Magyar fordítását közli: Fenyő 2001. 283–285.
Azért nem írt eddig, mert annyira zsúfolt volt a hajó, hogy állóhelye is alig akadt. A rakomány és az utasok nagy részét Tolnán, Baján, Apatinban és Vukováron kirakták, így lett hely. Legutóbb olvasott regényét még emésztgeti, főhősét nyomorult teremtésnek tartja. Szerencsére ő és felesége nem játszanak regényes szerepeket. Párhuzamot von a regény másik alakjával: a saját pályája sem fejedelmi, nem áll miniszteri alkalmazásban, de hazájáért legjobb tudása szerint mindent megtesz. Mindkét kötetet elolvasta. Előző nap erős fejfájása volt, a kapitány átengedte neki kabinját, ott jól aludt. A hajó nagyon rázkódik, és nagy a forróság. Azt a tintatartót használja, amit feleségétől kapott.18-án érkeznek Zimonyba, ahol levelét is befejezi majd.
18-án. A Tisza áradása miatt hamarabb értek Zimonyba, kirakodás után reméli eljutnak Báziásig. Foith altábornagyhoz készül. Várja a pillanatot, amikor újra láthatja feleségét.
No I
Am Bord Franz I[a] 17ten März 1837 7 Uhr
Abends zwei Stunden vor Neusatz.[1][b]
Meine Liebe und Gute, Gottlob bis jetzt ging alles gut. Ich habe Dir früher nicht geschrieben, oder um besser zu sagen “Ich habe diesen Brief nicht früher angefangen zu schreiben, weil das Schiff so beladen und angeräumt war, daß ich kaum ein Plätzchen fand zu stehen, viel weniger zu schreiben. Das Schiff ist nun aber viel leerer, nachdem wir einen großen Theil der Reisenden und Waare in Tolna, Baja, Apatin und Vukovár abgeladen haben. – Desto mehr dachte ich aber auf Dich. Settimia[2][c] habe ich bereits ‘geschlucktʼ, aber noch nicht verdaut. Welchʼ eine erbärmliche Composition! Nein wahrlich, sich mit Settimia zu vergleichen cʼest le comble de la modestie,[d] Mit dieser herzlosen egoistischen, von Stolz platzenden, auf sich allein denkenden Närrin!ʼ Zum Glück spielen wir, Du und[3] ich keinen Romanen. Du liebst mich gewiß mehr wie Dich, und anstatt meiner Carriēre im Weg zu stehen, reichst du mir Deine Hand! Freylich ~ es sey ohne Eigendünkel gesagt – ist auch meine Carriēre nicht die des Marcelʼ[e] – nämlich: um von einen Minister angestellt zu werden – aber um meinem armen Vaterland nach bestem Wissen und Gewissen dienlich zu seyn! –
Und sollte auch mein ‘Gutes Weibʼ sich zuweilen in der Melancolie gefallen, und sie sich in3 einem Roman hineindenken – so wird sie gewiß gleich darüber erwecken, wenn sie sich – alle unsere Leiden in das Gedächtniß zurückrufen will – und nicht geradetzu Gott in Versuchung zu bringen gesonnen ist, der uns auf so wunderbare Weise zusammenbracht. Ich habe die zwei Bände ā la lettre[f] aufgezehrt! Keinen Buchstaben ausgelassen ~ und mich auf diese Art in größerer Verbindung mit Dir gedacht! – Gestern hatte ich recht starke Kopfweh. Der Capitain cedirte mir2 seyn Zimmer, – und nach einer angenehm zugerachten Nacht fühle ich mich recht wohl! ~ Das Schiff zittert so ungemein, und in dem Cabin ist es so glühend warm, daß ich für dießmal nicht weiter kann! Ich muß wieder in die Luft. – Das Dinten[4] Faß, das du mir geschenkt verließ mich noch nie ~ auch jetzt schreibe ich daraus. O welche Reccollection bringt es mir zurück! Wenn ich bedenke, daß du diesen Brief kaum vor dem 24 bekommst, so werde ich ganz traurig. In einem so uncultivirtem Lande wie unsere Chére Patrie,[g] – – muß man sich aber in Alles fügen. – Morgen den 18ten hoffen wir in Semlin anzukommen. Dort wird dieser Brief beendet, – gehet aber erst den 20ten weg! – ~ und keine Privat Gelegenheit gibt es nicht ~ wie lang wird meine Gute Crescence also ohne Nachricht von mir seyn! — Gott wacht aber über uns; sein Seegen erfülle Dein Herz, mit Ruhe und Vertrauen! Gute Nacht. Gestern übernachteten wir an den Ufern von Mohács, morgen werden wir es bei Semlin, – heute in Neusatz! – Allen den Guten Kindern, meinen Seegen; Béla bitte ich nicht zu vergessen.
18ten 11 ½ Uhr Morgens Semlin[h]
Das Wetter ist herrlich, die Theiß angeschwollen, – und so kamen wir schneller, denn wir dachten hier an.3 Es wird jetzt abgeladen, – und wir hoffen heute noch bis Basias[i] zu kommen. Ich bin so eben im Begriff zu dem alten brummigten Feld M. Lieut.[5] Foith[j] zu gehen — um auch mit ihm, in Guten Frieden zu bleiben
So eben bin ich zurück, Meine Liebe und Gute, und in wenigen Minuten gehen wir ab. Gott segne Dich. Ich küsse Dich mit dem Gefühl des unwandelbarsten Liebe. Mit Sehnsucht stehe ich den Augenblick entgegen, wo wir uns wieder finden werden. Bis dahin will ich3 aber kein ‘unnützer Träumerʼ seyn, aber als eheliche Mann meine Pflicht erfüllen. Gott mit Euch. Sei ruhig, und bleibe mein liebendes treues Weib!
Széchenyi
[1] Széchenyi aláhúzása hullámos vonallal
[2] Javított szó.
[3] Utólag beszúrva.
[4] A Tinte szó 18–19. században használt változata.
[5] Feldmarschall Lieutenant
[a] A Duna Gőzhajózási Társaság első gőzhajója.
[b] Újvidék.
[c] Hortense Allart de Méritens (1801–1879) francia író Settimia (Brüsszel, 1836) című regénye.
[d] Francia: ami a szerénység netovábbja lenne.
[e] A Settimia című regény egyik alakja.
[f] Francia: a szó szoros értelmében.
[g] Francia: drága hazánk.
[h] Zimony német neve.
[i] Baziaş román település a Duna bal partján.
[j] Carl Johann Foith (1769–1838) tábornok, Zimony katonai parancsnoka.
A tartalmi jegyzetek készítéséhez felhasználtam Fenyő Ervin jegyzeteit és a francia szövegrészek fordításait. Fenyő 2001. 287–288.
Ajánlott hivatkozás:
Széchenyi István Széchenyi Istvánnénak, I. Ferenc fedélzete, 1837. március 17–18. S. a. r. és jegyz.: Czinege Szilvia. Közli: Széchenyi István levelezése. Digitális kiadás. Szerk. Czinege Szilvia–Fónagy Zoltán. https://szechenyilevelezes.abtk.hu/ További hivatkozásnál rövidítve: SzIL–Digit.