (1774–1834) angol feltaláló által 1831-ben szabadalmaztatott biztonsági gyújtózsinór.
[l] Sziklás, szűk szakasz a Vaskapu fölött, az Al-Duna egykori zuhatagjai, amelyek 1972-ben a Vaskapu I. duzzasztással megszűntek. Kovács–Körmendy–Mázi–Oplatka 136. 7. lábjegyzet
[m] Kecse János mérnök.
[n] Titel szerb település Bácska délkeleti rézén a Tisza jobb partján.
[o] A Duna Gőzhajózási Társaság gőzhajója.
[p] Mérnök, személye nem ismert.
[q] Schedius Lajos (Ludwig Alexander Edward Schedius, 1797–1857) a Helytartótanács hivatalnoka (fogalmazó [1823–1831], titkár [1831–1842], tanácsos [1842–1848]), Schedius Lajos (1768–1847) filológus fia. 1848. április 26-tól a Belügyminisztérium közigazgatási osztályának vezetője miniszteri tanácsosként.
[r] Lásd az Ó-orsovai katonai parancsnokságnak 1834. június 27-én írt levelet!
[s] Július 7-én este érkezett meg Pestre, ahonnan 12-én este utazott tovább Pozsonyba. SzIN 4. 484.
[t] Július 14-én indult Pozsonyból Cenkre, ahonnan 18-án indult Bécsbe. SzIN 4. 484.
Ajánlott hivatkozás:
Széchenyi István Vásárhelyi Pálnak, Orsova, 1834. június 27. S. a. r. és jegyz.: Czinege Szilvia. Közli: Széchenyi István levelezése. Digitális kiadás. Szerk. Czinege Szilvia–Fónagy Zoltán. https://szechenyilevelezes.abtk.hu/ További hivatkozásnál rövidítve: SzIL–Digit.